Also ich besitzte einige Arls, aber in Sachen Output bewegen sich die Teile einfach am Ende,
Die idee war folgende: Entwicklung eines 18Zoll Hybriden mit
a.)guten Leistungsreserven
b.)einem ausreichenden Tiefgang
C.) Eine gute Skalierbarkeit, alleine Lauffähig, aber optimiert auf den Betrieb im 2er und 4er Stack
Eines vorne weg: Es wäre das erste selbst entwickelte Projekt(nicht das erste selbst gebaute). Aber irgendwann muss man vielleicht mal selbst den Sprung ins kalte Wasser wagen.
Und eine Bitte an die jenigen die meinen das wäre als Anfänger unmöglich - ich glaube es nicht, es ist mir durchaus bewusst das ich die Brennholzvorräte für den nächsten Winter vergrößern werde - möge er kalt werden ![]()
I)Die Wahl des Treibers: In der engeren Wahl wären:
B&C TBX 46
B&C PZB 46
Beyma 18 P1000
Ciare 18.009
Oberton 18 XB 700
Kriterium war für mich ein gutes Preis/Leistungsverhältniss und eine gute Langhubigkeit. Auf die sonstigen Parameter wurde nicht geachtet da man(n) doch die meisten Konstrukte am Markt in
ein funktionierendes Reflexgehäuse basteln kann. Sollte bei einem Hybriden nicht den Unterschied machen?!Oder?
II)Das Gehäuse: Mir schwebt ein Konstrukt vor ähnlich der Seeburg acoustic line B 1801, Dem TSE Sub und dem Arls. Damit ich jetzt nicht sinnlos 3 Jahre Jugend forscht spiele, wären da einige Fragen zu beantworten:
1)Welchen Einfluss hat der Öffnungswinkel des Reflexkanals?Maßgeblich für die Frequenz der Helmholzresonanz ist doch die Halsfläche?!
In wie weit wird dadurch die Güte der Resonanz verändert?
2)Wofür ist das letzte Stück "Horn" gut in dem sich in wenigen cm die abstrahlende Fläche mehr als verdoppelt?Wie kann es überhaupt einer Frequenz dieser Wellenlänge etwas anhaben?
Wie sieht es in dieser Hinsicht mit der Schnelligkeit der Öffnung aus?Was hat sie für einen Einfluss?Beim Tse Sub ist sie erheblich schräger als beim B1801. Und ich schätze mal das das einen Grund hat...
3)Wie bitte schön bekommen die bei Seeburg beim Tse Sub noch eine gescheite Abstimmung hin? Die Mundfläche des Reflextunnels ist einfach überdimensional, dazu steht der Treiber noch sehr schräg->Da kann nicht mehr viel Backkammervolumen drin sein für einen 18er. Trotzdem ist die Tuningfrequenz mit 50Hz angegeben.Und laut Hörererfahrungen soll der Tse erheblich lauter als der B1801 sein, laut Prospekt immerhin 3dB. Wo liegt der Trick im Prinzip.
Es wäre schön wenn die Diskussion mehr um das Gehäuse Prinzip gehen würde als Um: Auf jeden Fall den Oberton,Probier doch mal den RCF...,Kauf dir ne MUFU,URPS ist auch toll ,ua.
So und nun macht Hackfleisch aus mir...
Ach und bevor ichs vergess als Top soll die K2 drauf...