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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Schlagzeugpodest (WICHTIG!!!)

  • DerBlech
  • 24. Juli 2004 um 20:58
  • DerBlech
    Beiträge
    231
    • 24. Juli 2004 um 20:58
    • #1

    habt ihr ne idee, wie man ein 2x3m schlagzeugpodest basteln könnte, welches möglichst klein zerlegbar ist....
    schweissgerät vorhanden

    möchte jetzt keine anleitung, aber n paar anregungen wären echt gut...

    gruß derblech

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 24. Juli 2004 um 21:23
    • #2

    Was willst du denn noch alles selberbauen :shock:

    Etwas weiter unten ist ein netter LA-Thread... Ist das nicht auch noch was für Dich :D

    Grüße, hendrik

    Henne's Sites

  • DerBlech
    Beiträge
    231
    • 24. Juli 2004 um 21:44
    • #3

    netter offtopic-beitrag =)....nein, iss nix für mich....aber sorry, wenn man nen metallbauer hinterm haus und nen dachdecker inner familie hat, liegt das selbermachen numal nahe....
    aber ich könnte doch theoretisch n layher-gerüst nehmen und daraus son podest basteln, oder bessere vorschläge?

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 25. Juli 2004 um 11:45
    • #4

    Für nen Drum Rasier nen Layher Gerüst? Stahlbau? wersoll das denn Transportieren. Ich empfehle 2-3 Bühentische nebst Verbindern.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 25. Juli 2004 um 11:51
    • #5

    Viel kompakter und leichter als aktuelle Bühnen kann man das wohl fast nicht mehr bauen, ausser wenn man Abstriche bei der Belastbarkeit machen würde.

    Selbst, wenn ihr Alu selber schweissen könntet, braucht man dafür dann nicht nachher noch eine Abnahme?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DerBlech
    Beiträge
    231
    • 25. Juli 2004 um 11:55
    • #6

    ich denke, in der größenordnung wo die band spielt, wird mans noch nich brauchen....später hat man geld^^
    2-3 normale bühnenelemente....hab ich mir auch schon gedacht...ist nur sehr teuer....
    das ist eben das problem....der drummer hat sich grad n neues set für 1500€ geauft....der hat kein geld mehr^^ oder nur noch wenig

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 25. Juli 2004 um 12:20
    • #7

    für mutige:

    hab schon dollys für z.b. par-bars gesehn die auf einer seite eine holzplatte hatten. eignet sich prima als riser.

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • Mechwerkandi
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    • 25. Juli 2004 um 16:22
    • #8

    Ein übliches Theater-Praktikabel nehmen.
    Lässt sich auch problemlos selber schreinern.

    Die Platte in der Mitte scharniert, bleibt für den Transport 2x1,5 m und das zusammengeklappte Untergestell.

    Wie hoch soll das werden? 0,5 m??

  • DerBlech
    Beiträge
    231
    • 25. Juli 2004 um 17:18
    • #9

    wie mach ich mir das untergestell?...
    kann man dafür wohl spanverlegeplatten nehmen? die halten ja viel aus....
    aber mein prob liegt in erster linie beim gestell^^

    0,4-0,5 so in der kante....

  • Online
    TomyN
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    • 25. Juli 2004 um 18:17
    • #10

    Na, dann bau es halt 'klassich': Stahlramen schweissen, an den Ecken Aufnahmen für die Füsse hin, Platte auf Stahlrahmen schrauben, an die Aufnahmen Muttern für die Flügelschraube schweissen.
    Wenn man ganz mutig ist, und Zeit zum Aufbauen hat, dann kann man z.B. das Mittelteil ohne Füsse machen, wenn man sich nen Einhängmechanismus überlegt, und die Teile verschraubt.

    Tomy

    Der früher auch fast alles (Mischpult, Boxen, Hallgerät, Lichtsteuerung, Kurbelstative etc.) selbst entwickelt und gebaut hat. Inzwischen ist das Zeug aber so billig, dass sich ein Selbstbau (leider) nicht mehr lohnt.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • DerBlech
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    • 25. Juli 2004 um 19:12
    • #11

    ja, das war von vornherein klar....hab cih auch schon geplant...aber halt so, dass man das zusammstecken kann......kann ich aber nich erklären^^
    aber so in etwa gdacht, aber ned an einem stück....aber mich würd das interessieren mit dem klappbaren rahmen^^

  • Mechwerkandi
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    • 26. Juli 2004 um 08:50
    • #12

    Noch nie n Praktikabel gesehen??
    In's nächste Theater laufen, die haben garantiert.

    Die beiden Längsseiten des Unterbaues sind mittig geteilt und dort als auch an den Enden gegenläufig scharniert, so das die Geschichte wie eine Zieharmonika zusammenklappen kann.
    >> Ähnlich Einkaufs-Klappkiste...

    Fixiert werden die aufgeklappten Seitenteile original nur durch ein paar Leiten unter dem Boden, ich benutze dafür Bühnenscharniere mit losem Stift.

    Spanplatte kann man verwenden, sind aber echt unpraktisch, weil zu schwer und nur als geschlossene Platte zu verwenden.
    Auch stossen die Kanten schnell ab.

