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Beim anfassen kribbelts... Irgendwas stimmt nicht!

  • Tux
  • 5. Oktober 2004 um 18:17
  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 18:17
    • #1

    Hallo,

    Habe vorhin just4fun und aus Langweile auf unserer (überdachten) Terrasse ein paar Sachen aufgebaut.

    Irgendwie hatts dann auf einmal gekribbelt, als ich das Mischpult angefasst hab! An die Endstufe gefasst --> kribbelt auch!

    Kribbelt zwar nicht doll, aber es kribbelt!


    Hab erst die Endstufe ausgeschaltet, hat sich nichts an der Situation geändert. Mischpult ausgeschaltet, und es wurde wesentlich stärker!

    Kabel zwischen Mischpult und Endstufe weggemacht --> keine Änderung.

    Die XLR Stecker scheinen erstaunlicherweise NICHT unter Strom zu stehen, zumindest habe ich nie einen gewischt bekommen wenn ich ihn angefasst hab!


    Das ganze hängt an einer (bis auf 2m) aufgerollten 25m Kabeltrommel. Nachdem ich den Stecker von der Trommel rausgezogen habe, war das Kribbeln sofort weg.

    Kann das ganze an der Aufgerollten Kabeltrommel liegen? Außerdem regnet es draußen, und ist extrem feucht! Ansonsten ist mir sowas noch NIE bei den Komponenten aufgefallen.


    Wäre für Hilfe sehr Dankbar!


    MfG, Christian

  • test
    Profi
    Reaktionen
    993
    Beiträge
    10.225
    Marktplatz Einträge
    4
    • 5. Oktober 2004 um 18:41
    • #2

    es lag an der feuchtigkeit. sei froh das da nicht richtig dampf war. es kann natürlich auch an der zuleitung gelegen habe (fehler im kabel durch zugeschlagene tür). in so einem falle rettet der VORGESCHRIEBE fi einem das leben. der merkt nämlich das da was nicht stimmt.
    vorgeschrieben ist er ntürlich nicht bei rein privater nutzung für unsere besonders spitzfindigen

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 18:51
    • #3

    Hing an einer "normalen" Steckdose auf der Terrasse, also Fi ist im Keller vom Haus! Der hat aber nicht angesprochen.

    Denke auch, dass es an der Feuchtigkeit lag, aber sicher ist sicher, desswegen hab ich gefragt!

  • RA-CG
    Beiträge
    1.205
    • 5. Oktober 2004 um 18:57
    • #4

    Hi!

    Hast es mal mit nem anderen Kabel probiert bzw die Geräte vom Netz genommen einzeln (nicht nur ausgeschaltet). Ich würd mich da nicht nur Auf Feuchtigkeit verlassen und der Ursache genau auf den Grund gehen, aber nicht durch anfassen :?

  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 19:21
    • #5

    Ich kann ja nochmal alles genauso im Haus aufbauen und gucken obs nochmal Kribbelt... Denke aber eher nicht!


    Wie kann ich sowas messen?

  • Stage System
    Beiträge
    205
    • 5. Oktober 2004 um 20:24
    • #6

    Das hatten wir auch schonmal. Auf uneserer letzten Schaumparty hatlen wir am Truss ne Spannung von 9 Volt anliegen. Nach langem suchen hat sich dann herausgestellt das der Fehlerstrom von nem UV-Fluter kam.

    Stage System
    Event & Veranstaltungstechnik

    Nicolas Scheumann
    Aschenplatz 9
    76596 Forbach Hundsbach

    Tel.: 07220/989703
    Fax. 07220/989702
    E-Mail: info@stage-system
    Web: http://www.stage-system.de

  • Hitower
    Verifiziert
    Beiträge
    1.457
    • 5. Oktober 2004 um 21:55
    • #7

    Hi
    Irgendwo muss es ja herkommen!

    Kannst ja mal mit einem Multimeter gegen ERDE messen! Zwischen den Gehäusen und der ERDE (schutzerde) sollte keine Spannung vorhanden sein!

    Hatten wir gerade in der Schule das Thema:

    Wenns Kribbelt fließen schon 0,5mA über deinen Körper.

    Also lieber mal checken (Kabeltrommel durchmessen!)

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 22:19
    • #8

    Werd ich morgen machen.

    Das komische ist, dass ich mit der Kabeltrommel und den gleichen Geräten noch nie Probleme hatte, desswegen dachte ich, es würde an der Luftfeuchtigkeit liegen.

