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Entwarnung bei Milos Traversen

  • ADMIN
  • 10. Oktober 2004 um 12:45
  • beatbox
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    • 21. Januar 2006 um 15:31
    • #21

    Je mehr ich hier lese um so mehr Fragen kommen mir auf.

    Warum ist das Dingen als wichtig eingestuft ??? Admin ?

    Warum als Überschrift Warnung ??? Gibt es aktuelle Probleme ???

    Mehr noch, wer entscheidet die Wichtigkeit ?


    Andreas

  • kater
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    • 21. Januar 2006 um 15:32
    • #22

    Mal die Fachpresse der letzten Monaten durchforsten, da hat LMP, vor allem auch durch das abdrucken von Prüfsiegeln versucht, für das Zeug zu werben. ...

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • ADMIN
    Administrator
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    • 21. Januar 2006 um 20:35
    • #23
    Zitat von "Beatbox"

    Je mehr ich hier lese um so mehr Fragen kommen mir auf.

    Und das ist auch gut so. Gerade beim Riggen sollte man grundsätzlich alles hinterfragen.

    Zitat

    Warum ist das Dingen als wichtig eingestuft ??? Admin ?

    Warum als Überschrift Warnung ??? Gibt es aktuelle Probleme ???

    Würde man die Traverse gemäß den zulässigen Werten der Belastungstabelle belasten, kann die nach DIN 4113 Teil 2 zulässige Spannung überschritten werden. Ich habe das gerade noch mal mit den Zahlen durchgerechnet, die ich eben von der Webseite gezogen habe - an meiner Aussage ändert sich dadurch nichts.

    Im Gegensatz zu anderen Überlastungen ist eine Überlastung in der WEZ recht kritisch, weil hier ein Bruch ohne jede Vorwarnung stattfindet. Bei zu hoher Lochleibung zieht sich ein Loch zu einem Langloch, dabei haben wir eine Kaltumformung und dadurch eine Verfestigung, außerdem besteht die Chance, das von außen zu erkennen. Bei einem Bruch in der WEZ gibt es nur den unmittelbaren Übergang von zwei Zuständen: dran und ab.

    Ich bin der Ansicht, das reicht für eine Warnung.

    Zitat

    Mehr noch, wer entscheidet die Wichtigkeit ?

    Der Moderator, der das entsprechend setzt, in diesem Falle ich.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • korschi
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    • 21. Januar 2006 um 22:16
    • #24
    Zitat von "Beatbox"

    LMP hat bestimmt alles geprüft !

    Wobei man, jetzt nicht auf LMP bezogen, zwar etwas prüfen kann, was aber nicht unbedingt die Prüfung bestehen muss.

    Ist zwar Haarspalterei, aber geprüft bedeutet nicht unbedingt zugelassen

    Und für den Fall das die Äußerungen des Admin falsch sind, kann man sich in Ibbenbüren oder anderswo ja auch mal dazu äußern - schreiben darf ja hier jeder.

  • manuela
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    • 22. Januar 2006 um 09:17
    • #25
    Zitat von "Beatbox"

    LMP hat bestimmt alles geprüft !
    Also Fakten !!!!


    Kompetenzfrage 8)
    Wenn Herr Lück etwas gerechnet hat mit dem Ergebnis daß es so nicht den Vorgaben entspricht dann ist das imho nicht mit der Bescheinigung einer anderen Prüfstelle umgehbar, dafür aber als Beleg geeignet um eine bestandene Abnahme anzuzweifeln und die Nachprüfung zu verlangen.
    Es kommt immer mal ein Auto mit schwachen Bremsen durch den TÜV, das sind auch nur Menschen. Wenn es um die Sicherheit von Menschen geht sollte man keine Kompromisse eingehen.

    my2cents

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • GETEC
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    • 22. Januar 2006 um 09:54
    • #26

    die lmp belastungsangaben sind deutlich unter denen von milos, die erlauben beim 48*3mm 40er truss nur ca 200kg auf 15 Meter, milos allerdings beim 50*2mm 300kg, also grosse unterschiede..

