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Gebrauchte QSC MX 1500A oder neuer t.amp 2400 MKII ?

  • Mr.Malik
  • 15. September 2004 um 20:59
  • mischpultschorsch
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    • 17. September 2004 um 08:08
    • #21
    Zitat von "Martin

    hör ich immer nur was über schaltungselektronik,
    das ist mir als Verleiher wurst!

    Ganz genau das ist der Punkt. Welches Schaltungsdesign der Stufe zugrundeliegt, interessiert mich auch herzlich wenig, das Zeug muß seinen Dienst zuverlässig verrichten und darf nicht bei jedem Auspacken irgendwelche Grundsatzdebatten hervorrufen (Ridererfüllung).
    Zumal eine MX1500a auf Grund ihrer Leistungsklasse eh eher im Monitorbereich betrieben wird. Und dort sind marginale Klangunterschiede, so sie denn vorhanden wären, meiner Ansicht nach vernachlässigbar.

  • TomyN
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    • 17. September 2004 um 08:16
    • #22

    Hi,

    also erstmal an TBF unter rippel versteht man was anderes, als dass was bei QSC abgeht. Ich finde die direkte Montage von Endtransitoren auf nem Kühlkörper ne geniale Idee, und auch sonst die QSC Schaltungen recht genial gemacht.
    Netzteilelkos sind einfach 'Verschleissteile' bei Endstufen, die je nach Einsatzzeit, Temperaturen etc. gewechselt werden müssen. Sie beeinflussen auch bei einem normalen Netzteil den Klang, vielleicht nicht so sehr im Bereich der geringen Ströme.
    Zum anderen würde mich mal interessieren, wie sich der AC Strom Kreislauf bei einer Normalen Endstufe schließt.


    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • druid314
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    • 17. September 2004 um 08:41
    • #23

    TomyN TBF meint nicht Netzteilelkos, sondern der Ausgang der Stufe wird über ELKOS (!) geführt......

  • TomyN
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    • 17. September 2004 um 08:51
    • #24

    @druid

    Es sind die Netzteilelkos die ich und TBF meinen. Zum anderen ist ein Elko, mit korrekter Vorspannung betrieben nicht so schlecht.

    Tomy

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  • druid314
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    • 17. September 2004 um 09:18
    • #25
    Zitat

    so viel das gesamte LAutsprecher Signal wird über die Elkos (°!!!!) geleitet d.h. wenn diese altern - das tuen sie schnell weil diese vorsätzlich überlastet werden dann leidet der klang - oftmals klingts dann sogar hart und basslos -

    Unter "Ripple" meinte TBF das Musiksignal....

  • TomyN
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    • 17. September 2004 um 09:31
    • #26

    :shock:

    Ja, das meint er. Ich würde Ripple mit Änderung der anliegenden Gleichspannung (d.h. Brummanteil) gleichsetzen, und das Audiosignal mit einer 'überlagerten' Wechselspannung, d.h. der Verwendung der Elkos als normale 'Koppelelkos' (was, um mich nochmal zu wiederholen bei korrekter Vorspannung (und die ist hier gegeben) erstmal nicht schlecht ist.)

    Tomy

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  • TBF
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    • 17. September 2004 um 13:11
    • #27

    da sowieso fast jeder nur noch "bahnhof" versteht - evtl. vereinfacht gesagt - obs nur, oder wesentlich, am Schaltungskonzept liegt, daß das ding meiner meinung nach ungenügend klingt kann ich nicht abschließend beurteilen. Sservice die dinger zwar ab und an, besitze solche dinger selbstredend nicht.
    Sagens wirs so: wenn ein alter Fiat Panda ungenügende Fahrleistungen hat, dann tippe ich halt mal auf das Motorkonzept, forsche aber nicht bis zum letzten detail, wenn ich Audi fahren kann....

