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neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

  • Sashx1
  • 7. September 2004 um 23:24
  • wora
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    • 12. Dezember 2004 um 21:50
    • #21
    Zitat von "vsvo82"

    ....
    Es gibt allerdings auch Klangereignisse, die durch Ihr Frequenzgemisch pegelunabhängig Brechreiz erzeugen können, abhängig von der Toleranzschwelle des Einzelnen...


    ... modern talking?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • vsvo82
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    • 12. Dezember 2004 um 22:04
    • #22

    Da reichen schon 50% des Ganzen....beim Reden oder in Hörbüchern.
    Ansonsten ein Extremfall: Es geht auch völlig ohne Pegel-> Buch kaufen :D
    Jörg

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  • DJ Jerolm
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    • 16. Dezember 2004 um 16:59
    • #23

    Och unter der gefährlichen Grenze ist bestimmt auch Gesund:

    Lockert das Gewebe und fördert die Durchblutung :D

    Nee im ernst:

    Meine beiden SK-kostenlos-Hörner spielen zwar nicht so tief, aber bei einem Test tats auf Brust und Kopf übel weh wenn man davor steht...
    -> besser sein lassen

  • Hitower
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    • 16. Dezember 2004 um 18:59
    • #24

    Hi

    Ich kenn das nur so:

    Kotzende Soldaten schießen nicht...

    Link dazu auch:

    http://www.totalitaer.de/waffentechkurio.htm

    oder:

    Zitat

    Verwendung von Infraschall-Generatoren oder die Erzeugung von Schockwirkung durch Hochspannungsimpulse usw.
    Je nach Einsatzart können damit bei Personen Schwindelgefühle, Atemnot und Brechreiz erzeugt oder gar der zeitlich begrenzte Verlust des Bewusstseins erreicht werden

    Quelle:
    http://www.asmz.ch/hefte/artikel.php?artikel=70

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • nobodys
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    • 17. Dezember 2004 um 15:10
    • #25

    @ inspirion: Dein Stichwort ist die Schwebefrequenz. Diese entsteht, wenn zwei unterschiedliche Frequenzen überlagern. Einfach gesagt ist die Schwebefrequenz der Betrag der Differenz der Beiden Frequenzen f1 und f2.

    Hab die Formel jetzt nicht so genau auswendig im Kopf. Ist jedoch nicht so eine Hexerei. Wenn du jetzt also zwei Propeller hast ist es nicht mehr so eine Sache, den einen so lange zu regeln bis sich eine entsprechende Frequenz einstellt...

    normal gibts schon...

  • skyper
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    • 17. Dezember 2004 um 15:40
    • #26

    Wenn ich nicht völlig im Off liege, gab es die genannten Probleme auch mit der Bose Wave-Cannon, was den Einsatz von Controlern bzw. Hochpässen nötig machte. Grundsätzlich aber eine geniale Idee...

    Einfach ein 4 Meter langes Rohr mit dem gleichen Durchmesser, wie das bei 1/4 der Länge eingesetzte 12"-Chassis.
    Läßt sich zumindest grob als hinten offene Box mit jeder Berechnungssoftware simulieren. Gar nicht so ohne, wohin man die Resonanzfrequenz eines derartigen Konstrukts verschieben kann...

    Ansonsten gab es die Infraschall-Problematik auch schon in den Weltkriegen - neuentwickelte Panzer konnten nicht bedient werden, da die Soldaten "grundlos" zusammenbrachen bzw. über massive Übelkeit klagten. Lösung: durch Konstruktionsmängel bildeten sich im Inneren Resonanzen im Infraschallbereich aus => Neukonstruktion fällig => Krieg trotzdem verloren...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • wora
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    • 20. Dezember 2004 um 01:42
    • #27
    Zitat von "Skyper"

    ...Grundsätzlich aber eine geniale Idee...


    ist zwar ein bisschen off topic, aber die grundidee zur wave-cannon kam nicht von bose, sondern vom Ing. Leppert aus karlsruhe, der solche bassgehäuse schon zu beginn der 70er jahre gebaut hatte. nach einem viele jahre dauernden rechtsstreit (denn er hatte kein patent angemeldet) darf er sich alleine als erfinder solcher gehäuse bezeichnen.
    aber wie gesagt... völlig off topic :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • vsvo82
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    • 20. Dezember 2004 um 02:07
    • #28

    Hi Wolfgang,
    off Topic dürften die Bose Röhren sowieso sein. Das war ein Versuch, im Kino bei den Erdbebenfilmen mitzumischen....soweit mein Background.
    Weiterhin: Zu hoher Pegel ist bei Bose noch nie der Grund für Übelkeit gewesen. :roll:
    Cu
    jörg

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  • Hörnli
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    • 14. März 2005 um 05:02
    • #29

    Moin,

    habe gerade einen Link zu Basswidergabe mit Ventilatoren bekommen:

    Über Heise (besseres Bild, Link im Text):
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/57474

    direkt:
    http://www.rotosub.com/

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • LC2412
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    • 14. März 2005 um 09:35
    • #30
    Zitat von "Sashx1"


    Richtig, und das nicht zu wenig!
    Mir ist bekannt, dass zu Weltkriegszeit sowas mit rießigen Ventilatoren probiert wurde. Denn bei 16Hz, und schon mäßigem Pegel kann der Mensch seinen Schließmuskel nicht mehr unter Kontrolle halten. :mrgreen:
    Echt wahr kein Scherz, auch wenns so klingt!

    bei southpark hieß das "der braune ton" ;)

    funzt das echt? bei sp hamse den ton auf der blockflöte gespielt und alle haben sich in die hose gesch... :mrgreen:

    mfg Sash[/quote]

    16Hz auf der Blockflöte. Jaja. Zeig mir die mal. :lol: :lol: :lol:

  • Sashx1
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    1.504
    • 14. März 2005 um 20:17
    • #31
    Zitat von "LC2412"

    16Hz auf der Blockflöte. Jaja. Zeig mir die mal. :lol: :lol: :lol:

    wenn man genau hinguckt merkt man das mein beitrag damals mit nem schwung ironie verfasst wurde ;) :mrgreen:

    mfg Sash

  • vsvo82
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    • 14. März 2005 um 22:48
    • #32
    Zitat von "LC2412"

    16Hz auf der Blockflöte. Jaja. Zeig mir die mal. :lol: :lol: :lol:



    Sollte aber nochmal nachgerechnet werden :D
    Jörg

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  • manuela
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    • 24. März 2005 um 15:10
    • #33

    Hersteller von Holtorgelpfeiffen können da was passendes liefern :)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • wora
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    • 16. April 2005 um 13:11
    • #34

    ich kann nicht recht glauben, das die kontrolle über den schliessmuskel schon bei 16Hz versagt.
    das liegt dann wohl eher deutlich tiefer.

    sonst würde sich ja kein mensch mehr freiwillig "also, sprach zarathustra" anhören (auf ner großen kirchenorgel mit subkontraC)... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • da_user
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    • 16. April 2005 um 14:39
    • #35

    bei uns im umkreis wurde vor ein paar wochen erst einer eingeliefert, weil seine "autoanlage" im bass bereich (wahrscheinlich hatte sie nichtmal was andres) aufgedreht hat,....
    lungenbläschen geplatz
    grad noch so mit ner menge glück hat er überlebt

    rechtschriebfehler sind bugs im board

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