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neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

  • Sashx1
  • 7. September 2004 um 23:24
  • Sashx1
    Beiträge
    1.504
    • 7. September 2004 um 23:24
    • #1

    tach

    vorhin kam in den pro sieben narichten ein bericht über eine neue studie die besagt das zu laute bässe zu lungenrissen führen was wiederum atemnot und im zweifel zum tode führen kann :shock:

    habt ihr schon davon gehört? wie glaubhaft ist das ganze? kann zu lauter bass tatsächlich zu solchen schäden führen?

    denn wenn ja wären lautsprecher im zweifel ja tatsächlich waffen...

    würd mich über die ein oder andere meinung freuen.

    mfg Sash

  • Shinski
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    484
    • 7. September 2004 um 23:31
    • #2

    gabbers verrecken an ihrer eigenen musik^^ :D

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 7. September 2004 um 23:36
    • #3

    Die Dosis macht das Gift......

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • TechNix
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    218
    • 8. September 2004 um 01:50
    • #4

    Das Thema hab ich hier heute schon mal gesehen...
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=26840

    Zum thema:
    Ich denke schon, dass das möglich ist, hab neulich erst ein kleines Kind von nem Bekannten gesehen auf nem Konzert, wo das Kind meinte es bekommt keine Luft, weil der Bauch Brummt.....
    Aber ich denke es ist nicht in der Art gefährlich wie es die Medien darstellen, weil sonst wäre das schon Früher Bekannt geworden.
    Und des weiteren ist das, denke ich, sehr von der jeweiligen Person abhängig, weil der Bass ja erst mal in die Gegend der Resonanzfrequenz deiner Lunge kommen muss, weil sonst?!
    Ich halte das also durchaus für möglich und auch realistisch, aber nicht für die Gefahr Schlechthin!

    Und meine Persönliche Meinung:
    Aber ganz ehrlich, ich mein man es natürlich übertreiben, aber das geht mit allem, nicht nur mit Musik die zu Lungenrissen führt, sondern mit wirklich ALLEM, also was soll diese Panikmache?!

    Möchtegern Hobbykistenschlepper

  • wora
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    • 9. September 2004 um 01:14
    • #5
    Zitat von "Sashx1"

    ...denn wenn ja wären lautsprecher im zweifel ja tatsächlich waffen...
    ...

    also mit sicherheit ist eine PA eine art waffe wenn sie falsch eingesetzt wird.
    nicht nur im bass...

    bei vernünftigem einsatz habe ich aber noch nie von so einem problem gehört, deshalb kann man das wohl getrost als aufgeblasene sensationsmeldung in den harz kicken...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Matthias
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    • 9. September 2004 um 01:16
    • #6

    Hatten die Amis nicht sogarmal mit tiefen Frequenzen Versuche gemacht?

  • wora
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    • 9. September 2004 um 01:19
    • #7
    Zitat von "Matthias"

    Hatten die Amis nicht sogarmal mit tiefen Frequenzen Versuche gemacht?


    mit sicherheit haben die das!!!!!!!!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • slayer
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    • 9. September 2004 um 02:01
    • #8

    ein türsteher hat mir mal beim messen erzählt das sie in russland demo mit 200Hz sinus tönen auseinandertreiben...

    ...aber wie bei allem - die dosierung ist entscheident

    hauptsarre gitarre !

  • aleister
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    • 9. September 2004 um 07:12
    • #9

    ....wieder ein grund dem basser eine reinzuhauen! :twisted:
    scherz beiseite- die menge machts!

