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Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

  • audio-pip
  • 20. Februar 2004 um 13:37
  • Frank Uhlig
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    • 23. Februar 2004 um 17:32
    • #21

    Zur Verarbeitung:
    Ich habe 12 Jahre im Einzelhandel in einer PA Abt gearbeitet, und ohne Diskussion steht folgendes bombensicher fest: Es gibt nichts was öfter defekt ist als B**, es spottet jeglichem Vergleich. Mag sein dass einzelne andere Erfahrungen machen, aber wenn man tagtäglich die defekten Geräte entgegen nimmt bekommt man einen anderen Blick. Kein anderer Hersteller hat so hohe Ausfallquoten. Ich kann daher nicht verstehen dass manche sich bei professionellen VAs sich auf solche Geräte verlassen (professionell = man bekommt Geld dafür dass man macht dass es geht).

    Erst vorgestern Abend Prunksitzung: Als Tech angeheuert, es steht ein B** Pult, und prompt fallen Subgruppen & Master Fader aus, zum Glück direkt VOR dem Check. Bis Ersatz da war dauerte knapp über ne Stunde.... Natürlich könnte man dem Veranstalter sagen dass das Pult seeehhhrr billig war und dass es eigentlich kein Wunder ist dass es ausfällt, aber ich vermute mal dass der Veranstalter diese Antwort nicht sonderlich schätzen wird.

    Selbst wenn so ein Pult nur 20 Cent kosten würde, was will man damit wenn es die komplette -professionelle- Leistung eines Tonmanns zunichte machen kann indem es mal eben ausfällt?

    Einen Veranstalter interessiert nicht was für ein Logo auf dem Ding klebt, auch nicht was das Pult kostet. Er bezahlt uns damit die VA funktioniert. Chaos können die auch ganz alleine hinbekommen.

    Oder glaubt jemand ein Schlosser würde mit einer "Flex" aus dem Baumarkt-Angebot zu 29,90 losziehen? In der Hoffnung dass sie schon irgendwie durchhält?

    Natürlich ist es verlockend, der Preis...... aber ist das Risiko seinen guten Namen zu gefährden nicht auch ein Argument?

    Daher: Im Proberaum: Wer´s mag. Aber zum Geldverdienen? Bitte nicht!

    Kopfschüttelnd,
    Frank

    Grüße,
    Frank

  • logi
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    862
    • 23. Februar 2004 um 18:44
    • #22

    Hm, Ausfälle hatte ich bei meinen paar Behringer noch nie, waren sogar relativ robust, vieleicht nur Glück gehabt.

    Unterschiede kenne ich von der Kompression her, bei z.B. einem Dynamaxx (SPL) oder 1066 von DBX steht der Sound gut im Mix, kein Pumpen oder unnatürlich dumpf. Bei Behringer ist die Grenze einfach früher, ob die aber dumpfer oder so klingen habe ich noch nicht mitgekriegt (MDX2000,2100).

    Gruß Frank

  • audio-pip
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    • 24. Februar 2004 um 15:05
    • #23

    Hallo meine lieben,

    nun da will ich doch auch mal ein paar Worte hierzu verlieren.

    @ Frank:

    Das man als Einzelhändler einen anderen Standpunkt vertritt als ein Tontechniker steht wohl hier außer Frage, denn wenn man im Handel arbeitet entscheidet sekundär was ich verkaufe sonder wie ich das profitreichste Gerät an den Mann bringe. Und es ist nun mal so das man bei allen „amtlichen“ Geräten eine weit größere Handelsspanne hat als bei einem Behringer. Wie viele Prozent muss ich hier glaube ich nicht sagen nur bei teurer „amtlicher“ Ware sind bis zu 100% Gewinn drin, also ist es doch ganz klar das von dem Standpunkt aus die Ohrenaparate Schrott sind.
    Ein ganz anderer Hut sind die Ausfälle, denn da sollte sich die lieben Onkels aus der Entwicklung echt mal eine Rübe machen und nicht immer an allen Verbrauchsmaterialien sparen die Bauteile im Lot und Kontakt halten.
    Und noch etwas zum Thema SMD-Technik, Die verwendeten SMD-Bauteile sind identisch zu den normal großen, diskreten Bauteilen.
    Falsch ist der Grundsatz: SMD bedeutet automatisch Schrott. SMD heißt nur eins ... extrem klein! Entscheitend für die Soundqualität ist der Schaltungsaufbau und nicht das da mit SMD gearbeitet wird. Oder aus welchen Grund verbaut die Weltraumindustrie so gut wie nur SMD, bestimmt nicht weil es Müll ist.
    Analoge oder besser diskrete Schaltungen sind da viel empfindlicher was rauschen und brummen angeht denn hier gibt es viele Bauteile die durch Störfaktoren beeinflusst werden können.
    Zum Thema Pultausfälle kann ich nur sagen mein MX 8000 den ich hatte hat über 2 Jahre Fehlerfrei gearbeitet aber erst nachdem ich 100terte kalter Lötstellen beseitigt hatte, direckt nach dem Kauf. Hingegen der nagelneue und „amtliche“ Mixer von meinem Kollege ein Soundcraft Spirit Live 4² - 24 direkt beim 2. Gig den Geist aufgegeben hat, Netzteil. im laufe der Zeit musste er genau so alle Lötstellen nacharbeiten wie ich bei meinem früheren Pult.
    Mag sein das dass nicht die Regel ist aber mir hat das nur eins gezeigt das sogenannte „amtliche“ Pulte kein Stück besser sind.
    Wobei man getrost die ganz großen von Soundcraft verwenden kann nur bei den kleineren bin ich vorsichtig geworden. Aber Ausfälle gibt es schließlich überall...

    Und genau deshalb interessierte mich auch nur ein gravierender Unterschied zu den teureren Geräten und nicht so ganz, ganz, ganz winzig kleine.
    Denn über eins sollte man sich immer im klaren sein:

    --> Wer nur ein Trabant bezahlen will, sollte keinen Porsche erwarten! <--

    Also kann ich getrost meine Composer Pro in meinem Siderack lassen und bei den „No Name“ Bands die ich abmischen muss verwenden, denn Wesernhagen oder irgendwelche Namenhaften Künstler werden hier in der Kleinstadt eh nie auftreten oder über mein Set spielen. Vielleicht kaufe ich mir später einmal, wenn ich genug Geld übrig habe welche von DBX oder BSS. Wie sieht es eigentlich mit denen von Alesis aus, die sind doch auch nicht so teuer? Sind die auch Asiatischer Schrott mit SMD? :wink:

    ... Sebastian

  • 4Art
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    • 24. Februar 2004 um 17:07
    • #24

    100 % Gewinn????????? :o :o :o :o

    Bitte, bitte, bitte, lieber audio-pip, teile mir sofort per PN, Brieftaube, oder Megaphon mit, bei welcher sogenannt "amtlichen" Firma ich diese Killermarge bekomme! (und glaube mir, ich arbeite mit vielen Firmen und Vertrieben zusammen).

    Und noch was bezüglich SMD: Ich glaube kaum, dass die Hongkongianischen Bestückungsautomaten die gleiche Qualität vom Band lassen wie die entsprechenden Qualitätsnormen der Raumfahrtsindustrie.

    Für uns wird einfach aus der Erfahrung von verschiedensten Festinstallationen klar: Billige SMD-Kisten haben ein Temparaturproblem!

    Und noch was: Ein Spirit ist definitv kein amtlicher Mixer!

  • Frank Uhlig
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    • 24. Februar 2004 um 18:48
    • #25

    audio-pip
    Der Hinweis auf Einzelhandel bezog sich nicht auf was ich lieber verkaufe, sondern auf die Häufung gewisser Geräte die zur Reparatur zurückkommen, und da habe ich im Lauf der Jahre eben die genannte Erfahrung gemacht.

    Übrigens bin ich nicht mehr in besagtem Einzelhandel tätig, nur am Rande. Es ist mir vollkommen Wurst was sich jemand ins Rack schraubt.

    Dein Vergleich mit dem Trabant ist treffend: Schon oft in einem Kia Taxi gesessen?

    - Beginn Off Topic
    100% Marge? Da geht mir aber gleich der Hut hoch: Je mehr Pro, desto weniger Marge. Deine Annahme vom PCM91-Verkaufen würde man reich stimmt leider nicht, die Auswahl in Läden zeigt es auch deutlich. Oder kennst Du viele Läden in denen ein DPR402, CP10, PCM91, tc 6000, oder EAW, d&b, Meyer & co zum antesten vorführbereit steht? Wenn es für Händler lukrativ wäre stünden die Regale voll damit. Und jetzt sag nicht dass diese auch zu teuer seien um auf Lager gehalten zu werden, der Mercedes Händler um die Ecke ist randvoll mit E- & S-Klassen.

