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Wie rechnet ihr ????

  • Jochen
  • 1. Dezember 2002 um 18:48
  • Jochen
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    679
    • 1. Dezember 2002 um 18:48
    • #1

    Hallo zusammen

    Ich hätte da mal eininge Fragen bezüglich eurer Kostenrechnung. Und zwar wie lange sollte es dauern bis sich ein Gerät abbezahlt hat und wie plant ihr die Lebensdauer des Materials ein?
    Ebenfalls was für ein Motivation steckt dahinter sich so High end Geräte zu zulegen wie ne Vortex 6 ? Der Amp ist so teuer das wenn man sich gleich 2 Stück holt man auch einen neuen Kleinwagen bekommt.
    Es ist doch wichtig das sich das Equitment schnell abbezahlt damit man Gewinn einfährt und im Moment ist keine gute Wirtschaftslage. Dadurch ist keiner bereit viel Geld auszugeben (damit meine ich eure Kunden). Deshalb frage ich mich warum manche von euch auf dieses super teure Material setzten. Ist es nicht besser mal VA mit zb Tamps zu machen?
    Es wäre nett wenn ich von euch ein paar Meinungen von euch höre.

    bis dahin
    Mfg Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • pm-acustics
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    3.542
    • 1. Dezember 2002 um 19:46
    • #2
    Zitat


    Deshalb frage ich mich warum manche von euch auf dieses super teure Material setzten. Ist es nicht besser mal VA mit zb Tamps zu machen?

    Nun ja, ersteres: Weil es die Kunden verlangen (Rider).
    Ob das sinnvoll ist oder nicht, darüber darf spekuliert werden....

    Und zum 2. Punkt:

    Wir werden T-Amps durchaus einsetzten !
    Alles ist eine reine Kostenfrage !

    Die Kunden sollten langsam lernen das Endergebnis eines Job zu bewerten und nicht auf ridertaugliches Material zu pochen, das am Ende leider mangelhaftes Khow-How leider
    nichts mehr hilft.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tthorsten
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    17.024
    • 1. Dezember 2002 um 20:38
    • #3

    Die Vortex 6 wird halt auch in 8 jahren noch klaglos arbeiten.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • gobogeek
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    2.105
    • 1. Dezember 2002 um 23:15
    • #4

    qualität hat -gottseidank- doch noch ihren wert.
    manche veranstalter od tour-manager möchten halt dass für ihre künstler top-equipment zum einsatz kommt. und bei solchen events od touren trennt sich dann die spreu vom weizen, sag ich mal, bzw die großen firmen von den kleinen- od wie auch immer man das bezeichnen will!
    ich denke mit den qualitativ hochwertigeren sachen (wie sie in der oberen preisklasse doch häufiger zu finden sind) lassen sich auch entsprechende gewinne erzielen. sonst würde sich doch keiner zb eine v-dosc kaufen, wenn es sich nicht rentieren würde...

    EDIT: ich denke was wichtiger wäre als "mal events mit tamps" zu machen dass sich manche verleiher mal zusammenreissen und keine dumpingpreise bieten- damit das preisniveau etwas höher gehalten werden kann- wodurch sich qualität wieder mehr auszahlen würde. hier in österreich ist es teilweise echt schlimm, wenn man sieht wie manche verleiher viel zeugs um einen appel und ein ei hergeben- sozusagen. da haben andere keine chance, wenn sie nicht selber noch draufzahlen wollen...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: gobogeek am 2002-12-01 23:19 ]</font>

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • Anonymous
    Gast
    • 1. Dezember 2002 um 23:21
    • #5

    Ob Leistungselektronic in 2 Platinen SMD!!!! Verpackt mit 6KW
    A)Feuchtigkeitsunempfindlich
    B)Sinnvoll Instandsetzbar??????????????
    C)Diesen Preis wert ist
    D)In Stahlblech(Rost)
    Langlebig ist oder eher etwas"merkwürdig" sei muss jeder für sich selbst Entscheiden

    WF

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 1. Dezember 2002 um 23:25
    • #6