    Für das Untergestell Nadelholzbretter, für den Boden Tischlerplatte.

  • DerBlech
    Beiträge
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    • 26. Juli 2004 um 10:55
    • #13

    meint ihr, man braucht in der mitte n verstiefungskreuz?.....ja, oder?

    aber an sich ist die idee garnicht schlecht und wenn ich bühnenscharniere nehm, dann kann man das zur not auch mal komplett auseinander nehmen, wenn mal der platz im auto nicht reicht......das ist bisher echt der beste vorschlag gewesen....

  • Jeremy
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    • 26. Juli 2004 um 11:04
    • #14

    Nimm Dir doch einen Tapeziertisch als Vorlage, nur halt stabiler und mit anderen Maßen:

    Drei per Scharnier verbundene "Rahmenplatten", dazu die passenden dreieckigen Untergestelle ("Dreieck besteht, Viereck vergeht"), und fertig ist das ganze. Möglicherweise macht es sogar Sinn, da eine kleine Serie von 1x1m-Tischen aufzulegen ...

    Eine weitere Vorlage für die Füße des ganzen: Biertischgarnituren ...

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • DerBlech
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    • 26. Juli 2004 um 11:08
    • #15

    danke...in etwa praktikabel....nur mit der biertischvorlage hab ich sorgen....weil der drummer geht echt übelst ab...und bei bierzelttischen hat mans schonmal gerne dass die wackeln, bzw an einer seite aus der arretierung flutschen....^^
    aber das mit dem tapeziertisch ist auch ne klasse idee....vielleicht ergibt sich ja auch aus allem ne kombi....*Fg*

  • DerBlech
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    • 26. Juli 2004 um 15:29
    • #16

    das mit den dreiecksbeinen hab ich mir überlegt, aber es gibt meiner meinung nach keine einfache methode, die auch stabil ist....
    wie wärs mit 5 beinen pro plattenteil (1qm) die eingeschraubt werden...

  • Jeremy
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    • 26. Juli 2004 um 19:21
    • #17

    Beim Einschrauben der Beine hast Du halt das Problem, dass Du in die Platte eine Schraubenaufnahme einbauen musst, die die beim Drummen auftretenden Wackelmomente auch tatsächlich verkraften kann (die Schraube hält's womöglich aus, aber was ist mit dem Holz um die Schraube herum?)

    Stell Dir einfach vor, Du müsstest einen Tapeziertisch bauen, mit dem ein Miniatur-Riese aus einer Arbeitshöhe von 40 cm Tapeten aus Betonplatten verlegen könnte. Du musst lediglich das "Faltgestänge" samt Anschlägen an der Platte erheblich robuster auslegen (also nix mit Alu-Röhrchen), die Platte dicker und somit robuster machen und die Maße anpassen.

    Da schießt mir gerade ein neuer Gedanke durch den Kopf: Kennst Du irgendwen, der Dir ausrangierte Traversenteile zur Verfügung stellen könnte? Eine tragfähige Platte, die auf 4 2m-Stücken Dreieckstraverse aufliegt, würde obendrein auch noch relativ professionell aussehen (also so, als ob es Absicht wäre):

    Code
    3m
       ____________________
      /                   /
     /                   / 2m
    /___________________/
     A     A     A     A


    (Ich hoffe, dass Du aus der "Zeichnung" einigermaßen schlau wirst.)

    Diese Teile wären auch relativ einfach anzumieten, falls Du Dir nur den Act mit der Platte antun willst. Allerdings muss man sagen, dass das alles eigentlich eine Zweckentfremdung des Materials darstellt. Willst Du ein Drumpodest haben, dann nimm Bühnenteile und alles wird gut.

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • DerBlech
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    231
    • 27. Juli 2004 um 02:20
    • #18

    wie wärs denn, wenn ich im prinzip jeweils ein dreieck habe, und dann oben zur platte hin jeweils ein aushängbare scharnier....dann brauch ich garkeinen klappmechanismus mehr....sond kann das dreieck erst an einer seite einhängen und dann an der anderen....meint ihr, das könnte halten?

  • rocker06618
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    80
    • 29. August 2004 um 14:29
    • #19

    Hab ne Idee für die Deckplatte. Schau mal unter:

    http://thuringiarecords.de/

    Is nur ne Web-Visitenkarte. Da sind aber weiße Cases und Podeste drauf abgebildet! das Material sind irgendwelche Kunststoffplatten ausm LKW-Baub (evtl. Kühlfahrzeuge). Schau ob du nen LKW-Karosseriebauer in deiner Nähe findest und der dir evtl. die platten besorgen kann. Die sind extrem (!!!) leicht und sehr robust. Gestell schweisst du einfach 2 rechtwinklige Dreiecke, die zusammengeschoben das grundgerüst des Podestes bilden. So hast du äußeren Rand und innen nochmal eine Diagonale zur Verstärkung....

    sorry, falls ich was geschrieben hab, was ihr schon hattet. hab aber nicht den ganzen thread gelesen... Leider keine zeit!

    Neue Signatur:
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