Was hält den das Forum von der Idee, wenn man Digam im Bass und eine andere Amp im Top nehmen würde ?
Oder würdet Ihr lieber Marken Treu bleiben egal welche Performance etc...
Was hält den das Forum von der Idee, wenn man Digam im Bass und eine andere Amp im Top nehmen würde ?
Oder würdet Ihr lieber Marken Treu bleiben egal welche Performance etc...
digam für bass und normaler amp für die tops.
genau das wurde hier schon oft empfohlen.
da die suche aber nicht funktioniert, muss man es halt wiederholen.
...sehr schön, dass ihr meine Frage schon beantwortet bevor ich sie gestellt habe :wink:
tja, die neue forensoftware kann zwar nicht mehr zurückblicken, aber dafür gedankenlesen :wink:
Hallo........
Habe Digam im Bass und im Hi-Mid und keine Probleme. Und Du kannst es mir glauben Du hörst 100% keinen unterschied zu einer herkömlichen Stufe im Hi bereich.
Wie sind denn die Erfahrungen mit den Digam Amps im Allgemeinen ???
Und ich höre da doch feine Unterschiede zu Amps wie Vortex, Crown MA Serie oder RAM Audio oder Maintronic oder QSC oder oder .....
....digam5000 im bass und die 3000 in den mids ... obenrum eine fat klingt deutlich angemehmer alsne diamg am HT ..
ansosten .. 60h dauerbetrieb sind auch kein prob
mfg
Zitat von "Discodeisli"Hallo........
Habe Digam im Bass und im Hi-Mid und keine Probleme. Und Du kannst es mir glauben Du hörst 100% keinen unterschied zu einer herkömlichen Stufe im Hi bereich.
da muss ich dir leider widersprechen.
wir haben das getestet und zumindest an unseren lautsprechern war der unterschied zwischen Digam und LAB vor allem im hochton himmelweit.
dafür war die Digam im bass deutlich präziser als unsere LAB4000.
ich habe die unterschiede selbst gehört und lass mir das deshalb nicht ausreden.
sorry.
und ich hab lab 4000 "gegen" fp 6400 gehört und bin auch fast vom glaubene abgefallen.
wers nicht getan getan, sollte es mal tun (vor allem Lab User)
gruß
Jan
Ich habe ja ach nicht den vergleich zwischen Lab sondern zwischen herkömmlichen Stufen gemeint.
Und im a/b vergleich zwischen Zeck, Bell ( CS ), QSC waren keine unterschiede festzustellen.
Was ich allerdings feststellte das die Digam eine sehr gute Compression aufweist. Mus allerdings dazu sagen das wir die Digam noch nicht im Sommer ( 35 Grad ausentemp. ) im einsatz hatten. Also können wir nicht sagen wie es dort mit überhitzung aussieht.
Zitat von "Discodeisli"Ich habe ja ach nicht den vergleich zwischen Lab sondern zwischen herkömmlichen Stufen gemeint.
die ausgangsstufen der LAB amps arbeiten "herkömmlich", will heissen nicht in class D wie die Digams.
insofern sind sie ganz normale amps, sie sind nur wegen des schaltnetzteils so leicht.
Zitat von "Discodeisli"
Und im a/b vergleich zwischen Zeck, Bell ( CS ), QSC waren keine unterschiede festzustellen.
die von uns festgestellten klanglichen probleme im hochtonbereich der Digams kann man auch beim vergleichshören mit QSC RMX oder Crowns feststellen, da diese zwar nicht ganz so fein wie die LAb klingen, aber vom klirrigen sound der Digam ebenfalls sehr weit entfernt sind.
natürlich braucht man, um diese unterschiede zu hören, lautsprecher die eine entsprechende auflösung bieten. denn wenn die box schon relativ viel klirr hat, dann hört man da möglicherweise wirklich keinen unterschied. welche speaker hattet ihr den dran?
Ich habe ebenfalls mal mit dem gedanken gespielt Digams zu kaufen, allerdings die D-Serie. Hatte zwei Stück leihweise vom Vertrieb zum Testen. Verglichen habe ich sie damals mit meinen Palmer. Das einzige wo kein Unterschied zu hören war, war im Mittelton. Hochton und auch Bass war bei der D-Serie schlechter als bei den Palmer. Der Bass war von der Palmer deutlich wuchtiger. Jetzt habe ich Amptec A2.0 und die sind echt spitze. Von der Basspower und auch im Klang sind sie den Palmer überlegen.
loveparade 2002: digam 7000 an vier direktorbässen. nach einer stunde kam der erste thermoprotect.
im ht klingen sie deutlich schlechter als qsc pl
oder darf ich Wolle sagen................. :lol:
Unser System besteht aus Yorkville TX 8 und TX 4 beide haben einen B&C Hochtontreiber ( DE 750 ) angesteuert wurde das ganze nätürlich über einen TX Controller. Ich Denke mal das unser TX System schon ein ausgewogendes Klangverhalten im HT bereich hat. Es waren drei Kolegen ( Verleiher ) zu gegen und keiner konnte bestätigen das die Digams im HT bereich zumindest rein vom Gehör schlechter waren als die oben genannten Stufen. Das Lab Stufen ( herkömmliche Stufen sind ist mir schon bewust. Aber sicherlich werden dort nur Selektierte und hochwertige Bauteile verwendet irgendwo kommen die Preisunterschiede schon zustande immerhin sind die Lab etwas höher im anschaffungswert.
Was ich allerdings bezweifel ist das was "Brain" sagt. Palmer sind das nicht Adam Hall Stufen ? Kann ich gleich mit t-amp vergleichen und da reden wir von einer völlig anderen Liega.
ohne irgendjemanden zu nahe treten wollen ....
