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Comprssoren als gates missbraucht

  • tthorsten
  • 7. Dezember 2003 um 12:38
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. Dezember 2003 um 12:38
    • #1

    wie sind da eure erfahrungne bzw einstellungen


    166erxl

    und

    266er sind da ja sehr beliebt.


    bin da gesten an den toms irgendwie nicht glücklich gewesen
    war eh ne beschissene location aber tortzdem

    was ist euer rezept.

    der 266er sit nicht ordentlich auf gegangen und wenn dann zu früh toms waren halt mehr natur zu hören als aus dem pa .


    hab ja sonst zu 80% BSs 504 oder DS 201

    bin ja eh nicht der gater .

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 7. Dezember 2003 um 13:44
    • #2

    266er taugt nicht zum gaten von percussivem Material, höchstens zur Rauschunterdrückung in Spielpausen (Gitarre etc.)
    nett ist zwar die einstellbare Ratio (Expanderfunktion) aber die festen Regelzeiten das Gates sind nicht der Hit.

    166er kenn ich nicht.

    blubb.

  • andi.h
    Beiträge
    617
    • 7. Dezember 2003 um 13:47
    • #3

    Wenn ich genug Zeit habe, dann hab ich eigentlich keine besonders großen Ansprüche an Gates. Ich komme auch mit Behringer Quadgates gut zurecht, man muß halt die richtige Einstellung finden.
    Die Gates in den dbx Kompressoren finde ich sehr ok, da kann man gut damit arbeiten. Gerade für die Toms hab ich halt aber lieber noch ein integriertes SC-Filter. Man will ja auch noch ein bißchen Dynamikreserve ohne dass das Gate an der falschen Stelle zu bleibt oder gleich alle anderen mit auf gehen...
    Es ist halt ein bißchen "Verschwendung" die dbx nur als Gate zu nehmen, aber wenn man genug hat - warum nicht.
    Was ich nicht so gerne mag, ist an einem Gerät beides (Gate und Kompressor) gleichzeitig einzusetzen. Das wird dann einfach so unübersichtlich in der Gain-Reduction-Anzeige. Wenns aber doch mal sein muß (Bassdrum), dann zuerst Komp gut einstellen und danach gaten.

  • Seven
    Profi
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    4.373
    • 7. Dezember 2003 um 13:57
    • #4

    also die gates in den altair comps kann man getrost wegschmeissen, schlimmer als behringer composer.
    als wir neuen tisch und neues siderack am zusammenstellen waren, musste ich mich damit mal beschäftigen.
    das war kein spass. die altair comps sind dann auch nicht gekauft worden. wir haben nur noch 2 stück in nem butter/brot siderack.
    die comps an sich sind aber absolut ok.

  • Wulfson
    Verifiziert
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    1
    • 7. Dezember 2003 um 15:10
    • #5

    wie schon geschrieben; 266 nur als "rausch- und brummunterdrückung" :-?

    das gate im 166 ist nicht anders. ich nutze, wenn überhaupt, das gate im comp für snare oder s.o.

    ich gate die bd und toms mit nem 4fach glockenklang und geb die bd dann an nen comp weiter. snare direkt gate/comp kombi (166)

  • slayer
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    1
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    1.478
    • 7. Dezember 2003 um 18:29
    • #6

    ICh lasse Gates eigentlich so weit wie möglich weg. Man kastriet damit immer den Sound. 166er Gate war bis jetzt immer OK. Drawner hat ich mal eins das komische "Klicks" gemacht hat. Ich find Gate/Compressor-Kombies das einzig benutzbare, Gate alleine schenk ich mir...

    Was ist eigentlich das Problem? Das du die Dinger nicht richtig benutzen kannst? Dann laß die Dinger doch weg, braucht eh kein Mensch...

    hauptsarre gitarre !

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. Dezember 2003 um 19:11
    • #7

    sagen wir es so

    ich sehe das wie slayer wenn einer die toms nicht stimmen kann dann sollen sie wummern das gate ich nciht weg .


    wenn einer nicht tight spielen kann was solls warum soll ich die BD dann gaten. das ist der stil der band.

    wenn die gitarre brummt dann mute ich sie halt


    abe als die standart gates sehe ich BSS 504 und DS 201 Drawner und das Altrair NG440 an.

    alsles geile sachen das altair find ich geil da 1he 4kanäle tut was es sol unauffälllig und ich bin neidisch auf meinen kunden der eines gekauft hat.

    aber was solls ich hab ja in der regel DS 201

    aber altria so im not rack klasse sache

    166xl als ich erschlag alles zum kleinen preis ist ne gute sache würde ich jednem empfehlen drunter gehen lohnt meiner ansicht nach nicht.


    aber ich bin ja voll verwöhnt . :P


    gates finde ich können sehr schnell ene fehler quelle sein da plötilich keine BD mehr oder es klingt pappig.

    klar kann mann da mal nen extra sound machen bei BD oder snare aber hmm reicht es nicht ne bischen hier und da komprimieren nur so 2db und gut.

    pegel alle gleich wenn die band gut ist kann ich nach dem 3ten song zur bar gehen.

    wenn nciht dann kann ich 2hstunden kömpfen und kämpfe nur mit und gegen das gerangel der Band die sich unter enander nict leiden können oder was auch immer.


    ab und zu macht es ja auch spass nen instrument zu featuren aber nciht immer das muss aus den fingern oder der Band dynamik und disziplin kommen.


    den sound macht mann nicht am pult sondern auf der bühne mit dem monitro und in der menge wenn die mädels abgehen und die jungs ein bier anch dem andern bestellen und alles ein fettes grinsen im gesicht hat.

