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Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

  • ADMIN
  • 26. März 2005 um 02:57
  • ADMIN
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    • 26. März 2005 um 02:57
    • #1

    Es würde ja schon des öfteren darüber lamentiert, dass für die Veranstalter (zumindest für viele) nur noch der Preis zählt, und dass so seriös arbeitende Firmen, die auch auf Sicherheit achten, kaum noch mithalten können.

    Veranstalter, die so handeln, setzen sich einem nicht unerheblichen Risiko aus, weil sie ja gegenüber den Besuchern die Verkehrssicherungspflicht haben und für das haften, was auf ihren Veranstaltungen so passiert. Vielen scheint das nicht so ganz klar, oder sie haben es erfolgreich verdrängt...

    Nun meine Idee: Hier im Forum ist ja genug Fachwissen, um eine Infobroschüre zu diesem Thema zu erstellen. Ich denke da an einen Flyer DIN lang mit 8 Seiten, ein wenig Theorie, ein paar Beispiele aus der Praxis, vielleicht das eine oder andere Gerichtsurteil. Kein übertriebener Zeigefinger, sondern einfach knapp und klar beschrieben, wie die Rechtslage ist und wo das Risiko für Veranstalter ist. (Solche Veranstalter können ja auch irgendwelche Einkaufszentren, Schulen, Kulturvereine sein, entsprechendes Fachwissen muss man da ja nicht zwingend voraussetzen...)

    Ziel der Broschüre ist es auch, dass jeder davon ein paar in der Tasche hat, und wenn er mal wieder ein "Rigg an Spanngurten" sieht, dann legt er dem verantwortlichen Veranstalter einfach so eine Broschüre auf den Tisch.

    Nun gibt's solche Broschüren nicht umsonst, aber sie sind bezahlbar, wenn wir auf entsprechend Stückzahlen kommen. Grob kalkuliert: Wenn 100 Forumsmitglieder jeweils 100 Stück bestellen, dann liegen diese in der Größenordnung von 8,- Euro für die 100 Stück, dazu kommt der Versand, aber ich würde sagen, für 15,- Euro allerhöchstens ist alles gegessen. Wenn nur eine dieser 100 Broschüren zu einem zusätzlichen Auftrag führt, sollte sich das für den Betreffenden gelohnt haben...

    Meinungen, Anregungen, Interesse?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Sashx1
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    • 26. März 2005 um 06:18
    • #2

    moinsen chef

    ich find die idee recht gut! wenn man die idee gekonnt umsetzt kann man bestimmt dem ein oder anderen mal die augen öffnen.

    hier in der gegend gurken einige leute rum die ihre jobs nicht grade gewissenhaft und dazu fürn taschengeld durchführen (2,4kw licht mit steuerung für 10 €....dankeschön :roll: )

    vieleicht könnte man in dieser broschüre auch irgendwie mal nen visuelles beispiel einfügen damit man mal sieht was passiert wenn bei der technik gespart wird (abgeschmiertes rigg oder so)

    eventuell wär auch ne kleine info zum thema lärm (zu laute dj's etc) sinnvoll weil da der veranstalter ja auch probs kriegen kann...

    mfg Sash

    p.s.: bevor jetzt jemand meckert: ich bin inzwischen mit zauberschein unterwegs und versuche jeden job mit angemessenem preis/leistungsverhältnis und so "amtlich" wie möglich zu machen ;)

  • marcoboy
    Verifiziert
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    • 26. März 2005 um 10:51
    • #3

    ob sich dann was ändert mag ich bezweifeln . Aber es könnte nicht schlecht sein den Ämtern mal diese broschüre in die Hand zu drücken. Wenn aufgrund diverser Mängel Veranstaltungen geschlossen werden wachen die Veranstalter ewt doch mal auf .

    In meiner Region werden 100 stück nicht reichen :roll:

    Den Leitfaden Lautstärke gibt es ja schon, sicher eine sinnvolle ergänzung

  • PA-Peter
    Profi
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    • 26. März 2005 um 11:33
    • #4

    Ich würde mich der Sache auf jeden Fall auch anschliessen!
    Den (doch wirklich) kleinen Betrag halte ich für ne gute Investition...

    Wie soll das mit dem Verteiler geschehen?
    Soll dafür ne Stempelfläche frei bleiben?
    Besser wäre schon was Gedrucktes....

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • cyberlight
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    • 26. März 2005 um 12:28
    • #5

    Die Punkte Fluchtwege, Notbeleuchtung und Brandschutz sollten auch auf keinen Fall fehlen.
    Ich kenne ebenfalls eine sehr gute Druckerei, die auch weniger Stückzahl günstig anbieten kann.
    Evtl. könnte man auch Veranstalter zur Gehörbildung mal auf Forentreffen mitnehmen.

