So ist es!
Vom Y-Kabel zur S-Klasse!
Hallo Bass-Steve!
Du solltest da einfach mal den Peter anrufen, der hat da verschiedene kleine und kostengünstige Lösungen.
Rundstecker, Zentralmasse
:twisted:
Gerald1
So ist es!
Vom Y-Kabel zur S-Klasse!
Hallo Bass-Steve!
Du solltest da einfach mal den Peter anrufen, der hat da verschiedene kleine und kostengünstige Lösungen.
Rundstecker, Zentralmasse
:twisted:
Gerald1
@ Gerald
Da habe ich wohl gerade ein sehr gutes Angebot bekommen. ![]()
... und höchstwahrscheinlich ist es nicht die Fa. die Du meinst.
Du sprachst von amtlich!
Der Dieter hat davon schon 2 ins Feld geworfen. Wenn's weiter amtlich bleiben soll, bleibt ja da nicht mehr viel übrig. Oder doch schon wieder kompromissbehaftet? :cry:
Soll nicht heißen, daß ein kleiner Kompromiss nicht auch funktionieren kann. Nun sei doch nicht so geizig und schmeiß das Label auf den Tisch! :roll:
Also, vernünftige Aktiv-Splitter-Systeme fangen bei 180,- EUR / Kanal an! Nach oben ist es offen(!!!)...
Für ne 40er Box incl. allem Schnick-Schnack, sind da mal locker 10k EUS drin!!!
Also, um nochmal auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen:
Hier tut es locker eine Stagebox mit 2 parallel geschalteten Multipin's!
Irgenwie ein 32 Kanal-System...
...wie ich nur weiter oben schon sagte:
die letzten 8 Kanäle sollten als male UND female an der Stagebox aufliegen!
32 Kanal mit 64- oder 108pol (wobei man hier bei keiner Variante von "Standart" sprechen kann! Am besten mal schauen, was die Kollegen vor Ort haben!) Rechteckverbinder (ILME / HARTING / CONTACT etc pp! Wir haben halt gute Erfahrungen mit dem ILME-Zeux)...
Belegungsplan-Beispiele gibts hier:
http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…plaene_verz.htm
Um meinem Namen und meiner aldmodischen Philosophie gerecht zu werden, möchte ich kurz in die Diskussion werfen, dass das Y-Kabel drei Vorteile hat:
1. Es rauscht am wenigsten
2. Es treten keinerlei Verzerrungen (THD) durch den Splitter auf
3. Es ist am billigsten
Es passt mir nicht, dass hier immer wieder von den "Profis" die teuersten Lösungen als die einzig amtlichen propagiert werden. Wenn amtlich gleichbedeutend mit öffentlich-rechtlich ist, mag das stimmen. Klangmäßig ist ein Splitter aber immer eine Einbuße - das Y-Kabel nicht.
Man braucht die galavanische Trennung nur, wenn man keinen Einfluss auf die Netz (Potential)Verteilung nehmen kann (oder keine Ahnung davon hat). Wer sein Gerümpel auf Bühne und FOH nicht mit Ys brummfrei angestromt bekommt, schafft es bestimmt auch, eine Brummstörung in ein total trafosymmetriertes System zu basteln.
Viel Spaß dabei
Opi
(Schnaub!) kannjawohlnichangehnfrüherhamwirnochallesunddasgingauchdiejugendhatsowiesokeineIdealemehrichweißauc
Zitat von "Ton_Opa"Um meinem Namen und meiner aldmodischen Philosophie gerecht zu werden, möchte ich kurz in die Diskussion werfen, dass das Y-Kabel drei Vorteile hat:
1. Es rauscht am wenigsten
2. Es treten keinerlei Verzerrungen (THD) durch den Splitter auf
3. Es ist am billigstenEs passt mir nicht, dass hier immer wieder von den "Profis" die teuersten Lösungen als die einzig amtlichen propagiert werden. Wenn amtlich gleichbedeutend mit öffentlich-rechtlich ist, mag das stimmen. Klangmäßig ist ein Splitter aber immer eine Einbuße - das Y-Kabel nicht.
Man braucht die galavanische Trennung nur, wenn man keinen Einfluss auf die Netz (Potential)Verteilung nehmen kann (oder keine Ahnung davon hat). Wer sein Gerümpel auf Bühne und FOH nicht mit Ys brummfrei angestromt bekommt, schafft es bestimmt auch, eine Brummstörung in ein total trafosymmetriertes System zu basteln.
