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BMS4590 unterschiedlicher klang

  • NoWay
  • 15. Dezember 2003 um 12:54
  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 16. Dezember 2003 um 13:18
    • #21

    ... der verwendete Trichter sollte natürlich schon etwa eine Oktave tiefer "gehen" (d.h. schallübertragend sein ...) als die gewählte Trennfrequenz ... sonst wird der Treiber nicht ausreichend bedämpft und kann mechanisch beschädigt werden.

    Viele Grüsse sendet

  • fks
    Beiträge
    354
    • 16. Dezember 2003 um 19:23
    • #22

    Die max. mögliche untere Trennfrequenz kann man leicht anhand einer Impedanzmessung erkennen. Nach meinen Erfahrungen sollte die Trennfrequenz (2") zwischen 1-2 kHz liegen (mind. 18 dB/oct.) - je nach Wirkungsgrad bzw. Belastbarkeit der Membranlautsprecher.
    Bzgl. Frequenzumfang: ich habe gerade einen BM-D 750 mit Horn TD-460 gemessen - sauberer u. voller Pegel ab 500 Hz ! (trotzdem erst ab 1 kHz sinnvoll für PA einsetzbar). Für interessierte: 500 Hz - 5 kHz: 112 dB (+/- 2 dB) - 6 - 15 kHz: 108 dB (+/- 2 dB) - 1 W/1 m. Wirklich eine sehr gute Preis/Leistungs-Relation.

  • BenjaminKratz
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    420
    • 16. Dezember 2003 um 20:08
    • #23

    fks, den 4590 könnte man an einem Horn wie dem PH 760 auch tiefer wie 1kHz trennen. Vorausgesetzt, dass Horn lädt bis 300 Hz. Und das tut es. Hat ein Feund von mir nachgemessen.
    Gruß von Benjamin

  • text&ton
    Profi
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    590
    • 17. Dezember 2003 um 08:06
    • #24

    Wie erwähnt laufen bei mir die 4590er ab 600Hz,
    vorwiegend mit Cover-Rock (von A wie AC über
    M wie Metallica zu ... ), in Clubs, Zelten, draussen,
    Turnhallen, und ganz sicher nicht zimperlichen
    Pegeln.
    Aber ich glaub', ich wiederhol'mich.

  • tufkawila
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    • 17. Dezember 2003 um 13:12
    • #25

    Also ich finde den BMS Treiber einfach nur spitze. Diese warmen Mitten und die geile Auflösung im Hochtonbereich gefällt mir persönlich besser als jeden B&C Treiber. Die Leute die sagen B&C ginge nie kaputt, die lügen. Ich habe schon eine ganze Menge an B&C Kalotten ersetzt, dazu kommt es das die B&C eine Schwachstelle haben, die Firma weiss das, möchte sich aber nicht dazu äussern und ersetzt lieber ab und zu mal Kalotten auf Garantie anstatt sich mit dem Kunden anzulegen. Bei manchen Serien löst sich die Spule ohne triftigen Grund von der Kalotte, und das schon bei neuen Treibern die gerade mal 2 Veranstaltungen hinter sich haben. Natürlich werden die Kalotten auf Garantie ersetzt, jedoch finde ich das immer lästig wenn ich 4-5 mal im Jahr die Kisten aufschrauben muss um mal wieder die Kalotten zu ersetzen.
    Na ja, jedem sein Geschmack, aber ich bleibe bei BMS, absolut phantastischer Treiber den ich übrigens schon ab 500 Hz einsetze.
    mfg. FRED :):)

  • rockline
    Profi
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    • 17. Dezember 2003 um 15:00
    • #26
    Zitat von "willaudio"

    Also ich finde den BMS Treiber einfach nur spitze. Diese warmen Mitten und die geile Auflösung im Hochtonbereich gefällt mir persönlich besser als jeden B&C Treiber. Die Leute die sagen B&C ginge nie kaputt, die lügen. Ich habe schon eine ganze Menge an B&C Kalotten ersetzt, dazu kommt es das die B&C eine Schwachstelle haben, die Firma weiss das, möchte sich aber nicht dazu äussern und ersetzt lieber ab und zu mal Kalotten auf Garantie anstatt sich mit dem Kunden anzulegen. Bei manchen Serien löst sich die Spule ohne triftigen Grund von der Kalotte, und das schon bei neuen Treibern die gerade mal 2 Veranstaltungen hinter sich haben. Natürlich werden die Kalotten auf Garantie ersetzt, jedoch finde ich das immer lästig wenn ich 4-5 mal im Jahr die Kisten aufschrauben muss um mal wieder die Kalotten zu ersetzen.
    Na ja, jedem sein Geschmack, aber ich bleibe bei BMS, absolut phantastischer Treiber den ich übrigens schon ab 500 Hz einsetze.
    mfg. FRED :):)


    Nun ja, diesen Defekt habe ich noch nie bei einem B&C 2" gehabt ( beim DE25 1" aber schon) - bei BMS 4590 schon oft. Sowohl 2" als auch 1" zerschossen. Merkwürdig....

