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Bassreflex oder Horn

  • ADMIN
  • 11. Februar 2002 um 00:12
  • kaiser
    Beiträge
    467
    • 11. März 2002 um 11:16
    • #41

    Hi Leute!

    Ich bin jetzt am überlegen, wass ich mir bauen soll. Ich will nur einen Bass pro Seite, der aber mit nur ca. 300Watt ordentlich druck machen soll. Ich höre vorzugsweise Techno, die Anlage soll aber eigentlich schon einigermaßen allroundfähig sein. Soll ich da ein geschlossenes Gehäuse, oder BR nehmen, horn fällt ja wohl raus.

  • Oliver
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    Beiträge
    2.639
    • 11. März 2002 um 11:39
    • #42

    Tach,

    also mit einem Horn erreichst du auch schon mit geringeren Wattleistungen hohe Pegel da Hörner einen größeren Wirkungsgrad haben.
    Wieso fällt das Horn aus deiner Auswahl eigentlich raus? Ok, ist nicht so einfach zu bauen aber mit einem Horn kann man schon Spaß haben.
    Mit 300 Watt kann man eigentlich schon was anrichten da man für höhere Pegel auch viel mehr Leistung braucht.
    Ich würde dir dann zum Bassreflexwoofer raten mit einer mittleren Abstimmung. Der Bassreflexwoofer ist auch noch, im gegensatz zum Bandpass nach größerer Entfernung laut und einfacher zu berechnen und zu bauen.
    Subwoofer in geschlossenen Gehäusen sind nicht so laut wie Bassreflexwoofer sind aber dafür präziser und haben einen lineareren Abfall (nicht Müll :grin: ).

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver am 2002-03-11 11:42 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver am 2002-03-11 11:43 ]</font>


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Anonymous
    Gast
    • 12. März 2002 um 15:53
    • #43

    ich will mal nochmal was aufgreifen, was hier oben schonmal erwähnt wurde:

    Wie ist das mit dem Schalldruckabfall: Stimmen die ca 6dB bei Entfernungsverdopplung im Freien IMMER oder nur für geschlossene Systeme?!

    Hier wird ständig was gelabert von wegen

    "Hörner machen nur auf Entfernung Sinn"
    "Bassreflex ist nix für die Entfernung"
    "Bandpass ist nach n paar Metern nix mehr da"

    WAS SOLL DAS?! Wo liegt mein Denkefehler, oder wo ist eurer?!

    Der Schallpegel der rauskommt ist Wirkungsgrad + 3dB für Leistungsverdopplung.

    Ist die Wellenfront mal angeregt, dann läuft die fort und dann tut sie das ganz EGAL von wem sie erzeugt wurde, ob das ein Banpass, ein Bassreflex oder n Servodrive war!

    Oder etwa nicht?!

    MfG, farad

  • Anonymous
    Gast
    • 12. März 2002 um 15:58
    • #44

    ach noch was: Erzählt mir nix von wegen Laufzeitdifferenz oder Phasensprung oder was auch immer! Es geht hier nicht um nen Stack und nicht um nen Raum der irgendwie angeregt wird.

    Bedinungen: Eine Kiste steht alleine auf der Wiese. In einem Meter Abstand von der Kistenkante vorne wird gemessen, und dann wieder in 10 Metern Entfernung. EINE ALLEIN!
    Wo soll da der Unterschied zwischen Horn, BR und BP liegen?!


    MfG, farad

  • ADMIN
    Administrator
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    • 12. März 2002 um 21:34
    • #45

    1.) Der Speaker ist von der vorderen Boxenkante unterschiedlich weit entfernt.

    2.) Die Formel -6dB bei Entfernungsverdopplung gilt für Punktstrahler. Bei sehr großer Entfernung von der Box sind alle näherungsweise Punktstrahler. Direkt vor der Box haben wir eher Flächenstrahler, und bei Stacks haben wir vielleicht noch eine Linienstrahler-Komponente.

    3.) +3dB pro Leistungsverdopplung gilt so lange, als der Einfluß der PowerCompression vernachlässigbar ist.

    4.) Und eine ganze Reihe von weiteren Einflüssen spielen eine sehr untergeordnete Rolle, so daß wir sie ohnehin immer vernachlässigen (Luftdämpfung, Nichtlinearität der Luft...)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • sonic
    Beiträge
    582
    • 12. März 2002 um 22:01
    • #46

    danke ... :smile: und dann hätte ich gerne noch die beweise von Kurt *hallo* (?) ... ich warte drauf ...

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 12. März 2002 um 22:56
    • #47

    Ahh, weiter gehts hier :smile:
    nun, Punktstrahler gilt ab einer Entfernung die 5x den maßen der Schallquelle entspricht. Sorry Sonic, ich habs vergessen, wenn du willst kann ich das pdf mailen. 400kb ca.

    Messen tu ich ja nicht das Chassis, sondern die Box, das system. Also von mir aus 6m vom Horn, 6m vom Br was auch immer. Und rechen dann zurueck auf 1m. Obwohl eine nahfeldmessung durchaus sinnvoll sein kann, wenn ich in unguenstigen räumen die response messen will. Siehe D'appollito. Aber das waere ein eigener Thread :smile:

    Und wenn nun beide Boxen bei 1m, 6m, oder 4m gleich laut sind, dann sind sie es auch nach 30 oder 50m. Denn, 6db verlieren sie beide. Immer. Egal welches Prinzip. Ausser natuerlich ich stelle genug boxen in geringem Abstand uebereinander. Mit dem horn erhoehe ich den Strahlungswiderstand (auch schoen an den Impedanzkurven zu sehen), und damit die efficiency, und damit eben den Schalldruck. Und drum ist halt ein Horn unter Umstaenden 6db lauter. Und wirft demnach doppelt so weit. Was ab 20-30m schon allerhand ausmacht. Eine verdoppeluing ist ja hier schon 40 resp. 60m...

    Die unberuecksichtigten Dinge, wie Luftdaempfung etc betreffen ja beide Systeme.

    Noch dazu wo so ein Basshorn ja keinerlei Richtwirkung hat bei tiefen Frequenzen. Da ja die Maße des horns im vergleich zur Wellenlaenge winzig sind. Also durch Beugung wieder eine kugel, bzw am Boden halbkugelfoermige Abstrahlung, genau wie bei BR. Die Argumentation mit der richtwirkung zieht hier also nicht. Eben doch Wirkungsgraderhoehung.

    Also gleiche Entfernung, unabhaengig vom prinzip. :smile:

    CU
    Martin

  • kaiser
    Beiträge
    467
    • 14. März 2002 um 16:02
    • #48

    @ Oliver

    Ich dachte Hörner lonhnen nur, wenn man so 4 oder mehr hat? Und wenn man so viele hat sollte man die dann nur nebeneinanderstellen, dass stand hier irgendwo glaub ich. Ich dachte man will die nah beieinander haben?
    (Vielleicht sollte ich nicht soviel denken :grin: )

  • Oliver
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    Beiträge
    2.639
    • 14. März 2002 um 18:30
    • #49

    Kommt drauf an was man anstrebt. Hörner sind auch nur Lautsprecher. Man kann auch mit 2 Hörnern guten Bass haben, es hängt halt vom Raum ab. Wenn man 4 Basshörner nebeneinander stellt wird man wohl mehr Bass haben. Es wird dich aber bestimmt niemand zwingen 4 Basshörner zu benutzen.
    Hornlautsprecher wurden ja entwickelt (vor vielen Jahrzehnten) weil es damals noch nicht so starke Verstärker gab und man deswegen einen Lautsprecher mit einem hohem Wirkungsgrad brauchte um höhere Pegel zu erreichen. Hörner haben also im gegensatz zu anderen Bauarten einen höheren Wirkungsgrad.
    Wie es mit der Richtwirkung von Hörnern aussieht wird hier ja viel diskutiert.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver am 2002-03-14 18:31 ]</font>


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 15. März 2002 um 20:23
    • #50

    Hi @all
    Also die Richtwirkung......
    Hörner Bündeln,Reflüx nicht,und mein ÖrpZ bündelt auch wie Sau.....warum??

    Ganz einfach...denkt mal nach!
    Kleiner Tipp:Wie sieht,s mit der Phase im Nahbereich der Boxen aus....wo bildet sich ne Koherente Wellenfront aus.


