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Funkmikrofone mit Ladeschale (ohne Akkus rauszunehmen) ?

  • cyberlight
  • 3. Dezember 2003 um 22:11
  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 3. Dezember 2003 um 22:11
    • #1

    Hallo!
    Ich brauche für eine Schule mit hauptsächlich Sprachübertragung in einem kleinen, halligen Raum ein hochwertiges Mikro. Den Leuten da ist es aber zu lästig, den Akku zum Laden rauszunehmen. (Es gibt doch faule Menschen! 8) )
    Gibt es da Mikros mit Ladeschale, wo man die einfach reinstellt und dann auch wochenlang drinlassen kann?
    Ich komme günstig an Sennheiser, die scheinen aber sowas nicht zu haben. Etwas in der Sennheiser-Qualität sollte es allerdings schon sein.

    Wenns sowas nicht gibt, gibt es einfach ein Kabelmikro... :-?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    20
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    1.574
    • 3. Dezember 2003 um 22:28
    • #2

    AKG hat eine neue Serie draußen - WMS4000 oder so. Die haben auf jeden Fall umfangreiches Ladezubehör. Vielleicht haben die ein solches Ladegerät.

  • Flori
    Beiträge
    130
    • 3. Dezember 2003 um 23:13
    • #3

    jo die neue serie ist drausen, aber von mikro in die ladeschale stecken hab ich nichts gesehen, aber mann kann den spezialakku wohl einfach in die ladeschale stellen. und das ding is schweine teuer ~ 1000€. aber vllt. weis ja jemand genaueres.

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 4. Dezember 2003 um 12:15
    • #4

    Ob sich das lohnt?
    Nur wegen der Faulheit von ein paar Leuten??

    Dann lieber eine Strecke kaufen, die mit "AA"-Typ betrieben werden können. Dann einen vernünftigen Lader (ich meine einen richtig guten!!!) und hochwertige Akku's!

    Was machst Du denn, wenn die Akku's im Sender mal platt sind?
    Neuen Kaufen???
    Na ja, möchte nicht wissen, was das kostet!
    Auch gibts mal Einsätze, die länger als 4h dauern, irgendwann lassen mal die besten Akku's nach! Also muß auf jeden Fall die doppelte Anzahl an Akku's da sein!
    Die Kollegen in Bonn haben 5000er Sennheiser und nur Stress mit den Akku-Packs...

    ...kann ich nur von abraten!!!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Hildegardis
    Beiträge
    66
    • 4. Dezember 2003 um 12:56
    • #5

    Wir benutzen seit kurzem die AKG WMS40 Serie als Aufstecksender. Ich finde sie funktionieren gut, haben eine extrem lange Laufzeit und sind extrem einfach in der Handhabung (einfach in Ladeschale stellen und bei Bedarf wieder herausnehmen). Zu der Qualität im Vergleich zu Sennheiser kann ich nichts sagen, aber für Sprache reicht es in jedem Fall... Und leisten kann man die sich auch. Sender und Ladeschale und Empfänger haben 270€ incl. MWST. gekostet.

    Benedikt.

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 4. Dezember 2003 um 13:07
    • #6

    Ich bleibe bei meiner Meinung....

    ...wie viele Akku's habt Ihr?
    Was kostet ein Akku?
    Wie ist das Handling beim Einlegen oder Herausnehmen des Akku's?
    Den Akku kann man doch vermutlich auch einzeln in die Ladeschale stellen, oder?

    Und RF-Technik von AKG? Ne, Danke! Nicht für mich, lieber Sennheiser oder Shure, da weiß ich was ich habe...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 4. Dezember 2003 um 14:34
    • #7

    In der neuen PP wird ein Sabine Mikro vorgestellt, was dieses Feature hat...

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • logi
    Beiträge
    862
    • 4. Dezember 2003 um 14:40
    • #8

    Nun ja, die Sendetechnik bei AKG ist (wie ich finde) sehr gut. Habe WMS81 (noch :D ) und noch nie Stress damit gehabt, auch bei Multichannel nicht.

    Was ich persönlich wichtig finde: Mignon Zellen, meinetwegen auch als Akkus, klappt prima, schnell auszutauschen, billig, überall zu bekommen und auch relativ klein und kompakt.