Hochtonauflösung kann man unmöglihc mit einem DE750 feststellen das ding klirrt dermassen das "zusatzklirr" von ein paar 0,x% vom Amp überhaupt nicht auffällt - bitte nciht falsch verstehen ich verwende den 750iger auch mal gerne weil er ebenrecht "angenehm" klirrt sprich der Hochtonwirddruch PArtialschwinungen enzeugt (hat übrigens den ungeheuren Vorteil, dass wenn man im Mix "keinen" Hochton hat dieser "gratis" durch klirr erzeugt wird
dazu klingts für LAien immer ganz nett nur der Amp kann da gar nichts dafür)
fakt ist dass die Digams einen Hochtonschwäche haben (im sinne von klingt etwas rauh) für normale Anwendungen - evtl. woss sogar aufs Gewicht ankommt kein Problem - das komtm hier immer so rüber dass die Digam klingt wie ein Ghettoblaster - sie klingt deutlichst besser nur kommt sie eben nicht an Yorkville Amptec Crest etc. ran.
zur Digam: ein schöner Amp nur möchte ichals Techniker dazu ein paar kritikpunkte anbringen - diese bitte auch nicht falsch verstehen: erstens die 1 HE bringen mir in anbetracht der Einbaulänge nicht viel ich hätte da lieber 2 HE und kürzer ... Geschmackssache aber wegen der 1 HE (und Kosten???) gefällt mir gar nicht das mittlerweile STd. Elkos 85 Grad verbaut sind die von der einen Seite per Kühlkörper "aktiv" beheizt werden (und von jeglicher lüftung perfekt geschirmt ...) das fürht über kurz oder lang (ehr mittel :)) zum Elko ausfall und bei den ELkos wird das richtig "billig" öhmteuer
im Vergelcih zu einer Vortex ist die Digam aber richtig High Endig aufgebaut - v.a. hat sie die PRinzipbedingten Vortex PRobleme nicht
Mischen von 'Amps: ich sehe da überhaupt kein Problem - gut sieht nicht so "toll druchgestyled" aus ist aber zweckmässiger glaube da wird kein Kundewas dagegen haben - die MAps stehen ja nicht auf der Bühne im volen Publikumsblick...
zur LAB die sind !!im Prinzip" alle gleich Flyback Schaltnetzteil Buck konverter (= Class D Stufe) mit aktivem Ausgangsfilter (= herkömmlicher ABAmp der mit +- ca. 10 Volt arbeitet) Vorteil Wirkungsgradverbesseru8ng, klang der AB Stufe und leicht - dazu sind die LABs geradezu "im verschwenderischen Luxus" gebaut - das beste war gerade gut genug - soviel zum Thema robustheit. die Klangunterschiede kommen schlicht durch die untersch. Auslegung was mich wider bestätigt mehre HEadroom klingt immer besser egal welche Boxen dranhängen ein noch größerer Amp klingt immer besser ...
Danke TBF.......
eigendlich habe ich das gleiche gesagt , nur nicht Fachlich genug .
Das soll natürlich nicht heisen das der B& C Treiber ein schlechter treiber ist.
Sicherlich weiss jeder; wenn Elktr. Energie in Mech. umwandelt ....... u.s.w.
Jeder Speaker der welt erzeugt nun mal einen gewissen Klirr.Zumindset die die Masse Bewegen müssen. Das können bis zu 10 % sein.
Da bemerkt man die 0,5% unter Garantie nicht.
Zitat von "Discodeisli"...
Da bemerkt man die 0,5% unter Garantie nicht.
wie gesagt, ich habe die unterschiede selbst gehört und in meinen ohren waren sie enorm. von garantie kann man da sicherlich nicht reden.
aber das muss ja jeder für sich selbst entscheiden, ob er damit klarkommt.
mir ist es jedenfalls zuviel rauhigkeit die diese amps produzieren.
für dich ist es offenbar OK und mit deinen speakern funktioniert es, also hat sich das wohl erledigt.
wir werden zu keinem besseren ergebnis kommen...
schön das wir hier mal ein kleines streitgespräch ohne kraftausdrücke über die runden gebracht haben... :wink:
und nochmal:
im bass finde ich die Digam gut, vor allem wegen des enorm guten wirkungsgrades!
Zitat von "Discodeisli"
Was ich allerdings bezweifel ist das was "Brain" sagt. Palmer sind das nicht Adam Hall Stufen ? Kann ich gleich mit t-amp vergleichen und da reden wir von einer völlig anderen Liega.
Ja sind von Palmer und auch in einer anderen Liga, aber nur in einer anderen Preisliga :wink:
Die D-Serie ist ja auch die günstigere Serie. Und die ist absolut nicht empfehlenswert. Und warum soll man preisgünstige Endstufen nicht mit teuren Markenprodukten vergleichen? Ein höherer Preis ist absolut kein Garant für bessere Qualität. Im Gegenteil, mir ist schon oft aufgefallen, dass die renommierten Hersteller oft durchschnittliche Ware zum überdurchschnittlichen Preis anbieten, weil 90% der Leute sowieso nur nach Marken kaufen. Ich schaue immer um günstigere "NoName" Produkte mit guter Qualität. Gibts ja mittlerweile genug davon.
Zitat von "Brain".....Ich schaue immer um günstigere "NoName" Produkte mit guter Qualität. Gibts ja mittlerweile genug davon.
...dann verrat uns doch mal ein paar "NoName"? :wink:
Wie ist die K-Serie von Digam? Speziell die K-8 für den Bass; Treiber 18Sound?
z.B. Amptec.
K-Serie kenn ich nicht. Bin mit Amptec voll zufrieden. Hat ordentlich Punch und geht zuverlässig.