    Allgemeine Grundregel ist, nach zwei Jahren spätestens sollte ein Gerät Gewinne einfahren und damit es auch so lange hält ist hier einfach Qualität gefordert, ich bin auch keiner der Großverleiher und trotzdem leg ich Wert auf die Qualität meiner Produkten und auch etwas auf den Namen. Deshalb bin ich kein Freund von Thomann Amps oder Boxen, sind sicher auch ok, aber irgendwo muß man sein Grenzen setzen und bei mir steht dann halt HK oder in Zukunft auch BMS Coda-Audio auf meinem Holz und da hier wirklich Leistung gefahren wird, ist mit thomann Amps eh nicht viel zu machen, für mein 15/3er werde ich mir aber sicher einen dieser neuen T.Amps zulegen, in der Preisklasse ist das absolut angebracht.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Steffen
    Profi
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    1.817
    • 1. Dezember 2002 um 23:34
    • #7

    Wobei ich das Problem seh, daß gerade die Großen ihr Material für nen Appel und'n Ei auf die Straße schmeißen... Wenn da ne Midas H2000 für 200 EUR angeboten wird, dann kommen wir kleinen Verleiher halt nicht mehr mit...

  • pm-acustics
    Profi
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    • 1. Dezember 2002 um 23:46
    • #8

    Hi,

    @WF: Genau das könnte das Problem sein, oder besser: Das ist so gewollt: Kein normaler Radio-Fernsehtec kann das Ding nicht mehr reperieren....

    gobogeek: Ich habe mir die T-Amps nicht gekauft um meine Mitbewerber mit Dumpingpreisen zu Ärgern. Die Miet-Preise bleiben stabil => mehr Geld für mich.
    Meine Dry-Hire Preise liegen im normalen Bereich, wenn mit Personal ist dann wird halt teuer, so wie es halt so ist.
    Wohlgemerkt wir haben fast ausschließlich "Self-Made-Speaker" and Controllers und auch klar wir machen keine Stones-Tour in einem 70000 Mann Stadion.

    Da trennt sich wirklich die Spreu vom Weizen, was aber auch logistische Gründe hat.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Anonymous
    Gast
    • 2. Dezember 2002 um 00:15
    • #9

    Für gewöhnlich ist jede Veranstaltung schon stressig genug - so gut kann sie gar nicht geplant sein. Wenn dann das Material auch noch streikt wird's wirklich unerträglich - darum also bitte nur hochwertigstes Zeug. Da verdien ich lieber selbst ein bisserl weniger, dafür macht die Arbeit mit gutem Equipment dann umso mehr Spaß.
    Also laßt bitte Euer Billigklimpim zu Hause um das eigene Nervenkostüm ein wenig zu schonen. Ich hab' die Nase voll von irgendwelchem improvisierten superfehleranfälligem Billigscheiß, mit dem ich dann auch noch arbeiten soll...
    Soviel zum Thema: Qualität hat eben leider meistens auch ihren Preis!

  • ADMIN
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    • 2. Dezember 2002 um 00:37
    • #10

    Über diese Frage könnte man ein ganzes Buch schreiben...

    Zwei Beispiele:

    Nehmen wir einmal an, ich schieße mir bei eBay ein gut erhaltenes Drawmer-Gate (DS 201) für 350,- Euro. Mit etwas Dusel bekomme ich das in ein paar Jahren für den gleichen Preis wieder verkauft, vielleicht erziele ich "nur" 80-90% meiner Investition. Wenn ich das bescheidene 20 Mal pro Jahr für 10,- Euro verleihe, dann habe ich 1,- Euro Finanzierungskosten, 1,- Euro Abschreibung und 8,- Euro Gewinn.

    Dann habe ich eine Endstufe, die ich neu für 2500,- Euro beschaffe und in 5 Jahren für 1500,- Euro wieder loswerde.

    Wenn ich die nur 20 Mal pro Jahr verleihe, dann fallen für Finanzierung (ich rechne gerade alles mit 6%) und Abschreibung allein 17,50 Euro an. Je nach dem, in welcher Liga ich spiele, zahlt der Kunde vielleicht 25,- bis 50,- Euro. Wenn ich dann noch die Arbeitszeit rechne, das zu vermieten...

