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Alte Effektgeräte (digital)

  • Hubert Barth
  • 9. Oktober 2004 um 11:37
  • wora
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    • 6. Januar 2005 um 22:12
    • #61
    Zitat von "autochris"

    ...Rein betriebswirtschaftlich gesehen sind die Teile nämlich nichts mehr wert. Und es ist wie mit Computern - alte Digitaltechnik - überholt. Wie mit nem alten Atari oder C64, nichts mehr wert, aber eben Liebhaberei...

    na ja, wenn man musik betriebswirtschaftlich erfassen wollte, was da wohl rauskäme?
    aber wenn man musik mal volkswirtschaftlich sieht (was auch in anderen bereichen viel zu selten geschieht), dann hat sie einen enorm hohen stellenwert für das wohlergehen des volkes.
    das wird mittlerweile viel zu oft übersehen und es geht oft nicht mehr um emotionen, sondern um wirtschaftlichkeit.
    wenn man musik nur nach wirtschaflichkeit beurteilt dürfte eigentlich niemand mehr neue songs schreiben, denn die alten ohrwürmer lassen sich viel leichter verkaufen.

    du verstehst sicherlich, worauf ich hinaus möchte?

    wenn ich versuche einen bestimmten sound zu erzeugen, dann ist das mein dienst an der musik, und musik hat was mit emotionen zu tun. das lässt sich schwer in EUR umrechnen.

    und mit computern kann man alte effektgeräte nicht vergleichen, denn das ohr veraltet ja nicht.
    oder gibts jetzt schon "Gefühl 2.0" ?


    oh oh, jetzt bin ich aber schwer vom thema abgedriftet.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
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    • 6. Januar 2005 um 22:47
    • #62

    Würde man beim Kochen Preis der Zutaten und Zeit der Zubereitung in wirtschaftlichen Größen messen, wäre wohl alles ungenießbar. Danke für dieses Statement, Wolfgang.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • willi
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    • 2. Mai 2005 um 02:11
    • #63
    Zitat von "guma"

    @ willi

    Ich glaube Du verwechselst da was. Das SDD 3000 ist ein reines Delay mit ein bischen Modulationsmöglichkeiten. Man kann keinerlei Hall damit erzeugen. Kann es sein, Dass Du es mit dem SRV 2000 von Roland verwechselst ( fast genauso alt aber reines Hallgerät ) ???

    ..du hast natürlich recht! schande über mein haupt.. :oops: :wink:

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

  • gerald1
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    • 2. Mai 2005 um 11:14
    • #64

    Zwei Beträge zurück hat der Wolfgang des Pudels Kern getroffen.
    Gerald1

  • gezz-abba
    Gast
    • 2. Mai 2005 um 23:16
    • #65

    WATKINS Copycat im Livebetrieb !!! Jeder guckt . Das Ding klingt schauderhaft Elvismässig. Geil für Rockabilly. Viele Bands nutzen das Ding noch im Studio und waren erstaunt und glücklich, als ich Ihnen das Teil Live vorgesetzt hatte.
    Und zwei alte DeltaLAb 1024 hab ich noch.. Mein Dynacord VRS23 ist leider kaputtgegangen, das Teil eignete sich hervorragend für Dub-Zeuchs. Fetter Feedbacksound, bei dem jedes Digitalteil clippt, wie 'ne castagnette.. Hat jemand noch eines über??

    :D

  • gerald1
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    • 3. Mai 2005 um 01:56
    • #66

    hmm,
    so ist das, mein " olles" DEP 5er von Roland hat auch das zeitliche Gesegnet!
    Was will man machen :?:
    Gerald1

  • gerald1
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    • 3. Mai 2005 um 02:02
    • #67

    Nebensatz,
    es hat mir 17 Jahre, treu gedient :!:
    Gerald1

  • ivo
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    • 3. Mai 2005 um 09:38
    • #68

    Hab gestern in meinem "Lager-Rack" noch nen DEP-5 gefunden.
    Wieso das nicht im "Kofferjob-Rack" ist konnte ich mir nicht erklaeren :)

  • djvomght
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    • 3. Mai 2005 um 11:04
    • #69

    Hallo,

    Frage am Rande: Habt ihr die defekten Teile mal aufgeschraubt? Manchmal sind die Ursachen winzig. Bei meinem PDD 501, das wenn es betriebswarm war, einfach abstürzte, lags daran, daß die Betriebsspannung für das Logikteil unter die für TTL erlaubte Grenze sank. Ein kleiner Dreh mit dem Schraubenzieher und alles wurde gut, das Ding läuft heute noch. Also nicht gleich den Kopf verlieren, man hängt ja schließlich an dem alten Zeugs :)

    Gruß Jörg

  • guma
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    • 3. Mai 2005 um 17:06
    • #70

    @ djvomght

    ... ja das kann ich nur bestätigen. Und ich bin kein Elektroniker. Oft sind es nur Fürze, die die alten Kisten haben. In meinem alten Roland RSP 550 ging die Pegelanzeige nicht mehr. Lag nur an einem halb aus dem Platinenstecker rausgerutschen Folienleiter. der die Displayverbindung darstellte.