  • VolkerS
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    • 9. September 2004 um 11:02
    • #10

    Moin,
    ein Artikel zu diesem Thema befindet sich bei
    http://www.spiegel.de/schlagzeilen

    wissenschaft vom 7.9.2004

    Die Untersuchung kam über die Uni Brüssel.
    Vielleicht doch keine Sensationsmache?!
    Gruß

  • derautor
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    • 9. September 2004 um 11:41
    • #11

    Es ist erwiesen, dass die von hohen Schallpegeln ausgelösten Vibrationen ab einer gewissen Grenze die inneren Organe von Mensch und Tier schädigen. Hersteller von Flugzeugtriebwerken beispielsweise müssen aus diesem Grund Unsummen nur in den Schallschutz ihrer Prüfstände investieren.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • tufkains
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    1.342
    • 9. September 2004 um 21:02
    • #12

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:57)

  • Sashx1
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    • 9. September 2004 um 21:46
    • #13
    Zitat von "Inspiron"

    Richtig, und das nicht zu wenig!
    Mir ist bekannt, dass zu Weltkriegszeit sowas mit rießigen Ventilatoren probiert wurde. Denn bei 16Hz, und schon mäßigem Pegel kann der Mensch seinen Schließmuskel nicht mehr unter Kontrolle halten. :mrgreen:
    Echt wahr kein Scherz, auch wenns so klingt!

    bei southpark hieß das "der braune ton" ;)

    funzt das echt? bei sp hamse den ton auf der blockflöte gespielt und alle haben sich in die hose gesch... :mrgreen:

    mfg Sash

  • tufkains
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    1.342
    • 9. September 2004 um 21:56
    • #14

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:57)

  • hausi
    Beiträge
    97
    • 9. Dezember 2004 um 22:49
    • #15

    ich glaub das es genau 17,5hz sind oda so.
    is doch irgendwie genial das ein einfacher luftdruckunterschied schon einen nervenreiz auslösen kann -lol-

    arbeiten bis der arzt kommt

  • vsvo82
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    • 9. Dezember 2004 um 23:34
    • #16

    Die deutsche Infraschallkanone ist über 2 riesige Propeller mit unterschiedlichen Drehzahlen gelaufen. Die Drehzahldifferenz entsprach der " Kampffrequenz". Reichweite lag im unteren 3-stelligen Meterbereich.
    Das Projekt wurde wegen Praxisuntauglichkeit bald eingestellt.
    Gruß
    Jörg

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  • wora
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    • 9. Dezember 2004 um 23:47
    • #17

    schliessmuskelversagen bei 16 oder 17Hz?

    ich kann mir nicht vorstellen das das stimmt.

    sonst würde ja in der kirche beim spiel der großen orgel und dessen subcontra c plötzlich so ein unangenehmer duft durch die reihen ziehen...
    und dann würde sich sicher keiner mehr "also sprach zahatustra" reinziehen :D

    also wenn sowas passieren sollte, dann sicher bei noch tieferen frequenzen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TBF
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    • 10. Dezember 2004 um 04:06
    • #18

    obsd muskelversagen gibt oder nicht keine ahnung ich setze wegen plattenspielern und anderem den lowcut mit 12 dB immer bei20 Hz und wenn man den frequenzbereich kohärent und breitbandig energieintensiv wiedergibt überlebt kein leuchtmittel mit glühfaden = auf volksmund auch glühbirne genannt für mich immer ein wanrhinweis wenns falckert / dunkel wird dann ists zu laut

    Versuche mit lungenrissen habe ich aus gesundheitsschonencder Rü+cksichtnahme no h nciht gemacht udn werde das sicherlich auch nciht druchführen - mlöchte ja weiterhin noch beiträge hier schreiben :D

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • tufkains
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    • 11. Dezember 2004 um 20:35
    • #19

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:16)

  • vsvo82
    Profi
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    1.914
    • 12. Dezember 2004 um 19:00
    • #20

    Wie schädlich Infraschall physiologisch ist, hängt wohl auch primär vom Pegel ab. Bei Pegeln unterhalb der Organzerstörung wird man sich sicherlich unwohl fühlen ( -> mal TBF fragen 8) ). Sonst gäbe es ja auch keine Kirchenorgeln mit 16 Hz Ton.
    Infraschall kann man auch mit abgestimmten langen Röhren und entsprechendem Luftdurchsatz erzeugen.
    Es gibt allerdings auch Klangereignisse, die durch Ihr Frequenzgemisch pegelunabhängig Brechreiz erzeugen können, abhängig von der Toleranzschwelle des Einzelnen:
    Z.B. der Gesang des Herr Kübelb*** :D
    Gruß
    Jörg

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