    da das trussing allerdings 2004 neu vom tüv abgenommen wurde, stellt sich wiedermal die frage, wo der fehler liegt? wenn der tüv etwas absegnet sollte man sich eigentlich darauf verlassen können?

    und @ manuela: kompetenzfragen sollte man nicht stellen, wenn man selber die kompetenz nicht besitzt! Wir importieren viel Milos ( in erster linie für unbelasteten Messestandbau, haben aber auch richtig grosse Open Air Bühnen MIT Baubuch von denen, und bisher waren die Berechnungen immer nachvollziehbar, und haben auch den österreichischen Zivilingenieuren die unsere hier gültige Statik gerechnet haben als Basis gedient und die meinten auch dass es schlüssig sei) , und ich finde deren vorgehensweise in diesem fall auch nicht korrekt, muss mir aber die frage stellen, wie der tüv etwas absegnen kann, wenn es nicht korrekt ist....

    schickt mir einfach mal die berechnung der wez, ich werde mit den technikern dort reden, und eine stellungsnahme einfordern, ich bin mir sicher, dass ich sie auch bekomme, und eventuell sogar etwas zur sicherheit beitragen kann, wenn sie die lastangaben korrigieren..

    lg getec

  • ADMIN
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    • 22. Januar 2006 um 13:57
    • #27
    Zitat von "GETEC"

    schickt mir einfach mal die berechnung der wez

    Da gibt es nicht viel zu berechnen: Ein 50x2-Rohr hat eine Fläche von 301,59 mm², die zulässuge Spannung in der WEZ liegt nach DIN 4113 Teil 2 bei 80 N/mm², resultiert also eine zulässige Spannung von 24,13 kN.


    Und zu dem, was die Belastungstabelle sagt: Wenn ich 110 kg/m Streckenlast auf 12 m (bei 17,2 kg pro 3m Eigenlast) auf ein Biegemoment zurückrechne, dann liege ich bei 20,43 kNm, das auf einen Rohrabstand von 340 mm liege ich bei einer Normalkraft in beiden Gurten von 60,11 kN, also bei etwa 30 kN pro Rohr.


    Wenn Du aber Kontakt zum Hersteller hast, dann entlocke denen doch mal, was sie für ein Material für die Bolzen einsetzen...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 22. Januar 2006 um 14:25
    • #28
    Zitat von "GETEC"

    wenn der tüv etwas absegnet sollte man sich eigentlich darauf verlassen können?

    Ich habe wegen dieser und ähnlicher Sachen ein paar mal mit dem zuständigen Sachbearbeiter gesprochen und dabei nicht uninteressante Erkenntnisse gewonnen. Ich versuche mal, ein paar davon wiederzugeben:

    1.) Der TÜV prüft, was der Prüfauftragt umfasst. Wenn beispielsweise die Verbinder nicht zum Prüfauftrag gehören, dann schaut man die sich auch nicht näher an.

    2.) Wenn der Hersteller andere Materialien verwendet (weil er die Herstellung umstellt oder weil die von Anfang an falsch angegeben waren), dann wird der Zeichengenehmigungsausweis hinfällig - der Hersteller darf also das TÜV-Zeichen dafür nicht mehr verwenden. Der TÜV bekommt in der Regel aber nicht den Auftrag, das regelmäßig zu prüfen...

    3.) So eine Prüfung besteht im Prinzip aus zwei Teilen: Nachrechnen der Statik und praktischer Belastungstest. Bei der Statik ist der Hersteller in seinem Berechnungsverfahren frei, ob er beispielsweise die Bolzen nur auf Biegung oder auch auf Scherung rechnet, ist seine Sache.

    4.) Beim praktischen Belastungstest muss die Traverse - das weiß ich jetzt nicht mehr sicher - 150% oder 200% der Angaben der Belastungstabelle aushalten. In der Praxis würden die Traversen bei Werten zwischen 200% und 400% versagen.


    Dazu eine Anmerkung: Wenn ich mir die DIN 4113 Teil 2 ansehen, dann hat beispielsweise AlMgSi 1 eine Zugfestigkeit in der WEZ von 185 N/mm² (aber dann darf's reissen), aber eine zulässige Spannung von nur 80 N/mm² (Zug im Lastfall H). Rein rechnerisch dürfte eine Traverse allerfrühestens bei 231% versagen, in der Praxis noch ein wenig später (weil das Alu nicht exakt bei der genormten Zugfestigkeit reisst, DIN-Normen gelten da als "konservativ"...)

