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Kurzer VA Bericht mit Concert Audio

  • Kracky
  • 25. April 2004 um 18:50
  • mischpultschorsch
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    • 22. Mai 2004 um 12:17
    • #21
    Zitat von "ESX Entwickler"

    Der ESX ist ein Infra-Subwoofer der ausschließlich für die eine Oktave von 35 bis 70 Hz designed wurde.

    1.) Nur wird der ESX oft als "normaler" Sub und nicht als reiner Infra eingesetzt und soll daher Frequenzbereiche abdecken, die er nicht kann. Vielleicht sollte CA den eigentlich vorgesehenen Einsatzbereich des ESX deutlicher herausstellen...
    Aber auch wenn man nur diese eine Oktave betrachtet, ist er zu "langsam". Meine ganz ureigene subjektive Meinung.

    2.) Ist es immer wieder erstaunlich, daß seitens der Hersteller grundsätzlich das selbe Argument kommt: "Wer unser Produkt schlecht findet, hat noch nie damit gearbeitet". Da macht man sichs etwas zu einfach, nicht? Ich HABE aber bereits mehrmals mit ESX gearbeitet (und nicht mit Selbstbauplagiaten wie im Ursprung des Threads) und finde den Bass nicht wirklich gut. Und nu? Hab ich auch keine Ahnung weil ich 850 oder vorrangig Director bevorzuge?

    3.) Gab es mal einen Forums-Pa-Vergleich in Viersen. Und dort hat der ESX inmitten eines illustren Testfeldes auch nicht wirklich überzeugt. Alles Leute mit Gehörfehler und "keiner Ahnung", die dies beurteilt haben?

  • Kracky
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    • 22. Mai 2004 um 12:48
    • #22
    Zitat von "ESX Entwickler"

    Interessant, dass hier über ein Produkt diskutiert wird, das bei der genannten Veranstaltung überhaupt nicht eingesetzt wurde.

    1. Bei den in diesem Thread diskutierten Subwoofern handelt es sich um, von der Verleihfirma selbstgebaute Doppelachzehner, die von einer Digam 7000 (2x2 Ohm) gepowert werden. Die Band hat noch nie über ESXe gespielt (so wie vermutlich die meisten, die hier solche Kommentare ablassen)!!

    2. Der ESX ist ein Infra-Subwoofer der ausschließlich für die eine Oktave von 35 bis 70 Hz designed wurde. In dieser Oktave liefert dieser Sub imensen Output mit sehr guter Kontrolle vor allem im Tiefbassbereich (vorausgesetzt man verwendet den richtigen Amp).
    Komischerweise bekomme ich dies von professionellen Tontechnikern immer wieder bestätigt, so z.B erst am vergangenen Donnerstag vom englischen Tonmann von Delirious, sowie vom amerikanischen Mischer von Rebecca St. James bei einem Festival in einem 4000 Mann Zirkuszelt mit 8 vor der Bühne gelegten ESXen.
    Über die Kontrolle in der Oktave zwischen 60 und 120 Hz (Punch) entscheidet vor allem anderen die Anpassung zum Top und dessen Fullrangetauglichkeit.

    3. Das Thema Bassverteilung ist völlig unabhängig vom Subwoofertyp. Hier gelten die ganz einfachen Standard Interferenzgesetze in Bezug auf Wellenlänge, Quellenabstand und Hörerstandort.
    Eine absolut gleichmäßige Bassverteilung ist nur mit einer koherenten Wellenfront über die komplette Breite der zu beschallenden Fläche zu erreichen.

    4. Ein Subwooferkonstrukt für die miserable Hallenakustik verantwortlich zu machen halte ich für Unsinn. Wenn eine Halle im Tiefbassbereich hohe Nachhallzeiten hat, ist doch völlig klar, dass darin ein tatsächlich tiefbassfähiger Sub, der in diesem Bereich richtig Output liefert, schlechter funktioniert als ein Sub, der von vorneherein unter 60 Hz einfach keinen Output macht. Für solche Fälle gibt es Equaliser und Lowcutfilter.