    Baue dann morgen oder so alles nochmal auf, gleiche Geräte, Gleiche Steckdose und gleiche Kabeltrommel und versuche das ganze zu rekonstruieren.

    Wieso kribbelt das eigentlich? Sind das die Muskeln, die sich zusammenziehen? Bei Wechselspannung fände ich das mit dem Kribbeln logischer, aber ich gehe davon aus, dass auf den Gehäusen Gleichspannung lag, oder?

    Was mich auch gewundert hat ist, dass dieses Kribbeln in dem Moment wo ich das Mischpult ausgeschaltet habe quasi unerträglich geworden ist... Außerdem müsste der Strom ja über die Erdung von Mischpult und Endstufe abfließen...


    Kann es sein, dass sich vielleicht durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit in der aufgewickelten Kabeltrommel eine geringe Spannung von den beiden Leitern auf den Erdleiter "übertragen" hat? Dann hätte aber der FI auslösen müssen, oder?

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 5. Oktober 2004 um 23:10
    • #9

    Wenn die 30mA, bei denen der RCD(falls vorhanden) auslösen sollte, durch Deinen Körper fliessen ists zu spät.

    Induktion in der Trommel kommt nicht in Frage, da der Strom hin und zurück durch die Trommel fliesst und sich das Feld dadurch aufhebt.
    Das Problem an aufgerollten Trommeln ist lediglich, dass die entstehende Wärme bei Belastung nicht abgeführt werden kann.
    Feuchtigkeit der Trommel würde ich auch ausschliessen, sofern das Kabel unbeschädigt ist.

    Überprüfe mit einem Mutlimeter den Schutzleiter der Trommel (ausgesteckt! mit Widerstandsmessung) und miss bei aufgebautem Equipment die Spannung von Pultgehäuse nach Erde (Schutzleiter). In diesem Falle z.B. an nem Verteiler vor der Trommel.

    Hat das Pult ein externes Netzteil oder ein internes?

    blubb.

  • crossfire
    Beiträge
    168
    • 5. Oktober 2004 um 23:15
    • #10

    Genau das gleiche hatte ich auch schon mal wenn man das Mischpult ausgeschaltet hat wurde es bei mir auch stärker.
    Es lag dann daran das der Schutzleiter nicht angeschlossen war.

  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 23:22
    • #11

    Pult hat internes Netzteil, ist ein "low-Budget-Anfänger-Pult".

    Hatte zwischendurch mal Phantomspeisung angemacht, kann das irgendwie mit der Spannung auf dem Gehäuse in Zusammenhang stehen?

    Dass die Wärme in der Trommel nicht abgeführt werden kann ist mir klar, habe sie einfach nicht abgerollt, weil ich die Anlage eh nur zum "rumspielen" aufgebaut hatte :mrgreen:

    Dass der Schutzleiter irgendwo unterbrochen ist, kann ich mir auch irgendwie gut vorstellen, denn ansonsten wäre der Strom ja gleich abgeflossen! Außerdem hat sich nichts geändert als ich den "ground-Lift" Schalter am Amp betätigt habe!

    Naja, werde morgen alles nochmal ausprobieren und versuchen den Fehler zu rekonstruieren. Hatte heute keine Lust mehr im Regen draußen zu stehen und rumzuprobieren, nachdem mit das Kribbeln sowieso sehr unangenehm war.

    Wie teste ich ob der Schutzleiter an der Steckdose angeschlossen ist? Kann ich einfach eine Phase auf den Schutzleiter legen und gucken ob der FI auslöst? (Glaube dass das eine ganze schlechte und vorallem gefährliche Idee ist, desswegen frage ich lieber! Kenne aber jemanden der das so schonmal gemacht hat. Will nur nicht wissen, was los ist wenn in genau dem Moment jemand im Haus an ein Gerät mit Metallgehäuse fasst, oder ist die überlegung falsch? Der Wiederstand durch den Körper müsste ist ja mit sicherheit größer, als der über die Erdung des Hauses...). Testgeräte dafür habe ich auch schon gesehen, aber für einmal Messen sowas anzuschaffen lohnt wohl kaum.

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 5. Oktober 2004 um 23:31
    • #12
    Zitat von "Tux"

    Hatte zwischendurch mal Phantomspeisung angemacht, kann das irgendwie mit der Spannung auf dem Gehäuse in Zusammenhang stehen?