    Zum Sound: wir haben 8 Tops Eigenbauten, 2 x 12" RCF (4 Hornloader, 4 Direktstrahler) mit 4590 Treibern. Hörner sind Beyma TD460/400, mit denen der BMS eigentlich auch nicht funktionieren soll. B&C DE750 hat da super drauf gespielt!

    Alle Systeme vollaktiv. Im Vergleich zu den mit B&C DE900 bestückten GAE Director klingen die BMS nicht gut. Gut...der Vergleich hinkt, aber der BMS hat einfach nicht die subjektiven Höhen der B&C.
    Auch das KS Triaks kommt für meinen Geschmack nicht an Director ran, Triaks klingt irgendwie zischig....

    Wenn wir nicht selber 8 BMS 4590 hätten, würde ich diese Thesen nicht so einfach aufstellen. Aber bei gut 150 Jobs im Jahr mit allen möglichen Kombinationen weiß ich schon recht gut was gefeiert wird: B&C rules...
    Stefan

    Einmal editiert, zuletzt von rockline (17. Dezember 2003 um 15:03)

  • wg
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    576
    • 17. Dezember 2003 um 15:01
    • #27
    Zitat von "BenjaminKratz"

    Habt Ihr schon mal einen direkten Hörvergleich zwischen Euren B&C Treibern mit dem 4590 gemacht? Mir fällt zumindest beim Vergleich zwischen JBL, TAD und BMS auf, dass der BMS der einzige Treiber ist, der richtig weit runter geht im Verhältniss zu allen anderen. Selbst bei aktiver Ansteuerrung mit gleichem Setup. Dazu muss der 4590 aber richtig Hub machen zumal er ja bei weitem nicht die Membranfläche der anderen hat. Der ist ja auch der einzige 2" Treiber den ich kenne, der mit Hub angegeben ist. Ich würde einen direkten Hörvergleich machen und dann aktiv die Trennfrequenz suchen, bei welcher ein anderer 2"er die selben Tiefmitten macht wie der BMS. Ich könnte mir vorstellen, dass man den BMS deutlich höher trennen kann um den selben Höreindruck im Bezug auf die Tiefmitten zu erfahren. Aus diesem Grund könnte ich mir auch vorstellen, dass der BMS zu kleine Hörner mit zu tief eingestellter Trennfrequenz mit kaputten Aufhängungen quittiert.
    Gruß von Benjamin

    Hallo Benjamin,
    mit welchem Typ - Treiber von JBL und TAD vergleichst du?
    Wenn Schwingspulenträger von der Membrane abfallen liegt ein Konstruktionsfehler vor (Garantiefall ) ausnahmen Verbrannte- Schwingspule.
    Gruß
    wg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 17. Dezember 2003 um 15:08
    • #28

    ... paßt aber auf, daß Ihr nicht "Äpfel mit Birnen" vergleicht - denn: wie "gut" ein Treiber letztendlich "klingt", hängt doch sehr stark von der Abstimmung (egal ob passiv oder aktiv ...) und den Einsatzbedingungen ab - teilweise sogar (... ich meine hier den subjektiven Klangeindruck !) von der Art der Musik.

    Viele Grüsse sendet

  • florian
    Reaktionen
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 17. Dezember 2003 um 17:46
    • #29

    Also ich hab keine Langzeiterfahrung, aber ich finde daß der 4590 in der Coda R40 hervorragend tut (ab 700 Hz soweit ich mich erinnern kann). Klangliche Beschwerden kann ich absolut nicht nachvollziehen.

  • stl
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    288
    • 17. Dezember 2003 um 23:34
    • #30

    Hallo und guten Tag,

    der Koaxtreiber ist sicherlich nicht schlecht. Doch bei weitem nicht die eierlegende Wollmilchsau für ihn die meisten Anwender halten (Stichwort: Bauartbedingte Phasensprünge in Mittel-/Hochtonübergang; hoher Klirrfaktor bei niedriger Ankopplung des 2").

    Auserdem: Weltweit hat der BMS mehr ausfälle zu verzeichnen als alle anderen Treiber von B&C, JBL u.a.. Sollte einem dass zu denken geben?

