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Abwievile Personen ist Beschallung kein hobby mehr

  • tthorsten
  • 16. Dezember 2003 um 22:57
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 16. Dezember 2003 um 22:57
    • #1

    macht mal nen vorschlag oder am beispiel des materials.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 16. Dezember 2003 um 23:00
    • #2

    Ich finde, wenn man Boxen und Mischpulte für ganz viel Geld hat, und damit ganz viele Leute beschallen kann, ist man ein Profi, alles andere ist ja Kinderkram. ach ja, viel watt sollte das Mischpult auch haben...

    laut statt hell!

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 16. Dezember 2003 um 23:10
    • #3

    mich nerven die dummschwätzer hier.

    ich hab kein geld und will VAs für super schmales budget bis 300 oder 600 leute machen.

    ich wäre froh der Pavillin wäre immer mit 150 oder gar 200 leuten voll aus gelastet

    dann könnte ich viel mehr geile technik kaufen wenn ich das sochn als hobby betreibe.


    Hobby waren für mich partys im privaten um feld bis max 50 leute.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 16. Dezember 2003 um 23:17
    • #4

    Ich denke dass kann man nicht an Personenanzahl oder Material festmachen, es hängt einfach von der Person ab die es macht.
    Jemand mit den entsprechenden Kenntnissen kann auch durchaus mehrere tausend Leute mit geflogener PA beschallen und wenn er das aus Spass an der Freude in seiner Freizeit tut ist das ein Hobby für ihn.
    Ich selbst würde für mich selbst (bin Hobby-Pa´ler) die Obergrenze dort ansetzen wo mehr als 2 Stacks pro Seite gebraucht werden oder die PA geflogen werden muss, oder eben Veranstaltungen die mir keinen Spass machen oder bei denen Geräte gebraucht/gefordert werden die ich nicht bedienen kann.
    Grüße, Peter

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

    Einmal editiert, zuletzt von Campfire (18. Dezember 2003 um 00:36)

  • slayer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.478
    • 17. Dezember 2003 um 00:19
    • #5

    Ich nehm als Grenze den Gewerbeschein. Jeder der mit dem arbeitet macht die Ganze Sache als Job...Natürlich gibts da auch Ausnahmen, kenne genug die ihn haben, aber nicht mal ihre HiFi-Anlage bedienen können...

    hauptsarre gitarre !

  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 17. Dezember 2003 um 08:06
    • #6

    Hmmm, ich glaube, dass ist nicht so leicht festzumachen...

    Ich hab zwar zwei Stacks Seeburg, nen Gewerbeschein, ne Homepage, arbeite für Geld, beschalle auch mal über 500 Personen usw., aber trotzdem rechne ich mich definitiv zu den Hobbykistenschleppern!

    In meinem "wirklichen Leben" bin und bleibe ich Student. Ich hab einfach nur Spaß an der Materie und versuch die doch enormen Unkosten ein bisschen wieder reinzubekommen. Ansonsten ergötze ich mich einfach nur an Lautstärke und Volumen und hab die Teile zu meinem Privatvergnügen in der Garage!

    Ich würde es mal an Gewerbeschein UND daran festmachen, dass man auf ein monatliches Einkommen aus diesem Sektor angewiesen ist.
    ...und eine gewisse Erfahrungszeit würde ich auch voraussetzen. Da genau zu werden, ist schwierig.

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
    Genovevaweg 23
    80689 München

  • Teddytaste
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    755
    • 17. Dezember 2003 um 09:24
    • #7

    Es tut mir Leid wenn ich das jetzt hier schreibe, aber das musste jetzt sein. :(
    Ist es denn wirklich so schwer auf Tippfehler zu achten?
    Schreibt es doch in Word vor, lasst die Rechtschreibprüfung drüberlaufen, dann alles markieren und mit Strg+c kopieren . Mit Strg +V kann man dann das Geschriebene in das Nachrichtentextfenster einfügen.
    Ich selbst habe auch immer einige "bugs" in meinen Texten, die fallen aber nicht so extrem auf.
    Wenn ein Außenstehender dieses Forum betrachtet, drängt sich ihm doch zwangsläufig der Eindruck auf, wir wären alle Legastheniker.
    Also bitte in Zukunft bisschen mehr Mühe geben.
    Sorry, aber das lag mir schon lange auf der Seele.
    :roll:

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • zille
    Profi
    Beiträge
    61
    • 17. Dezember 2003 um 10:41
    • #8

    moin,

    -ab der ersten Person die Eintritt zahlt...(sie erwartet eine Leistung für´s Geld)
    -ab dem ersten Material was ich gegen Cash vermiete..(es sollte funktionieren)
    -mit dem ersten Brief vom Finanzamt, welche aus den obigen Einnahmen etwas ab haben möchte...

    alles andere ist oft illegal,schwarzarbeit oder verbreitung von gefährlichem Halbwissen (Hobbyelektriker, Hobbyrigger, Hobbytruckfahrer usw..)

    und es gibt schönere Hobbys als unsere Job´s wie Nähen, Häkeln oder Chorssingen....

    nichts für ungut tthorsten, aber ich verstehe Deine Frage nicht ganz

    lg zille

  • monithor
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.066
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Dezember 2003 um 10:46
    • #9

    so so, tthorsten nerven die dummschwätzer....


    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • gobogeek
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.105
    • 17. Dezember 2003 um 13:35
    • #10

    das kann man nicht an einer personenzahl festlegen oder an bestimmtem equipment.

    wenn sich irgendein millionär zum spaß ein line array kauft ist er trotzdem noch kein profi beschaller ;)


    für mich ist das ganze ein hobby, ich verdiene mir damit nicht meinen lebensunterhalt, ich mach das nicht täglich... mein freund hat sich tontechnik als beruf ausgesucht, macht auch jobs die nicht soviel spaß machen, verdient sich damit sein geld...
    und bei den profis sowie bei den hobby leuten gibts welche, die gut sind.. das sind in meinen augen die, die mit 99% der situationen zurecht kommen. egal ob großer job oder kleiner job, egal ob´s spaß macht oder mal nicht, egal ob da das "traum-equipment" steht oder ob´s ne mickrige anlage gibt... das ergebnis ist zufriedenstellend.
    von einem profi würde ich mir halt eher erwarten, dass er das erfüllt, als von einem hobby-tech.


    naja aber schwer zu definieren..

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • fohhnfreak
    Beiträge
    386
    • 17. Dezember 2003 um 13:41
    • #11

    ab wann man von dem Geld leben muss.

    Vielleicht hätte man jemanden Fragen sollen der sich damit auskennt...

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 17. Dezember 2003 um 14:52
    • #12

    Das kommt auf die Sichtweise an, geht es um Ahnung, wie z.B. bei einem Handwerker, dann wird wohl jeder als Profi zählen der mit seinem oder auch anderem Material umgehen kann und damit die vom VA, der Band und vom Publikum erwünschte Leistung 100%ig umsetzt, also ein Professionelles Auftreten an den Tag legt. Das kann sowohl ein Hobby Tech. sein, als auch ein und da kommen wir zu der zweiten Sichtweise Profi Tech. der wie der Handwerker mit seinem tun, sein Geld verdient, von dem er lebt. Wobei hier nun wieder nicht gesagt ist, das bei diesem unbedingt die erste Sichtweise Vorraussetzung ist, obwohl sie es sein sollte, genauso wie es einfach auch schlechte Handwerker gibt.

    So tthorsten, nun such es dir aus.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Daman
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    105
    • 17. Dezember 2003 um 19:28
    • #13

    Professionell würd ich ableiten von profession (=beruf), also jemand der sein lebensunterhalt damit bestreitet.

    __
    wer grossbuchstaben findet darf sie behalten. rechtschreibfehler ebenfalls. alternativ könnte er / sie auch versuchen diese bei ebay zu verkaufen.

  • Florian Mock
    Beiträge
    405
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Dezember 2003 um 19:32
    • #14

    Also professionel würde ich jetzt hauptsächlich vom können und Equikment abhängig machen. Wenn ich ne Hochzeit mit HiFi Boxen fahre ist das nicht professionell.
    Aber man muss das ganze ja auch nicht als Hauptberuf ausüben. Gibt garantiert den ein oder andern Tech der das nur Wochenends macht als Spass oder nebenverdienst. Der muss deswegen aber nicht mehr und nicht weniger professionell sein als nen Kollege der damit sein täglich Brot verdient.
    Ein Handwerker kann zu Hause genauso professionel arbeiten wie in der nächsten Schreinerei und es können die gleichen qualitativen Produkte rauskommen (meistens zumindest)
    Für mich ist also jemand professionell der da auch mit professioneller Technik und dem entsprechenden Wissen rangeht.

