Ich würde mich da mit meiner Band gerne anschließen und das sozusagen den Veranstaltern als Unterstützung zu kommen lassen.
Idee: Info-Broschüre für Veranstalter
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Das Thema "normgerechte Messung nach DIN 15905 Teil 5"
würde ich auch nicht umbedingt rein nehmen.Grob 10€ für 100STk ist ja garnichts- sag ich jetzt mal.
Aber wer fertigt die Broschüre denn an? - Ich meine jetzt vom Design usw?- Ich denke derjenige möchte auch einen Obulus? -
Grundsätzlich bin ich/ sind wir gerne bereit dieses Projekt mit zu tragen.
Ich möchte aber zunächst mal einige Aussagen zum Thema Inhalt hören.
Auf keinen Fall will ich den Leser/ Kunden durch eine aufgeblasene Broschüre abschrecken. -
Bin sofort dabei, Micha, Du sprichst mir da aus der Seele. Wir hatten sowas hier schon lange mal vor, habens aber im Tagesgeschäft nie so richtig auf die Reihe gebracht. Bin gern auch beim radktionellen Teil dabei...
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By the way: Ich wäre für die AG Veranstaltungssicherheit, evtl.mit Hinweis auf das Forum...
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Zitat von "cyberlight"
Vieleicht macht das Ordnungsamt ja mit.
Die Idee, die jeweiligen Genehmigungs-/Aufsichtsbehörden mit ins Boot zu holen, finde ich nicht so abwegig. Wenn nämlich dem Genehmigungsbeschied für eine Veranstaltung automatisch das Merkblatt zur Veranstaltungssicherheit beigelegt wird, bekommt das ganze einen wirklich offiziellen Charakter, und niemand kann sich mehr drauf rausreden, von den einschlägigen Vorschriften nichts gewusst zu haben.
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Jeremy -
Moin,
große Probleme hätte ich mit Normen, Behörden und Verbänden. Ziel muß es sein das Gefahrenbewusstsein unter Hinweis auf die Verantwortung mit nachvollziehbaren Beispielen zu schärfen. Und das in einer positiven ermutigenden Tonart. Keine Gefahren ohne Lösungsvorschlag kommunizieren. So mancher Veranstalter ist fatalistisch und völlig Behördenresistent, das gehört zu seinem Job. Wenn Schnittlauch durch die Tür wächst, sagt kein Veranstalter: "Ja, selbstverständlich beenden wir die Veranstaltung augenblicklich", und das ist nicht die einzige Jobbedingte Resistenz.
Ein häufig anzutreffender Irrglaube ist zum Beispiel, das Publikum nicht nach Waffen durchsuchen zu müssen oder CS-Döschen als harmlos abzutun. Was passieren kann habe ich erlebt, eines dieser "Döschen" war unsanft mit einem Schlüsselbund kollidiert. Mörderisches Gedränge auf der Kellertreppe nach oben. Ich bin mit anderen Profis nach dem Gedränge aus dem Keller, "Panik tötet !", das sollte ein Veranstalter wissen, aber auch, daß an diesem Tag eine teure Band tränenden Auges das unbenutzte Gerödel wieder aus dem Keller geschleppt hat... den Rest kann sich ein Veranstalter selbst leicht vorstellen...
Wenn man anhand der Broschüre ein nettes Gespräch entwickeln kann und damit zeigt, nicht nur am "Return on Invest" interessiert zu sein, sondern auch am Gelingen der VA und somit die Interessen des Veranstalters ernstnimmt, ist mehr gewonnen, als mit Beschallungswatt zu argumentieren. Der gesetzte Beschaller weiß, daß eine Veranstaltung mit unbrauchbarem Sound höchstens zweimal stattfindet.
15905 ist ein seeehr heikles Thema, gerade bei einem Prozent von 63000,- Euro
Wobei ich mich sehr gerne zur Lösung engagieren möchte. => PNSelbstverständlich muß da PA-Forum
draufstehen, VPLT... ich fasse es nicht... geprüft vom Herrn des Himmels womöglich... .:roll:"Empfehlungen des PA-Forums
". Und ich kaufe 200 Stück.
Sollte der Inhalt "Ständedünkeln" nehme ich sie um wackelnde Stacks zu unterfüttern
Gruß
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Ich finde die Initiative gut.
Häufig muss man aber mit Paragraphen argumentieren, da ein "das ist aber nicht erlaubt" oder "das geht aber nicht" oder ein "so sollte es nicht sein" nicht reicht. Also in meinen Augen lieber eine Zusammenfassung der wichtigsten und am häufigsten mißachteten Sicherheitsbestimmungen, wie z.B. Safeties, Spanngurte, Fluchtwege.... Das dann auch gerne mit Bildern.
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:wink: 
"Die kleine Veranstalterfibel "
Grundlagen, Hilfe, Tipps und Tricks -
<--- bin ebenfalls mit dabei...
