Ich hatte ein Gespräch auf dem Bürgefest mit der Bundesnetzagentur. Es gibt seit Freitag etwas neues. http://www.bundesnetzagentur.de/enid/7714f66c1…rofone_5nm.html Bitte lesen unbedingt lesen !
Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen
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hat simonstpauli schon ein paar Beiträge vorher erwähnt bzw. den Link gesetzt.
Wir sind hier doch immer auf dem neusten Stand...

Endlich geht mal was weiter in dieser Sache.
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Hi,
is scho richtig aber ....
Interessant wäre ja die Lücke bei
822 - 830 allerdings senden z.B. die Sennheiserstrecken nicht ..Sprich immer noch E-Schrott....
Also bringt es ja auch net sooooooooooooooooooooo viel ...
Grüße Michael
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Die Lücke zwischen Mobilfunkup- und -downlink ist nur mäßig interessant wenn dort "richtig" gesendet wird. Dann gibt es Interferenzen aus zwei Nebenbändern, das dürfte wenig schön sein auf diesem Platz.
Gut finde ich daß
1. Die PWMS als Nutzung erkannt werden und über Lösungen in der Frequenzvergabe nachgedacht wird, wenn auch kostenverursachend durch Neuanschaffung bzw. Umbau (möglicherweise auch ein Umtauschprogramm der Hersteller wie in den USA gerade aktuell praktiziert)
2. Die Vergabe der UHF-Frequenzen an sehr konkrete Bedingungen geknüpft werden soll und zwar seitens der Bundesnetzagentur und auch durch die Haltung des Bundesrates (bis zur nächsten Sitzung, die dieses Thema behandelt, sollte wohl ein Vorschlag der Mobilfunker auf dem Tisch liegen)
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Was würdet ihr sagen, ist eurer Meinung nach derzeit das kleinere Übel beim Investieren in neue Funkstrecken.. Das D (780-822) oder das E Band (823-865) ? Schön wärs ja wenn man z. B. über das E Band diese Strecken ab 2015/2016 einzelnd oder auch mal zu zweit in der Lücke 822-830 und im ISM Bereich 863-865 nutzen könnte. So wären diese immernoch für kleine VAs einsatzfähig und nicht gleich nen Briefbeschwerer.
Beim D Band könnte man 780-790 versuchen. In Planung steht ja diesen Bereich 460-790 freizugeben. Das wärn bei ner Funke im D Band 10 freie MHz. -
HI,
ja is ein netter Ansatz aber für uns kleine Top 40 Bands net so ...
Bsp aus der Praxis.
Wir haben auf unserem geliebten "Berg" das Problem das die Bühnen 30 - 50 Meter auseinander liegen.
Wir selber haben 8 Strecken laufen die Band neben uns 17 Strecken und eine Band weiter nochmal mindestens 5 .....Ist jetzt schon Chaos genug .... leider ...
Grüße Michael
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In solchen Situationen geht das natürlich nicht. Ein Neukauf von Funken ist unumgänglich. Aber es wäre halt schön, wenn man als Vermieter von Equipment.. vorallem im kleineren Bereich (DJ Funke, Band mit nur 1-2 Frontsänger, Sprachbeschallung mit 1-2 Mikros) mit den "heute" gekauften Systemen weiter bedienen kann, anstatt das man alles pauschal wegwirft oder versucht zu verebayen.
Ich hab derzeit eine eigene Funkstrecke.. und möchte halt noch zwei dazu kaufen, weil ich sie brauche. Das Maximum hab ich auf 4 gesetzt.. solange bis neue Funkfrequenzen festliegen und die Hersteller etwas neues funktionierendes im Angebot haben.
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Zitat von "Jan"
In solchen Situationen geht das natürlich nicht. Ein Neukauf von Funken ist unumgänglich. Aber es wäre halt schön, wenn man als Vermieter von Equipment.. vorallem im kleineren Bereich (DJ Funke, Band mit nur 1-2 Frontsänger, Sprachbeschallung mit 1-2 Mikros) mit den "heute" gekauften Systemen weiter bedienen kann, anstatt das man alles pauschal wegwirft oder versucht zu verebayen.
Ich hab derzeit eine eigene Funkstrecke.. und möchte halt noch zwei dazu kaufen, weil ich sie brauche. Das Maximum hab ich auf 4 gesetzt.. solange bis neue Funkfrequenzen festliegen und die Hersteller etwas neues funktionierendes im Angebot haben.
Na für sowas solltest gg mal ISM Band machen ..
Das soll ja so bleiben oder ????Frag doch mal die Bundesnetzagentur .. GG Sennheiser Freeport ..
Grüße Michael
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Weiß jemand ob Sennheiser die EW300 G2 (bzw. EW 100 oder 500 oder G3) umprogrammieren kann oder günstig auf tiefere Frequenzen umrüsten kann? Hat jemand gute kontakte und kann das in Erfahrung bringen.
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Und es gibt Neuigkeiten von der Agentur:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/8fc13b6bd…rungen_5nu.html
Zitat aus dem Aufruf zur Teilnahme am Änderungsverfahren:
ZitatEin weiteres Ziel ist die Ermöglichung der Weiternutzung des Frequenzbereichs 790 - 862 MHz durch Funkmikrofone sowie die zusätzliche Bereitstellung alternativer Frequenzbereiche zur Nutzung durch Funkmikrofone in den Frequenzteilbereichen 1452 - 1477,5 MHz und 1800 - 1805 MHz.
