Du möchtest mit 'nem Dimmeroutput in einen Komparator (zB. LM324, 358 OPAmps)? Sind das nicht ungefähr 200V zu viel?
Was du beschreibst, Manuela, ist ein Servo - und auch IMHO eine gute Idee ![]()
Grüße, hendrik
Du möchtest mit 'nem Dimmeroutput in einen Komparator (zB. LM324, 358 OPAmps)? Sind das nicht ungefähr 200V zu viel?
Was du beschreibst, Manuela, ist ein Servo - und auch IMHO eine gute Idee ![]()
Grüße, hendrik
mach nen 1 Wättchen-Trafo dran, dann hast 0-10 Volt. no Problem das gleichzurichten und mit dem Poti zu vergleichen.
das wird schön billig sogar ![]()
Zitat von "Lichtler"Naja, aber nen Getiebemotor über DMX auf eine feste Position zu steuern ist doch eigentlich nicht möglich.
Aha, und was machen dan MH´s und Scanner?
Da gibt es viele Wege, das kann man mit Sensoren lösen ( Potis, optisch etc. ) oder aber auch ganz banal mit nem Anschlag am Wegende, und dann beim anschalten Motor einmal komplett den mögliche Weg fahrn lassen, etwas materialschonender wärs dann mit Schalter am Anschlag bzw. Messung des Stromverbrauchs ...
Dann weiss der Motor wo Null ist .....
Was meinst du warum Scanner und MH´s beim einschalten immer so nen Zirkus machn?
Erzeugt ein primär angeschnittener Trafo ein 0-10V-Signal, oder irgendwelchen Müll?
Mein Tipp wäre ein Demuxer. Der macht direkt 0-10V.
http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/demux.shtm
Für am Interessantesten würde ich eine MCU halten, die DMX empfängt, die Daten mit dem Poti-Signal vergleicht und den Motor über eine Vollbrücke (von mir aus auch Halbbrücke) in die gewünschte Position fährt. Ich glaube, das bastel ich sogar mal, wenn ich nix besseres zu tun habe...
Grüße, Hendrik
theoretisch ist das mit dem Trafo nicht so ganz linear, stimmt wohl. In der Praxis macht er das aber, ich hab sowas ähnliches schon benutzt, da ist auch einer drin
Es kommt ja nur drauf an das was regelbares hinten rauskommt, insofern funktioniert das prima.
Zitat von "Manuela"theoretisch ist das mit dem Trafo nicht so ganz linear, stimmt wohl. In der Praxis macht er das aber, ich hab sowas ähnliches schon benutzt, da ist auch einer drin
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Es kommt ja nur drauf an das was regelbares hinten rauskommt, insofern funktioniert das prima.
Mitm Panzer die Milch ? ![]()
Wieso der Weg über den Dimmer?
Sichert funktioniert das, aber es geht ja um Licht, soll also gut ausschaun, und ich glaub so wärs nich besonders g´schmeidig. Und für Geschindigkeitsregelung etc. brauchts dann doch noch andre Elektronik, also warum nicht gleich nen kleinen mC davor ?
Henne macht das schon ;O)
Ja, das wäre super genial, hat sonst denn mal jemand Links zu den Bauteilen die man für sowas braucht? Ich blicke da nämlich im Moment nicht so ganz durch.
dann macht mal einen MC. ich hab dafür nicht die Zeit über ![]()
Dann werd ich mal etwas konkreter in meinen Fragen:
Was ist eine MCU?
Was für ein Poti brauche ich genau?
Welche Rolle spielt die Halb bzw. Vollbrücke?
Vielen Dank für eure antworte bis jetzt und (hoffentlich) auch für folgende.
MCU steht für Mikrocontroller- Das ist ein Prozessor mit integriertem Speicher, also eine digitale Steuerung, das ganze lässt sich am PC programmieren ...
Poti: das kommt drauf an, das ist nur ein Teil des ganzen, kostet aber so oder so nur ein paar Cent ...