  • Teddytaste
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    755
    • 17. Dezember 2003 um 21:33
    • #15

    Unabhängig von der Art der Besteuerung oder des Interesses bedeutet professionell für mich nichts weiter als der Ursprung des Wortes.
    Profession

    Entweder man liebt seine Tätigkeit unabhängig der Arbeitszeiten und der Entlohnung, gibt sich auch in der Freizeit dieser Leidenschaft hin, nimmt Spott und Hohn von Möchtegernmusikern hin, kämpft gegen wirtschaftliche Windmühlen und fühlt sich am Ende einer Show völlig abgekämpft aber glücklich, oder man(n) ist in diesem Job völlig falsch.

    Es gibt auch keine Anerkennung!!!!!

    Der Tonmann fällt nur auf wenn es pfeifft oder sch...e klingt, und der Lichtmann nur dann, wenn aus Versehen alles dunkel bleibt.
    Wenn Du dich von all den oben genannten Ereignissen nicht schocken lässt, nie darüber nachdenkst, ob es einen Sinn macht manchen Wünschen verschiedener Auftraggeber oder Kunden nachzukommen, dann darfst Du dich "Profi" nennen.

    Aber:
    Es gibt gute Profis und schlechte Profis. Das Wort "professioneller" Tonmann/ Lichtmann sagt nichts über seine Qualität aus.
    Ich hoffe Dir mit meiner Ansicht geholfen zu haben.
    Peter Birkholz

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 18. Dezember 2003 um 02:43
    • #16

    Sound für eine Person oder 10000 ist dasselbe.
    Wer professionell arbeitet, vermittelt dem Publikum künstlerische Inhalte und hört sich nicht seine Lautsprecher an (weil's so geil laut ist).
    Wer das nicht tut, fügt seinem Publikum kulturellen und intellektuellen Schaden zu, da ist's dann besser, es sind wenige Leute.
    Ein großer Teil der neueren Beiträge in diesem Forum zeigt, wie wenig über Inhalte nachgedacht wird.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 18. Dezember 2003 um 10:44
    • #17

    ich wundere mich halt immer wieder wie die leute heir sagen eigentlich brauch ich nicht wirk lich nen PA aber wenn dann will ich nen PA das sack laut kann von 50 bis 1000leute

    das groo bewegtl sich aber deutlich im 200 bis 600 leute bereich.


    ich weiss jetztz nicht wie die jugend heute so aggiert aber 200 oder gar 600 freunde hatte ich nie vielleicht 200 kumpels oder 600 kumpels vom kumpel etc. pp


    warum soll ich richtig viel geld anlegen um mir nen fettes pa zu bauen das richtig mühe ist für 2 veranstaltungen im jahr
    wenn ich es wirk lich gut machen will dann sind da 10000 euro gelich weg
    - esgibt günstiere hobbys.

    ich sehe es an den Jugendhäusern etc. in der umgebung da ist zumeist recht wenig zulauf die überlaufenen VAs sind selten und an nicht nach vollziehbarne terminen oder musik angebot.


    das versteh ich halt nciht


    der witz ist dann auch dass dann auf grund des budgets winzige PAs zum einsatz kommen und anspruch und wirklich keit dermassen weit ausseinnander liegen .
    ganz zu schweigen das angeblich super professionelle amprack und verkabelung und lautsprecher material.


    es werden erstmal zwie tops mit 4x10" 2" und urps drunter gefordert und am schluss reichts grade mal für die übelste thomann plastik box


    das versteh ich nicht.


    ich hab ja früher auch div. jugend sünden beganngen aber immer versucht die so gering wie möglich zu halten.

    bzw auf guten rat älterer boxen bauer zu hören.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • punch_to_the_maxx
    Beiträge
    309
    • 21. Dezember 2003 um 13:06
    • #18
    Zitat

    und es gibt schönere Hobbys als unsere Job´s wie Nähen, Häkeln oder Chorssingen....

    Wurde einige Beiträge weiter oben geschrieben, muss ich aber trotzdem drauf eingehen:

    Nähen, Ja.
    Häkeln, Ja.
    Chorsingen, NEIN!!!!

    Bin seit 10 Jahren in nem Chor, hab ihn ein bisschen mit aufgebaut. Mittlerweile ist dieser Chor 7 Chöre, hat 800 Sänger und eine riesige Verwaltung. Die "Besten" proben 3 mal die Woche 2-3 Stunden (~9 Std) und sowas ist wirklich nervig!
    Das einzige was entlohnt ist der Applaus bei den Auftritten.

    Ich kann also keinen Unterschied zur Tontechnik erkennen:
    Vorher viel Vorbereitung, hinterher viel Nachbereitung und dazwischen Arbeit ohne Ende, dass einzige, was entlohnt, ist das Gefühl, eine VA gut über die Bühne gekriegt zu haben.


    Um wenigstens etwas zum Thema zu schreiben:

    Ich mache zwar für besagten Chor sämtliche Technik und hab nen Gewerbeschein und n bisschen Zeugs, bin aber definitiv Hobbykistenschlepper, selbst wenn ich mir noch 10kW Ton dazuleihe.

    Gruß
    Marc

    Da gibts doch auch was von Behringer!

  • elektronix
    Beiträge
    6
    • 21. Dezember 2003 um 19:01
    • #19

    tthorsten:

    Ich kann die Erfahrungen in Jugendclubs nur bestätigen.
    Hatte an letzten Samstag erst wieder so eine "tolle" VA.

    Mir scheint, dass Problem ist, dass es zu wenige gibt, die Ahnung haben oder zu wenig Geld um jemand zu holen der, davon was versteht.
    Außerdem ist sich dort scheinbar niemand darüber bewusst, dass Qualität entsprechend bezahlt werden will...

    Folge ist, dass jeder der dort an den CD-Player darf, meint er ist schlauer als du.
    Was nat. nicht spurlos an der Hausanlage vorüber geht.

    Und mieten ist ja "sooo teuer"...

    Also darf zur VA der Tech gerade noch ein Pult und Kabel mitbringen und dann Vorort aus Sch****, Bonbon machen und wird als unfähig bezeichnet ein µ nicht stimmt.
    Und über die Organisation schweige ich lieber ganz.

    Ich gehöre im übrigen als Schüler der 11. Klasse auch in die Kategorie der Hobbykistenschlepper.
    Wo bei ein Haufen Kabel, ein Effekt, ein Multicore und ein 24er Soundcraft 400B nicht wirklich viel ist - der Rest wird halt gemietet.

    Das ganze mach ich aus Interesse - ein bisschen krank muss man schon sein!
    Mit Kumpel hat das gaze wenig zu tun, denke ich.
    Nat. hat dabei noch ein Taschengeld abzufallen! :D

    Sonst kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen: Hobby ist, dass womit man nicht sein Brot verdient. Profi ist ein anderes Thema.

    Grüße Stefan

  • Raptor42
    Beiträge
    397
    • 21. Dezember 2003 um 23:10
    • #20
    Zitat von "zille"

    moin,


    alles andere ist oft illegal,schwarzarbeit oder verbreitung von gefährlichem Halbwissen (Hobbyelektriker, Hobbyrigger, Hobbytruckfahrer usw..)

    und es gibt schönere Hobbys als unsere Job´s wie Nähen, Häkeln oder Chorssingen....

    lg zille

    Naja ich bin einer dieser Hobbyelektriker und ich denke nicht das dies gefährlich ist.
    Naja ok, wenn jetzt jemand an nem Lichteffekt oder ner Endstufe rumbastelt der überhaupt keine Ahnung hat kann das schon gefhrlich werden aber nur weil man es als Hobby betreibt kann man nicht zwangsläufig sagen das derjenige es nicht kann.

    Hey, ich hab mal gehäkelt und Corsingen mache ich im Moment auch recht aktiv (wer kennt den Ruhrpott Pourrie chor? ;) )

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    "DOCH das gehört da rein"
    "Wiiieee? das Kabel ist weg?"

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