    Vielleicht hilft es ja, wenn der Veranstalter weiss, dass an einem Mischpult nicht dauernd die roten Lampen an sein dürfen. Wenn denen oft genug auf die Finger geklopft wird, verstehen die es vielleicht irgendwann mal.

    Bei rigging-Geschichten sind Bilder angebracht.

    Klang lässt sich leider nicht darstellen. Wie könnte man jetzt Veranstaltern den Unterschied zwischen guten und schlechten Boxen klar machen?
    Hinweis: Bei unbekannten Lautsprechern auf eine Vorführung bestehen oder ähnlich.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • slam-weeze
    Verifiziert
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    182
    • 26. März 2005 um 15:04
    • #6

    @ Cyberlight: Ich denke, hier gehts zum größtem Teil erstmal um die Sicherheit.

    Genialer Nebeneffekt: Wer solche Flyer verteilt, wird sich danach wohl kaum trauen selber zu schlampen...

    Wer hat denn ein paar schöne Beispiele wie man es nicht machen sollte?

    Fotos?


    MfG
    Steven

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • cyberlight
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    • 26. März 2005 um 15:30
    • #7

    Ein paar schöne Kabelbinder-Fotos sind hier auch zu finden.
    Ansonsten mal bei chrickel schauen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DavidH
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    533
    • 26. März 2005 um 15:35
    • #8

    kann zum inhaltlich-juristischen Teil leider bislang wenig beitragen, würde aber anbieten, sofern Interesse besteht, Layout und Gestaltung -natürlich kostenlos- zu übernehmen.

    Ich finde die Initiative sehr gut und auf jeden Fall unterstützenswert, auch wenn ich im Moment noch nicht direkt davon betroffen bin,

    beste Grüße,
    David

    Phantomspeisung....
    das heißt NICHT, dass der Mischer nix zu essen bekommt

  • zegi
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    • 26. März 2005 um 15:50
    • #9

    nun, wie konkret würden die Infos gehalten? Ich meine, je nach dem müsste man für die Schweiz und Österreich eine andere Broschüre fabrizieren.

    Wäre die Sache aber eher allgemein gehalten, also ohne jetzt einzelne Paragraphen ins Spiel zu bringen, dann wäre die Broschüre international nutzbar :D

    Der Ton macht die Musik.

  • Sven M
    Profi
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    • 26. März 2005 um 20:22
    • #10

    Ich finde die Idee auch recht gut, so kann man ohne direkt Stress zu machen manchen unseriösen Mitbewerber zumindest die Sache erschweren.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Crossfader
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    680
    • 26. März 2005 um 20:59
    • #11

    wir haben für 10 000 Flyer doppelseitig bedruckt in Farbe Format ~1/3 von nem DinA4 Papier kp welche Dinnorm das jetzt ist ;) ~200€ gezahlt. Die Qualität war sehr gut, dort gehen bestimmt auch umfangreichere Sachen für wenig Geld zum Drucken. könnt ja mal bescheid geben.

  • Monokultur
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    • 26. März 2005 um 21:10
    • #12

    Hallo,
    grundsätzlich finde ich diese Idee sehr gut!!

    Jedoch sollte dieser Flyer dann doch auch irgendwie offiziellen Charakter haben. Sonst könnte ich mir vorstellen, dass dann vermutlich manche der sozusagen angesprochenen Kollegen das als eine Hetze von der Konkurrenz ansehen. Möglich ist alles! Und das bedeutet dann womöglich Stress auf dem regionalen Markt...
    Gut, ob ein Stempel vom VPLT oder sonstwas das richtige ist, ist wieder ne andere Frage. Aber macht bei den meisten Veranstaltern wohl mehr "Eindruck", als wenn drauf steht: "Herausgegeben mit freundlicher Unterstützung vom paforum.de". Ohne dass ich damit die Kompetenz hier im Forum in Frage stellen will, aber Ihr versteht sicher worauf ich hinaus will. ;)

    Vielleicht kann man ja auch so weit gehen und eine Interessengemeinschaft oder sogar einen Verein gründen!? Eben um die allgemeine Veranstaltungssicherheit usw. bei den ganzen Veranstatlern ein wenig mehr ins Gewissen zu rufen...

    Zitat

    (...) Einkaufszentren, Schulen, Kulturvereine (...)


    Denke auch, dass das genau das richtige Klientel für so einen Flyer ist. Denn grad in Schulen oder kleinen Kommunen kommts ja hauptsächlich auf den Rechnungsbetrag an... :(

    Viele Grüße,

    André

    "Das hält, das haben wir schon immer so gemacht..."

