Ich habe einen GEQ 3102. Der tut auch seine Dienste wirklich gut und ich bin mit ihm zufrieden wegen seinem regelbaren Lowcut und Highcut. Nun hab ich mir den Ultracurve Pro mal angeschaut und er hat eine funktion mit der ich den Raum direkt einmessen könnte. Desweiteren hätte er einen Analyzer. Würde sich der umstieg lohnen? Einsatz nur Konserve in kleinen bis mittelgroßen Räumen.
Gibt es alternativen?
Was haltet ihr von Ultra Dyne Pro? Weil ich habe noch keinen Limiter? Taugt der was? Wie ist es von der bediehnbarkeit her?
Danke schonmal für eure Hilfe!
mfg
Felix D.
Umstellung des Eq...
-
-
wie immer bei behringer: wenn man keine hohen ansprüche hat, sind die teile für die kohle allemal OK.
-
Das weiss ich auch. Und es ist ja nicht für 1000 Mann Veranstaltungen gedacht. Aber hat jemand schon Erfahrungen mit den Geräten?
-
Die Anzahl der erwarteten Besucher einer Veranstaltung hat doch nicht etwa was mit dem Qualitätsanspruch an das eingesetzte Material zu tu??
oder habe ich da was falsch verstanden-?Dieter
-
Sorum gesehen nicht. Aber wenn ich Vernastlungen mit so vielen Leuten fahren würde dann hätte ich auch eher das Budget und die Muse dafür soviel Geld auszugeben. Dann hätte es "Sinn"
Aber das war nicht die Frage! -
veranstaltungen mit 1000 mann und qualität des materials sind zwei getrennte sachen. ich kann mir mit gutem material und fähigkeiten in clubs mit 2-300 leuten einen besseren namen schaffen, als in hallen mit x1000 leutz. so sieht die realität aus. nur wer hat die geduld, den langen weg zu gehen... :o
-
Danke für die tollen Antworten! Aber ihr liegt alle FALSCH!!! Weil das gar nix mit dem Thema zu tun hat!!! Ich wäre den nun künftig Antworteten sehr verbunden wenn die Antworten zum Thema wären! Danke!
-
meine antwort hatte was mit dem thema zu tun !
:wink:
-
Soweit bekannt ist der Analyzer vom alten Ultracurve ziemlich ok. Wenns dir nur um den Analyer geht, schiess dir doch so einen. Auch das Messmikro von Ohringer ist ok.
Ansonsten rate ich dir einfach dazu, den bei Thomann zu bestellen und daheim zu testen. Falls es Probleme gibt mit dem Teil geht er halt zurück.
Live testen ist blöd, da er zerscratched wohl nicht mehr zurückgenommen wird.Das mit dem Raum einmessen will ich mal in Frage stellen. Das traue ich dem Teil nicht so ganz zu. Boxen einmessen ja aber den Raum eher net.
Hier würde ich einen Notebook mit entsprechender Software empfehlen.
Probiers halt aus, hol dir einen zum Test und lass uns dann net dumm sterben, sag uns halt was das Teil taugt..
-
Zitat:
"Die Raum bewirkt eine Höhenabsenkung und eine Tiefenanhebung, indem die Zielkurve um 1db/oct geneigt wird"Das verstehen die unter "Raumeinmessen"????
Soweit ich das Manual gelesen hab, kann das Teil keine Kurve aus mehrern Messpositionen errechnen. Also bringt die Einmessfunktion imho herzlich wenig. An einer Stelle den Raum zu messen und danach den EQ zu setten bringt imho nix. Ich würde dann an minimal 5 Punkten messen und danach eine EQ Kurve setten.
Oder du gehst hin und schreibst alle Messergebnisse auf und rechnest dir deine EQ Kurve selbst aus.....
-
aber das konnte der alte ultra curve...den raum " einmessen" würd ichs trotzdem nicht nennen. sagen wir mal annähernd linearisieren.
-
Ich hab mit dem alten mal meine NS-10M im Studio "linearisiert. Das funzte ganz gut, auch wenn ich einige Kurven manuell glätten musste bis ich ein aktzeptables Ergebnis hatte.
Beim Messen mit Raumanteilen bin ich eigentlich nie zu einem gescheiten Ergebnis gekommen.