    Nein, sonst wär das Kribbeln nach dem Ausschalten des Pultes nicht stärker geworden.

    Zitat von "Tux"

    Dass der Schutzleiter irgendwo unterbrochen ist, kann ich mir auch irgendwie gut vorstellen, denn ansonsten wäre der Strom ja gleich abgeflossen! Außerdem hat sich nichts geändert als ich den "ground-Lift" Schalter am Amp betätigt habe!


    Die Vermutung habe ich auch, hat aber nix mit dem Groundlift-Schalter zu tun, dieser unterbricht lediglich Signalmasse und Gehäusemasse.

    Zitat von "Tux"


    Wie teste ich ob der Schutzleiter an der Steckdose angeschlossen ist? Kann ich einfach eine Phase auf den Schutzleiter legen und gucken ob der FI auslöst? Testgeräte dafür habe ich auch schon gesehen, aber für einmal Messen sowas anzuschaffen lohnt wohl kaum.


    Finger weg von solchen Versuchen!!!
    Für sowas gibt es den Duspol. Die haben meist (nicht alle) ne 50mA Lastzuschaltung, die einen 30mA RCD sicher auslösen sollte.
    So ein Teil kostet 30-50€ und gehört einfach ins Toolcase. Ist sogar in manchen Baumärkten erhältlich.

    Hast Du ein Mutlimeter?
    Falls ja, bau das morgen nochmal genauso auf und miss Gehäuse Pult gegen Erde. Dann tausche die Verteiler und Kabeltrommel in der Zuleitung gegen andere und miss nochmal. Unterschied?
    Oder teste mit nem Durchgangsprüfer die Schutzleiter von Kabeltrommel und Verteilung im Rack. (Ohne diese am Netz angeschlossen zu haben!!!)

    Falls Du kein Multimeter oder Durchgangprüfer hast, pack den Krempel ins Auto und fahr zum nächsten Elektriker.

    Auf keinen Fall das ganze mit dem kribbeln im Finger überprüfen!!! :shock:

    blubb.

  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 23:41
    • #13

    Multimeter und so weiter hab ich :D

    Meine Vermutung liegt allergings nicht bei der Kabeltrommel, sondern bei der Steckdose, bzw der Zuleitung von der Steckdose. Folgendes: Die Steckdose ist wie schon gesagt auf der Terrasse. Diese Terrasse ist im Garten, und weder von der Straße noch von den Nachbarn einsehbar. Das ganze ist also Praktisch optimal für Einbrecher, da kann der Einbrecher nämlich gleich sein Elektrowerkzeug anschließen :P . Desswegen wurde ein Schalter für diese Steckdose, die an der Wand eines Abstellraums ist, gebaut! Jetzt könnte es sein, dass in dem Schalter der Nullleiter nicht angeschlossen wurde.

    Würde mich allerdings auch wundern, denn der Schalter wurde von meinem Vater eingebaut, der zwar kein Elektriker ist, aber diplomphysiker und weiß dass der Nulleiter der eigenen Sicherheit dient...


    Naja bringt jetzt auch nicht viel darüber noch zu spekulieren, wenn morgen Zeit ist werde ich alles nochmal aufbauen und anfangen zu Messen. Werde Euch dann berichten!


    Auf jedenfall schonmal vielen Dank, das Forum ist echt super (hier findet man auf viele Fragen antworten, ansonsten bekommt man sie ruck-zuck von netten Usern) :wink:

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 5. Oktober 2004 um 23:48
    • #14

    öhm, also ohne null-/neutralleiter wäre dir kein amp, kein nix angesprungen.

    tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • Tux
    Beiträge
    94
    • 5. Oktober 2004 um 23:52
    • #15

    ach Quatsch, ich meine natürlich Erde...


    Das kommt davon, wenn man um diese Uhrzeit mit einer Freundin Chattet, im PA-Forum schreibt und nebenbei noch Hausaufgaben macht -.-

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 5. Oktober 2004 um 23:57
    • #16
    Zitat von "Tux"

    ach Quatsch, ich meine natürlich Erde...


    Das kommt davon, wenn man um diese Uhrzeit mit einer Freundin Chattet, im PA-Forum schreibt und nebenbei noch Hausaufgaben macht -.-


    mach ich doch auch :wink:
    aber es soll dir nochmal gewährt sein :twisted:

    tom

    (The)Gecko GbR
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  • RA-CG
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    1.205
    • 6. Oktober 2004 um 09:29
    • #17

    Hi!