    da das Grounded Collector Design anscheinend Kopfzerbrechen bereitet nochmals so viel:
    Trafo - Gleichrichter dann kommt die Stufe diese Belastet das Netzteil gegen masse über die Elkos der Spannungsabfall ist das Lautsprecher signal (habe die Stufe jetzt vereinfacht skizziert nat. gibts noch eine Ansteuerung usw...)
    "herkömmlich":
    Trafo - Gleichrichter - Netzteilelkos - Stufe das Signalzwischen den Transistor Paaren ist das lautsprecher signal

    beide Designs verursachen durch "Lastwechsel" Ripplestrom bzw. Elko Ladeströme diese sollten innerhalb der Toleranz des Elko Herstellers liegen.
    BeimQSC Design sind die Toleranzen sagen wir mal "knapp" ausgelegt was teilweise zu unzulässigen Betreibszuständen an den Elkos führt (das machen manch andere Hersteller auch !manchmal!)
    Die Ausgangsstufe wird beim QSC Design zusätzlich Kapazitiv belastet - beim herkömmlichen Design nicht

    wenn man Boxen anschließt die keine rein ohmsche LAst darstellen (das ist der normalfall) dann hat man a) zusätzliche kapazitive anteile b) das sit schlimmer wenn durhc ungeünstigen Phasenwinkel die Stufe "Strom senken" muss gleichzeitig aber Spannung leifern muss muss dieser instant in den Elkos "verbraten werden - das geht umso besser je besser der elko ist und umso schlechter je mehr er verschlissen ist bis zu dem fall wo die Box ihr "eigenleben" entwickelt beim herkömmlichen Design muss die Stufe ebenfalls senken schliesst den mehr oder weniger vereinfacht gesagt kurz udn belastet die elkos nicht so stark ferner können beim herkömmlichenDesign ohne "schlechtes gewissen" mehr bzw. größere Elkos verbaut werden.

    Im falle von Elko ist verschlissen ist bei einer herkömmlichen Stufe auch ein klangverlust festzustellen - abfallende leistung druch sinkende Railspannungen aber er hält sich in Grenzen - beim QSC DEsign wird der Klang instant schlechter - v.a. da QSC nciht besonders tolle ElLkos verbaut.

    noch zu oben: ich habe nie bezweifelt das die Stufe "nicht funktioniert" sondern habe sogar ausgespriochen das diese zuverlässig arbeitet nur eben auf Kosten von "klang" es kasnn auhc sein das in der Vorstufe auch was"vermurkst" wurde fakt ist das diese Stufe schlecht klingt - wenn man diese im Monitor bereicheinsetzt da hat oben völlig recht ist das eher sekundär weil da Klang nicht so wichtig ist.

    zu Rider Erfüllung:
    das interessiert den Fragesteller nach seinen aussagen nicht - und selbst wenn mittlerweile ist es so das den Auftraggeber das 'Gesamtergebniss' interessiert nicht ob da X,Y oder sogar Z verbaut ist. ich habeauch Alternativen aufgezeigt die gebraucht erworben können ohne das es Rider Probleme geben dürfte (oder zeige mir Auftraggeber die bei Crest 8001 die Nase rümpfen :) ) die allerdings in Punkto Schaltungstechnik, Klang und Verarbeitung haushoch! überlegen sind wenn der Fragesteller nicht andauernd Auslandsjobs erledigen muss kann er auch druchaus deutsche HErsteller verwenden die hier bekannt sind allerdings nicht so stark im Ausland bekannt sind als da die Amptec Derivate wären (PSE; Amptec, FAT Audio, Maintronic halt)

    noch was wenn Du die Stufen 10 Jahre betreiben hast heist das zwar dass die 10 Jahre keinen Ausfall hatten aber auch dass da alles 10 Jahre "geröstet" wurde der Zustand der ELkos wird eher nur noch suboptimal sein ...