    5. Der Kommentar bezüglich EAW 850 würde nicht fallen, hätten die Leute die Systeme jemals im Direktvergleich Open Air nebeneinander gehört und darauf gearbeitet.
    Ein ESX liefert zwischen 35 und 70 Hz defakto mehr und kontrollierteren Output als zwei SB850.
    Ein EF6 Top liefert ca. 3dB mehr Output als eine KF850, stahlt dabei exakter ab und geht tiefer runter (Lowmid: 2x12" Reflexhorn gegen 1x15" Kurzhorn mit kleinerer Mundfläche und geringerer Hornlänge, Mid: 2x12" Phaseplug-aufgeladen gegen 1x10" im kleineren und weniger tiefen Horn, High: 1,5" gegen 2" im kleineren und weniger tiefen Horn).

    6. Ich denke Bass-Sound ist auch immer etwas Geschmacksache. In der Branche gibt es sowohl Verfechter von hustenreizerzeugenden Kickbässen wie auch Fans von tiefen wadenmassierenden Infrabässen.
    Ich selbst, wie auch die meisten Live-Mischer die ich kenne, gehören zu den letzteren.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass genau diese Bässe den Live-Sound angenehm nach unten abrunden und vom Pubikum als wesentlich weniger störend empfunden werden.
    Wem dies nicht gefällt, der braucht ja nicht auf ESXe zurückgreifen.....

    Alles anzeigen

    Nur weinige Beiträge über dir schreibt der verantwortliche Tontechniker, und der bestätigt doch wohl das es sich um ESX handelt, ansonsten hat sich der Verleiher der den Doppel 18er gebaut hat sehr viel mühe gegeben einen ESX mit samt seinen Fräsungen und dem bekannten Klangverhalten das wirklich einen enormen Output im unterne Tiefbasssegmnt hat zu kopieren. Also nix von wegen gelaber. Wäre es wirklich so, das CA ihren ESX endlich mal unter der Sparte Infras einsortieren würde denke ich wären viele Probleme gelöst. Die Angebe von Concert Audio sieht doch wohl ehr so aus:

    EF-6 Fullrangebetrieb ab 50 Hz

    Frequenzbereich: 70 – 17.000 Hz +/- 3 dB über Systemcontroller

    ESX

    Frequenzgang: 38 - 220 Hz / -6 dB ohne Controller, 33 Hz / -6 dB mit Systemcontroller

    genauer zu lesen hier: http://www.thinkabele.de/pdf/ConcertAudio.pdf

    Es ist mir vollkommen logisch das es notwendig wird, einen Flugbass unter den Tops zu haben wenn mann diese hoch oder im großen Cluster fliegt, was hier ja nicht der Fall war.

    Ich denke ihr solltet mal selbst eure Prospekte und euer Reden überdenke auf der PLS 2003 wurde mir der ESX ja auch als Einzelbass vorgestellt zu einem Preis der auch für meine Verhältnise enorm war.

    Ich denk ihr setzt euch mal hin und überlegt euer Marketing, vielleicht wirkt dann das Produkt Concert Audio auch ehrlicher.

    Gruß zurück an den Entwickler Tobi

    P.S.: Ich rede hier übrigens auch nicht über Lancelot falls das hier angespielt wurde.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • ESX Entwickler
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    • 22. Mai 2004 um 15:18
    • #23

    "Aber auch wenn man nur diese eine Oktave betrachtet, ist er zu "langsam". Meine ganz ureigene subjektive Meinung"

    Nun ja, 40 Hz sind nun mal nur "halbsoschnell" wie 80 Hz, die Gruppenlaufzeit bei 40 Hz ist naturgemäß einfach doppelt so hoch wie bei 80 Hz -> eine Wellenlänge 80 Hz (360°) = eine halbe Wellenlänge 40 Hz (180°), und das hat überhaupt gar nix mit der Konstruktion zu tun !!!!

