Ganz zu Anfang hieß es, es sollte ein 2kanal-Gerät geben. Aber eine Anfrage bei ASID ergab, dass es nur die 4kanal-Version gibt. Die würde ausreichen.
ASID DELTA Amp
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Zitat von "Jens Droessler"
...höchstens für Kleinkram zu gebrauchen, z.B. 2 12/2er Tops, 4 15er
Genau dafür ist es jau auch gedacht! Z.B. im Monitoring oder wenn man mit vielen kleinen Tops dezentral oder rein Sprache beschallt.
Also ich kann mit einer ASID Amp 4 Bässe und 2 Tops anfahren. Für mich erstetzt das 2 Vortex, da sich aus (meiner) Erfahrung meine fohhn an 4 Ohm am wohlsten fühlen.
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Zitat von "fohhnfreak"
da sich aus (meiner) Erfahrung meine fohhn an 4 Ohm am wohlsten fühlen.
Das musst du nochmal erklären. Deine Boxen fühlen sich bei einer bestimmten Impedanz wohler???
Wenn ich für die Tops 2x680W zur Verfügung habe und die Subs an zwei gebrückten Kanälen fahre, habe ich nach meiner Rechnung eine V6 und irgendeinen Klein-Amp ersetzt, aber noch keine zwei V6.... denn gerademal 680W für Tops sind ja nun wirklich noch nicht viel. Und davon rede ich. Eine Anlage, die ich mit der Leistung betreiben kann, reicht nur für kleine Feten oder als Monitor. Und dafür ist mir der Amp einfach zu teuer.
Zum Thema Digam7000: Ich hab den ASID-Amp noch nicht in den Händen gehabt, wohl aber eine Digam7000 und viele viele andere Amps. Meiner Meinung nach gibt es nur wenige Amps, die im Bassbereich das können, was die Digam7000 kann. Die MA5000 gehört nicht dazu (es sei denn, man steht auf viel Klirr). Von Höhen und Mitten will ich nicht sprechen, das kann die Digam nicht gut. Bei manchen Subs ist der Unterschied zwischen Digam7000 und anderen Amps in der gleichen Leistungsklasse recht subtil, bei anderen Subs glaubt man garnicht, was plötzlich da rauskommt.....
Die Sache ist halt die: An 4 Ohm ist der Leistungsunterschied zwischen Digam7000 und ASID Delta nicht so groß (Ich würde sie eh nie im 4kanal laufen lassen). Aber die Digam bekomme ich deutlich günstiger.... und mit deutlich meine ich deutlich! Nicht zu vergessen: Es wartet auch noch eine 10000er Digam.... oder auch K10.
Seltsam finde ich bei ASID auch, dass es den Amp in zwei Gehäusen gibt, wobei bei der 2HE-Variante was von "extremer thermischer Beanspruchung" (oder so) steht. Ist da nicht fraglich, ob die 1HE Version wirklich thermisch alles mitmacht? Das ist so ähnlich wie bei QSC mit der RMX: "Ja, die normalen können auch zwei Ohm, aber SPEZIELL für 2 Ohm haben wir noch die HD-Modelle...."
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@ Jens
Nimm eine ASID und eine Digam und hör es dir an.
Der Preis ist natürlich ein Argument!
Grüße Leitwolfi
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Oke, ich ging jetzt von einem Systemrack aus, und da sind bei uns halt nur V6 drin. Bzw. Ca18 +CA9.
Mit Digiam hab ich nur eine Erfahrung: Der Bass war echt ned schlecht, allerdings ist am zweiten Testtag (Stuttgarter Volksfest) die Digam im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgegangen. Der teuerste Pyroeffekt aller Zeiten :mrgreen:. Von dem Moment an war Digam für mich passe.
Und auf die Digam K10 warten wir jauch ned erst seit gestern...
Wie dem auch sei, ich hab die ASID gehört und das Ding hat echt was auf dem Kasten, klar ist sie teuer, aber sie ist auch absoluter Profi-Stuff, und der war noch nie billig.
Trotzdem verstehe ich deine Ansicht in Sachen 4 Kanal Amp nicht, ich hatte mir schon so oft eine 4 Kanal Amp gewünscht...