    Um hier richtig zu verdienen, muss ich entweder deutlich öfter vermieten oder die Endstufe deutlich länger nutzen.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Am wirtschaftlichsten ist es meist, gut erhaltenes Qualitäts-Material gebraucht zu kaufen. Die Finanzierungskosten sind gering, der Wertverlust noch geringer, und eine Crown Macrotech ist auch dann noch riderfest, wenn sie 10 Jahre alt ist.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Seven
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    • 2. Dezember 2002 um 07:12
    • #11

    Equipment kann man nicht über einen Kamm scheren. Wenn ich einen Notebook anschaffe und den verleihe muss der imho nach 3-6 Monaten Gewinn einfahren, weil er nach spätestens 12 Monaten net mehr up to date ist und nach 24 Monaten kaum mehr zu gebrauchen. Grade teures Equipment zahlt sich bei mittelständischen Verleihern selten direkt aus. Kleines Beispiel: Unsere beiden Venice 160 haben ihr Geld nach nur 8 Monaten eingebracht, die L3K wird das wahrscheinlich nie. Dafür bringt die L3K halt Jobs, die man mit ner Venice oder ner GL4000 nicht bekommen würde, bzw kann man mit einer L3K werben. Auch wenn Riderfetigkeit bei uns nicht SOOO wichtig ist, ein Siderack mit BSS macht halt auch mehr "Spass" beim Arbeiten als ein Rack voll mit Behringer. Und wenn ich eine Rock n Roll VA mit gut Pegel habe, dann ist mir wohler, wenn dort eine Lab fp6400 im Bass werkelt, als wenn dies ein Thomann TA3600 ist. Ich will halt gar nicht erst erfahren ob das billige Equipment genauso gut ist (zumindest nicht in einer laufenden VA). Unter Testbedingungen ist das was anderes.

    gruß
    Seven

  • Fränkie
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    • 2. Dezember 2002 um 10:39
    • #12

    Sorry,

    Was verbirgt sich hinter dem Kürzel
    L3K

    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • PA-Peter
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    • 2. Dezember 2002 um 10:46
    • #13

    Midas Legend 3000

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • gobogeek
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    • 2. Dezember 2002 um 13:50
    • #14

    ja, seven hats sehr gut auf den punkt gebracht!

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • Jochen
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    • 2. Dezember 2002 um 15:33
    • #15

    Hallo

    schonmal danke für die vielen Antworten.

    Also das ist wirklich intersant was ihr schreibt aber ein Gerät muss sich doch nicht nur abzahlen es muss doch nocheinmal so viel einbringen wie es gekostet hat um sich wenn es alt, kaputt oder verschliessen ist man sich wieder ein neues kaufen kann. Ebenfalls soll es ja auch noch gewinn einbringen damit man auch davon leben kann.
    Ich habe mir da mal ein Beispiel überlegt:
    Ein Amp kostet sagen wir mal 2000 Dm(ich hänge halt noch an der guten alten Mark) so müsste es sich nach 2 jahren abbezahlt haben. Nach meiner Rechnung muss das Gerät in 5 Jahren 5000 Dm bringen um rentabel zu sein, da einmal die 2000 fällig sind für das Gerät selber dann noch mal 2000 um sich ein neues zu zulegen und noch mal 1000 als Gewinn.
    Was sagt ihr zu dieser Rechnung oder habe ich irgendwelche Denkfehler.

    Mfg Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • Kracky
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    • 2. Dezember 2002 um 15:41
    • #16

    Fast richtig, aber das neue gehört wieder in eine Eigene Rechnung, wenn dein Gerät sich gezahlt hat, verdient es. Dann noch den VK bei der Abgabe des Gerätes und Gut, der neue Ersatz, rechnet sich ab dann wieder selber so.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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    • 2. Dezember 2002 um 19:32
    • #17
    Zitat

    Also das ist wirklich intersant was ihr schreibt aber ein Gerät muss sich doch nicht nur abzahlen es muss doch nocheinmal so viel einbringen wie es gekostet hat um sich wenn es alt, kaputt oder verschliessen ist man sich wieder ein neues kaufen kann. Ebenfalls soll es ja auch noch gewinn einbringen damit man auch davon leben kann.

    Was muss das Gerät einbringen:

    1.) Die Finanzierungskosten.

    Dabei ist egal, ob das Gerät auf Pump gekauft wird oder von eigenem Geld, das man sonst anlegen könnte. Derzeit würde ich mit etwa 6% kalkulieren. (Man wird dafür ja hoffentlich nicht das Konto überziehen...)

    2.) Den Wertverlust.

    Das Gerät kostet heute einen bestimmten Betrag und hat in ein paar Jahren einen Restwert (oder in vielen Jahren gar keinen Wert mehr). Dieser Wertverlust wird auf die damit gemachten Veranstaltungen umgelegt.

    3.) Die Arbeitszeit.

