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Mikrophone und Sonnenschein

  • Wolfgang
  • 10. November 2003 um 12:39
  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 10. November 2003 um 12:39
    • #1

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (14. Februar 2005 um 23:30)

  • TomyN
    Profi
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    • 10. November 2003 um 23:42
    • #2

    Hi Wolfgang,

    klingt ja recht interessant.
    Wie gross war denn der Abstand Box-Mikrofon?
    Wie hoch war den etwa der gemessene Pegel?
    War der Abstand konstant, oder Pegelabhängig?

    Grüße

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 11. November 2003 um 02:45
    • #3

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (14. Februar 2005 um 23:29)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 11. November 2003 um 10:07
    • #4

    des kenn ich aber eher mit kälte und nässe zusammen hang die empfindlichkeit lässt nach bzw driftet.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 11. November 2003 um 14:04
    • #5

    Hallo Wolfgang,

    hast Du Dir mal die betriebsbedingungen des Mikro angesehen? In praller Sonne auf Pflaster kann es ihmo locker gute 70° Warm, heiss werden! Da macht manche Elektronik und auch sicher das Elektret? schon große Arbeitspunktverschiebungen durch. Die weingsten Messgeräte funktionieren bei 70° korrekt.

    MfG
    Peter
    PS: bei ähnlichen Temp. hats mir nen Akkuschrauber zerlegt, die Leistungselektronik war geplatzt! Warum sollte das ein Mikro mitmachen?

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 11. November 2003 um 20:10
    • #6

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (14. Februar 2005 um 23:28)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 13. November 2003 um 11:30
    • #7

    Grüsze,

    Hast du schon bei DLSA nachgefragt? Vielleicht ein bekanntes Problem?
    Ein halbwegs ordentliches Mic hat mit Temperaturen in diesem Bereich natürlich keine Probleme!
    Aber wenn die Mikrofonkapsel blöd veschalten wird gehen Verstärkungsänderungen des EingangsFETs relativ deutlich in die Empfindlichkeit ein. Für ein Messmikro dann aber unbrauchbar ....

    mfg
    JF

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 13. November 2003 um 16:23
    • #8

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (11. Februar 2005 um 03:45)

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 16. November 2003 um 03:38
    • #9

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (11. Februar 2005 um 03:45)

  • ADMIN
    Administrator
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    1
    • 16. November 2003 um 11:12
    • #10

    Vielleicht liegt der Unterschied gar nicht beim Mikro, sondern bei der Box. Die Schallgeschwindigkeit ist nämlich temperaturabhängig, und da kann beispielsweise ein Interferenzloch etwas verschieben.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Grandfunk
    Beiträge
    76
    • 16. November 2003 um 12:56
    • #11

    Überlegen sollte man vielleicht folgendes:

    Wie hoch ist die Schall-Geschwindigkeit in heißer Sommerluft im Gegensatz zu "kühler" Luft draußen?

    Dann auch noch:

    Hat der Keller evtl. eine üblich höhere Luft-Feuchtigkeit ?

    Und falls es Papp-Membranen sind, hatten die bei der ersten Messung evtl. die Möglichkeit vorher Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und diese dann im Laufe der erstem Messung wieder abgegeben ?

    Ich hörte mal von jemenden, der im klimatisierten Raum mit konstanter Tempertur/Luftfeuchtigkeit mißt, (hauptsächlich wegen der Papp-Membranen), weil ohne den die Parameter wegliefen.

    Ist vielleicht ein Denkanstoß (?)

    Grüße sendet

    Tom

  • wetbf
    Beiträge
    283
    • 16. November 2003 um 13:14
    • #12

    Noch'n Tipp:

    Wenn heiss, dann Sicke/Spider weich, weniger mechanische Feder, Schwingspule etwas mehr Ohms wie bei Power Compression - Antrieb dadurch schwächer - müsste aber etwas frequenzabhängig sein.

    Vielleicht im Kühlschrank und im Backofen Impedanz oder zumindest ohmschen Widerstand des Treibers messen, vielleicht hilft das weiter. :roll:

    wetbf

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