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Nullung - Wer kann mir das erklären?

  • WolfgangK
  • 7. Mai 2004 um 14:48
  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 7. Mai 2004 um 14:48
    • #1

    Hallo Kollegen,

    mir ist letztens der Begriff Nullung aufgefallen. Ich wüsste gerne folgendes:

    Wie funktioniert diese Art der Schutzmaßnahme?
    Wie kann ich diese erkennen und gegenüber Erdung unterscheiden?
    Was muss ich bei Nullung gegenüber Erdung beachten bzw. anders machen?

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • Tobias P.
    Beiträge
    1.225
    • 7. Mai 2004 um 15:42
    • #2

    Hi!

    Bei der klassischen Nullung wird der Neutralleiter am Schutzleiteranschluss angeschlossen und von dort auf die Neutralleiterklemme gebrückt (Schutzfunktion vorrangig, deshalb Anschluss an Schutzleiterklemme).
    Erkennen kannst du dies an der Brücke zwischen N und PE. Anders machen tust du gar nichts, denn die klassische Nullung ist seit Jahren verboten. Man trifft sie noch sehr häufig in Altbau-Häusern an.

    MfG, Tobias

    Meine Signatur hat grad Urlaub

  • test
    Profi
    Reaktionen
    990
    Beiträge
    10.213
    Marktplatz Einträge
    4
    • 7. Mai 2004 um 18:14
    • #3

    ganz wichtig: bei einer sogenannten klassichen nullung (brücke) funzt der fi nicht mehr. mir konnte auch noch keiner erklären warum, ist aber so

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 7. Mai 2004 um 18:32
    • #4

    mhh,.. das der schutzleiter komplett nimmer geht glaub ich nicht (muss nachfragen) denn: der PEN wird ja aufgeteilt in N und PE, und der Fi wird ja an den PE mitangeschlossen!
    warum der nimmer "funktioniert" dürfte daran liegen:
    über den neutralleiter fließt ja n strom, nämlich bei euch der wo über die phasen geht, der fliest in den neutralleiter eine.
    da fi überwacht eigentlich n PE und schaltet ab, falls aufm PE n strom fließt.
    jetz wird der PE und da N zusammengeschlossen (PEN) => s muss n strom fließen, hängt da n fi drin würd der auslösen => alles aus

    aber wie gesagt, wen der fi nach der aufteilung dranhängt dürft des klappen (bin leider in der ausbildung no net soweit.....)

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 7. Mai 2004 um 18:32
    • #5

    ??wenn ich in einer Installation mit FI PE und N Brücke sollte diese auslösen..
    oder habe ich was falsch vestanden?

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Lj_Gadena
    Beiträge
    579
    • 7. Mai 2004 um 18:42
    • #6

    So ist es. Der FI misst ja den ab und rückkommenden Strom. Sobald
    über das Gehäuse und somit über den Schutzleiter Strom abfließt ( Fehlerstrom), registriert er dies.
    Bei der Nullung kann das nicht funktionieren, da er ein Getrenntes System ( N, Pe) benötigt.

    Mfg

    !!! Es werde Licht !!!

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 7. Mai 2004 um 18:44
    • #7

    nein,... weil der N nicht spannungsführend ist (neutral/null)

    wenn du den PE und ne phase kurzschließt DANN sollt der fi FLIEGEN (und in dem fall so richtig!!!) tut ers net, sofort nen neuen rein


    der N ist quasie der ableiter für den strom der von den phasen kommt (in den derzeitig normalen hausnetzen!)

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 7. Mai 2004 um 19:07
    • #8
    Zitat

    ganz wichtig: bei einer sogenannten klassichen nullung (brücke) funzt der fi nicht mehr. mir konnte auch noch keiner erklären warum, ist aber so


    Ist doch immer wieder lustig, hier mitzulesen :lol:

    Wenn ihr es erklärt, dann bitte richtig:
    Wenn man eine Brücke von N nach PE legt, fliesst ein Teil des Stromes (sofern vorhanden) statt über N über PE zurück. Sind das "zufällig" mehr als der Auslösestrom des RCD, so muss er rausfliegen.
    Kein Verbraucher, keine Auslösung!

    Ohne Trennung von PE und N ist ein RCD normalerweise völlig sinnlos!

    Der RCD ist ein Summenstromwandler. Alle Ströme , die rausgehen, müssen genauso gross sein, wie der Strom, der wieder "zurückkommt".
    Ist dort ein Unterschied grösser als der Auslösestrom, so muss der RCD auslösen, weil dann der Strom über PE oder sonst irgendwo Richtung Erde "entschwindet". Das darf aber nicht sein, weil dann das Gerät einen Fehler hat und man verletzt werden könnte.

    Wenn ihr mir nicht glaubt und ihr euren (alten) "FI" wegwerfen wollt, nehm ich ihn gerne.
    Der RCD hat so eine Test-Taste. Erst wenn er darauf nicht mehr reagiert, sollte man ihn wegwerfen oder überprüfen lassen.


    Entschuldige bitte, da_user, aber deine postings kann man echt nicht lesen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

    2 Mal editiert, zuletzt von cyberlight (7. Mai 2004 um 19:21)

  • Lj_Gadena
    Beiträge
    579
    • 7. Mai 2004 um 19:09
    • #9

    hab ich was anderes gesagt?

    !!! Es werde Licht !!!

  • Swemers
    Profi
    Beiträge
    231
    • 7. Mai 2004 um 19:16
    • #10

    Hi,

    Zitat

    mir ist letztens der Begriff Nullung aufgefallen


    Ich habe schonmal jemand gekannt der Nannte den Schutz durch Überstromschutzeinrichtung so, ist aber natürlich falsch.

    Zitat

    ganz wichtig: bei einer sogenannten klassichen nullung (brücke) funzt der fi nicht mehr. mir konnte auch noch keiner erklären warum, ist aber so


    Eine klassiche Nullung ist seid jahrzehnten nicht mehr erlaubt, und ich kann mich nicht entsinnen bereits eine mit Fi gesehen zu haben.

    Zitat

    mhh,.. das der schutzleiter komplett nimmer geht glaub ich nicht (muss nachfragen) denn: der PEN wird ja aufgeteilt in N und PE, und der Fi wird ja an den PE mitangeschlossen!
    warum der nimmer "funktioniert" dürfte daran liegen:
    über den neutralleiter fließt ja n strom, nämlich bei euch der wo über die phasen geht, der fliest in den neutralleiter eine.
    da fi überwacht eigentlich n PE und schaltet ab, falls aufm PE n strom fließt.
    jetz wird der PE und da N zusammengeschlossen (PEN) => s muss n strom fließen, hängt da n fi drin würd der auslösen => alles aus

    aber wie gesagt, wen der fi nach der aufteilung dranhängt dürft des klappen (bin leider in der ausbildung no net soweit.....)


    Ich habe mir dies jetzt 5-6 mal in ruhe durchgelesen, ist das ernst gemeint?

    Zitat

    ??wenn ich in einer Installation mit FI PE und N Brücke sollte diese auslösen..
    oder habe ich was falsch vestanden?

    Nur wenn in der Restlichen Installation ein genügend hoher strom fliesst.
    Wenn durch einen Verbraucher ein Strom von L1 zum N fliesst, und der N eine Verbindung mit dem PE hat, teilt sich der Strom auf diese beiden auf, und fliesst zum Sternpunkt des Transformators. Da nun im FI eine Differenz zwichen den Strom im L1-3 zum N vorliegt löst dieser aus.
    Klassiche Nullung sind wirklich alt, und wer noch eine findet sollte änderungen von einer Fachkraft machen lassen, oder sich wenigstens mit einer absprechen. Diese sind nicht mehr erlaubt, und müssen bei grösseren änderungen auch ausgetaucht werden!

    mfg
    Swemers

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 7. Mai 2004 um 19:18
    • #11
    Zitat

    hab ich was anderes gesagt?


    Ich hab es nur nochmal ausführlich geschreiben, damit keine Missverständnisse entstehen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DJ Shane
    Beiträge
    214
    • 7. Mai 2004 um 19:19
    • #12

    Ein FI (RCD, da könnt ma uns langsam mal drauf einigen) misst mit Hilfe eines Summenstromwandlers die zu und abfließenden Ströme der Leiter L1 L2 L3 N.
    Wenn alles in Ordnung ist, ist die Summe der Ströme Null. Bei Erdschluß oder Körperschluß eines Betriebsmittels fließt ein Teilstrom über die Erde zum Erzeuger. Dadurch ist die Summe nicht mehr Null.In der Ausgangswicklung des Summenstromwandlers wird nun eine Spannung induziert die einen elektromagnetischen Auslöser betätigt.Dieser schaltet dann den RCD Schutzschalter allpolig ab. Währe die ERDE (PE) dauerhaft mit N verbunden hätte man immer Fehlerströme auf dem Erdpotenzial und der RCD würde nicht funtionieren.

    Kann sein daß ich mich irre aber ich glaube so ist das.


    An die Kollegen:
    Morgen gibt es Sauerrahm

    the band make it ROCK, but the roadie make it ROLL

    Fachkraft für Veranstaltungstechnik / Film-und Fernsehlicht / Messebau

  • DJ Shane
    Beiträge
    214
    • 7. Mai 2004 um 19:23
    • #13

    da kamen mir wohl jetzt ein paar zuvor.....

    the band make it ROCK, but the roadie make it ROLL

    Fachkraft für Veranstaltungstechnik / Film-und Fernsehlicht / Messebau

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 7. Mai 2004 um 19:28
    • #14

    ach du verd****************** *rauspiep*
    :oops:
    traue niemals einen Azubi!!!

    immerhin hat ich ja mit der trennung recht......*gg*

    wollt mich aber nochmal schlau (hab gedacht bin ich scho,... aber so kann man sich irren) machen und hab mal gegooglt:
    http://www.patrickwagner.de/Knowhow/Fehler…tzschalter.html

    sry!

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 7. Mai 2004 um 19:40
    • #15

    Vorsicht!
    Trau keiner unbekannten Internetseite!

    Zitat

    Ich gebe selbstverständlich keine Garantie für die 100%ige Richtigkeit sämtlicher Angaben auf dieser Seite!


    Wieso sollte man einem Laien (und auch noch Software-Ingenieur!!!) auch mehr Glauben schenken als einem Azubi???

    Lies lieber ein Fachbuch!
    Auf der Seite sind nämlich einige fachliche Fehler.
    Besonders klarzustellen ist auch, dass selbst der durch den RCD "begrenzten" Fehlerstrom schwere Verletzungen bis hin zum Herzkammerflimmern/Herzstillstand entstehen können.

    Alles, was wichtig ist, wurde hier schon gesagt.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • NLG
    Beiträge
    13
    • 8. Mai 2004 um 15:53
    • #16

    Auch bei der klassischen Nullung ( TN-C) kann die FI-Schutzschaltung angewendet werden. Hier ist aber darauf zu achten, dass nach dem FI keine N-PE Verbindung vorhanden ist!
    In Sonderfällen kann auf den Schutzleiter zu Geräten mit berührbaren leitenden Teilen verzichtet werden, wenn Fehlerstromschutzeinrichtungen mit einer Nennauslösestromstärke von maximal In = 10 mA vorgeschalten werden.
    Generell ist bei temporären Installationen sämtliche Stromkreise bis und mit 25A über einen FI 30mA zu schützen.
    Naja wir verwenden halt CEE 32A/ 5p Leitungen, da brauchts den FI nicht mehr, erst bei der Feinverteilung. ;)

    Cu

  • Swemers
    Profi
    Beiträge
    231
    • 8. Mai 2004 um 20:27
    • #17

    Hi,
    Zitat von http://www.patrickwagner.de/Knowhow/Fehler…tzschalter.html

    Zitat

    Fassen wir zusammen: Wasser, das von einem Wasserwerk in einen hoch gelegenen Wasserspeicher gepumpt wurde, steht über die Zuleitung L1 dem Verbraucher zur Verfügung. Beim Öffnen eines Wasserhahnes fließt das Wasser über die Abwasserleitung N zurück nach unten zur Erde. Ist die Abwasserleitung N aus irgendeinem Grunde defekt, verstopft oder gar nicht vorhanden, fließt das Wasser über die Erde PE zurück nach unten.


    *roflol*
    Dazu kann ich auch nur sagen, nicht alles was im Netz der Netze steht ist richtig, am besten wirklich nur zu Fachliteratur greifen.

    Zitat

    Auch bei der klassischen Nullung ( TN-C) kann die FI-Schutzschaltung angewendet werden. Hier ist aber darauf zu achten, dass nach dem FI keine N-PE Verbindung vorhanden ist!