    zu China: ja ich stehe zu Asien :) - damit meine ich aber nicht irgendwleche Neckermann verklappungen sondern schönes, hochwertig gebautes Material ob das nun von TC electronics (Sidreack Firrlefanz) Crest, BSS oder von Hung Changmitschi ist ist egal solange der Inhalt stimmt.
    bei Chinesischen Produkten ala QSC (nicht!!! PL ab 6) oder Crown Produkten kann ich das eher nicht sagen die optimieren eher ihre Gewinnmarge mit billigstprodukten zum Maximum Preis ...

    zum Tamp zurück diser hat sich mittlerwiele als Amtliches Billigprodukt halbwegs gemausert obwohl ichdiesen nciht mehr so als Best Buy sehe da gibts in der PReisklasse nochmals wesentlich besseres.
    an der Dap Vision kann man z.b. auch nur die Frtonplattengestaltung und den Brand Name aussetzen - der Aufbau ist deutlichst aufgeräumter als z.b. Crest CA (dei durch den Kabelverhau im inneren immer mal wiedder probleme mit diesem hat ...)

    ich hoffe das Thema ist halbwegs durch

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • mischpultschorsch
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    • 17. September 2004 um 13:44
    • #28
    Zitat von "TBF"

    (oder zeige mir Auftraggeber die bei Crest 8001 die Nase rümpfen :) )

    Da gebe ich Dir zwar Recht - 8001 ist eine Klasse für sich, aber zeige mir mal gebrauchte 8001er zum Preis von ner neuen T-Pamp. Der Vergleich hinkt leider etwas.

    (Falls Du Quellen in dieser Richtung hast, bitte ich um PN :mrgreen: )

  • TBF
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    • 17. September 2004 um 14:15
    • #29

    hi,
    musste auch preislich mit der großen Tamp vergleichen schon wegen der Leistungsabgabe ja mei vor nem jahr gabs die immer mal wieder im äusserst angenehmen Preisbereich seit aber die Ost länder ihre Amp Parks aufrüsten und "unvernünftige" Preise dafür zahlen sind die im deutlich 3 stelligen Bereich 8001en eher selten meistens eher nur knapp am 4 stelligen vorbei rutschenden sidn noch zu haben :(

    wobei wer auf der PLS nciht nur am Forenstand war sondern auch mal den blicknach links geschwenkt hat .... der wird hoffnung haben :)

    zu china allgemein: früherwar china auf NEckermann niveauseit aberalles "rüber" geht und die Chinesen bei Produktionsaufträgen grundsätzlich immer "know how Transfer" vereinbaren (selbst bei Transrapid etc.) darf sich der "hersteller" (egal welcher) ncihtwundern dass dann auch umgelabelte Produkte des westherstellers vom Chinesischen Band runterfallen die bis auf meistens hässliche logos identisch sind ....
    manchmal sogar noch "aufgeräumter" innen drin - vgl. Crest CA 18 und die DAP vision .... (welöche sogar noch die "spartransistoren" der Crest aufgewertet bekommen hat ....) es dürfte auch dem letzten "china hasser" aufgefallen sein das da seit ca. 1,5 Jahren ein massiver Qualitätssprungeingesetzt hat die Qualität qwird auch fast monatlich noch besser der Markenprodukte mittlerweile immer noch mehr "billig" aussehen lässt ...
    die Hersteller haben das eingefädelt und nur wirds wohl immer schwieriger das in "geordnete" Bahnen zu lenken wenn das allerdings so weiter geht .... habe ich befürchtungen das selbst die letzten Hürden fallen

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Clyde
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    • 17. September 2004 um 22:15
    • #30

    Kann man die denn überhaupt so vergleichen?
    Ich meine z.B. Crest CA18 mit DAP Vision 3500...
    Es fängt beim Gewichtsunterschied an geht über "2Ohm tauglichkeit" bis hin zu den anderen Technischen Daten...und dabei ist die DAP wertiger als die Crest???

    Das verstehe ich nicht denn ausser der Frontplatte sehe ich so als laie keine ähnlichkeiten...

    Ich hatte mal die DAP P2000 und die konnte mich überhaupt nicht überzeugen, die ging schneller weg als sie kam...

    Und Bilder vom Innenleben bekommt man ja nicht...