    Ich stelle in Frage ob Beurteilungen von Subwoofern außer in einem Direktvergleich am gleichen Amp im absoluten Freifeld überhaupt objektiv möglich sind.
    In Hallen ist es doch primär deren Eigenakustik die den Bass-Sound definiert.

    Bei den gehörten Bässen handelte es sich definitiv um die "Nachbau BX36" und nicht um ESXe, denn neben dem geschätzen Brill, der dies offensichtlich selbst nicht weiß, mische ich diese Band hauptsächlich, so auch heute abend wieder in Kirchenhausen.

    Ich kann nur nochmal betonen, dass ich komischerweise weder mit der Bassperformance der Band-PA noch mit den ESXen irgendwelche Probleme habe und damit hervorragend zurecht komme.

    Aber belassen wir es doch einfach bei der Geschmackssache.

    Zum Thema Marketing: Meinetwegen braucht keiner die ESXe benutzen geschweige denn kaufen, das ist mir völlig gleichgültig.......

  • Kracky
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    • 22. Mai 2004 um 15:36
    • #24

    Das ist schön, in Kirchenhausen werde ich heute auch sein und mir dann anhören wie es dann rüber kommt. Kann ja schon möglich sein das du das besser im Griff hast, schaun wir mal.

    Also die BX36 mußte ich bei meinem Freund tthorsten nun schon hören, ich finde aber nicht das die auch nur ähnlich geklungen haben. Die Waren doch ehr über die ganze Bandbreite umpff. Garnicht mit dem zu vergleichen was ich auf dieser VA gehört hatte.

    Dann gehe ich jetzt aber mal davon aus, das dein Name wohl nur schein ist, oder sollte ich da heute Abend wirklich den TW am Mischpult bei den Engeln sehen?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • mischpultschorsch
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    • 22. Mai 2004 um 16:05
    • #25
    Zitat von "ESX Entwickler"

    Nun ja, 40 Hz sind nun mal nur "halbsoschnell" wie 80 Hz, die Gruppenlaufzeit bei 40 Hz ist naturgemäß einfach doppelt so hoch wie bei 80 Hz -> eine Wellenlänge 80 Hz (360°) = eine halbe Wellenlänge 40 Hz (180°), und das hat überhaupt gar nix mit der Konstruktion zu tun !!!!

    Erstaunlich aber, daß andere Bässe (ob B2, ACL Infra oder Triaks) die Abfolge von "Kick" und "Dröhn" einer Bassdrum wesentlich zeitnaher zu reproduzieren in der Lage sind.

    Zitat von "ESX Entwickler"

    Zum Thema Marketing: Meinetwegen braucht keiner die ESXe benutzen geschweige denn kaufen, das ist mir völlig gleichgültig.......

    Erstaunliche Ansage für einen Hersteller / Vertrieb.

  • songe creux
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    • 22. Mai 2004 um 18:37
    • #26

    1.) ... glaube ich, dass die Motivation, Bässe im Infra-Stil zu bauen, einer gewissen Modeerscheinung entspringt und eigentlich nicht essentiell für die Darbietung der Musik ist. Es kann schon hier und da vorkommen, dass ein (bezahlter) Mehraufwand im Infrabereich auch ein wohleres Gefühl ergibt. Doch unter dem Gesichtspunkt des Energiegehalts der Musik (Bass zwischen 60 und 80 Hz) ist der Einsatz eines Infra-Subs wohl Geschmackssache.

    2.) ... sollte man als Hersteller/Vertrieb dann aber auch die Katze aus dem Sack lassen und dem Anwender nicht verbal oder mittels geduldigem Papier propagieren, er könne diesen Infra-Sub auch getrost direkt mit einem Top kombinieren. Da lobe ich mir wieder die Sachlichkeit eines d&b-Handbuches, welches die B2 aus der F-Serie ausschließlich als Ergänzung zu C4- und C7-Subs empfiehlt.