Technisch alles richtig, in der Praxis versuche ich trotzdem alles was über einen einfachen Monitor/FoH-Split hinausgeht trafosymmetrisch zu bekommen. Wenn PA und Livemitschnitt wie so oft von verschiedenen Anbietern ausgeführt werden ist es unmöglich immer zu gewährleisten daß die Erdungsverhältnisse keine Brummschleifen erzeugen. Und in einer Live-Situation anzufangen Stageboxen durchzumessen und mal eben 24 Kabel auf Groundlift umzuschnipseln ist nicht nur stressig, sondern schlicht unprofessionell. Genau deswegen (gut, es geht auch um elektrische (Betriebs-)Sicherheit, weil Ü-Wagen zumeist in IT versorgt werden) bestehen die ÖR auf einem potentialfreien Trafosplit bzw. stellen selbst entsprechende Geräte.
@ Ton_Opa
Sehr vereinfacht Deine Sichtweise:
"3. ist am billigsten" ist sicher richtig und nach meinem Ermessen für die Anfrage dieses Threads die praktisch wahrscheinlich einzig relevante Aussage.
"1. rauscht am wenigsten" Rauschen tut ein Trafosplitt per se genausowenig wie ein Y-Splitt. Billige Aktivsplitter rauschen !
"2. Keinerlei Verzerrungen" ????
Bekanntlich gibt es durchaus störendere Nebengeräusche als Rauschen. Durch die Parallelschaltung der Pulteingangswiderstände sinkt in jedem Fall die CMRR derselben. Das bleibt für kurze Multicore und niedrige Quellenwiderstände ohne Bedeutung. Für ein SM 58 welches leider einen verdammt hohen Qellenwiderstand darstellt mit einem bei größeren Beschallungen durchaus üblichen 120m Multicore ist der CMRR- Abfall jedoch ohne Trafosplitt so relevant, daß er trotz korrektem Erdsystem über die Grenze zwischen hörbarem und nicht hörbarem Brummen entscheiden kann !!!
Weniger bekannt ist, daß schlechte Trafosplittlösungen und Y-splitts via o.g. Impedanzverhältnis die Frequenzgangsänderung durch das Multicore durchaus hörbar verschlechtern können.
Für einen "Muckersplitt" mit einem "Folienschirmgesammterdenkabel" sind allerdings Jensen oder Hauffe Übertrager einfach "Perlen vor die Säue".
Zitat von "Ton_Opa"Es passt mir nicht, dass hier immer wieder von den "Profis" die teuersten Lösungen als die einzig amtlichen propagiert werden. Wenn amtlich gleichbedeutend mit öffentlich-rechtlich ist, mag das stimmen. Klangmäßig ist ein Splitter aber immer eine Einbuße - das Y-Kabel nicht.
Man braucht die galavanische Trennung nur, wenn man keinen Einfluss auf die Netz (Potential)Verteilung nehmen kann (oder keine Ahnung davon hat). Wer sein Gerümpel auf Bühne und FOH nicht mit Ys brummfrei angestromt bekommt, schafft es bestimmt auch, eine Brummstörung in ein total trafosymmetriertes System zu basteln.
Viel Spaß dabei
Opi
(Schnaub!) kannjawohlnichangehnfrüherhamwirnochallesunddasgingauchdiejugendhatsowiesokeineIdealemehrichweißauc
Häää????
Ich habe doch ganz klar für diesen Anwendungszweck die einfach Lösung vergeschlagen????
Wie soll ich das jetzt verstehen???
Und das Wort "Profi" in Anführungsstrichen wirkt auch ein wenig beleidigend...
...immerhin verdiene ich meine Brötchen damit Splitsysteme und Verkabelungen zu Planen und installieren!!!
:cry: ![]()
Zitat...immerhin verdiene ich meine Brötchen damit Splitsysteme und Verkabelungen zu Planen und installieren!!!
Genau.
Und dein kaufmännisches Engagement scheint deine Sichtweise etwas zu färben.
Ich habe aber nicht genau Dich gemeint. Der Grundton hier auf den offenen Seiten hat sich einfach geändert. Statt dass hier Infos und Denkanstösse ausgetauscht werden, beenden deine schreibaktiven Kunden die Threads allzuoft mit:"Kauf doch einfach beim Peter..."
sorry, das nervt mich.
guma
Meine Sichtweise ist in der Tat auf die technischen Eigenheiten reduziert, die praktisch relevant sind. Es interessiert eben niemanden, der auf der Welt ein SM 58 benutzt, dass es vielleicht bessere Mikrofone gibt. So schrecklich ist die Impedanz mit typisch 300 Ohm auch nicht - und sie ist immerhin trafosymmetrisch.
