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Wie sag ichs nur dem Techniker?

  • Peter Z
  • 13. September 2004 um 09:34
  • alexandra
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    17
    • 9. Mai 2005 um 21:54
    • #61
    Zitat von "guma"

    Liebe Alexandra !

    Fassen wir also zusammen:

    Die Delle im Felle der Base brachte das Mikrofon wieder an den Strat.
    Ein 2 1/2 Sündiges Problemgesuche nach dem gefrickell wurde vom Monitorsound weggeblasen. Darüber hinaus gab es Dilletanten und Staralyrenmusiker. :roll:

    Fazit:
    1. Die Technik und die Techniker waren ganz arg schlimm.
    2. Die Band wird es wegen eines Kommunikationsproblems auch ohne schlimme Techniker nie schaffen. :cry:


    Du hast eine sehr verfälschende Auffassungsgabe. :?
    Evtl. hift ja das nächste mal ein Kaffee und ein größere Schrift in deinem Browser um den Text ordentlich lesen zu können... :?:

    Gruß,
    Alexandra

  • alexandra
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    17
    • 9. Mai 2005 um 22:06
    • #62
    Zitat von "wora"

    da habt ihr ja voll ins klo gegriffen mit diesem beschaller.

    War nicht meine Band, nur die eines Bekannten.

    Aber ein trauriges Beispiel, was hoffentlich jeder anderen Band und Veranstalter erspart bleibt.

    Gruß,
    Alexandra.

  • guma
    Moderator
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    • 9. Mai 2005 um 22:06
    • #63

    Ja ein dolles Ding mit der Selbst- und der Fremdwahrnehmung, vor allem im geschriebenen Wort. Ich kenne das von meiner Frau. Ich hoffe, Du kannst vielleicht irgendwann in einem späteren Leben erkennen, was zusammengefasst wurde. Kennst Du eigentlich "Herzblatt" ?

    Möge es allen anderen geneigten Lesern zur Freude gereichen. :lol:

  • alexandra
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    • 9. Mai 2005 um 22:12
    • #64
    Zitat von "guma"

    Kennst Du eigentlich "Herzblatt" ?


    Ich glaube mit dir als weibliche Stimme und Zusammenfasser wäre das wohl kein Erfolg geworden.
    Aber ein echter zwinker :wink: soll bei der ein oder anderen Sache schon mal im Vornherein für Aufklärung, bei nicht so ernst gemeinten Aussagen, gesorgt haben. Hab ich mal so gelesen.

    Gruß,
    Alexandra.

  • guma
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    • 9. Mai 2005 um 22:27
    • #65

    Ja, vielleicht hift ja das nächste mal ein größerer Schritt unter Deine Brause um den Text ordentlich schreiben zu können... :oops:

    ...aber nicht, daß Du Dich jetzt nicht genügend ernst genommen fühlst :roll:

  • wora
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    • 9. Mai 2005 um 22:52
    • #66
    Zitat von "guma"

    Ja, vielleicht hift ja das nächste mal ...


    ja, ich kann mir ein leichtes grinsen nicht verkneifen :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • alexandra
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    • 9. Mai 2005 um 23:14
    • #67
    Zitat von "SuperSpeedy"

    Es kommt jetzt auf die Band an, ich weiß jetzt nicht worum es geht, aber vielleicht würde euch ein Bandtoni helfen, der euch öfter betreut, und dann nach etwas Zeit weiß, was ihr wollt.

    Wie schon beschrieben handelt es sich hierbei nicht ume meine Band.
    Die Band ist ein einfaches Rock/Pop Trio in der klassischen Besetzung Gitarre, Bass Schlagzeuger wobei Bass und Gitarre singen. In der Regel ist es keine große Kunst so ein Trio ordentlich abzumischen, da sich ja nicht wirklich die Instrumente und Gesang ins Gehege kommen.

    Zumal sie schon seit längerem mit Bass direkt und Gitarre über POD direkt spielen. Und dies klingt sehr gut.

    Aber der Tech bestand darauf, dass die Band ihre Amps mitbringen sollte, da er sonst für keinen guten "Bühnensound" garantieren könne??? Man vertraute mal auf dessen Erfahrung mit den dortigen Örtlichkeiten.
    Ein Fehler auf seine Erfahrung und Wissen zu vertrauen. Aber aus Fehler wird man ja klüger :D

    Dabei sind die Techs in der Regel sehr erfreud Gitarre und Bass direkt eingespielt zu bekommen. Leichter zu handhaben, ein streßfreier und guter Sound für Bühne und Publikum.


    Gruß,
    Alexandra.

  • alexandra
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    • 9. Mai 2005 um 23:19
    • #68
    Zitat von "guma"

    Ja, vielleicht hift ja das nächste mal ein größerer Schritt unter Deine Brause um den Text ordentlich schreiben zu können... :oops:

    Einen ganz tollen Humor hast du... :roll:

    Gruß,
    Alexandra.