    Jetzt höre ich allerdings schon wieder die Einwände von wegen "100% reichen doch, da sind 200% doch schon prima". Dem möchte ich entgegnen:

    1.) Wir sprechen von fabrikneuen Traversen, die da getestet werden.

    2.) Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen eine Traverse Reserven braucht: Beim Anfahren der Züge, wenn statisch unbestimmte Systeme gebaut werden, wenn ein Rigger in die PSA fällt...

    Und beide Punkte fallen in den Verantwortungsbereich des Riggers, nicht des Herstellers: Dieser hätte seine Traversen früher ablegen müssen, dieser hätte die dynamischen Zusatzlasten bei seinen Berechnungen berücksichtigen müssen.


    Am Rande: Nach SP 25.1/2-3 (BGI 810-2) müssen Traversen auf 50% abgelastet werden, wenn sie nicht vom Hersteller für den vorgesehenen Einsatzbereich nachgewiesen hat. Wenn man diese Ablastung vornimmt, dann habe ich auch mit Milos keine Probleme.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • kater
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    • 22. Januar 2006 um 14:30
    • #29
    Zitat von "kater"

    LMP oder Milos?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • ADMIN
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    • 22. Januar 2006 um 14:31
    • #30
    Zitat von "kater"

    LMP oder Milos?

    Milos, auf der Seite von LMP finde ich nur die folgenden technischen Daten:

    Zitat

    LiteTruss QC390 QTK 3000
    4-Punkt Traverse 3m

    ...

    TECHNISCHE BESCHREIBUNG:

    4-Punkt Traverse 3m
    3 Kg

    Wenn die 3 kg die Belastbarkeit sein sollen, dann hätte ich keine Bedenken. Wenn die aber das Eigengewicht meinen... hm... :roll:

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • kater
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    • 22. Januar 2006 um 14:53
    • #31

    Wollte nur wissen ob du dich auf Angaben von Milos oder LMP beziehst, dass auf der HP on LMP grad nix zu finden ist hab ich auch grad gemerkt ...

    Wäre mal interessant das mit den Angaben von LMP zu vergleichen, laut Getec geben die ja weniger Belastung an, evtl. is dann ja alles im grünen Bereich ...!? Wobei das Litetruss-Zeug, zumindest so wie es vor ein paar Jahren vom Band viel, halt auch sonst nicht so pral ist, man muss 2 Teile schon zum zusammenpassen zwingen ...

    Was war eigentlich nach der Plagiat-Angelegenheit? Hat Milos seine Produkte geändert?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • beatbox
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    • 22. Januar 2006 um 15:39
    • #32

    Erstmal vielen Dank an den Admin, sauber und vor allem nachvollziehbar geantwortet.

    Andreas

  • michael pillkahn
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    • 14. März 2007 um 16:32
    • #33

    Was hat sich jetzt eigentlich entgültig zu diesem Thema ergeben, denn es ist ja schon immerhin 1 Jahr seit letztem Beitrag her und immernoch als Wichtig eingestuft.

    *** Michael Pillkahn ***

    Unglücklich über meine Beiträge? dann schreibe mir, ich freue mich dich kennen zulernen.

    Hinweis: Bei langen PN's bitte Zeilenumbrüche verwenden, ab 50 Wörten wird es sonst zu unübersichtlich.

  • GETEC
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    • 14. März 2007 um 17:16
    • #34

    milos wechselte gerade das technische büro in deutschland , lässt ab nun von wohl sehr sehr seriösem anbieter rechnen, ausserdem wurde mir vom vertrieb letzte woche zugesagt, dass die werte überprüft und gegebenenfalls angepasst werden....

    warten wir also ab ...

    lg getec

  • feingefühl
    Profi
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    41
    • 2. April 2007 um 15:02
    • #35

    habe milos mal auf der prolightsound bzgl. den "neuen" Statikrechnungen angesprochen!!
    Wussten davon nix.... :roll:
    Ein Vertriebler von LMP hat sogar gemeint: "Was haben Sie eigentlich immer mit der Statik?!? Das Ding hebt locker die angegebenen Werte!!"
    man muss ja nicht alles auf die Gold Wage legen....!!