    100% ist ein Traum, es ist bald wie in der PC Branche, man muss gar "schnell genug die Kisten schieben", damit es überhaupt noch Sinn macht, und der Satz "vom Skonto lebt man" hat eine neue Bedeutung. Zu einem gewissen Teil haben Anwender selbst Schuld, denen oft genug der Preis mehr bedeutet als Funktion oder Service.

    Ließe sich bei einer PA zu 25.000,- eine 100% Marge erzielen, ich würde sofort ein schickes kleines Kaufmannsgeschäft eröffnen, 2-4 PAs / Monat verkaufen und seeeehhhrr viel gute Laune haben.......

    -End Off Topic

    Zitat

    Zum Thema Pultausfälle kann ich nur sagen mein MX 8000 den ich hatte hat über 2 Jahre Fehlerfrei gearbeitet aber erst nachdem ich 100terte kalter Lötstellen beseitigt hatte, direckt nach dem Kauf.

    Und -wieder mal auf´s Auto übertragen- nachdem ich alle Schweisspunkte/Schrauben nachgeschweisst/-gezogen hatte, das Ding neu lackiert und das richtige Öl eingefüllt hatte war das Auto eigentlich ganz ok, ..... oder was willst Du damit sagen?

    Zum Thema: Was machen die Geräte von BSS, DBX so viel anders als einen Behringer Composer? -> Nach meiner Erfahrung funktionieren sie besser, sind weniger reparaturanfällig, haben höheres Ansehen / Ridertauglichkeit.

    Grüße,
    Frank

  • audio-pip
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    • 24. Februar 2004 um 18:49
    • #26

    aber hallo!!!

    @ 4 Art

    ist schon interessant wie schnell sich jemand auf den Schlips getreten fühlt... Also wenn das jetzt zu viele Wahrheiten waren dann tut das mir ganz ganz doole sehr leid. :oops:
    Mensch, wenn man alles aus dem Zusammenhang reist ist ja klar das es keinen Sinn mehr ergibt. :evil:
    Als ich von SMD geschrieben habe, war das allgemein auf diesen Bauteiltyp besogen und nicht nur auf die Teile, die Behringer Verbaut.
    Wenn dich, mein lieber, das Beispiel von dem Soundcraft nicht überzeugen kann in Sachen „amtlich“ oder nicht dann hätte ich noch ein anderes:

    Thomas, ist ein Vertragshändler und –techniker von Yamaha Deutschland, seit mehr als 30 Jahren im Geschäft der Tontechnik tätig. Er besitzt einen PM 3000 was wohl ein „amtliches“ FOH ist, dieses muss er ständig zerlegen und Kanäle nachbessern weil Bauteile, nachweislich nicht asiatischer Herkunft, den Geist aufgeben. Mit den Lötstellen ist das da zwar etwas besser, aber die Qualität wie von REMA bzw. RFT haben die auch nicht. (beides sind Firmen die es heute nicht mehr gibt, ex. DDR):lol: :lol: :lol:

    Und zum Thema Behringer solltest du das was zwischen den beider Pfeilen steht lesen und die zu herzen nehmen! :wink:

    Die besten Grüße, Sebastian

  • audio-pip
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    • 24. Februar 2004 um 19:11
    • #27
    Zitat von &quot;Frankbärchen&quot;


    Und jetzt sag nicht dass diese auch zu teuer seien um auf Lager gehalten zu werden, der Mercedes Händler um die Ecke ist randvoll mit E- & S-Klassen.

    ... schon mal was von Kommissionsware gehört??? Du glaubst doch nicht im ernst das alle Fahrzeuge auf dem Hof das Eigentum des Händlers sind??? :lol: :lol: :lol:

    Zitat von &quot;Frankbärchen&quot;

    Und -wieder mal auf´s Auto übertragen- nachdem ich alle Schweisspunkte/Schrauben nachgeschweisst/-gezogen hatte, das Ding neu lackiert und das richtige Öl eingefüllt hatte war das Auto eigentlich ganz ok, ..... oder was willst Du damit sagen?

    für Dich:
    Die Idee der Sache, billiges Equipment zu bauen, ist gut nur die Ausführung sollte noch verbessert werden. Ich kann an diesem Pult nichts schlechtes finden, für jeden der ne kleine Sache zu bestreiten hat ist das doch eine Top Lösung, nicht jeder kann für ein Mischpult 15000,00€ mal eben berappen.
    Damit will ich nicht sagen das Behringen auf eine Stufe mit BSS gestellt werden kann, um das mit deinen Worten wiederzugeben: dann würden ab morgen die Smarts bei der Formel 1 mitfahren.
    Aber das Zeug funktioniert wenn auch anders als das was auf den meisten Ridern drauf stehet.
    Und ich muss sagen meine Composer sind jedes Wochenende im Einsatz und seit Kaufdatum ausfallfrei.

  • KREISS
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    • 24. Februar 2004 um 19:20
    • #28
    Zitat von &quot;audio-pip&quot;

    Wenn dich, mein lieber, das Beispiel von dem Soundcraft nicht überzeugen kann in Sachen „amtlich“ oder nicht dann hätte ich noch ein anderes:

    Thomas, ist ein Vertragshändler und –techniker von Yamaha Deutschland, seit mehr als 30 Jahren im Geschäft der Tontechnik tätig. Er besitzt einen PM 3000 was wohl ein „amtliches“ FOH ist, dieses muss er ständig zerlegen und Kanäle nachbessern weil Bauteile, nachweislich nicht asiatischer Herkunft, den Geist aufgeben. Mit den Lötstellen ist das da zwar etwas besser, aber die Qualität wie von REMA bzw. RFT haben die auch nicht. (beides sind Firmen die es heute nicht mehr gibt, ex. DDR):lol: :lol: :lol:

    Die besten Grüße, Sebastian

    Das PM3000 gibt es jetzt seit fast 20 Jahren am Markt - die meisten die ich kenne sind mittlerweile entsprechend "auf" durch jahrelangen Einsatz.
    Eigentlich ein sehr robustes Pult ( war das erste VCA Pult an dem ich gearbeitet habe ), aber halt mittlerweile auch betagt...

    Und wo wir schon bei Auto`s wahren - mit nem Neuwagen muss ich, meistens, deutlich seltener in die Werkstatt als mit nem 20 Jahre alten Gebrauchtwagen...

    Weiterhin viel Spaß beim diskutieren...

    Kai

  • AlphaC
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    • 24. Februar 2004 um 20:08
    • #29

    Das mit dem diskret//SMD bezog ich vor allem auf die bauteil-AUSWAHL. und SMD eignet sich nunmal hervorragend zur Massenproduktion, keine Frage! Andere, teure Hersteller nehmen sich aber die Zeit um jedes Bauteil einzeln auszumessen und zu prüfen... und das kostet...!

  • 4Art
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    • 24. Februar 2004 um 21:51
    • #30

    audio-pip

    Fühle ich mich auf den Schlipps getreten? Ich finde es einfach etwas - na ja - speziell, hier in einem Forum des kunterbunten Durcheinanders zwischen Profs und Amateuren irgend etwas mit 100 % Gewinn vom Stapel zu lassen... Studiere dazu doch den Betrag von Frankbärchen, der fasst eigentlich schön zusammen, was ich eigentlich meinte. Und noch was zu Behringer und Konsorten - oder vielleicht doch nicht? Ich lass' es lieber - vielleicht zur Information: Wir besitzen ein Gerät aus der allerersten Serie, Baujahr 1989 (noch Made in W.-Germany - wusste übrigens gar nicht, dass bei uns noch so ein Kultteil rumliegt :) ), Composer Jahrgang 1994 - 1995, Composer Pro Jahrgang 1997 und Composer Pro Jahrgang 2000. Ich stelle einfach fest, dass vorallem die Qualität der Bauteile über die Jahre immer mehr abgenommen hat. Das es im übrigen anders geht, beweist die Firma Alto. Das Zeug ist im Verhältnis zum Preis richtig gut! (die Frage ist, wie lange noch - und die Regler wackeln genau so, wie bei jedem anderen Billigpult - ausser dem Yamaha MG 16/6 - von dem Ding wahr ich wirklich sehr positiv überrascht - OT Ende)

    Wir auf jeden Fall haben uns entschieden, Behringer nur noch auf besonderen Wunsch und bei absoluter Knetelosigkeit bzw. Bereitschaft des Kunden, Garantieabwicklungen selber vorzunehmen, zu verkaufen. Denn gerade bei dieser Firma stimmt die Gewinnmarge definitv nicht mit den Problemen überein, welche man sich mit dem Verkauf einhandelt... Und glaube mir: Ich habe weder Lust noch Zeit, mich jeden Tag mit irgendwelchem Garantiesch..... zu beschäftigen.

    Zum Thema SMD würde ich mal den TBF interviewen - der freut sich bestimmt darüber :D

  • audio-pip
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    • 25. Februar 2004 um 14:15
    • #31

    :o :o Alto ??? :o :o

    Ich habe mich da mal im Internet auf der Seite Kundig gemacht (http://www.altoproaudio.com) Also mein erster Eindruck war „like Behringer“, aber wenn Du meinst das diese Geräte besser sind ... Wo kann man die denn kaufen? (ich mein da den Vertrieb für Europa oder speziell für Deutschland, denn ne´ Palette zum testen aus Taiwan zu holen, halte ich für übertrieben) :wink:

    ...Sebastian

    PS: das PM 3000 ist 8 Jahre alt, er hat aber schon seit Anfang an Stress damit :-?

  • 4Art
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    • 25. Februar 2004 um 14:42
    • #32

    Das Alto-Zeug entspricht eigentlich 1 : 1 ART. Seit ca. 1 1/2 Jahren produzieren die eine eigene Product-Range.

    Wir haben in der Zwischenzeit zwei Kleinmixer, 1 x 4-Fach-Compressor (kein Gate, dafür Limiter pro Kanal) sowie eine Endstufe verkauft - also noch nicht sehr viel. Die Geräte habe ich dem Kunden verkauft, weil der auch keine Knete für besseres und teureres Material hatte.

    Was mir bei denen (zu mindest in der Schweiz) gefällt ist der Service und Preis/Leistung (die tun einfach das, was man für das Geld erwarten kann). Was mir (noch) nicht gefällt: Der Siebdruck der Beschriftungen. Was ich noch nicht abschätzen kann: Die Langzeitqualität.

    Importeur für Deutschland gibt's. Leider ist der auf der Alto-Homepage aber im Moment nicht abrufbar :(

  • voetter1
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    • 25. Februar 2004 um 21:34
    • #33
    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;


    Äh, der Contour Schalter ist keine Sidechain! Mit Contour sollen die wegkomprimierten Höhen wieder aufgeholt werden. Nur mal so am Rande...

    Ähm, erinnere ich mich jetzt gerade falsch, oder ist der Contour-Schalter nicht ein Schalter, der eine art LoCut in den Compressor schaltet - dass dieser die Tieffrequenten Signale nicht komprimiert?
    Wie gesagt - kann mich jetzt täuschen auch... :roll:

    Aja - zum Thema Verarbeitung:
    Bei meine dbx160 ist sind mir auch schon die LEDs ins Gehäuse gerutscht - ohne raufzudrücken.
    Kann mal vorkommen - nicht nur bei Behringer...

  • Wurst Werner
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    • 26. Februar 2004 um 08:29
    • #34

    "Ähm, erinnere ich mich jetzt gerade falsch, oder ist der Contour-Schalter nicht ein Schalter, der eine art LoCut in den Compressor schaltet - dass dieser die Tieffrequenten Signale nicht komprimiert?"

    Nei, Du erinnerst Dich nicht falsch! Genau das macht der Contour Schalter, mit dem Ergebnis das der Kompi weniger auf die tieffrequenten Anteile "anspricht" und daher Höhen und obere Mitten weniger durch die Bässe "weggedrückt" werden. So zumindest stellt sich das dbx vor, das funktioniert je nach Signal mal mehr oder weniger gut...

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Inselgert
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    • 27. Februar 2004 um 17:28
    • #35
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Ja hab ich des öfteren gehört, das Big Mick sowas im Rack hat. Aber du kannst davon ausgehen, dass alle wirklich relevanten Signale keinen Ohringer durchlaufen. Big Mick hat ja nicht umsonst ne eigene modifizierte XL4. Soweit ich weiss, waren die Composer bei dieser S&M Geschichte für das Orchester am Start.

    Jede Menge davon! Und zwar fuer Leadgesang auf allen 10 Mikros! Die modifikation am XL4 sind lediglich alle Fader motoriesiert. Audiomaessig alles das gleiche! Kommt aber auch drauf an welche Produktion. Bei Met gibt es alles doppelt! Ein Rigg und Backline ist immer gerade auf irgendeinem Schiff unterwegs.
    Ich benutze auch Behringer warum nicht! Will erst mal den Input kriegen der den Unterschied hoerbar macht. Dafuer braucht man Behringer nicht reparieren. Wenn Kaputt in die Tonne und neu. Da hat man mehr Zeit beim Essen zu sitzen!!!! :D

  • sachsensound
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    1.006
    • 29. Februar 2004 um 22:36
    • #36
    Zitat von &quot;audio-pip&quot;


    ...
    ...Sebastian

    PS: das PM 3000 ist 8 Jahre alt, er hat aber schon seit Anfang an Stress damit :-?

    OT Anfang:

    So viele PM 3000 stehen doch hier bei uns in der Ecke gar nicht rum. Das Pult gehört ja auch schon der dritten Firma, wenn es das ist was ich kenne. Auf dem Teil habe ich auch schon einmal gemischt. Das da aber Bauteile kaputt sein sollen ??? Ich weiß nur was von lockeren Steckern hinten an den Kanälen. Die einfach wieder richtig drauf gedrückt und es spielt wieder. Ist bei meinem PM 1800A auch im Jahr 2 mal nötig. Stört mich aber absolut nicht.

    OT Ende

    Ich habe auch schon festgestellt, daß ein Ohrcompressor eigentlich auch spielt. Wir haben mal den alten Compressor mit dem dbx 266xl verglichen, ..... naja also da hat mir der Behringer noch besser gefallen...
    Sonst muß ich aber einfach mal Rider erfüllen und das geht nun mal nur wenn man einigermaßen amtliche Sachen einsetzt. Da scheiden eben die Ohrensachen aus.


    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • guessi
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    • 1. März 2004 um 01:56
    • #37

    sorry, aber das märchen von der robustheit von BSS-compressoren muss ich zerstören. der DPR-402 ist das in meiner erfahrung am häufigsten defekte professionelle gerät. und ich spreche dabei nicht nur von einem exemplar. da bricht intern ein teil des release-drehschalters ab, nunmehr leuchten nach einigen betriebsminuten irgendwelche anzeigen fröhlich herum. die link-funktion führt trotz bss-gerechtem gleichen einstellen beider kanäle nicht zu gleicher signalbearbeitung, und die release-regelung funktioniert trotz reperatur des erstgenannten problems überhaupt nur noch auf "auto".

    wenn man dann den preis betrachtet: gute nacht!
    nur: das teil klingt prinzipiell sehr gut!

    der unterschied läßt sich z.b. daran erkennen, auf guter anlage, in gutem raum und bei guter band (=bühnensound) die gesangsstimme passend in sehr laute, komplexe sounds zu mischen. das geht mit einem BSS-kompressor besser als bspw. mit einem behringer. womit nicht gesagt sei, daß es bspw. mit einem behringer nicht geht.

  • ADMIN
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    • 1. März 2004 um 09:54
    • #38
    Zitat von &quot;guessi&quot;

    sorry, aber das märchen von der robustheit von BSS-compressoren muss ich zerstören. der DPR-402 ist das in meiner erfahrung am häufigsten defekte professionelle gerät.

    Komisch, meiner läuft seit über 10 Jahren völlig problemlos, und auch bei Artec hatte ich nur einmal defekte BSS-Geräte, als ein Aggi durchgegangen ist und ein paar Varistoren etwas lädiert aussahen...

    Habe ich da jetzt Glück gehabt, oder hast Du einer Serie von "Montags-Geräten" erwischt?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • KREISS
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    • 1. März 2004 um 13:32
    • #39
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Komisch, meiner läuft seit über 10 Jahren völlig problemlos, und auch bei Artec hatte ich nur einmal defekte BSS-Geräte, als ein Aggi durchgegangen ist und ein paar Varistoren etwas lädiert aussahen...

    Habe ich da jetzt Glück gehabt, oder hast Du einer Serie von "Montags-Geräten" erwischt?

    Die BSS möchten schon gerne mal in den Service - vielleicht hast Du wirklich Glück mit deinem.

  • slayer
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    • 4. März 2004 um 05:29
    • #40

    also bei uns hatte 1 von 4 bss eqs nach 7 jahren mal nen defekt ansonsten tadellos...

    hauptsarre gitarre !

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