  • manuela
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    • 10. Mai 2005 um 07:03
    • #69
    Zitat von "Alexandra"

    Aber der Tech bestand darauf, dass die Band ihre Amps mitbringen sollte, da er sonst für keinen guten "Bühnensound" garantieren könne??? Man vertraute mal auf dessen Erfahrung mit den dortigen Örtlichkeiten

    Alexandra versetz dich bitte in die Sichtweise von dem Toni. Der hat im Kopf daß eine Gitarre ein Instrument ist deren Sound in der Gitarre selbst und durch die Tretminen die der Spieler hat, ebenso durch seinen Amp, dann endgültig entsteht.
    Wenn der das Zeug nicht mithat und über ein Pod spielt klingt das zwar nach Gitarre aber in dem Falle wird ja die PA zum "Amp", es kann also wirklich total anders klingen wie auf der "PA" oder was auch immer dieser Gitarrist gewohnt ist.
    Der Gitarrist wird nun einfach sagen "dat klingt aber bullshit!"
    Und der Tech kann da nich viel dran ändern...
    Deswegen ist es ihm viel lieber wenn der Gitarrist seinen Ton fix und fertig macht, und den "Fertigton" holt der Toni sich nun einfach durch hochwertige Mikrofonierung. Dabei ist die Chance daß der Sound von der Gitarre auf der PA genau diesem Amp entspricht extrem hoch, somit ist Gitarrist zufrieden und Toni auch :)
    Beim Bass ist es dasselbe, ein SVT klingt eben geil und nicht nach PA.
    Also seh das mit Verständnis. Als tüchtige Geschäftsfrau vermiete ich denen aber gerne auch noch den SVT mit Kabinett und einen Marshalltower dazu für ihren Gig :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

    Einmal editiert, zuletzt von manuela (10. Mai 2005 um 07:16)

  • Seven
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    • 10. Mai 2005 um 07:14
    • #70
    Zitat

    Deswegen ist es ihm viel lieber wenn der Gitarrist seinen Ton fix und fertig macht, und den "Fertigton" holt der Toni sich nun einfach durch hochwertige Mikrofonierung. Dabei ist die Chance daß der Sound von der Gitarre auf der PA genau diesem Amp entspricht extrem hoch, somit ist Gitarrist zufrieden und Toni auch

    Finde ich als Toni nicht. Gut programmierte Modelling Amps liefern mittlerweile echt sehr gute Sound und helfen dabei die Bühnenlautstärke zu reduzieren und somit einen besseren Monitor UND FoH Sound zu fahren (theoretisch).

  • manuela
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    • 10. Mai 2005 um 07:17
    • #71

    Jan darin sind wir beide uns einig und es macht bestimmt auch Spaß mit dir auf der Bühne. Die Anzahl der Gitarristen die da anderer Ansicht sind liegt aber bei ca 98% 8) Du findest dich ja auch klaglos mit dem Sound deines Modelling Amps ab. Genau da liegt das Problem, die meisten brauchen dazu erstmal einen Satz dicker Röhren, und wenn das fett übersteuert auf 4x10 dann wird das grinsen erst breit genug zum anfangen :D
    Für mich gehören Pods in denselben Kasten wie elektronisches Drumset. Das ist eben eine andere Welt und nicht überall anwendbar.

    Mit Pods und einem E Drumset krieg ich den Bühnensound runter auf pianissimo. At last: denk mal an "die Flippers" :shock: Wer traut sich so auf eine Bühne? Schonmal ein Metal-Band gesehn die mit Pods und E Drum antritt ? Der Drummer würde als erstes Brüllen an seinem Pedal fehlt die BD, der Gitarrist würde prüfen ob der Strom schon an ist und der Bassist seine Stecker kontrollieren... anschließend gäbs erstmal Haue für den Tech.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Seven
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    • 10. Mai 2005 um 07:55
    • #72

    Klares Nein.
    Das man mit einem POD natürlich nicht 100% eines Mesa Stacks oder eines AC 30 hinbekommt ist klar und das erwartet auch keiner. Aber ich kenne SEHR viele Gitarristen die POD und Co. sehr gerne nutzen. Viele beschäftigen sich halt erst gar nicht oder nicht intensiv genug damit um gute Sounds herauszuholen.

    Und Modelling Amps spielen nicht nur die Flippers, das sind mittlerweile auch echte Größen dabei...

