Meine Erfahrung: Viele köche verderben meistens den Brei, es sei denn die Soundvorstellungen sind sowieso schon ähnlich, dann kann eine Teamarbeit eventuell Zeit sparen (z.B. einer Pegelt und EQt, der andere macht Dynamics und FXe....).
Meine Tips:
1. Einen suchen der es draufhat und den als festen Bandmischer mitnehmen (beste Möglichkeit wenn der wirklich gut ist).
2. Ein gutes Demo aufnehmen und es dem Mischer im Vorraus zukommen lassen
3. einen von der Band als "Soundüberwacher" oder so bestimmen der dann mit langem Kabel oder funk beim Soundcheck immer wieder mal vor der PA steht und dem Mischer sagt in welche Richtung es gehen soll
4. Gute beschreibungen eures gewünschten Sounds überlegen damit ihr dem Mischer sagen könnt wie es klingen soll, am besten mit Rückgrigg auf bekannte Bands (z.B. BD wie bei Metallica, Bass wie bei Iron Maiden......)
e-bass im metal
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3. einen von der Band als "Soundüberwacher" oder so bestimmen der dann mit langem Kabel oder funk beim Soundcheck immer wieder mal vor der PA steht und dem Mischer sagt in welche Richtung es gehen soll
<--- ab dem punkt werden die mischer meist unfreundlich, vor allem bei kleineren amateurbands.... und dann mischen manche meist überhaupt nicht mehr und machen einen auf beleidigt....aber die idee mit dem demo ist sehr gut!
danke
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Zitat von "EDE-WOLF"
...hatten wir wieder einen etwas größeren (für eine amateurband) gig, 400 leute waren ca. anwesend, aufgefahren wurden je seite:
1xb2
1xc4
2xc7
komplett als turm...
...also, wenn ich das richtig interpretiere, dann hatte die bassdrum aber auch nur einen tiefen "wuuuuum" und obenrum dieses hässliche "zisch zisch" - aber keinen kick in den bauch.
stimmt das?wer so eine anlage zusammenstellt (ohne die erforderlichen C-subs), der sollte mal bei d&b einen kleinen kurs machen. *kopfschüttel*
oder wird das am ende jetzt von d&b so empfohlen?
das kann ich mir aber nicht vorstellen...jedenfalls wundert es mich nicht weiter, das die anlage deinen bassgitarrensound nicht richtig übertragen konnte. der enorm wichtige bereich zwischen 80Hz und 200Hz fehlt bei einer solchen kombination ja fast völlig!
ein riesenloch! -
c4?
aber mit dem wooom/klick stimmte, die war aber so getriggert...da konnte die anlage n9icht mehr viel für... bei richtig schnellen parts ist das aber denk cih auch die einzige möglichkeit die gut rüber zubringen oder??
es waren 2 death-metalbands anwesend... der die musik kennt, kennt die Bassdrumgeschwindigkeit
dagegen ist schranz nix... -
Naja, hier über Sound zu diskutieren ist wirklich schwer, das ist meistens recht subjektiv. Und ich kenne auch die Freundinnen / freunde einer Band die einem auf die eier gehen weil ihnen der Sound nicht passt.
Ein Demo schicken bringt nicht viel, ich glaube das in der Liga (wie sich das hier so liest) sich das kein FOH Mann anhört. Ist meiner Meinung anch realität.
Lieber vorher kurz mit dem FOH Mann vernünftig unterhalten, auf der Bühne für guten Sound sorgen oder einen eigenen Mann mitbringen der den FOH Job macht. -
na klar ist sound subjektiv aber es hat doch nichts mehr mit subjektivität zu tun, wenn niemand hört was ein instrumentalist da spielt oder??
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na klar ist sound subjektiv aber es hat doch nichts mehr mit subjektivität zu tun, wenn niemand hört was ein instrumentalist da spielt oder??
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Zitat von "EDE-WOLF"
c4?
aber mit dem wooom/klick stimmte, die war aber so getriggert...da konnte die anlage n9icht mehr viel für... bei richtig schnellen parts ist das aber denk cih auch die einzige möglichkeit die gut rüber zubringen oder??
es waren 2 death-metalbands anwesend... der die musik kennt, kennt die Bassdrumgeschwindigkeit
dagegen ist schranz nix...
eine bassdrum macht aber auch mit metal-mucke viel mehr eindruck, wenn sie auf den brustkorb drückt
mit den genannten bässen wird es schon schwierig die einzelnen, schnellen kicks überhaupt sauber aufzulösen.
aber diese diskussion hatten wir hier an anderer stelle vor kurzem schonmal...
deshalb behilft man sich im metal-bereich oft mit einer anhebung im hochton, (das geht mit der beta91 grenzfläche von shure am besten) um die einzelnen kicks überhaupt noch hörbar zu machen.für die bassgitarre wird es mit so einem lautsprechersystem meiner bescheidenen meinung nach aber wirklich schwierig.
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moin,
auch bei böser mucke und tiefer gestimmten gitarren, sollte man den einzelnen instrumenten platz im mix lassen, d.h. ne gitarre kann nen locut bis 90 locker vertragen, der bass hat dann untenrum platz (vorsicht, kommt dann mit der kick ins gehege :wink: ) und kann auch , je nach bass und basser, irgendwo 630-800 nen guten schluck vertragen, dann bekommt er einen ton und setzt sich besser durch, läufe werden transparenter. das klicken um 4 und 8k mag ich persönlich überhaupt nicht, muß aber manchmal wohl sein.. :cry:
ach ja, nochwas: man muß den bass (wie alles andere auch) nicht totkomprimieren, wenns nen bißchen atmet nennt man das dynamik und das kann gewünscht sein.. :wink: -
Audix D6 ist die Waffe in der Beziehung / in dem Stil. 80 hz volle Suppe, 250- 1khz bloss raus und dann 6 und 12 khz was der eq hergibt, damit habe ich schon einige eingefleischte Trigger-Fans eines besseren belehrt

Bass gerade bei New-Metal-Kombos bloss nix um 200, davon unter 80 und 2 und manchmal auch 12 gut pushen. Der muss einfach nur schieben und crunch geben. Wenn die Cola am FoH beim tiefen As vibriert, is alles gut. Den 200er-Bereich braucht man meist für die amtliche Gitarren-Kelle. Ich habe gute Erfahrungen mit nem Mike vorm Bass Horn gemacht (421 oder 57er), bei Pulten mit durchstimmbarem Lo-Cut ist dieser dann meist auf >400 hz eingestelllt. Der Rest kommt über Di, je nach Amp und Basser braucht man da meist nimmer viel drann machen (ausser Peaks reinkomprimieren und Wummer-frequenzen ziehen).
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