Ich finde der 4 Kanal Modus macht die Amp noch interesanter, weil sich mehr Einsatzmöglichkeiten auftun.Leider ist grad kein Geld da... (wie immer)
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Ich meine nur, dass ein Vierkanal-Amp in der Preisklasse erst mit ca. 4x 1000W an 8 Ohm und trotzdem 2 Ohm-Fähigkeit pro Kanal interessant wird. Mit 4x 680W an 4 Ohm könnte ich viel anfangen.... Mir fällt gerademal EINE sinnvolle Kombination von Boxen aus meinem Lager ein (und da stehen sehr viele verschiedene Boxen), bei der diese Endstufe im "Mehr als 2Kanal-Modus" interessant wäre....
Aber was war das jetzt mit Fohhn und 4 Ohm?
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Vielleicht ists auch nur Einbildung, aber mir kommts immer so vor als würden die Bässe bei 4 Ohm am besten drücken.

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Das liegt aber dann daran, dass die Endstufen an 4 Ohm am besten können. Die Box an sich merkt doch nicht, was für eine Gesamtimpedanz gebildet wird. Und Rückwirkungen durch Parallelschaltung dürften gleich Null sein... Bei üblichen Endstufen ist 4 Ohm ja quasi auch die Impedanz, auf die optimiert wird....
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Zitat von "MIKE"
Nachdem was ich hier erlebt habe mit zwei Ohm betrieb bei Endstufen jegelicher Hersteller etc. würde ich sagen die jungs sollen den Mund nicht so voll nehmen.
Auch wenn es eien Class D ist etc. Ist das auch nur ein Leistungsvertsärker!!!!!!
Und ausserdem wer sagt denn das die Endstufe nicht mal wieder auf 32 oder gar 40 db war und die Vortex z.B. auf 26 lief???
Dann klingt jede Endtufe fett !!!!!
Also besser ohne Verkäufer Testen!
Da muss ich dazusagen dass die Verstärkung natürlich angeglichen wurde (ganz blöd sen mr ja au ned) :wink:
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an 4 ohm laufen die amps am besten weil sie die beste dämpfung haben.
so ein bass führt ja auch ein nettes 'eigenleben'.
da merkt man den unterschied zu t-amp :mrgreen:
vielleicht wäre es eine variante gewesen, es wie bei lab schaltbar zu gestalten -
Zitat von "test"
an 4 ohm laufen die amps am besten weil sie die beste dämpfung haben.
Welche Dämpfung meinst du? Den Dämpfungsfaktor? Der ist an höheren Impedanzen aber noch höher, also je höher die Lastimpedanz, desto höher die Dämpfungswirkung. Dann müssten die Subs also noch besser kommen.Im normalen Betrieb mit 5m Kabel zwischen Box und Amp spielt der DF keine große Rolle. Und mit nur einem Meter Kabel ist jede heutige Endstufe vom DF her mehr als ausreichend. Von daher rühren die Unterschiede sicherlich nicht.
Warum ein Amp im Bass wie ein Tier geht und andere wiederum sehr schlank wirken, ist scheinbar noch nicht recht geklärt. Es gibt Vermutungen, aber überprüft hat das wohl noch keiner. Man begügt sich wohl damit, für den Bass einfach die Amps zu kaufen, die da richtig können (oder auch nicht, wenn mans einheitlich haben möchte....)
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Zitat von "Jens Droessler"
Sprichst du etwa auf meine Vortex an??? :wink:
Aber wir kommen grad vonm Thema ab... :?
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ein dämpfungsfaktor ist zum dämpfen da. oder heißt das verb: dämpfungsfaktorieren :mrgreen:
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Es hilft aber nichts, wenn der Innenwiderstand der Endstufe gering ist, denn das Kabel hat einen wesentlich größeren Widersatnd, und der wird zum Endstufen-Innenwiderstand gerechnet.
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ich halte das kabel nicht für das problem. ein 2,5qmm läßt sich bei bis zu 10m gut verwenden. der größte widerstandsbringer ist aber die steckverbindung. die werden nämlich gerne mal korrodieren oder beim speakon verbigen die federn so das nichts mehr ankommt.
habe gestern mal mit asid tel. die scheinen sich mechanisch viel mühe gegeben zu haben.
ich denke die leistungsverteilung ist durchhaus praxisgerecht. der preis ist gemessen an qsc eigentlich auch ok. rechnen wir mal 2000 für ne neue pl 4 so muß man 2 kaufen. damit geht der preis denke ich mal auch in ordnung. ist halt nicht billig der stuff.
wollen wir mal den bericht eines users von den dingern abwarten.
ich für meinen teil werde mal abwarten was qsc sich da einfallen läßt. ansonsten kann man sich diese großen boliden ja für relativ wenig geld dazuleihen :mrgreen: -
Also mit Speakon hatte ich bisher wenig Probleme. Kontakt war (messbar) immer gut bisher. Und mit dem Übergangswiderstand ab Werk ist Speakon an und für sich das wesentlich kleinere Problem.
Nehmen wir mal die bekannte Formel für den DF:
R LS /(R Kabel +R Amp) = DF (stimmt zwar nicht wirklich, dafür ist der Wert "präziser"...)
Dabei kommt heraus, dass ein 2,5mm² Kabel von 5m zwischen 8 Ohm LS und Amp mit DF von 200 den Dämpfungsfaktor schon auf ca 50 drückt.
Nehme ich gleiches Kabel, gleicen LS, aber Amp mit DF von 1000 (das gehört schon zur Spitzenklasse!), komme ich auch nur auf knapp über 60. Das ist doch nur marginal.....Meine Devise: Wenn der DF des Amps (direkt) über 100 ist, dann ist das ok. Denn hat sich schonmal jemand darüber beschwert, dass der Bass mit 5m Kabel schlechter klingt als mit 1m? Ich denke nicht. Also sind deutlich höhere DF-Werte recht unerheblich. Problematisch kann sowas höchstens werden, wenn der Bass eine sehr schlechte mechanische Dämpfung hat. Dann ist die elktrische umso mehr gefragt... Trotzdem, da ist gute Verbindung und kurzes Kabel eher gefragt als DF-Boliden von Amps....
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aus erfahrung kann ich da sagen, das speakon keineswegs im längeren einsatz so kontaktsicher ist. ich habe ein seeburg infra. bei dem ist beim dritten einsatz sendepause gewesen. ursache war eine nicht mehr kontaktgebende feder in der speakonbuchse. ich denke das das ein problem auf dauer ist.
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Wie gesagt, Ausfälle dieser Art hatte ich noch gar nicht. Und Speakon ist für mich auch nicht gerade neu. Wird ja auch schon ewig eingesetzt. Ich denke, die ältesten Boxen mit Speakon, die ich hab, sind 12 oder 13 Jahre alt. Da war Speakon noch "frisch". Das funktioniert immernoch. Aber vielleicht hat Neutrik zwischendurch auch mal schlecht produziert....
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Ich muss jetzt nochmal PA-Peter und Co zustimmen!
zu was brauch ich nochmal diesen Amp?
Ich habe mich erst gefreut, doch wie bitte treibe ich 16 Ohmige Highs und Mids an? Muss ich dann die "10KW" Endstufe Brücken um nen scheiß 8" Treiber zu versorgen?!Schon recht albern. Evtl hätten die sich mal ein paar Lautsprecher holen sollen. Warscheinlich etwickeln die schon seit 20 Jahren und haben sich mit ein paar alten Chassis eingeschlossen. Dann plötzlich das erwachen..
"600Watt pro 8 Ohm" ups.Gleich 2 Kanal amp gebaut. Keiner hätte gelacht und wieder 2 XLR-Buchsen gespart.
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Zitat von "HippeliPA"
Ich habe mich erst gefreut, doch wie bitte treibe ich 16 Ohmige Highs und Mids an? Muss ich dann die "10KW" Endstufe Brücken um nen scheiß 8" Treiber zu versorgen?!
Das trifft den Nagel auf den Kopf. Genau das ist auch mein Problem mit dem Amp. Ich habs dem tthorsten schon gesagt: Dieser Amp wird niemals im 4 Kanal-Modus laufen. Hauptsächlich 2-kanal. Und da stellt sich mir die Frage, warum ich die 4-kanal-Technik bezahlen soll, wenn ich sie nie brauche.... -