    Zitat von "Tux"


    Das komische ist, dass ich mit der Kabeltrommel und den gleichen Geräten noch nie Probleme hatte, desswegen dachte ich, es würde an der Luftfeuchtigkeit liegen.

    Nur mal so als kleiner Tipp, wenn irgendwas kaputt gegangen ist war's eigentlich immer so das es vorher richtig funktioniert hat. Will heißen bloß weil es bisher immer alles einwandfrei funktioniert hat kannst du das Equipment nun nicht als Fehlerquelle ausschließen.
    Ich schüttel immer nur den Kopf wenn man immer wieder Leute hört die ewig nach nem Fehler suchen und zum Schluß das offensichtliche als Fehlerquelle präsentiert bekommen und dann total erstaunt meinen: "Das hat doch bisher immer funktioniert..."

  • TomyN
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    • 6. Oktober 2004 um 18:44
    • #18

    'Des kann net viel sei, denn gestern is noch ganga' (Laut eines Kollegen in der Radio/TV Reparaturbranche der häufigste Kundenspruch).

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Backliner286
    Verifiziert
    Beiträge
    324
    • 6. Oktober 2004 um 20:44
    • #19

    Noch ein kleiner Hinweis von einem Elektrikerssohn

    Der Neutralleiter wird bei einer normalen Ausschaltung nicht mit über den Schalter geführt. Das macht man nur wenn eine allpolige Netztrennung wie z.b. beim Heizungsnotschalter gefordert ist.

    Die PE (Potenzialerde) darf überhaupt nicht über den Schalter geführt werden denn wenn du die PE über den Schalter wegtrennst ist deine Schutzfunktion weg.

    Geh hin miss zuerst einmal an der Steckdose mit einem Duspol Phase gegen PE (Auf welchem der beiden Steckerkontakte die Phase liegt, das erkennst du daran wenn Du eine Prüfspitze gegen einen der beiden PE Laschen hälst und die andere gegen einen der Steckerkontakte hälst wenn nun eine Glimmlampe oder Leuchtdiode aufleuchtet bist du richtig ansonsten mit der zweiten Prüfspitze auf den anderen Steckerkontakt- gehen, nun drückst du den Knopf des Duspols macht es nun Plop und der FI ist draussen (ich hoffe dieser Kreis hängt mit am FI) dann ist die PE hier in Ordnung.

    Jetzt gehst du hin steckst dein Verlängerungskabel in diese Steckdose und führst die selbe Prozedur an der Kupplung des Kabels durch.

    Sollte auch das Kabel in Ordnung sein geht es weiter mit den Geräten:
    Stecke Gerät 1 (mischpult oder sonstiges Equipment) ein und messe mit dem duspol Gehäuse gegen Neutralleiter:

    Keine Spannung?-> In Ordnung ->Weitermachen mit Gerät 2 usw. usw. bis du den Fehler gefunden hast


    Spannung? -> Nicht in Ordnung -> Gerät weglassen -> Zur Sicherheit weitermachen mit Gerät 2 usw. usw denn es könnte sein dass das Zusammentreffen unglücklicher Umstände eintrifft.
    Und Vorsicht
    bitte möglichst nicht an das Gehäuse des zu messenden Gerätes fassen denn im Fehlerfall wirst du hier wieder gekitzelt und dieses kitzeln kann auch böse ausgehen
    Bei Fragen, Kritik oder Verbesserung zu meiner Vorgehensweise einfach posten

    MFG Backliner286

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 8. Oktober 2004 um 02:08
    • #20

    für grundlegende Fehlersuche ist das sicherlich eine möglichkeit. Glücklich bin ich mit dieser vorgehensweise nicht.
    Nicht jeder hat einen Duspol N mit zuschaltbarer Last. Wenn überhaupt, dann einen billigen 2 pol spannungsprüfer aus dem baumarkt. damit wird die FI auslösung warscheinlich fehlschlagen.


    Besser:

    Beim Elektriker seines Vertrauens eine Schutzmaßnahmen Prüfgerät (VDE0100) oder nen FI tester ausleihen -> steckdose prüfen

    Und einen Gerätetester (VDE 0701/0702) ausleihen und alle Geräte damit durchcheken.

    dauert genauso lange, ist vorschriftsmässig und es kann nix dabei passieren...

    gruß

    Apostoli

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