  • gerald1
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    • 10. Mai 2005 um 11:51
    • #73
    Zitat

    Gerald1 hat Folgendes geschrieben:
    Manu schrieb:
    Zitat:
    im Hotel Eschenbach

    Ein feines Hotel - falls die Situation sich wiedermal so ergibt, kann ich in selbiger Gegend das Hotel "Zur Schnakenburg" sehr empfehlen.



    hwb hat geschrieben:

    Zitat


    Da solltest du aber gut aufpassen welches Zimmer man dir gibt... im letzten konnte ich nicht einmal aufrecht stehen


    :lol:
    Es gibt dabei einen kleinen Trick: Man sollte ständig und immer noch lange Füße auf Spare liegen haben. :idea: Als Wechselfüße für die kurzen Rollriser-Füße.

    Zurück zum letzten Thema:
    Direkteinspielungen ins Pult von Gitarre, Bass usw. sind schon hier und da für kleine Tanzmugger-Geschichten kompromißbehaftet OK. Auch kenne ich ne handvoll gute Gitarristen, die Ihre Programings auf sowas wie Digitech & Co. so gut im Griff haben, daß man das auch für Rock/Pop gut nutzen kann. Spieldisziplin vorausgesetzt. Klassisch Rock'n Roll und dann keine Bassanlage - ein Graus. Es ist dann immer sehr schwer, zu erklären, "ein Wedges ist keine Ampeg". Mhhh... Und eine richtige Metergitarre, wenn ich das jetzt mal so sagen darf, sollte halt aus nen Mesa, Marshall & Co. kommen usw. Wer das so liest und Bescheid weiß, weiß, wie ich das meine. Das Problem bei klein und mittel ist halt, daß gerade mal so noch das Drums im PKW Platz hat. Und der Rest muß dann halt irgendwie gehen. Und der Toni hat die Brille auf und muß die passenden Frequenzlöcher im Wedges ermitteln, wo er neben Vocals noch Bass und Gitarre unterbringt. Mhhh...
    Gerald1

  • Seven
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    • 10. Mai 2005 um 12:11
    • #74

    Ich gehe zumindest von eigenen Monitorwegen aus, wenn nicht eigentlich eher IEM Systemen.
    Ich kenne MEHRERE Gitarristen die von JCM 800 über H&K Triamp oder Engl Savage einiges gespielt haben und nun beim POD XT angekommen sind und endlich wirklich zufrieden sind. Die Entwicklung grade bei Line6 geht wirklich sehr schnell voran und die Fortschritte sind bei jeder neuen Generation (mittlerweile sind wir afaik bei Generation 5 seit AX212). Ich hatte mal mit einer sehr gut gebuchten AC DC Coverband zu tun. Der Gitarrist war auch schon um die 40 und ein echtes Tier. Was spielt er? Line6 Vetta Top. Und es klingt verdammt gut.

    Das einzige was ich momentan noch negativ bemängeln würde wäre der etwas komprimierte Sound der allen Modelling Amps anhaftet, obwohl auch das schon deutlich besser geworden ist.

    Ich hab mich bei unseren Gitarristen immer mit um die Sounds gekümmert und beim Programmieren geholfen bzw. das Programmieren übernommen und mich mit jeder Generation lange genug auseinander gesetzt. Und ich hab auch schon an richtigen Tops wie JCM 800, Engl oder Diezel geschraubt und also immer ein gutes und teures Top in der Nähe stehen.

  • manuela
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    • 10. Mai 2005 um 12:30
    • #75

    wir sind somit beim Vergleich eines japanischen 4-Zyl. motorrades mit einer ollen Harley. Die eine ist schneller, leiser, sparsamer, die andere ist geil.

    Somit haben beide ihre Daseinsberechtigung. :!:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • TeO
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    • 10. Mai 2005 um 12:39
    • #76

    Als Gitarrist will ich dann auch mal was dazu sagen:
    Sicherlich sind die vielen tollten Simulationen und Effekte, die z.B. das POD bietet gerade für Covermusiker toll. Hatte auch schon ein POD und auch einen Line6 Flextone, weil ich eben damals auch davon begeistert war. Kleines Gewicht für viele Sounds. Wem's gefällt, okay, warum nicht. Ich bin dann doch irgendwann wieder bei nem Röhrenamp angekommen. Digital klingt mir zu steril und aggressiv, und vor allen Dingen zwingt Dir jeder Digitalsimulator SEINEN Sound auf. Das will nicht jeder, ich auch nicht. Und nun auch mal wirklich: Warum braucht z.B. ein Gitarist einer AC/DC-Coverband einen POD, der unmengen an Sounds produzieren kann? Angus Yound spielt auch nur EINEN Röhrenamp, den Rest seiner Sounds macht der mit dem Volumepoti seiner SG.

    Wie gesagt, das ist Geschmackssache, mein Geschmack ist es aus gitaristischer Sicht nicht, auch als Tonler mag ich die Dinger nicht, schon gar nicht die "ich geb Dir nen DI-Out auf's Pult"-Fraktion. Die meisten dieser "Gitarrensignale" klingen nicht wirklich brauchbar, geschweige denn schön. Mit Sicherheit gibt es da auch Ausnahmen...