-
Seven
wirst du auch nicht..du müßtest zumindest dem gerät sagen können, womit er es zu tun hat und wieviele personen sich wohin bewegen...wer oder was soll das denn können. in kleinen clubs schon gar nicht. bei großen konzerten gibts dafür systemadmins...ich glaub der tomyn aus dem forum kann dazu mehr sagen.aber das würde den rahmen des fragers sprengen.
zurück zu thema: meine meinung ist, wie schon geschrieben, das der ultra...soundso maximal den raum an einem punkt linearisieren kann...leider verändern sich aber raumreflexionen etc mit sich verändernder personenzahl...und genau das ist der punkt, den ich mit dem langen weg meinte :wink:
-
Also kann ich per Gehör und ein wemig Übung meine Boxen auch per "Hand" mit dem Geq 3102 an den Raum anpassen?
Mit den Softwareprogrammen bin ich grad am rumprobieren. Aber aber noch nicht das gelbe vom Ei gefunden. Was wäre da ein Vorschlag?
-
An Software kann ich SmaartLive empfehlen. Ist aber teuer. Für deutlich kleineres Geld ist SAT-Live zu haben, ich konnte es selbst noch nicht ausprobieren, aber Kollegen sind davon auch ganz angetan.
Und ja, wenn kein derartiges Werkzeug zur Hand ist, kann man auch noch den "Analyzer Version 1.0" benutzen, die Ohren. Erfordert natürlich einiges an Übung, aber ohne die nützt dir auch alle Software nix.
Janko
-
Hi,
- ein RTA ist für die Einmessung eines Raum/Lautsprechersystems nur sehr bedingt geeignet, das hat damit zu tun, dass sein Zeitliches Verhalten deutlich anders ist als das des menschlichen Ohrs.
Er funktioniert immer dann einigermassen, wenn der zeitliche Faktor keine Rolle spielt, d.h. im Freien oder Räumen ohne Hall. Je mehr Hall etc. dazukommt, desto mehr liegt das Ergebniss neben dem, was man hört.
- Ein Impulsantwortgestütztes Messystem erlaubt auch eine Analyse des Zeitlichen Verlaufs des Schalls.
- Ein RTA ist live ein gutes Hilfsmittel, um z.B. Rückkopplungsfrequenzen o.ä. schnell zu erkennen.
- Probier doch einfach mal was aus, es gibt z.B. von smaart oder SATLivehttp://www.take-sat.de Demoversionen. Bei PN kann ich Dir eine 30 Tage Lizenz ohne Einschränkung für SATlive anbieten.Tomy
-
Ich hab den neuen UltraCurve GEQ2496 und bin zufrieden. Allerdings ist es bei mir nur Hobby, ich verdiene kein Geld damit.
Ich hab mal gelesen, dass digitale EQs nicht so gut mit hohen Frequenzen umgehen können. Wenn Du den UC also digital mit 44.1 kHz fütterst, könnten die oberen Frequenzbänder Probleme machen, falls Du dort etwas ändern willst. Analog gefüttert und mit 96kHz betrieben solltest Du keine Probleme haben.
Ausserdem sollte der UC analog mit einem gewissen Pegel betrieben werden. Zu wenig Pegel bedeutet zu wenig Auflösung und zu hoher Pegel bedeutet Einsatz des Limiters im UC. Digitales übersteuern bleibt also glücklicherweise aus.
Wenn Du Wert auf Ausstattung legst, solltest Du den UC nehmen, ist wirklich ein nettes Spielzeug: Die Featureliste kannst Du bei Behringer einsehen.
Die Qualität ist für den Preis überzeugend, die Wandler sind in Ordnung, genügen aber keinen HighEnd-Ansprüchen, mein Rega Planet 2000 schwebt mit seinem internen Wandler in ganz anderen Welten als der UC digital vom Rega gefüttert und analog abgenommen. Ich würde die Wandler mit denen eines 200 Euro teuren CD-Players vergleichen. Nicht besser, aber auch nicht schlechter.
Das sollte Dir klar sein. Aber Rausch- und Klirrwerte sind soweit in Ordnung. Für kleinere Veranstaltungen empfehlenswert. Für den Preis gibt's nichts besseres.Jörg.
-
Würde sich der Umstieg lohnen? Oder lieber ein Software Analyzer? Weil einer Rechner ist eh meistens dabei.
-
Zitat von "DeadEye"
Würde sich der Umstieg lohnen? Oder lieber ein Software Analyzer? Weil einer Rechner ist eh meistens dabei.
Mal anders gefragt, was erhoffst Du dir von einem Analyzer?
Wie sind i.d.R. deine Jobs bestückt, also wie umfangreich sehen die Beschallungsaufgaben aus? -
Ich erhoffe mir daraus den Frequenzgang abzulesen. Dh, wo habe ich Spitzen. wo koppelt ein Micro? Wie muss ich den Eq einstellen um den Fg zu glätten. All solche dinge.
Meine Jobs sind kleinere Discos so bis 300 Mann und Frau. -