    STL

  • BenjaminKratz
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    • 18. Dezember 2003 um 00:18
    • #31

    wg, mit dem TAD4002 und JBL2445J oder so, dass weiss ich nicht mehr genau. Dann noch mit Selenium D205ti. Tija, ich bin noch gespannt wie sich der BMS von der Haltbarkeit so macht. Mache nicht so viele VA`s damit. Was hier von Sound Klinik geschrieben wurde und auch schon in einem anderen Thread erwähnt wurde kann man denke ich nur unterstreichen. Und gerade der BMS ist tatsächlich nicht leicht abzustimmen. Ich war schon drauf und dran meine weg zu hauen. Nach vielen Nächten mit Messen und Hören fand ich dann den BMS sehr nah dran am TAD. Ganz nah dran. Und das der TAD 4002 einer der weltbesten Treiber ist, daran kommt nun wirklich niemand vorbei. Den BMS finde ich untenrum sogar besser. Klar, beim Übergang MT und HT wird es immer die bekannten Probleme geben.
    Gruß von Benjamin
    PS: Alles Geschmackssache

  • e-on
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    • 18. Dezember 2003 um 00:51
    • #32

    Klangunterschiede nach Diaphragmawechsel müssen nicht von dem Neuen kommen !

    Sie können auch daher rühren, dass der Magnet an Magnetismus verloren hat oder die Box zu oft fallen gelassen wurde. Alles klar......oder führt das hier zu weit, nach ca. 30 Antworten.

    :?:

  • Jens Droessler
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    • 18. Dezember 2003 um 01:36
    • #33

    @ e-on: ??? Meinst du, dass die Feldstärke während des Diaphragmawechsels so stark abfällt?

  • wg
    Beiträge
    576
    • 18. Dezember 2003 um 08:27
    • #34
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ e-on: ??? Meinst du, dass die Feldstärke während des Diaphragmawechsels so stark abfällt?

    Hallo Jens Droessler,
    das ist aber Zynisch!
    Gruß
    wg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 18. Dezember 2003 um 08:42
    • #35

    ... bei der Frage hat sich Jens doch noch nett ausgedrückt.

    Da hab ich aber schon ganz andere Antworten (z.B. temperamentvollere ...) auf solche Fragen hier im Forum gelesen ...

    Um mal konkret zu werden:
    Beim Wechsel ändert sich die Feldstärke nicht. Sofern man keinen Dreck (z.B. Metallspäne) im Luftspalt hinterläßt, dürfte der Treiber nach Bestückung mit einer (identischen) neuen Membran sich klanglich nicht verändern.

    ... ist sicher nur ein Gerücht: Es soll auch schon mal (billige) Austauschteile von "anderen Anbeitern" für gängige Treiber gegeben haben ...

  • wg
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    576
    • 18. Dezember 2003 um 08:51
    • #36
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... bei der Frage hat sich Jens doch noch nett ausgedrückt.

    Da hab ich aber schon ganz andere Antworten (z.B. temperamentvollere ...) auf solche Fragen hier im Forum gelesen ...

    Um mal konkret zu werden:
    Beim Wechsel ändert sich die Feldstärke nicht. Sofern man keinen Dreck (z.B. Metallspäne) im Luftspalt hinterläßt, dürfte der Treiber nach Bestückung mit einer (identischen) neuen Membran sich klanglich nicht verändern.

    ... ist sicher nur ein Gerücht: Es soll auch schon mal (billige) Austauschteile von "anderen Anbeitern" für gängige Treiber gegeben haben ...

    Hallo Sound Klinik,
    da muss ich widersprechen es gibt keine 100% identische Membranen jede Membrane verändert den Klang.
    Gruß
    wg

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 18. Dezember 2003 um 11:38
    • #37
    Zitat von "wg"


    Hallo Sound Klinik,
    da muss ich widersprechen es gibt keine 100% identische Membranen jede Membrane verändert den Klang.
    Gruß
    wg

    ... jetzt bist Du aber spitzfindig ... bist Du denn mit 97 % einverstanden (... es mag ja hier und da auch mal größere Toleranzen geben ... :wink: ) ?

    Gelegentlich (und eher unfreiwillig und daher ausdrücklich selten !) repariere ich auch mal Treiber (... im letzten Jahr hab ich für einen Musikerkollegen sogar mal mit UHU-plus einen Magneten eines 15"er wieder auf die Polplatte geklebt - zentriert habe ich mit Büroklammern - die Kiste läuft heute noch ...) und überprüfe das Ganze dann sicherheitshalber mit einer Messung.

    Bisher hab ich wirklich große Abweichungen nur bei der 2x12"/2"-Box einer Band aus Bremen ("Forti...") festgestellt. Die hatten den Treiber vor grauer Vorzeit mal bei Monacor (?) gekauft und über vielerlei "Umwege" eine Ersatzmembran bekommen (war nicht "100 % identisch" - genaugenommen nicht mal 50 % :D ).
    Ich hab denen dann die Weiche "über dem Daumen" etwas "modifiziert".