    3.) ... ist es natürlich auch mitnichten förderlich, sich als Vertrieb/Hersteller die übertriebenen Ausführungen verbunden mit dem Versuch eines Powershoppings eines Leergehäusefriedhofsverwalters, den es in diesem Forum nicht mehr gibt, gefallen zu lassen. Hier hätte man seitens CA oder Abele intervenieren müssen. Denn es gibt nicht nur Mord, sondern auch Tod durch Unterlassen. Die gesamte Forumsgemeinde war schon aufgrund der penetranten Werbung in Eigenmacht dieses Mitgliedes von vornherein dem Produkt etwas abgeneigt.

    4.) ... sollte man als Hersteller/Vertrieb diesem Forum entweder fern bleiben oder, so man sich entschließt, teilzunehmen, auch versuchen, sachlich zu bleiben und die beleidigte Leberwurst zu Hause zu lassen.
    Der letzte Satz von "ESX Entwickler" war so ein Satz aber hoffentlich bestimmt nicht so gemeint.

    Empfehlung meinerseits lautet eigentlich:
    pro Topteil EF-6 zwei ESF und dann den ESX nach Bedarf als dritten aktiven Weg ausschließlich für Infra-Bereich zu nutzen. Das Das Verhältnis ist dann Geschmackssache, dürfte sich aber bei sachlicher Argumentation auf 1 ESX für 4 ESF einpegeln.

    Ich (emp)-finde, dass das Top EF-6 ein wenig (blöder Ausdruck) kühl klingt, einer anderer spricht vielleicht von sezierender Auflösung. Aber naja, die einen sagen dies, die andern sagen´s so, die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte (irgendwo).

    Jedenfalls gefällt mir der "warme" Tiefmittencharakter mit einem linearen Mitten-Hochtonbereich eines GAE Director oder FOHHN PT-7 Tops besser. Sogar das Limmer 308 mit SOUND-KLINIK Basshybrid klingt für meine subjektive Meinung nach mehr.
    Aber der Entwickler hat die Abstimmung so gewählt und sich mit Sicherheit etwas dabei gedacht oder sich davon etwas versprochen.
    Nur muss man dann auch Kritik zulassen, sachliche vor allem (zugegeben, die fehlt manchmal im Forum) und nicht in Kinderfaschingsmanier eingeschnappt sein.

  • Seven
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    • 22. Mai 2004 um 19:58
    • #27

    Schön das sich ein Entwickler zu Wort meldet, sichtlich angegriffen, hatte ich mir doch eine sachlichere Äußerung erwartet. Aber nicht einmal eine Aussage aller Beteiligten kann die Sache klären. Schade eigentlich.
    Waren jetzt definitiv KEINE ESX am Start?

  • Kracky
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    • 22. Mai 2004 um 20:52
    • #28

    Ich war mir recht sicher das es ESX waren, aufgrund der vielen Formfräsungen und vorallem dem mir bekannten unten rum Boom und keinen wirklichen mid-lows. Den BX36 kenne ich auch und der hat einfach ein durchgehend brummliges wuff, aber niemals so einen Output unten raus, darum kann ich mir das nicht vorstellen das es ein Nachbau davon sein soll.

    Naja schau mer mal.

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  • Wurst Werner
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    • 22. Mai 2004 um 21:21
    • #29

    "Ich (emp)-finde, dass das Top EF-6 ein wenig (blöder Ausdruck) kühl klingt, einer anderer spricht vielleicht von sezierender Auflösung. Aber naja, die einen sagen dies, die andern sagen´s so, die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte (irgendwo).
    Jedenfalls gefällt mir der "warme" Tiefmittencharakter mit einem linearen Mitten-Hochtonbereich eines GAE Director oder FOHHN PT-7 Tops besser."

    Kann ich genauso unterschreiben, war auch mein Eindruck! Wobei ich den ESX (insgesamt 4 EVO Stacks) bei einem Live Test (stand selbst am Pult) eigentlich recht gut fand (VA war Open Air). Geht deutlich tiefer und lauter als bsp. ein Director Bass, dafür wohl nicht so präzise. Ist ein anderer Sound, der eine kann was der andere nicht kann und umgegehrt. Ist wohl wie so oft eine Geschmacksfrage...