Informiere dich bitte über die Verzerrungen, die bei passiver 1:1 Übertragung auftreten, dann brauchst Du auch nicht mehr
Zitat????
hinter Tatsachen zu schreiben, die Dir neu sind.
Dein Hinweis auf die Gleichtaktunterdrückung ist wertvoll, das bleibt eine Stärke der Trafos, aber ob das praktisch relevant ist? Klingt leider auch eher nach Prospektwissen oder nach einem Verkaufsargument, als nach einem Erfahrungswert.
Der Hinweis auf Soundänderung durchs Multicore ist nicht zutreffend, weil dort Kabelverluste am Eingangswiderstand des Pultes eine Rolle spielen; ob Split oder nicht, hat auf diese Größen keinen Einfluß.
Es besteht also eigentlich überhaupt kein Anlass zu deiner "Widerrede". Ein Hinweis auf die Gleichtaktunterdrückung wäre konstruktiv und kurz gewesen. Sie steht mit keiner meiner Aussagen im Widerspruch.
Es ist schön, dass Du soviel weißt, es ist schade, dass du Dein Wissen nicht deutlicher in Theorie und brauchbare Praxis unterteilt hast.
Grüße
Opi
@ TON_Opa
??? bedeutete "nicht relevant" als Kriterium für Y-Splitt und gegen Übertrager an sich, sondern nur relevant als Kriterium für gute und gegen billige Übertrager.
Ansonsten bin ich mit meinem Verhältnis von Theorie und Praxis in meinen Beiträgen ausserordentlich zufrieden. Im Gegensatz zu den von Dir vorgebrachten Postulaten konnte ich meine Meinung mit einem praxisrelevanten Beispiel belegen, das zumindest in meiner Beschallungswelt von praktischer Bedeutung ist.
An Deinem Vokabular ("Widerrede") kann man übrigens gut erkennen, wo Dein eigentliches Problem liegt.
Früher war alles besser - da hatte man noch Tesaband im Toolcase zum Schleifenkleben vom 2-501 oder doch vom Wem Copy? …und da kamen noch Klinken am FOH an! ![]()
Hallo Ton-Opa!
Warum legst Du alles auf die Goldwaage? Warum wird der Ton hier so scharf? Das ist doch gar nicht notwendig! Hier geht es doch um einen Splitt für eine Kleinanwendung mit etwas Abtrifftung und deren Möglichkeiten und Marktnotwendigkeiten oder auch nicht. Und das hat der Dieter doch wohl richtig auf den Punkt gebracht. Für Kleinbereiche reichen einfache Lösungen und keiner meckert. Werden die Anforderungen, zum Beispiel durch TV, höher, gibt es halt andere Lösungsansätze.
Aktiv-Splitt ist nicht unbedingt zwangsläufig ein Trafo-Splitt, sondern lediglich ein auf elektronischem Wege realisierter korrekter Spannungsteiler. Jeder Preamp am Pult (FOH und Mon.), egal welchen Herstellers, wird’s danken.
Vom EQ will ich da gar nicht erst reden. Für diese zwei Einsatzziele sind meiner Meinung nach Trafos (Nachteile sind bekannt) zu vermeiden. Wer es in dieser Form (ohne Trafo) nicht schafft, seine Anlage zu entbrummen, sollte sich da mal bei einer Firma seines Vertrauens informieren. :oops:
Für weitere zusätzliche Ausgänge, z. B. für Ü-Wagen etc. sind diese (Trafos) natürlich unabdingbar notwendig (zur Arbeit- und Streßvermeidung).
Dies basiert natürlich auf einer nicht geringen Investitionsbereitschaft. Klar! :shock:
ZitatStatt dass hier Infos und Denkanstösse ausgetauscht werden, beenden deine schreibaktiven Kunden die Threads allzuoft mit:"Kauf doch einfach beim Peter..."
sorry, das nervt mich.
Mein Verweis basierte darauf, daß die Pro-Lösung keine Lösung für den Threadanfrager darstellt. Deshalb mein Verweis auf Peter, da er auch kostengünstige Lösungen aufzeigen kann. Dies kann doch nicht verkehrt sein? Der Peter ist hier im Forum, Klotz, Whirlwind und, und, und … nicht!