    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Oliver
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    1
    Beiträge
    2.639
    • 15. März 2002 um 21:07
    • #51

    Ich hab mal ein neues Beispiel, ich weiss aber nicht ob ich damit völlig falsch liege. Wenn man sich ein Basshorn wie einen Trichter vorstellt, da kommt oben der Bass rein und läuft unten wieder raus, ab nur auf einer sehr kleinen Fläche. Der Bass ist gebündelt. Wenn man jetzt den gleichen Wasserablauf hätte wie in einem Gefäß mit größerem Loch hätte man doch mehr gebündelten Druck der weiter "fließen" könnte.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Benny
    Beiträge
    754
    • 15. März 2002 um 21:24
    • #52

    @ Wellenfront: schreibt man koher nicht mit ä, also kohär ?
    @ Olli, ein horn wird leider im vergleich zum trichter auf der austrittsseite größer und nicht kleiner. wasser hat in deinem beispiel eine starke richtwirkung, sich etwa so ausbreitet: ==== , der schall(der drecksack) ist aber cooler und macht je nach frequ eher so: ))) bis so: ((O)). im bassbereich schleicht er sich also als kugel welle davon, sowie wenn ein regentropfen in stilles wasser fällt. die diskussion ist jetzt wohl was der schall im stack bei hörnern anders macht, als in BR oder Bandpass. es muss doch aber irgendwas anders sein, sonst würde der bass ja nicht +6db SPL lauter aus hörnern kriechen als aus BR. in gewissem sinne lässt er sich also doch richten.
    ich denke die professoren unter uns sollten vieleicht mal einen versuch starten, da energie nicht verloren, sondern nur umgewandelt werden kann, muss doch der selbe treiber in horn und BR beim horn weniger nach hinten und an die seite strahlen, da +6 db SPL mehr vorne rauskommen. verloren geht die power ja nicht. was ich nicht weis ist ob mir da der luft wiederstand oder irgendwelche trägheiten und kompressionen einen strich durch die rechnung machen.
    Viel spass beim aus-checken und postet mal eure meinung zur Horntheorie.
    Gruß Benny (bis morgen beim VPLT!!)

    "...Wer den Durchfall hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...!"

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 27. März 2002 um 18:08
    • #53

    Wie schon im anderen Beitrag geschrieben habe ich mich vor einiger Zeit für BR entschieden. Das bringt für mich einfach Vorteile beim Transport. Außerdem werden im Horn nicht die ganz tiefen Frequenzen gerichtet. Deshalb auch der hohe Schalldruck aber eben leider nur so ab 80Hz. Meine alten Baßhörner hatten sogar erst bei 100 Hz einen dementsprechenden "Frequenzbuckel". Laut ja aber nicht so klar und sauber wie Baßreflex.

    MfG

    Mike

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • Anonymous
    Gast
    • 28. März 2002 um 12:44
    • #54

    ach ja, @ kurt, du wolltst mir doch beweise liefern ... ich warte drauf ... oder fällt dir jetzt nichts mehr ein? sonic

  • Kurt
    Beiträge
    10
    • 28. März 2002 um 22:56
    • #55

    An Sonic!

    Wenns sein muss:

    Basshörner strahlen im Tiefbassbereich omnidirektional(=Kugelförmig) ab. Bassreflexboxen genauso.

    Beweis: Ich kenne einige Pa-Hersteller (z.B. RCF im Handbuch für Musiker 2000(Musik Produktiv) auf Seite 216)welche bei Tiefbasshörner als auch Tiefbassreflexboxen eine Kugelabstrahlcharakteristik angeben.(Die müssten es wohl wissen...)

    Basshörner haben nicht aufgrund der Bündelung(wie gesagt im Tiefbassbereich Kugelabstrahlung) auf 100m mehr Druck als Bassreflex, sondern aufgrund des besseren Wirkungsgrades.

    Ein Lautsprecher in einem Horn ist einem höheren Strahlungswiederstand ausgesetzt als in einer Reflexbox aus diesem Grund ist der Wirkungsgrad der Hornbox besser.

    Beweis: Ein Kollege hat zum Test zwei verschiedene Boxen aufgebaut - ein Basshorn und eine Reflexbox (beide mit dem selben Lautsprecher bestückt) und die Hornbox war an der gleichen Endstufe natürlich lauter. Der Unterschied war so deutlich, dass wir uns eine Messung ersparen konnten. (Wie nicht anderst zu erwarten hatte die Reflexbox den Besseren Tiefgang und weniger starke Resonanzen)


    Ab ca. 150Hz beginnen Hörner langsam eine Richtkarakteristik zu bekommen, aber das nenne ich nicht mehr wirklich Bass!
    Das Hängt natürlich sehr stark von der Horngrösse ab, wird durch die Wellenlänge der zu abstrahlenden Frequenz bestimmt und ist nur ein Richtwert
    Beweis: pysikalische Literatur

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 30. März 2002 um 18:00
    • #56

    So jetzt muss ich hier mal einen Praxis test machen.

    Vor einigen jahren habe ich versucht zu ergründen warum der Alpha bass von EV so weich und tief klingt. da ja eigentlich nur noch ein Gehäuse, das gleichlang wie die Bassreflexbox ist in der der 18" steckt. ist.

    nun gut ich bin her gegangen und hab vor eine rehct knackig klingende Bassbox einen Holzrahmen gespannt der die gleiche tiefe wie das gehäuse hatt.

    Fazit der Bass klang tiefer und weicher aber auch gerichteter.


    mir selbst drangt sich der eindruck auf,dass die konstruktionen bei denen der BR austritt ziemlich plan und ohne führung auf der Schallwasnd sitzt runder abstrahlen und nicht so gerichtet bzw. effektiv klingen.


    Mir gefällt z.b. eine K&F 750 Bass Acousticline Touring serie bass d&b B2 sehr gut.


    K&F B10 und B5 sind schon gut aber habne ihr eingen leben.

    den Meyer MSW 6 finde ich beeindruckend leider hab ich nicht mehrere von ihnen gehört sondern nur mal so in einer Demo.
    und fand es beeindruckend, wie wenig er nach hinten abstrahlt.


    auch ist es doch einfach praktisch so, dass wenn ich eine richtwirkung will so viele Bässe wie möglich aufeinander bzw. neben einander stelle.

    und evtl noch einen zusätzlichen Bassweg einfüge, was klanglcih und Phasen mässig aber sehr schwer ist.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Anonymous
    Gast
    • 30. März 2002 um 23:07
    • #57

    genau

  • Anonymous
    Gast
    • 31. März 2002 um 22:59
    • #58

    wellenfront hat recht. er muss es wissen, schliesslich hat er relativ viel erfahrung. örpz = sehr guuut ....... hahaha .......

  • Anonymous
    Gast
    • 31. März 2002 um 23:01
    • #59

    ...... aber eigentlich haben wir beides mal punktstrahler .... hihihi ..... *überleg* na?

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 30. März 2003 um 18:56
    • #60
    Zitat


    Basshörner strahlen im Tiefbassbereich omnidirektional(=Kugelförmig) ab. Bassreflexboxen genauso.

    Basshörner haben nicht aufgrund der Bündelung(wie gesagt im Tiefbassbereich Kugelabstrahlung) auf 100m mehr Druck als Bassreflex, sondern aufgrund des besseren Wirkungsgrades.

    Diese Theorie kann man Aufgrund von Messungen in der Praxis eindeutig beweisen!

    Was immer noch zu beweisen wäre. "Ich habe gehört, dass das mal jemand gesagt hat" ist kein eindeutiger beweis. Physikalische Begründung wäre besser. Wir sind hier ja schliesslich in der Physik.

    Vom Boxenbau habe ich nicht so viel Ahnung, aber dafür mehr in der Physik.
    Aus praktischer Erfahrung weiss ich jedenfalls, dass man von einem Horn gar nichts mehr hört, wenn einem der direkt zu Füssen liegt und Bassreflex kann man dann sehr wohl noch hören. Da würde ich dem Horn keine Kugelchrakteristik zusprechen, die ja besagt, dass das Signal dann in alle Richtungen gleich laut wäre.
    Die Luft wird ja durch diesen Trichter schonmal gebündelt und damit in eine Richtung beschleunigt. Diese Richtung behält sie auch bervorzugt in dem vorgegebenem Abstrahlwinkel.
    Bei Bassreflex versucht die Luft so schnell wie möglich in alle Richtungen zu flüchten.
    Kann man bei Hochtonhörnern doch auch sehr gut hören. In dem Abstrahlwinkel ist es laut, wenn man da rauskommt, hört man plötzlich nicht mehr viel. Wieso sollte das beim Bass anders als beim Hochtöner sein?
    Nur der Luftwiderstand spielt einem da einen Streich, weil viel höhere Luftmassen bewegt werden müssen. Den Ansatz der Strömungslehre finde ich eigentlich bei PA-Subwoofern gar nicht mal so abwegig. Es entstehen auch verwirbelungen und Strömungswiderstände.


    [/quote]

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