  • Wellenfront
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    • 18. September 2004 um 10:27
    • #31

    Das Innenleben der Vision 3500 sieht sehr hochwertig aus.

    Riesenringkern/52 Thosibas/fast keine Kabel rumfliegen

    Hat bisher jeden blass werden lassen...............bei dem preis.

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • pm-acustics
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    • 18. September 2004 um 10:50
    • #32
    Zitat von "Wellenfront"

    Das Innenleben der Vision 3500 sieht sehr hochwertig aus.

    Riesenringkern/52 Thosibas/fast keine Kabel rumfliegen

    Hat bisher jeden blass werden lassen...............bei dem preis.

    Nich nur blass....der Bandscheibenvorfall als die erste Treppe kam war inclusive :mrgreen:

    Ansonsten ein sehr nettes Schweissgerät, für den Preis !

    Wie ist den die Stromführung auf den Endstufenmodulen gelöst ? Verstärkte Leiterbahnen mit Kupferschienchen ?

    Aber das Gewicht...............ich kaufe doch lieber PSE-SM 2000

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Mr.Malik
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    • 18. September 2004 um 11:36
    • #33
    Zitat von "pm-acustics"


    Ansonsten ein sehr nettes Schweissgerät, für den Preis !

    Was bezahlst du denn für ein Schweißgerät? :mrgreen: :lol:

    Zu DAP: Wie gut sind die Xtreme-Endstufen von DAP?
    Denn die sind ja auch ziemlich günstig, und haben zudem eine Computer-
    Schnittstelle, mit der man Gain, Limiter, Equalizer, Delay und Crossover
    einstellen kann. Mit CO meinen die wahrscheinlich ne' Aktive X-Over, oder?
    Und weiß Jemand, wie schwer die Teile sind? Schreibt irgendwie
    (Zufälle gibts :wink: ) Keiner hin.
    Aber kann natürlich auch Müll sein, Erfahrungen wären also nicht schlecht.
    Speziell was den Klang und die Leistung angeht.

    Gr33tZ,
    Mr.Malik

  • pm-acustics
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    • 18. September 2004 um 13:37
    • #34
    Zitat von "Mr.Malik"

    Was bezahlst du denn für ein Schweißgerät? :mrgreen: :lol:

    Zu DAP: Wie gut sind die Xtreme-Endstufen von DAP?
    Denn die sind ja auch ziemlich günstig, und haben zudem eine Computer-
    Schnittstelle, mit der man Gain, Limiter, Equalizer, Delay und Crossover
    einstellen kann. Mit CO meinen die wahrscheinlich ne' Aktive X-Over, oder?
    Und weiß Jemand, wie schwer die Teile sind? Schreibt irgendwie
    (Zufälle gibts :wink: ) Keiner hin.
    Aber kann natürlich auch Müll sein, Erfahrungen wären also nicht schlecht.
    Speziell was den Klang und die Leistung angeht.

    Gr33tZ,
    Mr.Malik

    Alles anzeigen

    Hier ein Beitrag zur DAP Xtreme:

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=26914

    leider nicht wirklich erleuchtend aber eventuell kannst Du ja den Tester anmailen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Wellenfront
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    • 18. September 2004 um 18:55
    • #35

    Ähmm.....ich stehe eher auf dem Klon-"Basteltech" eines äusserst beliebten sehr Leistungsstarken 2he AmpZ. :mrgreen:

    Schwindelig wird einem bei den DAP XXL Modellen nur durch die hochwertige sehr massive Verarbeitung.