    Daher wird die neue Anlage auch von AT (AE4000) kommen, richtig toll (sogar im Preis :wink: ).

    Gruß
    Frank

    PS: Für kleinere Geschichten funzt die 1400 von AT auch sehr gut, sind aber 9V Batterien

    Gruß Frank

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 4. Dezember 2003 um 14:41
    • #9

    Also, um das mal klar zu stellen, ich habe hier Sennheiser SKM 4031-90 und SK2012-90.
    Für jeden Sender existiert eine doppelte Ladung Accuzell (je 3x AAA/Micro).
    Ein Teil davon ist schon mehrere Jahre im Einsatz, langsam gehen aber die ersten in die Knie. Die waren aber auch jede Woche im Einsatz.
    Der Einsatz der Akkuzell hat sich damit schon rentiert.
    Die 2012 sind supereinfach gebaut, um die Akkus zu wechseln, die 4031 gehen etwas schwer auf, ist aber auch kein Problem, sondern sehe ich eher als Vorteil.
    Aufstecksender sind sowas von hässlich und klobig, dass ich die lieber nie benutzen möchte.

    Lohnen wird sich die Anschaffung eine Superspezialteils sicher nicht. Ich hätte auch gedacht, dass schon jemand ein solches System auf den Markt gebracht hat.
    Dafür scheint es dann ja keinen grossen Bedarf zu geben...
    Spezialakkus sind ja auch wohl unterste Sohle. Ist es denn so schwierig, da ein paar Ladekontakte dran zu machen?

    Die 5000er haben doch eine Spannungsanzeige am Empfänger. Wo ist das Problem? (Ausser dem Preis!)

    edit: Natürlich sollten Standardakkus drinsein, die ma bei Bedarf schnell wechseln kann, aber wäre schon schön, wenn man die einfach zusammmen mit Mikro in eine Ladeschale stellen kann.
    Alternativ gibt es ja immer noch Kabelmikros. Genügend Steckdosen sind eigentlich da.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 4. Dezember 2003 um 15:10
    • #10

    Das Sabine SWM7001 sieht sehr interessant aus.
    Kompressor/limiter/feedbackdestroyer/de-esser sind alle schon drin. Nur der Preis ist recht hoch.
    2,4GHz. Wahnsinn. Mir hat VHF bisher immer ausgereicht. Hattte noch nie Probleme mit sennheiser. Weder mechanisch noch funktechnisch. Nur die Antenne sind sehr empfindlich. Aber da gibt es ja schon neue.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 4. Dezember 2003 um 16:00
    • #11

    Die Akkus in den 500er sind dreck!!!
    Das ist fakt, lt. den Kollegen passt da auch kein Standart-Akku rein!
    Mitlerweile halten die Akku-Packs von den Taschensendern im Schnitt nur noch 3-3.5h...

    PA-Peter
    ****
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  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    1.574
    • 4. Dezember 2003 um 18:29
    • #12

    Also meine persönliche Meinung ist - sag ja zu langen Betriebszeiten -> Alkaline (8-10h kein Problem)

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 4. Dezember 2003 um 20:06
    • #13

    Ich habe aber keinen Bock, nach jedem Einsatz die Batterien von den Sendern wegzuschmeissen.
    Deshalb habe ich die Akkucell. Die haben hohe Standzeiten und können wiedergeladen werden. Andere Akkus haben nicht so hohe Kapazität und niedrigere Spannung.
    Billiger und umweltschonend ist es auf jeden Fall auch. Aufladen geht auch recht fix.
    Ausserdem muss man nicht jede Woche neue kaufen.
    Wenn man dann so hohe Betriebszeiten benötigt, kann man immer noch Alkaline reinschmeissen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    1.574
    • 4. Dezember 2003 um 20:50
    • #14

    Also für Umweltschonung sind wir sicher in der falschen Branche. Ansonsten kann man auch Alkaline ordentlich entsorgen, also nicht in den Hausmüll.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 4. Dezember 2003 um 22:37
    • #15

    Das die nicht im Hausmüll landen, sondern bei dem Händler, der einem die Dinger verkauft hat, ist ja wohl klar. Wenn man da sowieso hin muss, um die neuen zu kaufen, kann man die alten auch gleich wieder mitnehmen.
    Für Akkus gilt selbstverständlich das Gleiche.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Janko
    Profi
    Beiträge
    318
    • 5. Dezember 2003 um 01:56
    • #16

    Die Sabinedinger haben nen Akku drin und eine Mikroklammer, die als Ladestation fungiert. Alternativ auch Steckernetzteil. Die Mikroklammer ist aber nich unbedingt für den "rein-raus-rummfummel" Rockeinsatz gedacht - ist fast klar, die ist etwas größer und man muß schon ein bißchen besser zielen wegen der Ladekontakte.
    Als All-in-One Lösung aber sicher top. Und preislich für das gebotene sicher ok.