Halb- / Vollbrücke bezog sich auf den Treiber für den Motor nehm ich an, das muss nen andrer erklärn.
ich meinte ein 10-Gang-Wendelpoti, das kostet ein par euro. Es hat genau 10 Umdrehungen von Null bis Anschlag, man kann die Drehbewegung also 1:10 übersetzen und dann prima mit dem Ding die Position auslesen.
Und dann bräuchtem man noch den passenden MCU und ein analoges Signal und es würde funktionieren? Wenn ja habe ich es verstanden. Könnte man denn nicht auch eine Servoansteuerung benutzen?
Zitat von "Lichtler"Und dann bräuchtem man noch den passenden MCU und ein analoges Signal und es würde funktionieren? Wenn ja habe ich es verstanden. Könnte man denn nicht auch eine Servoansteuerung benutzen?
Naja, was heisst passen, man muss für das Teil ein Programm schreiben, das ist aber keine sooo große Kunst, Henne kann das, ich konnte das für 8051er auch mal ...
Servoansteureung gibts doch schon fertig von dmx4all, das is übrigens genau sowas mit Mikrocontroller ....
Zitatdas ist aber keine sooo große Kunst, Henne kann das
Danke auch ![]()
der Mikrocontroller
die MicroControllingUnit
Für ADC wird der integrierte AComp zum dual slope converter umfunktioniert.
Aber da diese Dinge laut Kater hier zum Allgemeinwissen gehören, will ich Euch mal nicht länger langweilen - ich hab 'nen alten Scanner zu dmxifizieren ![]()
Hendrik
Zitat von "Henne"
Aber da diese Dinge laut Kater hier zum Allgemeinwissen gehören, will ich Euch mal nicht länger langweilen
Naja, so hab ich das nicht gesagt, aber sogar ICH hab schon das ein oder andre Proggi geschrieben, damals ...
Aber die die Version mit ADC über internen AComp fand ich, bei den 89Cxx51 zumindest, nich so berauschen, dann lieber nen kleinen AD-Wandler zu, is meiner Meinung nach unterm Strich der kleinere Aufwand ...
Zitat von "Michael D"Schrittmotoren sind für Antriebe die Kraft brauchen ehr ungeeignet.
Da irrst du dich aber gewaltig, auch Drehmomente von z.B. 25 Nm sind kein Problem für Schrittmotoren.
Die DMX4all Karte kann einen Motor bis max 600mA Strangstrom treiben, da sollten Drehmomente bis 10 Ncm machbar sein, so ein Schrittmotor kost vielleicht 5 EURONEN, das du einen servo mit 10 Ncm für einen fünfer bekommst, bezweifel ich...
Kein Getriebe, höchstens eine kleine Untersetzung so 2:1 oder 3:1 mit nem riemen oder so. Schrittmotoren haben im Stillstand das höchste Drehmoment und bei ca. 5 Umdrehungen pro sekunde nimmt das Drehmoment sehr schnell ab und es treten Schrittfehler auf, die sich als falsche Positionen bemerkbar machen (je nach Motor).
Schrittmotoren z.B bei http://www.nanotec.de
bei ebay auch reichlich vorhanden.
Grüße Ingo
ZitatDa irrst du dich aber gewaltig, auch Drehmomente von z.B. 25 Nm sind kein Problem für Schrittmotoren.
Auch bei groesseren Drehzahlen? Dass normale Motoren das auch koennen muss ich wohl nicht erwaehnen, oder ![]()
Zitatso ein Schrittmotor kost vielleicht 5 EURONEN, das du einen servo mit 10 Ncm für einen fünfer bekommst, bezweifel ich...
Auf Servos bin ich magels Erfahrung gar nicht eingegangen. Habe nie behauptet, dass die besonders guenstig oder gut sind...