Es kann doch hier nicht Ziel sein, Beleidigungen zu artikulieren, sondern vielmehr einen gesunden Erfahrungsaustausch ohne festgefahrene Fronten zu etablieren. ![]()
Danke Gerald, genau so sehe ich das auch. :wink:
Ganz besonders sind das auch alle meine Kunden, die so schreiben :roll: :shock:
Alles klar!
Eher Kollegen.... ![]()
Ich denke, das die Diskussion erst dann aus dem Ruder gelaufen ist, als Du gekommen bist!
Meine, für diesen Fall, ganz klar favorisierte Lösung war die Billig-Lösung!
Ich habe zwar weiter oben schon ein paar Beispiele für High-Budget-Anwendungen gebracht, aber auch nur angeschnitten, da dies hier nicht zur Debatte stand!
SOmit ist das Thema nun für mich abgehakt...
...Danke Gerald für die Unterstützung!
Vielleicht wirst Du ja auch irgendwann mal mein Kunde :mrgreen:
Zitat von "Gerald1"Früher war alles besser - da hatte man noch Tesaband im Toolcase
...und noch früher benutzte man anstatt einem Splitter einfach zwei Mikros pro Schallquelle (man möge sich diverse "Woodstock"-Dokumentationen vor diesem Hintergrund ansehen.....)
Aktuell möchte ich selbst keine Y-Adapter mehr auf der Bühne für den Moni-Split sehen.
Stagebox mit integriertem aktivem Splitter vor dem Foh-, Moni- und Rec. Multipin-Abgang rulez!
Zitat von "mischpultschorsch"...und noch früher benutzte man anstatt einem Splitter einfach zwei Mikros pro Schallquelle (man möge sich diverse "Woodstock"-Dokumentationen vor diesem Hintergrund ansehen.....)
Nee, Nee, das hatte nen anderen Grund, und dafür waren dann auch Y-Adapter dran, die hatte ein Praktikant allerdings alle mit Phasendrehung gelötet ![]()
Tomy
Guten Abend,
TomyN hat folgendes geschrieben:
Zitatdie hatte ein Praktikant allerdings alle mit Phasendrehung gelötet
Wo liegt denn da das Problem?
Die Boxen einfach in die entgegengesetzte Richtung drehen! :twisted: :o
Dann paßt's doch wieder! Oder? :cry:
Gerald1
PS: Lockerer, angenehmer Slang.
Hallo Tonopa! Mach doch wieder mit. ![]()
@ Gerald1
ZitatWarum legst Du alles auf die Goldwaage?
Ich lege nichts auf die Goldwaage, sondern schildere meinen Eindruck.
Gumas mit technischen Fachsimpeleien garnierten Selbstdarstellungen sind mir schon öfter aufgefallen(bitte nicht böse sein! ich meine es auch nicht böse!). Ich bin langsam etwas müde, immer dort als einziger Kontra zu geben, wo Guma mit ein paar Fachworten den Rest der Gemeinde zum Schweigen bringt....aber ich halte es für wichtig, öfter mal klarzustellen, dass nicht alles richtig und wichtig sein muss, nur weil es in irgendeinem Buch steht.
ZitatGanz besonders sind das auch alle meine Kunden, die so schreiben
Das hätte ich jetzt so vermutet, wer sonst hätte einen Überblick über dein Sortiment?
Ich wollte nix verschärfen, sondern habe überhaupt nur gepostet, weil eben niemand erwähnt hat, dass das Y auch handfeste Vorteile hat. Das kann man doch mal erwähnen, oder nicht?
Wenn ich nicht weiß, wer mein Signal(Potential) bekommt, also ÜWagen, Presse, Mittschnitt auf anderem Stromnetz, gehört da natürlich ein Trafo zwischen, das habe ich auch geschrieben - aber diese Anwendung war hier nie gefragt.
Und ich habe mir erlaubt, eine persönliche Meinung zum besten zu geben. Und für mich haben (häufige) Kaufanregungen nun mal einen schalen Beigeschmack.
Außerdem bin ich tatsächlich auch ein bißchen angepisst, weil meine Anfrage, im Profi-bereich posten zu dürfen, mit der Begründung abgelehnt wurde, ich hätte dafür mein Inkognito aufzugeben.
Dazu wollte ich mich nicht so recht entschließen (das hat mehrere berufliche Gründe, ich möchte einfach nach wie vor frei von der Leber meine Meinung über alle Produkte jeden Herstellers zum besten geben können)
Es ist also nicht so, wie anfangs propagiert, dass man sich durch seine Beiträge fürs Profibrett qualifiziert, sondern durch persönliche Bekanntheit mit den bereits legitimierten "Profis" (oder als Repräsentant einer großen Firma?).