    Na dann bring ich den Satz auch mal bei der nächsten Abnahme! Mal schauen was da der freundliche TÜV'ler sagt :D

    ***Teuflisch gut***

  • GETEC
    Profi
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    695
    • 2. April 2007 um 17:04
    • #36

    ich habe komischerweise genau über das thema auf der messe mit dem verkaufsleiter gesprochen, und der wusste sehr genau darüber bescheid, ist wohl immer eine frage wer und wie die frage gestellt wird.
    de facto ist auch weder eine neue statische berechnung nötig, sondern lediglich eine aufrechnung der sicherheitsfaktoren, insofern hatte er also recht.

    über vertriebler mit lmp kann ich keine aussage treffen, muss dazu aber sagen, dass er mit seiner aussage durchaus recht hat, wenn auch nicht ganz glücklich formuliert.

    ich habe noch keinen einzigen fall erlebt wo bei einer abnahme das milos truss nicht entsprochen hat, habe allerdings auch noch nie einen mitarbeiter des tüvs bei einer baulichen abnahme gesehen, insofern denk ich, du hast da privilegien die andere nicht haben .

    lg getec

  • pierre strubelt
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    1.357
    • 10. April 2008 um 10:34
    • #37

    Das interessiert mich jetzt aber auch mal!

    Und zwar bin ich gerade dabei mir Traversen zu ordern. Hab ein Angebot von 2001 und 2004 produzierten 2m - 4 Punkt Truss bekommen. Von Milano. Zu der Belstaung die es bei uns erwarten wird:

    auf einer 8m Strecke bestehend aus 4x2m hängen:
    4x Martin Mac 250, max. 6 x 4er Bar Par 64, sowie zwei HK - Tops 15".
    Würde es da probleme geben oder sind da noch genug Leistungsreserven vorhanden?

    Dresden ROCKT! Washroom, Showboxx!

  • lambda-halbe
    Profi
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    7
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    365
    • 10. April 2008 um 10:57
    • #38

    Hallo
    um abschätzen zu können, ob die Traverse Deine Last hält, müßtest Du uns noch den genauen Traversentyp nennen. Es macht schon einen riesigen Unterschied ob Leiter-, Dreikant- oder Vierkanttraverse und auch ob es 20er, 30er oder 40er Traversen sind.

    Außerdem geht es in diesem Thread, soweit ich mich erinnere, um Milos Traversen.
    Milano habe ich noch nie gehört, aber ggf. sind sie ja baugleich.
    Für mich kommt sowieso nur eine Traverse mit nachprüfbaren Werten in Frage, die man bei Bedarf auch unkompliziert zumieten kann. Sonst ist man irgendwann auf einer Insel.

    Stephan

  • pierre strubelt
    Beiträge
    1.357
    • 10. April 2008 um 11:07
    • #39

    Sorry, war ein schreibfehler. Meinte natürlich Milos. Und wie schon gesagt, handelt es sich um 4-punkt! (Milos Traverse F34 ).

    Dresden ROCKT! Washroom, Showboxx!

  • jannis schliesser
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    46
    • 15. Mai 2008 um 19:42
    • #40

    Tag zusammen
    Ich hab in der Zeitschrift "pma" vom 3/2008 ein Interview mit Frantisek Zykan von Milos gelesen. Da steht drin das die Firma schon lange mit LMP in Deutschland und macht damit einen riesen Umsatz.
    Es wird aber nichts von Certifikaten und Ähnliches genannt worauf die vllt stolz sind. Nach den Bildern, die dabei sind ist die Herstellung ordentlich, sauber und gut organisiert(kann aber auch nur gestellt sein).

    Mann könnte ja mal LMP fragen wies mit der Zusammenarbeit und dem TÜF aussieht.Oder Milos direkt müsste man nur auf Tschechisch machen.


    Jannis

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