    so seh ich das

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Steffen
    Profi
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    1.817
    • 8. Dezember 2003 um 20:10
    • #8

    Also, Kick und Snare mach ich dann schon mal mit den 166ern, das funktioniert auch ziemlich gut, wenn man erst den Comp und anschließend das Gate einstellt. Toms laufen bei mir grundsätzlich über das DS404 (Drawmer Quad Gate der "guten Klasse", für den, ders nicht kennt). Den 266er nutz ich gern in ner Gruppe für die Backingvocals, auch das Gate als "Halt die Klappe"...
    Leadvocals nur noch mit BSS (422), das Ding ist gigantoid. :D:D:D

    Als Gate auch nicht schlecht, wenn auch nicht so bekannt, ist das GX2 von LA Audio... Und übrigens : Wenn es einer "wagen sollte", mir ein Intelligate reinzuhängen, dann freu ich mich drüber, denn im Gegensatz zu allen anderen Behringer-Gates kann man mit dem Ding richtig gut und ordentlich arbeiten. Ich hab selber noch 2 von der alten Serie im "Brot- und Butterrack", die stehen den DS201 wenig nach.

    Drwamer und Knacken : Stimmt, Finger weg vom "Punchgate" MX40!!!!! :evil:

  • Seven
    Profi
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    318
    Beiträge
    4.373
    • 8. Dezember 2003 um 20:23
    • #9
    Zitat

    ich sehe das wie slayer wenn einer die toms nicht stimmen kann dann sollen sie wummern das gate ich nciht weg .


    wenn einer nicht tight spielen kann was solls warum soll ich die BD dann gaten.

    und wenn einer hässlich ist, dann bleibt das licht aus oder was???

    schön das du als techniker so kooperativ bist und versuchst das bestmögliche aus allem rauszuholen.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. Dezember 2003 um 20:48
    • #10

    hmm seven es ist halt so dass das mit den toms völlig überbewertet wird.


    ich hab drummer gehabt. 15min soundcheck für die 4toms verschwendet und er macht grade mal in 2 songs von 20 eine luaf bzw ein kurzes eintauchen.

    das ist total verbreitet.


    je schlechter das tom gestimmt ist desto weniger verwendet er es.


    das merkt mann wenn mann mit dem musiker redet und fragt was sie für musik machen und wie.

    bzw am auf treten des jenigen.


    ich steh halt mehr auf natur sound als auf elektornisch das beste geben.


    der sound muss aus den fingern kommen sagt mann bei den gitarristen.


    so ähnlich sehe ich das als mischer der sound wird vor dem mikro gemacht. arrangement und dynamik .


    wei auch immer kann mann endlos weiter spinnen und sich an feinden.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • logi
    Beiträge
    862
    • 9. Dezember 2003 um 18:10
    • #11
    Zitat von "Steffen"

    ...Ich hab selber noch 2 von der alten Serie im "Brot- und Butterrack"...

    Die alte ist aber immer noch die neue Serie.

    Und ehrlich gesagt, ich versuche Gates zu meiden, evtl. mal bei den Toms und bei der BD, an der Snare eigentlich nie, aber das ist alles Geschmacksache. Wichtig für mich ist die Frequenzselektion im Gate, erleichtert ungemein die Arbeit.

    Gruß
    Frank

    Gruß Frank

  • Steffen
    Profi
    Beiträge
    1.817
    • 9. Dezember 2003 um 21:55
    • #12

    Hi Logi,

    nein die alte und die eue Serie unterscheiden sich in der Qualität der Bauteile massiv voneinander. Auch wenn die Geräte gleich aussehen (interessanterweise ist das Intelligate das einzige Behringer-Gerät, das dem "pro-look" entgangen ist, wahrscheinlich, weil es halt schon recht gut und auch anerkannt war. Die euen werden in ner anderen Fabrik hergestellt mit Billigbauteilen, während die alten noch mit Marken-IC's etc. bestckt waren (die Dinger waren damals aber im Verleich auch noch richtig teuer)

  • logi
    Beiträge
    862
    • 10. Dezember 2003 um 10:44
    • #13

    Steffen

    Da hab` ich aber Glück gehabt, hätte fast 2 bestellt :o

    Aber es gibt noch ein "Altes", das Rauschunterdrückungssystem SNR2000?, glaube das heißt so.

    Konntest du die Qualitäten denn direkt vergleichen, wär` halt schade wenn`s so wär.

    Gruß
    Frank

    Gruß Frank

  • magicmix
    Beiträge
    111
    • 10. Dezember 2003 um 21:32
    • #14
    Zitat von "tthorsten"

    wie sind da eure erfahrungne bzw einstellungen


    166erxl

    und

    266er sind da ja sehr beliebt.


    bin da gesten an den toms irgendwie nicht glücklich gewesen
    war eh ne beschissene location aber tortzdem

    was ist euer rezept.

    der 266er sit nicht ordentlich auf gegangen und wenn dann zu früh toms waren halt mehr natur zu hören als aus dem pa .


    hab ja sonst zu 80% BSs 504 oder DS 201

    bin ja eh nicht der gater .

    Alles anzeigen


    Hallole,

    habe auch immer gern mal ein Gate oder Comp reingebastelt, bis zu dem Tag als ich mal einen SPL Transient-Designer-4 benutzen durfte. Ist echt ein guter tipp. Gatet nicht sondern hier kann man die
    Hüllkurvern beim attack und release bearbeiten. Du kannst
    also das Einschwingen verstärken oder abschwächen ohne den
    Karakter all zu arg zu verbiegen. Macht echt spass mit dem Teil, leih es Dir doch mal irgendwo aus.

    gruss harry

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