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unregelmäßiges breitbandiges knacksen ...

  • lamer
  • 20. März 2004 um 19:55
  • lamer
    Beiträge
    344
    • 20. März 2004 um 19:55
    • #1

    hi,
    kleine kurze frage...

    habe hier eine anlage vor mir mit folgendem signalweg
    pc -> 3.5er|cinch -> mischpult -> cinch|xlr -> multicom -> xlr|xlr -> t.amp -> speakon -> tops

    naja dann sitz ich hier rum, hör ohne irgendwelche schlechten hintergrundgedanken musik...

    und auf einmal ein breitbandiges knacksen (wobei mir das irgenwie nichts tieffrequentes schien).naja das ganze kommt nicht oft vor,aber in der zeit wo ich dabeisaß wars jetzt heute schon 3mal.

    wo ist der fehler zu suchen...woher kann sowas kommen?
    hab keine lust jetzt jedes gerät/kabel einzeln auszutauschen und den ganzen tag zu warten,obs nicht doch nochmal knackst...

    das knacksen gefällt mir halt nicht weil doch schon relativ viel leistung drinzustecken scheint (relativ zum normalen musikpegel den ich hab) un mir das irgnewie angst macht.

    hoffend auf antworten...
    johannes

  • Mister.Lange
    Verifiziert
    Reaktionen
    20
    Beiträge
    1.574
    • 20. März 2004 um 20:14
    • #2

    Es kann nicht zufällig an einem anspringenden Kompressor eines Kühlschranks o.ä. liegen

  • lamer
    Beiträge
    344
    • 20. März 2004 um 21:56
    • #3

    also an der sicherung wo mein zimmerlein dranhängt sind keine kühlschränke oder vergleichbare geräte dran sein.

    hatte sowas bisher eigentlich nicht zu bemängeln, das verwundert mich daran.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 22. März 2004 um 14:53
    • #4

    Sind da sonst irgendwelche Geräte wie Leuchtstoffröhren o.ä. oder andere Verbraucher mit hohem Einschaltstrom wie z.B. Motoren ?
    Geh doch mal rum und schalte mal an den Sachen, die dir so einfallen, vielleicht findest du das ja.

    Ansonsten klappt das sicher mit besserer Verkabelung.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 22. März 2004 um 15:22
    • #5

    Kann es sein das das Signal vieleicht impulsweise zu stark ist? Hab das problem auch mal am PC gehabt mit Control 1 Media...
    Gruss Dirk

  • chb
    Beiträge
    895
    • 22. März 2004 um 15:39
    • #6

    hallo lamer,

    hatte auch mal ein problem mit undefinierbaren knack- und pfeifgeräuschen bei endstufen. konkret gings dabei um eine 4801 und eine 8001, bei denen diese störungen hin und wieder auf jeweils einem kanal auftraten, selbst wenn nur endstufe und boxen verbunden waren, also kein eingangssignal anlag. das 230v-netz war ohne störung.

    schließlich stellte sich heraus, dass eine interne steckverbindung zwischen vor- und endstufenboard probleme machte und dies nicht nur bei meinen amps auftrat.

    nun ist mir bekannt, dass die ca-serie von crest teilweise baugleich mit der pa-serie ist, und in modifierter version auch unter anderen markennamen vertrieben wird. wie es da mit tamp aussieht, weiß ich nicht, aber könnte das auch ein crest-clone sein? gibt ja insider hier im forum, die da näheres dazu sagen können.
    falls dem so ist, wäre dieser 17polige board to board steckverbinder ein tipp.

    grüße
    christoph

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 22. März 2004 um 16:07
    • #7

    Diese Vermutungen, wer denn jetzt wieder für die tamps verantwortlich sein soll, ist doch wieder reine Spekulation und auch völlig unwichtig.

    Einfach mal reinschauen und an den Steckverbindungen wackeln wäre aber kein schlechter Tipp, wenn da auf den boards nicht so hohe Spannungen zu finden wären, die auch nach dem Abschalten noch reichlich vorhanden sind.
    Also abschalten, lange warten und dann mal an den Steckern wackeln.
    Wenn sich was bewegt, einfach mal abziehen und neu aufstecken oder einfach leicht festdrücken.

    Normalerweise sind die doch auch noch extra fixiert oder nicht?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • chb
    Beiträge
    895
    • 22. März 2004 um 16:18
    • #8

    das konkrete problem war eine oxydschicht auf den verzinnten kontaktstiften, die sich auch durch ein- zweimal ein-und ausstecken nicht sicher beseitigen lässt. abhilfe schafft hier die blaue seite eines radiergummis und anschließende behandlung mit kontaktspray.

    was die herkunft der amps betrifft, nun, wenn man weiß, dass es in diese richtung läuft (ich weiß es nicht, meine aber, mal sowas gehört zu haben), kann man halt ganz gezielt diesen einen steckverbinder servicieren, der für seine probleme bekannt ist. frag mal rockline, der kann ein lied davon singen.

    grüße
    christoph

  • weissnicht
    Beiträge
    962
    • 22. März 2004 um 18:33
    • #9

    Ich würde einfach mal das Klinken-Kabel vom PC austauschen, bei mir hats an sowas auch schon gelegen.. Vielleicht hast du ja noch irgendwo eins rumliegen oder kennst jemanden mit dem du tauschen kannst, dann wärs wohl das einfachste..
    Gruß
    David

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 22. März 2004 um 19:27
    • #10

    Achja, die Klinkenbuchse auf der Soundkarte geht auch schnell kaputt, wenn man zu oft oder heftig dran zieht. Kann man an dem Stecker wackeln?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • lamer
    Beiträge
    344
    • 22. März 2004 um 21:42
    • #11

    freue mich über die vielen antworten,die firma dankt! ;)

    also ich hab so ein gefühl im magen dasses nix mit pc oder mischpult zu tun hat.die lautsträke des knacksens ist unabhängig von pc oder mischpult -einstellungen.

    das mit der internen t-amp sache klingt interessant.
    irgendwie manifestiert sich aber bei mir so eine unlust,dadrinen stecker zu ziehen,zu radieren,einzusprühen und dann wieder irgenwie festzustecken. nachher mach ich irgenwas falsch und hab dann keinen verstärker mehr sondern ne mikrowelle gebaut.

    naja gut ich denk mal mit meinem problem kann man nicht viel machen :( nur leider kann ich das mnicht präziser beschreiben.
    achja, mein zimmer liegt ziemlich allein auf der sicherung,vielleicht noch nen teil vom flur,aber keien leuchtstoffröhren,möchte ich behaupten.ist aber ne gute idee,ich werd morgen mal durchs haus wandeln und bischen schalten.
    geräte mit hohem einschaltstrom..nein außer der steckdose selber nichts.

    impulsweise zu stark - nein das knacksen ist auch schon aufgetreten als garkein signal anlag,oder ein ganz schwaches.

    ich tipp nicht auf die verkabelung.das klingt doch meiner meinung nach nach irgenwelchen internen bauteilen die spass daran finden sich mal eben zu entladen oder?bin kein elektriker,ist nur eine wage vermutung.kling aber possibel find ich.

    t-amp oist übrigens erst wenige monate alt.

    gruß,johannes

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