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • rockline
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    • 19. September 2004 um 07:52
    • #36

    Die QSC MX Baureihe verwenden wir aus alten Beständen (1000 und 1500) sehr gerne bei Jobs, wo Verstärker unbeaufsichtigt und zuverlässig machen sollen wozu sie da sind. Insgesamt betrachtet ein ausgesprochen sicheres Gerät.
    Der Aufbau mit den Elkos im LS Signalweg führt jedoch im alter zu Problemen. Man erkennt das bereits bei geöffnetem Gerät; haben einige Elkos ausgebeulte Deckel ist Austausch fällig! Ersatz ist recht schlecht zu beschaffen (Bauhöhe/Spannung), bei dem bisherigen QSC Vertrieb gab es diese jedoch immer schnell und problemlos. Allerdings sehr teuer! Die gleichen Elkos verwendet im übrigen KMT in den Netzteilen der SG Serie - evtl. kann man da günstiger Kondensatoren bestellen.

    Die QSC werden gerne mit 2 Ohm Stabilität beworben, was natürlich unsinn ist! Dazu hat der Verstärker einfach nicht die nötige Ausgangsstufe.
    Was bei den MX ebenfalls ziemlicher Unsinn ist, sind die Klinkenbuchsen für NF Input. Zu allem Übel auch noch invertiert beschaltet! Da habe ich Abhilfe geschaffen, und alle MX mit XLR Buchsen nachgerüstet. Ist recht einfach, da es so ein Slotblech gibt was dafür hervorragend geeignet ist.

    Gebrauchte MX 1500 mit TAmp 2400 kann man so nicht vergleichen. Der QSC hat alleine durch sein Brand einen ganz anderen Flavour - hängt aber vom Bumms dem TAmp 2400 nach. Auch dürfte eine gebrauchte MX1500 recht teuer gehandelt werden, vermutlich will jeder Verkäufer einer QSC mehr für die gebrauchte 1500 haben, als der TAmp neu kostet!

    Zu der DAP Vision 3500: das Gerät hat 2 x 1500 Watt an 4 Ohm für 890.-Brutto. Da wüßt ich was besseres: ALTO! Hat 2 x 1600 Watt mit integriertem Digitalcontroler und kostet ähnlich wenig. Die Alto Stufen werden zukünftig alleine durch die Vertriebsschiene EAS (auch EAW Vertrieb) ein besseres Image am Markt haben als der Jugendheim DJ Hersteller DAP. Nur mal so als Anregung..............
    Stefan

  • text&ton
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    • 20. September 2004 um 07:52
    • #37

    Hi rockline

    Warte schon sehnlichst auf die ersten neuen ALTO-Amps in der Schweiz.
    Sobald diese zu haben sind, wandert die Grosse auf den Prüfstand - oder
    hast Du dies schon gemacht? Falls ja, mit welchem Resultat?
    Denn die von Dir erwähnten 1600 Watt stimmen nicht mit den Angaben
    überein, welche ich vor mir liegen hab'.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Mr.Malik
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    • 20. September 2004 um 20:05
    • #38
    Zitat von "Wellenfront"

    Ähmm.....ich stehe eher auf dem Klon-"Basteltech" eines äusserst beliebten sehr Leistungsstarken 2he AmpZ. :mrgreen:

    Und der wäre? Werd' aus deiner Anspielung nicht schlau.

    rockline:
    Wo gibt's denn die besagten Alto-Amps hier in D zu kaufen?
    Ich kann die nirgends finden.

    Gr33tZ,
    Mr.Malik

  • text&ton
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    • 21. September 2004 um 07:40
    • #39

    In D wendest Du Dich für ALTO an http://www.eas-vertrieb.de, welche Dir sicher mit Händleradressen weiterhelfen können.

    In der Schweiz hat http://www.gowild.ch den ALTO-Vertrieb übernommen, zu beziehen sind diese Produkte z.B. bei mir...

  • Ecto_Erwin
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    • 21. September 2004 um 09:39
    • #40

    Ich möchte auch nur einmal kurz etwas zum Thema QSC sagen!

    Ich hatte QSC, ich habe QSC und ich werde immer QSC haben!

    War immer zufrieden, bin zufrieden!

    punkt.aus

    ROCKSTAGE light&sound productions
    first HK CONTOUR User in Austria
    http://www.rockstage.at
    E-Mail: erwin.hofer@rockstage.at
    Tel: +43 650 20 03 106

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