Wenn die Aufmachung stimmt und es professionell aussieht, unterstütze ich diesen Vorschlag 100%ig.
Aber wie schon meiner Vorredner geschrieben haben, ist die Zeilgruppe nicht uninteressant. Sprechen wir nur die Gemeinden an, die alle kein Geld haben, können wir es uns sparen. Sprechen wir Schulen an, muss einiges erläutert werden, da nicht jeder Lehrer etwas von BGV C1-Vorschrift gehört hat...
Daher mein Vorschlag:
Die Info-Broschüre möglichst allgemein halten - auch die Möglichkeit der Visiualisierung nutzen. Nur so kann man sicher sein, dass jeder das versteht, auch wenn er sich nicht mit Vorschriften auskennt...Lieben Gruß
Jan -
Zitat von "Jeremy"
Wenn nämlich dem Genehmigungsbeschied für eine Veranstaltung automatisch das Merkblatt zur Veranstaltungssicherheit beigelegt wird,
Ich schätze, die Hauptzielgruppe hat eher selten einen Genehmigungsbescheid in den Händen.
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Zitat von "bossjan"
Die Info-Broschüre möglichst allgemein halten - auch die Möglichkeit der Visiualisierung nutzen. Nur so kann man sicher sein, dass jeder das versteht, auch wenn er sich nicht mit Vorschriften auskennt...
Wenn man alles aufnehmen wollte, was man da eigentlich schreiben müsste, dann würde das ein Buch. Das wird zu teuer, und vor allem: Das liest keiner der Hauptzielgruppe.
Ich tendiere im Moment eher zu A4 zu Din-lang in Wickelfaltung, das sind dann 6 DIN-lang-Seiten. 1 Titel, 1 Einführung ("Was ist Verkehrssicherungspflicht und warum haftet der Veranstalter"), 2 Seiten mit Beispielen (vielleicht 4 Beispiele kurz angerissen), 1 Seite mit weiterführenden Infos (Webadressen zu MVStättV und BGV xy) und die Rückseite mit Impressung und Freifläche zum Stempeln.
Aufgabe ist es also, 4 Beispiele zu finden, die möglichst klar eine (zumindest halbwegs) seriöse Firma von einer Pfuscher-Firma unterscheiden.
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@ Admin
Das mit der seriösen und "pfuscher" Firma meinte ich dann als Visualisierung. Man sieht, wie eine professionelle Firma arbeitet und ein HKS...
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Ich glaube, auch wenn man Bilder dazu macht, sieht mancher Veranstalter die Gefährlichkeit so mancher Konstrukte nicht.
Manchen ist es aufgrund von Preisunterschieden womöglich auch egal.Wichtige Frage, die ganz klar beantwortet sein muss: Wer haftet bei Unfällen?
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Zitat von "bossjan"
Aber wie schon meiner Vorredner geschrieben haben, ist die Zeilgruppe nicht uninteressant. Sprechen wir nur die Gemeinden an, die alle kein Geld haben, können wir es uns sparen. Sprechen wir Schulen an, muss einiges erläutert werden, da nicht jeder Lehrer etwas von BGV C1-Vorschrift gehört hat...Schulen kannst Du vergessen, da hier
a) ebenso keine Finanzen vorhanden sind
b) die Schulen sehr oft nur Material mieten und die Technik eine mehr oder minde befähigte Technik-AG übernimmt.Irgendwo habe ich neulich in einer Verordnung gelesen, dass diese überall gilt außer in Gebäuden die vorwiegend dem Schulbetrieb dienen.
(Auch bei uns fehlt in der Turnhalle, mit Ausnahme auf den FI, jegliche Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheits- und Notbeleuchtung etc. und unsere Turnhalle ist bis 1000 Personen zugelassen und jedesmal wird sie auf's Neue von der Stadt abgenommen auch wenn die wissen, welche Veranstaltungen dort stattfinden)Edit:
und den Direktoren ist es meistens egal wie es in Punkto Sicherheit ausschaut (obwohl sie wissen, dass sie auch für solche Sachen je nach dem haftbar sind), Hauptsache es funktioniert. Ansonsten ist zu hören: Was, den Scheinwerfer muss man safen? - Kostet das mehr? - Wenn ja, dann lassen wir das einfach weg. -
Zitat von "LeereDose"
Was, den Scheinwerfer muss man safen? - Kostet das mehr? - Wenn ja, dann lassen wir das einfach weg.
Aber genau für diese Kandidaten macht das Merkblatt Sinn. Einem Profi oder erfahrenen Veranstalter brauchst Du nicht zu erzählen was alles passieren kann oder wie es rechtlich im Schadensfall um ihn bestellt ist...
Wenn aber ein Schuldirektor Bilder mit enstprechenden Gerichtsurteilen sieht/ließt (als Direks geh ich mal davon aus das er sowas kann), wird ihm vielleicht ganz schnell klar das sein Altersruhestand in Gefahr ist, wenn er kein zusätzliches Geld locker macht...