    Gruss
    TeO

  • Seven
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    • 10. Mai 2005 um 12:52
    • #77

    Das "Problem" bei Line6 Produkten ist unter anderem, dass man recht schnell einen annehmbaren Sound gefunden hat. Das klingt erstmal ohne viel drehen recht ANGENEHM. Aber da ist man erst bei 60 % des Leistungsvermögens dieser Geräte. Man muss eben schon ein paar Stunden tüfteln und nach/bei Livegigs immer mal wieder unten hören, mit Techniker kommunizieren und weiter basteln. Und ich tippe mal mindestens 60 bis 70% der Line6 User hören hier auf, weil es ihnen schon reicht. Ansprüchen eines ambitionierteren Gitarristen genügt dies natürlich nicht, aber die können ja auch noch weiter basteln oder sich eben den Vollröhrenamp ihrer Wahl kaufen (und schleppen :D )

    Man wird, wie gesagt, NIE den 100 % orginalen AC 30 Sound hinbekommen oder einen schönen alten Mark II Sound, aber man kann recht viel zu 90-95% hinbekommen und das reicht eben doch meistens aus. Den auch ein AC 30 oder Mark II klingen kacke, wenn man keine Ahnung hat, was man da würglich dreht.

    Einmal editiert, zuletzt von Seven (10. Mai 2005 um 13:34)

  • soundworx
    Profi
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    748
    • 10. Mai 2005 um 13:29
    • #78

    Und sind wir doch mal ganz ehrlich:
    Bei wieviel Prozent der Clubgigs sind denn Anlage, Raum, Mixer (der Mensch) so optimal, daß man die restlichen 10-20%, die ein "original" Amp besser klingt als ein Modelling Teil, auch wirklich hört?
    Und dann: wieviel Prozent der anwesenden Gäste interessiert das eigentlich wirklich ausser den üblicherweise anwesenden 10% Gitarristen und den Musiker auf der Bühne selbst?? :shock:

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • alexandra
    Beiträge
    17
    • 10. Mai 2005 um 14:36
    • #79
    Zitat von "Manuela"

    Alexandra versetz dich bitte in die Sichtweise von dem Toni. Der hat im Kopf daß eine Gitarre ein Instrument ist deren Sound in der Gitarre selbst und durch die Tretminen die der Spieler hat, ebenso durch seinen Amp, dann endgültig entsteht.
    Wenn der das Zeug nicht mithat und über ein Pod spielt klingt das zwar nach Gitarre aber in dem Falle wird ja die PA zum "Amp", es kann also wirklich total anders klingen wie auf der "PA" oder was auch immer dieser Gitarrist gewohnt ist.
    Der Gitarrist wird nun einfach sagen "dat klingt aber bullshit!"
    Und der Tech kann da nich viel dran ändern...
    Deswegen ist es ihm viel lieber wenn der Gitarrist seinen Ton fix und fertig macht, und den "Fertigton" holt der Toni sich nun einfach durch hochwertige Mikrofonierung. Dabei ist die Chance daß der Sound von der Gitarre auf der PA genau diesem Amp entspricht extrem hoch, somit ist Gitarrist zufrieden und Toni auch :)
    Beim Bass ist es dasselbe, ein SVT klingt eben geil und nicht nach PA.
    Also seh das mit Verständnis.

    Alles anzeigen


    Also die spielen schon seit längerem so und über vernünftige Wedges bekommt man auch den Sound geliefert, der am LineOut des Basses oder POD rauskommt. Der Sound der da rauskommt, braucht sich wirklich nicht vor einem echten abgenommenem Amp oder Bassamp zu verstecken.

    Gruß,
    Alexandra

  • TeO
    Beiträge
    219
    • 10. Mai 2005 um 14:53
    • #80

    Ja, beim Bass kann ich's auch nicht so ganz nachvollziehen, denn normalerweise bzw. bequemerweise nimmt man den in der Regel am DI-Out des Bassamps ab, da hängt die Box ja nunmal auch nur dahinter und meist der EQ des Preamps auch...!?!?!?

    Was die Gitarrensounds aus den Kisten angeht, auweia. Wie gesagt mir gefällt's weder aus gitarristischer Sicht (obwohl man da noch mit leben könnte ;)), noch als Tonmann. Ich hab ja keine Lust, den ganzen Abend rumzuschrauben, damit die Gitarre halbwegs vernünftig rüberkommt, nur weil die Digitalkiste nicht mehr hergibt.

    Gruss
    TeO

    P.S.: Monitoring funktioniert schon, hatte ich am Wochenende auch wieder, hat ohne Probleme funktioniert, die Musiker waren zufrieden...

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