    ....oder an meinem kürzlich erstandenen Lexicon 200 war der Speicherakku leer. Dadurch blieb aber auch das Display nach dem Einschalten dunkel und man mußte Reset drücken damit es ging. Seit dem neuen Akku ist alles bestens.

    @ Gerald

    ... oder ( Ich denke da an Geralds DEP 5 ) die frühen Japsen-AD-Wandler waren nicht so sehr haltbar. In meinen RSP 550 und im verkauften SDD 3000 war überall schon der AD-Wandler fällig. Die sollten eigentlich auch für das DEP 5 noch zu besorgen sein.

  • elTon
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    • 3. Mai 2005 um 21:28
    • #71

    ... nicht zu vergessen all die uralten Elkos in den Netzteilen! Ich hatte kürzlich ein SDD-2000 da, das schaltete immer für 9 sec stumm, wenn die 3. LED der Pegelanzeige zu leuchten begann. Nach stundenlangem messen und tauschen des Elkos der 5V-Stromversorgung lief alles wieder prima. Ich habe zur Sicherheit die restlichen Elkos des Netzteiles auch gleich gewechselt.

    Micha

  • guma
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    • 10. Dezember 2006 um 15:42
    • #72
    Zitat von "derautor"

    SPX 90-Reverb live für Snare - das macht ein ganz spezielles Geräusch :wink: und ist mit einem modernen Teil nicht hinzukriegen.

    So jetzt habe ich mir doch noch ne alte FX-Gurke spendiert: ( war günstig :wink: )

    SPX 50D, die späte SPX 90-Variante für Gitarristen mit Stimmgeräteausgang und Distortion-Programmen. Es kam 1988 nach dem SPX 90 II raus ( ist also die "neueste" SPX 90 Version, die man kaufen kann ) und hat natürlich alle diese gruselig mechanisch schrottig klingenden Snare- und Percussionsounds des SPX 90.

    Das Teil ist in hervorragendem Zustand, schätze es wird bei liebevoller Behandlung noch ein paar Jährchen weiterleben. Die Tasterbedienung, die ich früher echt grausig fand, spielt dafür, daß ich nur noch einige gespeicherte Snaresounds abrufen will und das Gerät eh nicht so die Fülle an Parametern zum "Schrauben" hat, keine Rolle mehr. Da man mit den neuen Yamaha-Algoritmen in den Digitalpulten diesen Trash-Sound nicht mehr machen kann, fällt das Gerät nicht in die "Ist im Digitalpultzeitalter überflüssig" Rubrik und darf auch noch ein Digitalpultsiderack schmücken. Da man das Ding heute ( hoffentlich ) nicht mehr als "Haupthall" angeboten kriegt, vergesse ich jetzt meine alten Aversionen und spendiere ihm einen Platz in meinem Special-FX-Zauberkasten, in dem es Dank moderner Mischpulte mit vielen Auxen oder "Einzelkanalpostfadelineouts" heute eine neue Daseinsberechtigung hat.

  • kastlfix
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    • 14. Dezember 2006 um 18:36
    • #73

    Habe noch einen DEP-5 und einen RSP-550 von Roland im Lager liegen.
    Beide Geräte sind noch ok und in gutem Zustand, werden aber nicht mehr verwendet.
    Dann hab ich noch 5 Sony HR-MP5, davon ist noch ein Pärchen (die 1/2 19" Breite ist praktisch und platzsparend) gelegendlich im Einsatz.
    Bei gelegentlichem Batteriewechsel sind die unverwüstlich.
    Für alle die´s noch nicht wissen: Nach dem Batteriewechsel für einen Reset Bypass- und Exit-Taste festhalten und dann einschalten. Dann zeigt das Display auch wieder was an.

    Kastlfix

  • treibsand
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    • 15. Dezember 2006 um 09:53
    • #74
    Zitat von "guma"

    SPX 50D, die späte SPX 90-Variante für Gitarristen mit Stimmgeräteausgang und Distortion-Programmen. Es kam 1988 nach dem SPX 90 II raus ( ist also die "neueste" SPX 90 Version, die man kaufen kann ) und hat natürlich alle diese gruselig mechanisch schrottig klingenden Snare- und Percussionsounds des SPX 90.


    Yep. Grossartiges Teil. Und als REX50 (Tischversion) so schön klein, dass es in jeden Koffer und auf jedes Pult passt.
    Mir ist bislang auch noch nichts vergleichbares zu einem übersteuerten SPX90 für Drums untergekommen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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