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Kracky
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    • 23. Mai 2004 um 03:08
    • #30

    Wie versprochen waren wir heute vor Ort und ich mußte mich dann schon wundern, der Sound war zwar immer noch für meinen Geschmack recht Basslastig aber nicht überall im Zelt, was der Grund hierfür ist konnte man so auf die schnelle nicht wirklich rausfinden. Überraschend war für mich das gestellte Stack, um einiges höher als das der schon beschriebenen VA und da wir wieder zu zweit dort waren, sind wir beide uns sehr sicher das hat nichts mit dem Bass zu tun den wir dort gesehen haben. Diesmal standen da zwei Doppel 18" Eigenbaubässe pro Seite mit einem CA EF-6 Top drauf. Klanglich ehr noch mehr Rock geeignet wie die Vorlage BX36 da etwas präzieser. Es war alles da, E-Bass, Base-Drum usw., zumindest im Vorderen Bereich und das nicht wenig heftig, was leider im etwas weiter hinten gelegenem Bereich plötzlich weg war, irgendwie wohl ein Loch und kurz hinter dem Mischerplatz, ca. 2m plötzlich wieder da war. Definitiv hat das aber nichts mit der VA zu tun die ich beim ersten Bericht erwähnt habe. Dort war das Stack viel niedriger und bestand nur aus einem Bass der nach Aussagen von nun mehr zwei Leuten dem heute gesehenen nicht ähnlich war. Was ich mir nun dabei denke lasse ich mal aussen vor.

    Mein Tip, weiter mit dem heutigen Equipment fahren und mal schauen woher das Loch im mittleren Bereich kam. Hat sich heute zumindest im Tanzflächenbereich wirklich gut gemacht.

    Zum Thema ESX, laut Vertrieb soll es möglich sein mit nur einem Bass 1000 Personen zu beschallen und zwar recht gleichmäßig laut im Frequenzbereich von 38-220 Hz, mag möglich sein das es bei dem vom WW getesteten Stack mit 4 ESX Bässen mit der gleichmäßigen Lautstärke über diesen Frequenzgang funktioniert, mit einem glaube ich das nicht und da kann ich mir den noch ein dutzend mal anhören. Ist wohl wie bei vielen Bässen das es hier das Rudel macht. Ebenso wie z.B. Coda Audio TSW oder W-Bins. Aber hier weiß man das und gibt es wohl auch ohne Probleme zu bzw. man wir darauf hin gewiesen das es keinen Sinn mach einen alleine zu fahren.

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    André Ruhnau
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  • Mufumann
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    • 23. Mai 2004 um 16:43
    • #31

    warum der Brill und der Schrosch und der Kraky ein probelm mit tiefen bassen aus BX 36 haben kann ich leider nicht sagen.


    fakt sit die firma bestitz nur BX 36 und davon reichlichst.

    wenn euch die 40hz zuviel sind dann nehmt s halt am controller raus.

    Ansprechpartner für das MUFU projekt
    http://www.headaudio.de

    2 Mal editiert, zuletzt von Mufumann (23. Mai 2004 um 20:18)

  • Mufumann
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    51
    • 23. Mai 2004 um 16:49
    • #32

    an alle strupelchens dieser welt

    ich gebe keine ESX pläne weiter.

    Ansprechpartner für das MUFU projekt
    http://www.headaudio.de

  • Seven
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    • 23. Mai 2004 um 16:54
    • #33

    2 sätze und ich wusste, tthorsten is back :mrgreen:
    ein wiedererkennungswert wie coca cola

    wenn man auch sieht, was er in 6 minuten für einen thread verfasst hat, wundert mich gar nix mehr

    Einmal editiert, zuletzt von Seven (23. Mai 2004 um 17:07)

  • Wellenfront
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    2.083
    • 23. Mai 2004 um 17:03
    • #34

    "es" ist wieder da............