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seltsam, vom Bereich 470-790 MHz ist plötzlich keine Rede mehr...
Aber das mit der möglichen Weiternutzung der alten Frequenzen klingt doch schon mal nicht schlecht, bin mal gespannt, ob das wirklich weiterverfolgt wird... -
Zitat von "mringhoff"
seltsam, vom Bereich 470-790 MHz ist plötzlich keine Rede mehr...
Aber das mit der möglichen Weiternutzung der alten Frequenzen klingt doch schon mal nicht schlecht, bin mal gespannt, ob das wirklich weiterverfolgt wird...
Davon ist in den Anlagen die Rede, Nutzung auf Einzelzuteilung wenn es auf höchste Betriebssicherheit ankommt, die anderen Bereiche (790-862 und 1.4/1.8 GHz) dadurch nicht in Frage kommen.
Der Bereich 470-790 ist ja auch schon relativ voll und durch DVB/T sind dort die Lücken auch weniger gut nutzbar wie seinerzeit z.B. Austastlücken in belegten TV-Kanälen. Da geht heute praktisch nichts mehr. Bleiben also unbelegte TV-Kanäle und die auch nur beschränkt, wenn benachbarte Kanäle belegt sind.
Die Weiternutzung bei 790-862 MHz ist auch technisch herausfordernder als heute, weil von den Mobilfunkern auch mobile und nomadisierende Anwendungen bei relativ hohen Sendeleistungen realisiert werden. Besitzer von hochwertigeren Funkstrecken werden es in Zukunft etwas einfacher haben, Weiterbildung, ein gutes Frequenzmanagement und saubere Arbeit im HF-Bereich (Antennenwahl, Verkabelung etc.) ist in meinen Augen Pflicht um in diesem Bereich weiter arbeiten zu können. -
Also ich habe gerade alles von Anfang an durchgelesen und bin zum Endschluß gekommen.
Wer die Frequenzen kauft wird sie wieder abgeben, da der Aufwand das "Land " zuerst zu versorgen sich nicht rechnet.
Für mich klingt das nur nach Politikgemache. Wirtschaftlich Müll.
Da ich auf dem Land wohne, sehe ich wer sich mit UMTS gebunden hat, hat zwei Jahre, wer Kupfer im Haus hat, hat sein DSL günstiger und teurer als UMTS wird das "Neue" auf jeden Fall. Da die UMTS - Anbieter nicht alles für Umsonst investiert haben, werden die Ihre Preise dann auch anpassen.
Ob das alles dann schneller ist spielt keine Rolle, da das Netz jetzt schon voll überlastet ist.
Das gibt denselben Bumerang wie die Abfrackprämie auf die Wirtschaft im nächsten Jahr.
Meine Meinung zum Thema.Gruß Jens R.
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Na gut, daß der drohende politische Schnellschuss noch in letzter Minute abgewendet wurde, mal sehen, ob die Zeit zum Nachdenken für Ernüchterung sorgt.
Zumindest von dieser Seite finde ich den neuen Wirtschaftsminister nicht schlecht. Während alle Politiker rings um ihn herum nach schnellen Staatshilfen für diverse prominente Betriebe rufen, bleibt er zurückhaltend und hat nach wie vor die gesamtwirtschaftlichen Folgen im Blick. Bleibt zu hoffen, daß er auch beim Thema Frequenzzuteilungen mitdenkt (und sich durchsetzen kann). Glücklicherweise ist das Thema "Breitbandversorgung für die Landbevölkerung" nicht mehr auf der politischen Tagesordnung. Das birgt die Chance, sich mit dem Thema in Ruhe und ohne wahltaktische Hintergedanken zu beschäftigen... -
Also ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der anfängliche Aktionismus erstmal draußen ist aus der Nummer. Faktisch ist jetzt erstmal Wahlkampf angesagt und dann wird man sehen, ob und wie das Thema wieder auf die Agenda kommt. Zwar schon etwas älter aber auch zum Thema:
http://www.ftd.de/karriere_manag…ser/519406.html -
Zitat von "tonzwerg"
Also ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der anfängliche Aktionismus erstmal draußen ist aus der Nummer. Faktisch ist jetzt erstmal Wahlkampf angesagt und dann wird man sehen, ob und wie das Thema wieder auf die Agenda kommt. Zwar schon etwas älter aber auch zum Thema:
http://www.ftd.de/karriere_manag…ser/519406.html
"Schlagersänger"... das wird Peter Maffay nicht gefallen haben *g* -
heute im heise newsticker:
http://www.heise.de/netze/Kompromi…/meldung/140231 -
na, da weiß ich nicht, was ich davon halten soll...
Wir sind jetzt da wieder, wo wir angefangen haben: Der Bereich 790-862 geht verloren wie vorgesehen und bis dato weiß noch keiner wohin mit den Funkmikros.
Einzig allein die Kosten für die Umstellung wird der Bund tragen wollen, aber wie ich es rauslese "Betroffen sind vor allem Kultur- und Bildungseinrichtungen". Was ist mit den gewerblichen Unternehmen in der VT-Branche? Gilt das nur für die Kosten, die den Ländern/Kommunen entstehen?
Und wenn man Kosten in "angemessener Form" übernehmen will, dann heißt das anders übersetzt: es wird sich nicht um eine komplette Kostenübernahme handeln... -
So schauts wohl aus...
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