Ich wollte mit dem Posting lediglich darauf hinweisen, dass Antriebe bei denen viel Kraft benoetigt wird (und zwar auch Kraft waerend sich der Motor dreht, sonst braeuchte man denn ja nicht *g*) sich besser mit einem "normalem" Motor mit irgendeiner Form von Sensor realisieren lassen, weil man in der Elektronik eben nicht so viel Aufwand benoetigt (Mikroschritt, Stromregelung usw...) und man sich auch nicht so viele Gedanken ueber Schrittverluste manchen muss. Und das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das ganze nur einmal braucht. Grundsaetzlich ist ein Schrittmotorantrieb recht zuverlaessig (z.B. in Bezug auf Schrittverluste), wenn er richtig fuer das anzutreibende System dimensioniert wurde.
Bei Servos bist du bei knapp 20 Euro schon bei 50Ncm ....
Zitat von "Michael D"
Auch bei groesseren Drehzahlen? Dass normale Motoren das auch koennen muss ich wohl nicht erwaehnen, oder
5 U/s sind immerhin 300 U/min, wie schnell soll denn der Par64 sein für eine Umdrehung !!!
Zitat
Ich wollte mit dem Posting lediglich darauf hinweisen, dass Antriebe bei denen viel Kraft benoetigt wird (und zwar auch Kraft waerend sich der Motor dreht, sonst braeuchte man denn ja nicht *g*) sich besser mit einem "normalem" Motor mit irgendeiner Form von Sensor realisieren lassen
Also dann rechne ich mal ein bischen:
5 U/s dann macht der Motor 1 Umdrehung in 200ms !!!! Oh Gott, die arme Glühwendel der Kanne, find ich ein bischen Hart, auch mit perfekter Brems und Beschleunigungsrampe !!!
Bei 5 U/sec. ist das Drehmoment noch ziemlich nah an dem Stillstands Dtrehmoment, hängt vom Motor ab. Meistens fällt das Drehmoment nach 5 bis 8 U/sec. stark ab, einfach in die Datenblätter gucken.
Grüße Ingo
Also ich finde, wenn du schon auf die direkte Praxis eingehst solltest du auch realistisch bleiben:
Zitat5 U/s dann macht der Motor 1 Umdrehung in 200ms !!!! Oh Gott, die arme Glühwendel der Kanne, find ich ein bischen Hart, auch mit perfekter Brems und Beschleunigungsrampe !!!
Aus dieser Aussage schliesse ich, dass du die Lampe direkt an die Motorachse montieren würdest. Dass das ziemlich bekloppt ist, weisst du aber sicher auch, oder? Wenn die Kanne nicht exakt gerade hängt brauchst du schon ein ganz schönes Drehmoment nur um sie zu halten... und dafür einen ziemlich dicken Stepper. Nehmen wir (im Sinne einer praktisch sinnvoll einsetzbaren Lösung) z.B. mal an, der OP will die Lampe gar vertikal schwenken lassen und ihm ist vielleicht die Schrittauflösung des Motors zu gering und er muss Mikroschritt einsetzten... Klar bekommt man Motoren und Steuerungen, die das können, aber ob sich der Aufwand lohnt? Dann doch lieber n Getriebe, nur muss dann der Motor deutlich schneller drehen und schon ist deine Aussage oben schon gar nicht mehr so logisch.
ZitatIch wollte mit dem Posting lediglich darauf hinweisen, dass Antriebe bei denen viel Kraft benoetigt wird (und zwar auch Kraft waerend sich der Motor dreht, sonst braeuchte man denn ja nicht *g*) sich besser mit einem "normalem" Motor mit irgendeiner Form von Sensor realisieren lassen
Hier hast du mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen, so dass der eigentlich Sinn nicht klar wird. Der Satz ging so weiter:
Zitatweil man in der Elektronik eben nicht so viel Aufwand benoetigt (Mikroschritt, Stromregelung usw...) und man sich auch nicht so viele Gedanken ueber Schrittverluste manchen muss. Und das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das ganze nur einmal braucht.
Es ging mir also nicht darum zu zeigen, dass sich die Kanne zu schnell bewegen könnte, sondern darum, dass man für einen Stepperantrieb mit grösserer Last auch eine nicht ganz so triviale Elektronik und Software benötigt und dass da der Entwicklungsaufwand für ein "Einmalprojekt" im Vergleich zu einem Getriebemotor + Inc. Geber sicherlich höher ist...