Das Profi-Brett wäre also mit "Club" zutreffender betitelt.
Ich glaube es wird jetzt deutlich, warum ich Profis in meinem thread in Anführungszeichen gesetzt habe.
Diese Praxis, mit dem leidigen "Wer darf posten?-Thema" umzugehen, bedeutet für das Forum einen großen Schritt in Richtung kommerz, denn Mitgliedern großer Firmen verspricht man ganz schnellen Beitritt zum ProfiClub. Deswegen kommen Kauftipps mir so schal vor. Kommerz langweilt mich, denn von habe ich leider mehr als genug um die Ohren. Gerade den unkommerziellen Charakter des PA-Forums habe ich sehr genossen.
Ich definiere Profi eher als "Fachmann" und hätte diese mir hier in Sachen "Beschallung" gewünscht, und nicht in Sachen "kommerzielles Interesse" oder "IHK-denn Ordnung muss sein".
Ich habe festgestellt, dass das Profi-Brett für mich nicht sehr reizvoll ist, wenn ich dort nicht schreiben kann. Ich lese es also seit längerem nicht mehr.
Für die übrigen Bretter zeichnet sich im letzten halben Jahr leider deutlich ab, was ich (und andere) bei der Diskussion um die Schließung der Profi-Bretter befürchtet haben: Das Grundthema wandelt sich in den übrigen Brettern erheblich, und für mich wirds hier leider auch immer öder, denn nur noch selten steigen die Clubmitglieder in die Niederungen der Normalobretter herab. Das finde ich bedauerlich, denn ich habe das PA-Forum sehr genossen.
Also: nichts für ungut, ich werde eh nicht mehr oft stören.
schöne Grüße
Opi
Sag mir doch bitte jetzt noch, was die Anderen und auch ich mit der Profi-Brett-Regel zu tun haben? :shock:
Ich lese auch noch lange nicht jeden Post hier, zumal hier zu 95-96% Neulinge und Nixblicker schreiben (womit ich jetzt nicht sagen will, das jeder Neuling in Nixblicker ist)! Deine Posts habe ich jedoch immer gerne gelesen!!! Das ist ernst gemeint!
Angenehme Diskussionspartner gibts nun mal nicht viele hier im Forum!
Na ja, was solls!
Ich versuche halt schon ein paar Marken zu featuren, das will jedoch nicht heissen, das ich diese umbedingt verkaufen will....
...wäre ja auch Quatsch! Denn ich verkaufe nichts an Private!
Um noch einmal auf das Ursprungsthema zurück zu kommen!
Ich möchte micht hier mal selbst zitieren:
ZitatAlso, um nochmal auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen:
Hier tut es locker eine Stagebox mit 2 parallel geschalteten Multipin's!
Irgenwie ein 32 Kanal-System...
...wie ich nur weiter oben schon sagte:
die letzten 8 Kanäle sollten als male UND female an der Stagebox aufliegen!32 Kanal mit 64- oder 108pol (wobei man hier bei keiner Variante von "Standart" sprechen kann! Am besten mal schauen, was die Kollegen vor Ort haben!) Rechteckverbinder (ILME / HARTING / CONTACT etc pp! Wir haben halt gute Erfahrungen mit dem ILME-Zeux)...
Mehr brauche ich ja wohl nicht zu sagen!
Zitat von "Gerald1"Du sprachst von amtlich!
![]()
Der Dieter hat davon schon 2 ins Feld geworfen. Wenn's weiter amtlich bleiben soll, bleibt ja da nicht mehr viel übrig. Oder doch schon wieder kompromissbehaftet? :cry:
Soll nicht heißen, daß ein kleiner Kompromiss nicht auch funktionieren kann. Nun sei doch nicht so geizig und schmeiß das Label auf den Tisch! :roll:
Ich habe noch mal nachgehakt und das Angebot ist tatsächlich nur für einen 1 auf 2 Split, was den Preis natürlich relativiert.
Quelle möchte ich jetzt nicht nennen, möchte ihm nicht die Preise kaputtmachen.
... habe meinen Beitrag von heute nacht gelöscht. Es ist mir einfach zu blöd. Ich glaube es wurde eh schon sehr viel mehr gesagt, als in diesem Thread nötig war. :wink: