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Bezahlbare TopTeile

  • KatzDJ
  • 30. Juni 2004 um 10:22
  • KatzDJ
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    • 30. Juni 2004 um 10:22
    • #1

    Möchte mir 4 Topteile bauen, als Subwoofer verwende ich 4x Kappa 15 & 4xKappa15LF, sollten also ausreichend laut spielen und möglichst hohe Klangtreue aufweisen!

    Habe eine Endstufe mit 360Wx2 an 4Ohm / Möchte also jeweils 2 Topteile miteinander verbinden !
    Topteile sollten ab 120 Hz eingesetzt werden können !

    Denke an Materialkosten (Frequenzweiche, 12"od.10" Tieftonlautspr. und Hochtöner) so an 180€ pro Topteil !

    Könnt ihr mir bitte weiterhelfen ?
    Danke ! ! !

  • EDE-WOLF
    Beiträge
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    • 30. Juni 2004 um 11:05
    • #2

    ehh was?? du nimmst kappa 15 als subwoofer?? is nicht dein ernst!! vergiss das!! ansonsten:
    die kappa 15 ins top bauen mit dem plan von soundklinik und einfach noch 2 kappa lfs neu bauen!!

  • KatzDJ
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    50
    • 30. Juni 2004 um 11:21
    • #3

    Das weis ich selbst das das nicht die Optimale Lösung ist !
    Wennst es genau wissen willst: die gehen nicht mal schlecht, machen ordentlich druck! 8)
    Problem ist nur das ich ein Gehäuse (Folded Horn) gebaut habe das nicht mehr zerlegbar / od. nur SEHR schwer zerlegbar ist ! Deshalb behalte ich sie einfach, da sie ja nicht gerade schlecht gehen !

    Und ich bau mir ja sowieso noch 2 Subwoofer mit Kappa 15LF !

    Aber könntet ihr mir mit der TopTeil Frage weiterhelfen ???

  • gacond
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    • 30. Juni 2004 um 11:26
    • #4

    Also ich denke nicht, dass du da mit 180 Euro pro Box auskommen wirst. Ein guter Hochtöner samt Horn kostet so viel... Das günstigste, womit du auch klanglich gut fährst, ist sicher das LowBudget Top das dir auch in einem anderen Thread schon empfohlen wurde. Mehr Infos im LowBudgetStack Thread oder bei LSV-Hamburg.

  • ERICH
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    • 30. Juni 2004 um 11:59
    • #5

    Ich geh jetzt mal einfach von 8x LF aus, bei denen du sicher irgendwann landen wirst, wenn du gut amping giebts :wink: .

    Da wird das mit 180€ nix.

    Das ist die Klasse der 2x12"2" oder starker 2x10"2" Tops bei etwas höherer Trennung (bei Kappa lieber nicht).

    Ich hatte selbst eine Solche Zusammenstellung.
    Von den Pegeln hats zusammengepasst.

    klanglich hmmm.... Der Kappa 15LF klingt scheiße, da giebts bessere Billigchassis (IMHO!).

    Ich hab im Selbstbau für meine 2 Tops ca. 1,3k€ gebraucht, dann noch 3,5kW Amping und Digitalcontroller dazu.
    Dazu kanns dann noch ein Nearfill sein (z.B. LBS 10"1").

    MfG


    ERICH

  • KatzDJ
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    • 30. Juni 2004 um 12:57
    • #6

    Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe meinst du: 2 Tops mit jeweils 2 12"
    Oder hab ich dich da falsch verstanden?

    Weis das 2 zu wenig sind, deshalb würde ich sowieso 4 Tops bauen mit jeweils 1x12" und Hochtöner !

    Müsste sich ausgehen, oder??? :wink:

  • ERICH
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    • 30. Juni 2004 um 13:26
    • #7

    Stimmt, war pro Top gemeint.

    Wie es bei deinen Bässen aussieht, weis ich nicht.

    Ich habe zur Zeit 4 15XB600 und ein 2x12"/2" Top pro seite als Front.
    Ich überlege, ob ich mir ein LB Top mit 2x10"1" als infill nehme.
    Das würde dann sicher schlüssig und lässt Reserven im Top, was ganz gut kommt.

    Vorteil bei 2 Tops pro Seite ist die Abdeckung.
    Währe dann ja 1 Top auf 2 Bässe, das klingt vernünftig.
    Aber die Endstufe kannst du in den Keller stellen, 2x800W bis 1kW an 4 Ohm könnens schon sein bei Tops in der 300W/8Ohm Klasse.
    Da lohnt sich anhören, geh doch einfach in ein Musikhaus und sag dann, was dir gefallen hat, nimm dir gut bekannte und gut gemachte Musik mit (Ramstein - Sonne z.B.) und lass die auch ml was mehr aufdrehen, das du hörst, wie sie bei Pegel klingen.
    Vom tthorsten giebts auch Bausätze u.a. mit P Audio Treibern, kannst den ja mal fragen, ob er nochwas hat /du das mal hören kannst.

    MfG

    ERICH

  • cyberlight
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    • 1. Juli 2004 um 03:03
    • #8
    Zitat von "ERICH"

    geh doch einfach in ein Musikhaus,... nimm dir gut bekannte und gut gemachte Musik mit (Ramstein - Sonne z.B.) und lass die auch ml was mehr aufdrehen, das du hörst, wie sie bei Pegel klingen.


    :shock: Da reagieren Musikhausbesitzer aber u.U. recht empfindlich, wenn man nicht einen ähnlich gesinnten Verkäufer und entsprechende Kundschaft in dem Laden hat.
    Ich wüsste auch nicht, wie man bei dem Stück Tops bewerten kann. :roll:

    Zitat

    1,2,3,4,5,6,7,8,9, AUS!

    :)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • ERICH
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    • 2. Juli 2004 um 14:51
    • #9

    Wenn er nicht will, verkauft er nicht.

    Zudem ist das doch richtig gut gemachte Musik, bei der man auch Detail unterschiede zwischen Systemen hört.

    Ich nehm zumindest immer Musik, die von grundauf schon gut klingt, wenn die dann noch so sauber rüberkommt, wie man es b.B. von seinen Monitoren zu Hause gewohnt ist, passt die Sache.

    Wichtig ist doch auch, das man die Musik hört, die später auch laufen soll (und wir machen nunmal keine Volksmusik :wink: ).

    MfG


    ERICH

  • HippeliPA
    Profi
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    615
    • 8. Juli 2004 um 02:02
    • #10
    Zitat

    Wichtig ist doch auch, das man die Musik hört, die später auch laufen soll (und wir machen nunmal keine Volksmusik

    Wenn du immer die Gleiche Art von Musik verwendest und auch noch Lieder verwendest die du super gut findest, wirst du kaum noch objektiv sein, bei der Bewertung. Da ist dann zuviel Emution dabei.

    So verkauft man höchsten PA´s. Also aus der Sicht des Verkäufers keine Schlechte Methode. Wenn dieser erstmal rausgefunden hat auf was für Musik du stehst, hat er dich am Arsch. Er muss dich nur glauben lassen das er das auch geil findet und schon bist du voreingenommen. Das ist gängige Verkaufspsychologie und dafür ist jeder mehr oder weniger Empfänglich.

    Jetzt werdet ihr mit dem Argument kommen, das man Material hören sollte was man gut kennt und super produziert ist usw. Aber immer Musik verwenden der du Neutral entgegenstehst. Darf dich also auch nicht nerven. Hilft auch nix wenn du am liebsten anfangen würdest rumzuhüfen oder ab zu moshen. Kostet Konzentration. Klar hört man auch Sachen die einem gut gefallen, sonst würden wir wohl den Job nicht machen, aber das darf man dann nicht groß bewerten)

    Ausserdem ist der Rundumcheck wichtig. Die Anlage sollte laut und leise können und mit jeder Musik fertig werden. Hilft nix wenn sie zwar Rammstein rauspresst wied sau, aber nicht in der Lage ist eine Rednerstimmer einwandfrei zu übertragen.

    Mit der Zeit hat glaube ich jeder Toner so seine Nummern, die er zum checken spielt. Rammstein ist (meine Meinung) aber für das Genere Rock/Metal nicht als Testmaterial geeignet. Es ist zwischen Stimme und Gitarre absolut unproblematisch, da fast immer abwechselnd Gesungen und Geklampft wird. Und wenn er mal Singt und gleichzeitig die Gitarre spielt kommen nur einfache, lange Akorde. Wenn er richtig singt und nicht nur Spricht bzw. rumgröllt ist das auch recht einfach. (Nicht falsch verstehen, die Nummer finde ich auch geil, aber nix zum testen)

    Dafür solltest du was nehmen was zwischen Stimme und Gitarre schnell vermatscht. Sprich 2 dicke Gitarren und Gesang(Gejammer) über mehrere Oktaven.

    Ich nehme dazu Nevermore - Poison Godmachine. Positiver Nebeneffekt, nervige Schaulustige verlassen fluchtartig die Location.

    Also merke:
    Willst du ne Anlage verkaufen - Einfache Musik und sehr gut Produzierte Musik nehemen

    Willst du ne Anlage testen - Schwirige Musik, die auch mal überproduziert oder unterproduziert ist.

    Ich gehe beim Testen systematisch vor und teste ein System auf Schwächen, wie undifferenzierte Mitten (Vermatschen) Zischlaute (S-Problem) und auf linearen Bassverlauf ohne stehende Wellen bzw.Resonanzen, um ein paar Sachen zu nennen. Gibt aber noch Zahlreiche andere Testpunkte. Aber ich muss jetzt in Bett.. :) Gute Nacht.

    no virtual - no line - no EQs

  • Sound-Klinik
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    • 8. Juli 2004 um 10:00
    • #11

    ... um mit dem Gehör eine Anlage zu beurteilen, eignen sich synthetischen Sounds eher weniger.