    Um das Equipment zu warten und es zu vermieten, muss viel Zeit aufgewendet werden, der auf die Geräte umzulegen ist.

    4.) Das Risiko.

    Irgendwie müssen defekte Geräte, Fehl-Investitionen und "Inventur-Differenzen" wieder ausgeglichen werden.


    Einen Gewinn muss das Gerät eigentlich nicht erwirtschaften. Den macht man als Unternehmer durch die Bereitstellung von Kapital, durch den Einsatz der eigenen Arbeitskraft und durch das Tragen des Risikos. Aber man freut sich natürlich immer, wenn der Markt mehr hergibt...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Steffen
    Profi
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    • 3. Dezember 2002 um 08:57
    • #18

    Oh, Micha, haste ma BWL studiert? :wink:

    Ne, quatsch bei Seite, wenn ich Michas Kalkulationsideen sehe (die vollkommen stimmen, aber sich leider in unserer Branche "noch nicht wirklich durchgesetzt haben", sollten Einige der hier anwesenden Kollegen (und natürlich die kritische Masse der anderen draußen) einfach mal anfangen, den Denkapparat einzuschalten. Wir werden es nicht schaffen, beim Veranstalter vernünftige Preise, egal, für welches Equipment, durchzusetzen und vor Allem auch vernünftige Preise für unsere Arbeitszeit (wir sind doch keine Putzfrauen, sondern FACHLEUTE, guckt ma bitte, was andere Handwerker o.ä. verdienen, von der Industrie ganz zu schweigen).

    Ich sehe das Problem allerdings darin, daß auch gerade die Großen die Preise dermaßen kaputtmachen, daß für kleine und mittlere Verleiher einfach die Luft verdammt dünn wird, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie dieser... Ich kann als 2 oder 4 Mann-Firma halt einfach nicht auf den finanziellen Background von Anlegern zurückgreifen (wie das halt die AG's in der Branche können) und die Banken sind seit Basel II auch nicht mehr wirklich bereit, kleine mittelständische Betriebe zu unterstützen... Also, lasst uns endlich ALLE an einem Strang ziehen (so wie wir es im Saarland jetzt über den Fachverband Veranstaltungstechnik probieren), und auch Veranstalter, Hausmeister von Hallen etc. sensibilisieren (Thema Sicherheit, BGV C1, Fachkräfte, um Leuten, die das Ansehen der Branche kaputtmachen (und auch die Preise) massiv auf die Finger hauen zu können. By thee way : Guckt doch mal einfach auf Produktionen von Billigfirmen, wieviel nicht angemeldetes Personal dort arbeitet. Die BG's freuen sich da sehr über Tips !

  • Markus
    Beiträge
    255
    • 3. Dezember 2002 um 11:02
    • #19

    @ Micha:
    einen Punkt hast Du noch vergessen:

    5.) Fixe Kosten, die das Gerät verursacht: anteilige Lagermiete, Versicherung,...

    witzigerweise steht unter Umständen die Vortex 6 dann kalkulatorisch besser da, als der T-Amp.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Markus am 2002-12-03 12:49 ]</font>

  • Anonymous
    Gast
    • 18. Dezember 2002 um 23:27
    • #20
    Zitat


    Markus schrieb am 2002-12-03 11:02 :
    @ Micha:
    einen Punkt hast Du noch vergessen:

    5.) Fixe Kosten, die das Gerät verursacht: anteilige Lagermiete, Versicherung,...

    witzigerweise steht unter Umständen die Vortex 6 dann kalkulatorisch besser da, als der T-Amp.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Markus am 2002-12-03 12:49 ]</font>

    Micha
    Du hast nicht nur einen Punkt vergessen, Dein Ansatz ist richtig aber der letzte Satz stört.
    Denn wenn mein Gerät keinen Gewinn erwirtschaftet, woher kommt dann mein Geld als Unternehmer? Nur von der Vermietung meines personals oder von der Büroarbeit? Oder vom unglaublichen Tagessatz für Projektleiter, wenn ich selbst auf Jobs gehe? Kommt irgendwie nicht hin, oder?
    Also: Gerät muss auch was abwerfen, in seiner Lebenszeit min. den Einstandspreis+ finanz. Kosten+ Wartungs-Lagerkosten, Kosten für Office+Marketing etc. pp. Da denkt man dann noch nicht mal an eine 2 als Erweiterungsinvestition.
    Darüber sollten wir nachdenken. grüße Rob

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