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    5.286
    • 27. März 2005 um 09:44
    • #13

    die idee ist nicht schlecht...
    aber unter welchem logo soll das erscheinen?
    pa-forum? vielleicht macht der vplt ja mit, wenn die interessiert sind...
    ansonsten: letzte seite einen verteiler- kästchen zum abstempeln frei lassen.

    ich habe mit solchen "belehr- maßnahmen" schon recht gute erfahrungen gemacht. wenn das ganze seriös, aber nicht zu wissenschaftlich aufgemacht ist, kann man durchaus damit rechnen, gehör zu finden.
    ende letzten jahres haben wir einem clubbetreiber angeboten, seine installation für "die hälfte der strafe, die dafür fällig" wäre, auf vordermann zu bringen.
    er hat erstmal geschluckt aber dann doch den auftrag erteilt... :wink:

  • cyberlight
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    • 27. März 2005 um 16:14
    • #14

    Vieleicht macht das Ordnungsamt ja mit.
    Dann drucken die die Flyer :)
    Für die Jungs wäre sowas sicher auch interessant, weil die Meisten sowieso keine Ahnung von VT haben.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • xrult
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    • 27. März 2005 um 18:30
    • #15

    Ist ne gute Idee bei so was bin ich auf jeden Fall dabei.

  • Kloma
    Beiträge
    468
    • 27. März 2005 um 18:36
    • #16

    <<--Ebenfalls dabei.

    Mit Freundlichen Grüßen
    euer Kloma

    "We give Support in Cases....."

  • utzr
    Profi
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    • 27. März 2005 um 18:51
    • #17

    Hallo,
    mir ist nicht ganz klar für oder gegen wen ihr das ganze arrangieren wollt. Ich sehe da starke Abgrenzungsprobleme.

    Zitat

    vieleicht könnte man in dieser broschüre auch irgendwie mal nen visuelles beispiel einfügen damit man mal sieht was passiert wenn bei der technik gespart wird (abgeschmiertes rigg oder so)

    Gibt es tatsächlich Doku's von abgeschmierten Riggs / Unfällen von kleinen VA's? Die grossen spektakulären Bilder sind hier wohl fehl am Platze.

    Es ist sicherlich sinnvoll die Veranstalter auf ihre Verantwortung und Pflichten in Sachen Sicherheit hinzuweisen (Speziell in Niedersachsen die neu geltende VStättVo), allerdings könnte bei voller Auslegung eben dieser der Veranstalter dann keinen Bock mehr haben die VA überhaupt durchzuführen... Nebenbei: Wollt ihr euch als Verleiher für die allgemeine Sicherheit (Brand, Fluchtwege, Stuhlbefestigung, Deko, Dixis, etc...) verantwortlich machen lassen? Natürlich kann und sollte man den Veranstalter beraten, alleine daran sollte der dann eure Kompetenz allerdings auch erkennen und die ungeliebte Konkurrenz nicht um ein Angebot bitten. Aber wie das Leben so spielt bedankt er sich für die Infos und kauft die Technik dann doch möglichst billig ein....

    Wenn ihr den Chaoten unter den Verleihern (Und das sind nicht zwangsläufig die Billigheimer und Kleinstverleiher) den Weg weisen wollt, dann habt den Schneid auf Veranstaltungen mit erheblichem Gefährdungspotential (z.B. überladene Traverse mit Zurrgurt an Zeltdach über Publikum, beliebtes Spielchen bei Top40-Kapellen) die Polizei bzw. das zuständige Bauamt anzurufen und die VA lahmzulegen. Dazu seid ihr als Fachkundige sogar verpflichtet.

    Um den allgemeinen Sicherheitsstandart in einer Region anzuheben, empfehle ich das Modell, welches wir seit einigen Jahren hier praktizieren: Es gibt eine lockere AG Sicherheit bei VA, diese trifft sich in unregelmäßigen Abständen. Eingeladen sind die Gewerbeaufsicht, Bauamt, Veranstalter, Verleiher, Hallenbetreiber. Manche kommen, manche habens nicht nötig. Bei den Meetings gibt es einen Vortrag über ein aktuelles Thema und Diskussion über die Durchführung bestimmter Verordnungen.

    Gibt es nicht vielleicht eh schon Druckschriften der BG oder des VPLT, z.B. "VStättVo in Bildern leichtgemacht", da steht alles drin und ist amtlich. Davon ein Stapel ordern und mit freundlichen Grüßen an die Veranstalter schicken. Und hoffen das es kein Eigentor wird, wenn nämlich bei der nächsten von euch betreuten VA alle Verordnungen und Gesetze ohne Ermessensspielraum bis ins kleinste kontrolliert und angewendet werden.