Eventueller Nachteil: Die Zahl solcher Veranstaltungen wird künftig zurück gehen...
Ich hab noch nichts über den vorgesehen Inhalt des Hefts gefunden, aber ich denke das die Sache doch Praxisorientiert hilfreich wird anstatt eine allgemeine Panik zu verbreiten....
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Zitat von "CGVS"
Aber genau für diese Kandidaten macht das Merkblatt Sinn. Einem Profi oder erfahrenen Veranstalter brauchst Du nicht zu erzählen was alles passieren kann oder wie es rechtlich im Schadensfall um ihn bestellt ist...
Wenn aber ein Schuldirektor Bilder mit enstprechenden Gerichtsurteilen sieht/ließt (als Direks geh ich mal davon aus das er sowas kann), wird ihm vielleicht ganz schnell klar das sein Altersruhestand in Gefahr ist, wenn er kein zusätzliches Geld locker macht...
Eventueller Nachteil: Die Zahl solcher Veranstaltungen wird künftig zurück gehen...
Zum Thema Geld: das gibt es nicht, da muss dann die VA solange abgespeckt wird, bis man nur noch ein Mikro in der Hand hält und nur noch eine Box da ist...Die Damen und Herren in der oberen Etage wissen sehr wohl was ihnen blühen kann, aber mehr Geld für irgendwas gibt es (leider) trotzdem nicht
Was ich eigentlich in meinem vorherigen Post schon erwähnen wollte: ich wäre auch dabei - ich würde ein paar "Heftchen" abnehmen und falls Ihr noch irgendwie / irgendwo Hilfe braucht, würde ich auch helfen ...
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Zitat
Zum Thema Geld: das gibt es nicht, da muss dann die VA solange abgespeckt wird, bis man nur noch ein Mikro in der Hand hält und nur noch eine Box da ist...
Das Gute dabei ist: Wenn eine VA in die Hose ging, weil nicht genug Material da war, wird das budget meist beim nächsten Mal aufgestockt.
..oder die Veranstaltung findet nicht mehr statt.
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Hi eine gute idee von euch!
Ich finde nur das Verteilen wird schwierig! Ich denke halt das die "klein Veranstalter weiterhin nur und so gar immer mehr aufs geld schauen!
Zumindest für den Anfang währe mal ne Checklist ganz gut!
z.B.: Ist die Firma versichert?
Ist Fachpersonal vorort?
Verpflichtet sich die Firma nach BGV-C1 ,... zu arbeiten?
Gibt es von anderen Veranstaltern schon warnungen über diese Firma?Wobei diese Situatuion doch bald eh hinüber sein wird!
Ich habe mal was leuten gehört von: ab 2007 Pflicht eines festen meisters oder Dipl Ing an Veranstaltungsorten! ist das noch aktuell?Aber ich stimme euch allen zu und würde auch 100 stück abnehmen!
Mit Fotos sollten wir aber ein bischen Vorsichtig sein!!!! die kann man nicht einfach ohne die Zustimmung des Veranstalters nicht einfach drucken!
Ich hätte aber ein schönes Bühnendach mt grüner plane das gerade den Hofknicks übt falls das einer kennt! Das wäre so die Art von Fotos die beeindruck und abschreckt!! und auch Größenrelevant ist!MFG
ebner-VT -
ich finde die idee gut, wir sind auch mit den 10 oder 20 euro dabein, nur habe ich leider die befürchtung, dass diese Schriftensammlung den Veranstalter letztendlich nicht interessiert, wenn er feststellen muss, dass ein fachgerechte Ausführung (meistens) teurer ist als das was er auszugeben bereit ist.
Gerade im Bereich der semiprofessionellen Partys zählt doch nur der Gewinn. Bei professionellen Parties wird zumindest manchmal über Sicherheit nachgedacht, allerdings bei weitem auch nicht immer.
Ich könnte mir vorstellen, dass viele Veranstalter das Teil im Idelfall vielleicht noch lesen ( und nicht direkt beiseite legen), aber nicht bereit sind ein paar 100er oder 1000er mehr auszugeben, nur um die Veranstaltung dem Heftchen entpsrechend durchzuführen. Richtig Sinn würde es machen, so ein Heftchen, evtl. doch in einer etwas ausführlicheren Form sämtlichen Komunalbehörden zur Verfügung zu stellen. Damit jeder Ordnungsamtsbeamte, der vielleicht mit Veranstaltungstechnik nix an der Mütze hat, immerhin die grundlegenden Fehler erkennen und bemängeln kann. Wo kontrolliert wird, wird auch mehr auf Sicherheit und nicht nur auf den Preis geachtet.
Sicherlich machen sich die Ordnungsämter unbeliebt, wenn sie vor der Veranstaltung nach der Abnahme der Zapfanlage nochmal kurz einen Blick auf dieTechnik werfen und diese zum Teil abbauen lassen, aber nur so könnte meines Erachtens die Gesamtsituation verbessert werden.
Viele Grüße an alle,
Volker -