    Janko

    "Lauter" ist nicht "besser"

  • iona
    Beiträge
    124
    • 5. Dezember 2003 um 10:58
    • #17

    Off-Topic...

    Achtung: Microwellen-Alarm! Anscheinend stören (laut einer Computer-Fachzeitschrift) Microwellen-Oefen WiFi-Systeme in erheblichem Masse, da die Dinger in der gleichen Frequenz arbeiten. Also an alle Hobbyköche, welche gleichzeitig Tonis sind: Microwelle weg vom 2.4 Ghz-Funken von Sabine und db! (PS: Was machen wir dann mit den vielen Frittenbuden etc. an Veranstaltungen, welche ihr Zeug mit Microwaves aufwärmen? Klar: Zurück zum Lagerfeuer!)

    Manchmal frage ich mich schon, wie uns das ganze Funkzeugs gesundheitlich belastet und wo das noch hinführen wird. Ich bin ja nicht der grosse Oeko-Freak und Umweltapostel, aber manchmel stimmt mich das schon nachdenklich...

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 5. Dezember 2003 um 14:12
    • #18

    OT: Jetzt hat das mit den Handys nicht hingehauen und jetzt versuchst du das mit Mikrowellen ? :D Man braucht sich die Sender ja nicht direkt in die vordere Hosentasche stecken. :roll: Ansonsten hat man die Belastung bei Handys (die hängen direkt am Kopf!) als gering eingestuft, obwohl die mehr Leistung als ein Funkmikro haben. Manche behaupten allerdings immernoch das krasse Gegenteil. Kommt immer alles auf die Entfernung an. Also bei Funkmikros kein Problem.

    So, jetzt aber zurück zum Thema!

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • iona
    Beiträge
    124
    • 6. Dezember 2003 um 16:11
    • #19

    Nochmal OT @ cyberlight: Für die Idee von wegen Microwelle: siehe folgenden Link
    http://www.chip.de/artikel/c_artikelunterseite_10219379.html?tid1=20188&tid2=0

    War also nicht meine Idee - nur so von wegen Sabine 2.4 Ghz Systeme etc.

    Ausserdem habe ich nicht behauptet, dass Funksysteme gesundheitsschädigend sind (höchstens für die Nerven, wenn sie wieder mal nicht funktionieren), sondern dass mir die ganze Belastung durch gepulste Wellen (Handy, Handyantennen, Wifi etc.) schon etwas sorgen macht. Von wegen Forschungsergebnisse: Es gibt genauso viele Forschungsergebnisse die behaupt, dass Handies am Kopf durchaus Schädigungen hervorrufen! Noch mehr in Verdacht sind ja in letzter Zeit DECT-Anlagen in Wohnhäusern und Büros geraten, weil diese permanent mit Sende/Empfangskontakte suchen und damit - im Gegensatz zum Handy - permanent pulsen.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 6. Dezember 2003 um 17:23
    • #20

    Da steht aber nur, dass das stört, wenn man das direkt(!) neben die Mikrowelle legt. Und das macht kein vernünftiger Mensch.
    Das habe ich ja auch geschrieben.

    Zitat

    Manche behaupten allerdings immernoch das krasse Gegenteil. Kommt immer alles auf die Entfernung an.


    Man muss ja sein Telefon nicht ins Schlafzimmer auf den Nachtschrank stellen oder eben den Funksender neben die Mikrowelle.
    Alles gesunder Menschenverstand und etwas Verständnis für die Technik.

    Zur Vorbeugung: Ich will damit niemanden Beleiddigen, falls es vielleicht jemand so auffassen möchte. Alles sachliche Diskussion.

    Jetzt aber Schluss mit OT. Das wird sonst wieder ein "unendlicher thread".

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