    Mal so zum Nachdenken...

  • xrult
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    • 28. März 2005 um 16:24
    • #18

    Wie schon gesagt ich finde es ne gute Idee mit so einen Heft kann man einen Veranstalter deutlich machen auf was er achten muss. Ich seh auch oft Konstruktionen da wo ich nicht unterhalb stehen möchte. Aber bevor ich das Ordnungsamr ruf geb ich doch lieber der zuständigen Firma so ein Heft mit der Freundlichen entfehlung diese Punkte nächstes mal zu beachten und weise natülich auf den Veranstalter drauf hin.

  • ADMIN
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    • 29. März 2005 um 01:56
    • #19

    Mal ein paar ergänzende Gedanken:

    1.) Wer ist die Hauptzielgruppe? Meiner Ansicht nach nicht- und semiprofessionelle Veranstalter, die aus Preisgründen zunehmend Firmen beauftragen, die sich nicht groß um die Sicherheit scheren.

    Ich glaube kaum, dass sich diese Zielgruppe an einen runden Tisch mit dem Ordnungsamt setzt (so große Tische gäbe es auch gar nicht...).

    2.) Wer steht hinten drauf als Herausgeber?

    Ich hätte kein Problem damit, wenn der VPLT so etwas herausgibt, ob in Zusammenarbeit mit dem PA-Forum oder alleine. Allerdings habe ich so sachte den Verdacht, dass die angesprochene Hauptzielgruppe nun nicht gerade zum Hauptnteressensgebiet des VPLT gehört... (Siehe beispielsweise den Artikel "Vom Verfall der guten Sitten" im VPLT-Magazin 32. Da wagt es doch tatsächlich wer, zum unglaublichen Dumping-Preis von 63 000,- Euro anzubieten :shock: Realistischerweise betrachtet spielt sich das, was ich im Auge habe, bei rund 1% dieser Summe ab.)

    Da ich nun auch eingermaßen schnell handeln möchte (zur PLS muss das nicht unbedingt da sein, obwohl es eigentlich möglich wäre. Aber zur Showtech dann schon), dürfte auch eine Zusammenarbeit mit Behörden kaum funktionieren. (Es sei denn, es hat jemand Kontakte zu einem Amt, die da mitmachen würden und flexibel sind. Auf jeden Fall sollte das kein Projekt werden, das sich über mehrere Jahre hinzieht, weil irgendwelche Bundesbedebkenträger nicht aus der Hüfte kommen.)

    Von daher sehe ich eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder steht hinten PA-Forum drauf, und wir erläutern kurz, was das ist, oder es wird formlos eine "AG Veranstaltungssicherheit" gegründet, die als Herausgeber fungiert.

    Natürlich bleibt hinten ein Feld frei, um seinen Stempel reinzusetzen.

    3.) Welche Themen als Beispiele ansprechen: Alles das, was den durchschnittlichen professionellen Anbieter von unseriösen Mitbewerbern unterscheidet. Also die gerne zitierten Spanngurte, mit denen das Rigg aufgehangen wird, die fehlenden Safetys, Rigg erden, FI in den Verteiltern, etc.

    Nicht rein nehmen würde ich beispielsweise das Thema "normgerechte Messung nach DIN 15905 Teil 5", das wäre hier eher nicht zielführend (obwohl ich gerade dieses Thema sehr spannend finde. :wink: )

    Zweifelsfälle sind so Sachen wie die Anwesenheitspflicht technischer Fachkräfte: So ganz haben sich die Fachkraft und der Meister bei den Betrieben noch nicht durchgesetzt. Ziel ist es nicht, die ganz amtlichen von den ziemlich amtlichen Firmen anzugrenzen, sondern die halbwegs amtlichen von den bösen Pfuschern.

    4.) Am Rande: Das Preisbeispiel war das nächstbeste Angebot aus dem Internet, ich bin darauf keinesfalls festgelegt. Bei Vergleichspreisen ist allerdings zu berücksichtigen, dass es 4/4-farbiger Druck ist und nach wenigen Tagen geliefert wird (was unter Umständen ein Vertrieb am Rande der PLS erlauben und damit das Handling drastisch vereinfachen würde.)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Throsten
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    832
    • 29. März 2005 um 11:26
    • #20

    Ich finde die Idee gut und würde auch ein "paar" dieser Broschüren nehmen. Den Aufklärungsbedarf bei 500-1000€ Jobs sehe ich auch als wichtigstes Ziel einer solchen Broschüre. Grade hier auf dem Land laufen einem ziemlich komische Ansichten über Rigging und Strom über den weg. Sowohl beim Veranstalter, als auch bei (leider) einigen Kollegen. Wäre also dabei.

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