    Und immer noch ESX gesabbel.........grausam :oops:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Kracky
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    • 23. Mai 2004 um 17:10
    • #35

    Ist doch ok tthorsten, trotzdem kann ich mit einen ESX alleine nicht wirklich arbeiten, entweder ich brauche ne ESF dazu oder mehrere ESX und nen EQ. Also kein Stück besser wie alles andere. nur weil du davon überzeugt bis was ich mir garnicht vorstellen kannst weil du doch sonst so kleinlich bist wird dadraus nicht dein Wunderbass. Er hat genauso wie jeder andere Seine Stärken und schwächen und das sollte man irgendwann auch mal zugeben können. dir imponiert doch nur der übermäßige Output in Tieftonbereich, dafür würdest du doch alles hergeben.

    Definitiv sicher ist bei der ersten VA stand dort nur ein Bass, der meiner ansicht nach einen BX36 nicht ähnelte und das ist von zwei Leuten bestätigt. Diese erste VA war Raummäßig einiges größer und ich kann mir nicht vorstellen warum man dann dieses kleinere Festzelt gestern mit zwei diese Doppel 18ern gefahren hat, die wirklich dem BX36 ähnelten. Irgendwer möchte mir hier doch einen erzählen. Da ich nun ja weiß das du mit der Ausführenden Firma schon bei Lancelot deine Eigenbautops getestet hast wäre der Gedanken das hier evtl. auch du deine Finger im Spiel hattest nicht abwägig. Du bist ja im Besitz dieser ESX. Kann das sein das ihr hier probiert mir ne Geschichte auf zu drücken?

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  • ESX Entwickler
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    • 23. Mai 2004 um 17:11
    • #36

    Ich glaub, jetzt haut es mir gleich die Sicherung raus, nix wie weg hier......

    Das ganze hier ist ein einziger Kindergarten, einfach unglaublich.

    Ich bereue schon wieder, dass ich auch nur eine Minute meiner Zeit für diesen ganzen Unsinn hier aufgebracht habe.

    Schönen Sonntag noch mit der Zeitvernichtungsmaschine "PA-Forum"......

  • Mufumann
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    51
    • 23. Mai 2004 um 17:17
    • #37

    dort waren BX 36 und fertig.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Mufumann (23. Mai 2004 um 20:16)

  • Kracky
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    • 23. Mai 2004 um 17:21
    • #38

    Ist doch ok, dann lassen wir das jetzt so stehen und erklären das thema als beendet. Ernsthafte diskussionen scheinen ja nicht möglich oder gehen bei manchen Personen immer gleich oben raus.

    Es wäre doch so enfach gewesen zu erklären warum in der größeren Räumlichkeit nur ein Bass gefahren wurde.

    Egal lassen wir es. Hat ja keinen Wert.

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    Einmal editiert, zuletzt von Kracky (23. Mai 2004 um 18:27)

  • Mufumann
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    • 23. Mai 2004 um 17:28
    • #39

    hjgjbjh.

    Ansprechpartner für das MUFU projekt
    http://www.headaudio.de

    Einmal editiert, zuletzt von Mufumann (23. Mai 2004 um 19:23)

  • Kracky
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    • 23. Mai 2004 um 18:36
    • #40

    Anscheinend ist es wohl so das jemand nicht möchte das dieses Thema geschlossen wird, ok ich kann weiter Diskutieren wenn das Sinn macht.

    Zum Thema, ich glaube nicht an den Bass unter der Bühne, weil das Stack niedrig genug war, sollte einer da gewesen sein hätte man den wie in Kirchenhausen wohl hoffentlich zum Stacken genommen. Kein Material mehr im Lager um den Job vernünftig zu machen kann ich fast nicht glauben.

    Sei es drum, es war von mir aus kein ESX, trotzdem war die VA dadurch keinen Deut besser wie beschrieben.

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