    Viele Grüsse sendet

  • wg
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    576
    • 18. Dezember 2003 um 12:48
    • #38
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... jetzt bist Du aber spitzfindig ... bist Du denn mit 97 % einverstanden (... es mag ja hier und da auch mal größere Toleranzen geben ... :wink: ) ?

    Gelegentlich (und eher unfreiwillig und daher ausdrücklich selten !) repariere ich auch mal Treiber (... im letzten Jahr hab ich für einen Musikerkollegen sogar mal mit UHU-plus einen Magneten eines 15"er wieder auf die Polplatte geklebt - zentriert habe ich mit Büroklammern - die Kiste läuft heute noch ...) und überprüfe das Ganze dann sicherheitshalber mit einer Messung.

    Bisher hab ich wirklich große Abweichungen nur bei der 2x12"/2"-Box einer Band aus Bremen ("Forti...") festgestellt. Die hatten den Treiber vor grauer Vorzeit mal bei Monacor (?) gekauft und über vielerlei "Umwege" eine Ersatzmembran bekommen (war nicht "100 % identisch" - genaugenommen nicht mal 50 % :D ).
    Ich hab denen dann die Weiche "über dem Daumen" etwas "modifiziert".

    Viele Grüsse sendet

    Hallo Sound Klinik,
    das hat nichts mit spitzfindig zu tun und ob ein Lautsprecher läuft auch nicht.
    Eine Polplatte darf keinen Abstand zum Magneten haben, mit UHU –Plus schwierig zum kleben.
    Bitte mit einem Gaussmeter nachmessen.
    Gruß
    wg

  • rockline
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    4.440
    • 18. Dezember 2003 um 15:50
    • #39
    Zitat von "stl"

    Auserdem: Weltweit hat der BMS mehr ausfälle zu verzeichnen als alle anderen Treiber von B&C, JBL u.a.. Sollte einem dass zu denken geben?

    STL


    Ich weiß zwar nicht woher der Kollege STL diese Info hat, aber es unterstreicht unsere eigenen Erfahrungen mit nur 8 Treibern 4590 im Bestand und 5 Reparaturen in 3 Jahren!

    Und wenn man den Hersteller drauf anspricht gibts nur Kopfschütteln, wenn man sich trotzdem nicht abwimmeln läßt: Funkstille!

    Ich sage es nochmal: in 15 Jahren nicht einen JBL 2445J zerschossen, einen von acht B&C DE750 und einen einzigen B&C DE900!

    Innerhalb von 3 Jahren (und recht wenig Einsätzen wg. nicht überzeugender Soundqualität) 5 von 8 BMS4590!

    Noch Fragen.....?

    Die Ersatzschwingspulen für den BMS sind völlig überteuert, meinem Wunsch nach direkter Belieferung ab Werk für normales Geld (unter AH) konnte man nicht nachkommen.......(die Arbeitszeit fürs reconen rechne ich nicht mal).
    Ich hät nix gesagt wenn man sich da kooperativ gezeigt hätte. Aber so tun als sei die Welt in Ordnung, und nur ein Depp der Szene (ich) zerballert die heiligen 4590......liebe Leute....ich hätte meine Klappe gehalten!

    Zum Mambrantausch als solches: was soll da den Klang verändern? Vorausgesetzt ich mache den Spalt korrekt sauber, ziehe den Deckel gleichmäßig an (Zentrierung ergiebt sich von selbst!), habe ich ein Neuteil vor mir.
    Runtergefallenen Kram (verlorener Magnetismus) werfe man in die Tonne!

    Was für Streuungen in der Membranfertigung soll man denn erwarten? Alle Neutreiber würden dann immense Pegel und Klangunterschiede aufweisen...

    Gelaufene Treiber verschlechtern sich mit der Zeit. Bei Aluspulen kommen korrosionsbedingte Kontaktierungsprobleme hinzu, ebenfalls korrodieren viele Magnete im Luftspalt - alles Dinge, die bei ordnungsgemäßer Treiberinstandsetzung erkannt, behoben oder zum verschrotten der Einheit führen.
    Stefan

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 18. Dezember 2003 um 16:39
    • #40

    @ wg: e-on meinte aber, dass die Klangunterschiede nicht vom neuen Diaphragma kommen könnten, sondern an einer Veränderung des Magnetfeldes.

    Und ich meinte damit nur, dass der Unterschied nicht daher kommen kann, weil sich während des Wechsels nichts ändert, ausser dem Diaphragma.

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