    Besonders geeignet sind dagegen Gesangsstimmen (Frauenstimmen !!!), ein (mehr traditionell) gut aufgenommenes Schlagzeug (Klang der Becken, Snare ...), Klavier ... und im Mitten/Präsenzbereich (richtige !) Streicher und andere Naturinstrumente wie z.B. akustische Gitarre (keine Wanderklampfen ...).

    Ich selbst verwende natürlich Titel, die ich gut kenne - allerdings aus verschiedenen Musikrichtungen (u.a. auch Aufnahmen von Sheffield Lab - einem Label mit sehr ordentlich produzierten Aufnahmen).

    Eine weitere Problematik, die zu wenig beachtet wird, ist: Man hört nach Tagesform !
    Beispiel: Nach einer mehrstündigen Autofahrt ist man - auch mit geübten Gehör - u.U. nicht mehr so gut in der Lage, den Klang einer Übertragung vernünftig zu bewerten. Auch wenn man angespannt oder müde ist, tendiert man zu einer "gefälligeren" Abstimmung.

    Und wer auch noch im Auto mit basslastiger Musikübertragung ("CarHiFi" ...) zur Veranstaltung fährt, wird unter dem Eindruck dieses basslastigen Klangs dann womöglich auch die PA einstellen ...

    Viele Grüsse

  • ERICH
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    • 9. Juli 2004 um 16:01
    • #12

    Das sehe ich ja auch so.

    Wir haben mitlerweile eine CD mit vielen versch. Titeln (Klassik, PoP, Rock, Metal, Unplugged,.......), die alle sehr gut gemacht sind und da sie von versch. Leuten zusammengesammelt sind auch nix mit großer Emotion zu schaffen haben.

    Der Unterschied von versch. Systemen bei versch. Musik kann jadoch sehr erheblich sein, deshalb teste ich lieber mit der Musik, die ich später fahren will ausgiebiger.

    MfG


    ERICH

  • Pille666
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    • 9. Juli 2004 um 17:27
    • #13

    es gibt nur eine band mit der man boxen testen kann und das ist KRAFTWERK! so zumindestens meine ansicht! aber jeder sollte selber entscheiden mit was er testet denn es kommt auch immer etwas auf die gewohnheiten des testers an! jemand der fast nur rock hört wird seine boxen nicht mit klassik testen alleione schon aus dem grunde, das man die musik nicht kennt! man hat ja meistens seine referenz boxen auf denen man sein lieblingslied kennt! und schon oft gehört hat! also sollte man auch mit diesem lied seine neuen boxen testen! so kann man unterschiede zu seinen referenzboxen ziehen! sich im kopf eine pro und contra lieste machen und dann entscheiden!

  • Sound-Klinik
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    • 9. Juli 2004 um 21:22
    • #14

    ... ausgewogene Soundsysteme klingen mit jeder Musiksparte "richtig".

    Ein LS-System sollte keinen Sound machen, damit man im Job möglichst jede Art von Musik übertragen kann.
    Ein System, mit dem sich "Kraftwerk" ... oder eine andere Sparte (z.B. Metal) ... in den Ohren des stolzen PA-Besitzers "gut" anhört, kann bei anderen Musikstilen auch "völlig daneben" sein.

    Wie eine Musikproduktion "richtig" klingt, wird im Studio vom Künstler bzw. Produzenten beim Abmischen entschieden ... und nicht vom Dorf-DJ, der auf "fette Bässe" steht ...

  • ERICH
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    • 10. Juli 2004 um 13:22
    • #15

    Ist schon klar, nur giebt es halt auch die Bauartbedingten Probleme einer Box.

    Ein 4er Stack HD15 und Hip Hop stell ich mir seltsam vor.
    Genauso, wie Bandpässe und Metal oder Techno.

    Und Unterschiede giebt es nunmal, das muss jeder eingestehen, solange es nicht die Perfekte Box giebt.


    MfG


    ERICH

  • Christian Engel
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    • 10. Juli 2004 um 13:26
    • #16

    --> Nach "Selbstbau" verschoben.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Sound-Klinik
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    • 10. Juli 2004 um 16:22
    • #17
    Zitat von "ERICH"

    Ist schon klar, nur giebt es halt auch die Bauartbedingten Probleme einer Box.

    Ein 4er Stack HD15 und Hip Hop stell ich mir seltsam vor.
    Genauso, wie Bandpässe und Metal oder Techno.
    ...

    Hallo Erich,

    darum mag ich z.B. überhaupt keine Bandpässe ... :|

    Am vielseitigsten im Bassbereich sind wohl entweder (allerdings dann mehrere ...) "reine" Hörner bzw. "Mischformen" mit einem Horn und "sonstwas" (wenigstens nach meinen Erfahrungen ...) ...

  • ERICH
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    • 11. Juli 2004 um 11:37
    • #18

    Deshalb sag ich ja, es kommt darauf an, was man macht.

    Braucht man ein Holz, das man jedem ruhigen Gewissens in die Hand drücken kann, dann muss es neutral sein, egal welche Musik der losläst.
    Für ne Hiphpo Bude darfs auch etwas blubbern, den Unterschied wird man eh nicht merken, da immer nur HipHop läuft.

    MfG


    ERICH

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