    Ein TN-C Netz hat überhaupt NICHTS mit einer klassichen nullung zu tun, und die klassiche Nullung war eine Schutzmassnahme, und kein Netzsystem!

    Zitat

    In Sonderfällen kann auf den Schutzleiter zu Geräten mit berührbaren leitenden Teilen verzichtet werden, wenn Fehlerstromschutzeinrichtungen mit einer Nennauslösestromstärke von maximal In = 10 mA vorgeschalten werden.

    Ist klar, Geräte mit berührbaren leitenden Teilen also. 10 ma RCD Interesant.

    Zitat

    Generell ist bei temporären Installationen sämtliche Stromkreise bis und mit 25A über einen FI 30mA zu schützen.
    Naja wir verwenden halt CEE 32A/ 5p Leitungen, da brauchts den FI nicht mehr, erst bei der Feinverteilung.

    Auch nur bedingt richtig.
    :cry: :cry: :cry:

    mfg
    Swemers

  • NLG
    Beiträge
    13
    • 8. Mai 2004 um 21:05
    • #18

    Jajoo die Normierung Deutschland / Schweiz unterliegt halt nicht den gleichen Internationalen Bestimmungen.
    Ihr habt die VDE wir haben die NIN, SEV gibt halt noch etweilige Abweichungen.
    Da bleib ich bei unseren Schweizer Zusatzbestimmungen.


    Mfg

    Reto

  • Online
    TomyN
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    • 8. Mai 2004 um 21:07
    • #19

    So,

    jetzt darf ich auchmal (Vorsicht bin auch Software Inschinör)

    Nach meinem Wissensstand ist bei einer klassischen Nullung die gesamte Hausverteilung zweiadrig ausgeführt, und in den Steckdosen sitzt eine Brücke von Null (in diesem Falle PE/N) und den Erdungskontakten.
    Die Gefahr bei dieser Geschichte ist eine Nullleiterunterbrechung, denn dann liegt das 'geerdete' Gehäuse über das Gerät auf Netzpotential :shock:
    Theoretisch könnte hier ein FI auch einen Schutz gegen direktes Berühren bieten, ein Einbau eines FI wäre jedoch eine Änderung der Anlage, und dann würde der Bestandsschutz wegfallen, d.h. die gesamte Verdrahtung wäre zu erneuern.
    Eine führung von PE und N gemeinsam (als PE/N) bis zur Hausverteilung ist hier bei uns üblich.
    Auf die Frage, ob in der Verteilung eine Brücke zwischen Potentialausgleich/PE Schiene und der N Schiene (auf der der PE/N aufliegt) eine Brücke muss, soll oder nicht darf (und ob die Brücke ge/grn oder blau sein muss) hat mir bisher noch kein Elektromeister eine klare Antwort gegeben, meist war die Antwort 'Wenn der Ableitstrom passt, dann brauchst se net, ansonten machst se halt rein'.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Swemers
    Profi
    Beiträge
    231
    • 9. Mai 2004 um 14:15
    • #20

    Hi,
    @ TomyN
    der Kandidat bekommt 100 Gummipunkte.

    Zitat

    Auf die Frage, ob in der Verteilung eine Brücke zwischen Potentialausgleich/PE Schiene und der N Schiene (auf der der PE/N aufliegt) eine Brücke muss, soll oder nicht darf (und ob die Brücke ge/grn oder blau sein muss) hat mir bisher noch kein Elektromeister eine klare Antwort gegeben, meist war die Antwort 'Wenn der Ableitstrom passt, dann brauchst se net, ansonten machst se halt rein'.


    der PEN wird in die Verteilung eingeführt, und dort aufgsplitet (i.d.R im unteren Anschlussraum des Zählerkastens) und von dort aus zur PE-Schiene (in grün-gelb) und zur N-Schiene (in Blau) geführt Bei verteilungen ohne Zählerplatz kannst du auch den PEN auf die PE-Schiene (und immer zuerst auf die PE) führen, und von dort aus in Blau zur N-Schiene. Aber es muss in jedem TN... System eine leitende Verbindung zwichen N und PE bestehen, welche mindestens 10² ist. Zu den Farben, der PEN muss immer Grün-Gelb mit Blauer anschlusskennung (iso-Band um die Ader, wird fast nie gemacht) sein und nach der Aufsplittung dann halt in Blau (N) und Grün-Gelb (PE) geführt sein.

    mfg
    Swemers

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