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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Kühlung von Lautsprechern

  • Anonymous
  • 9. Dezember 2002 um 10:25
  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 17. Dezember 2002 um 23:18
    • #21

    Oder einen 15 Watt Lötkolben - macht auch aua.
    Entscheidend ist nicht die in Form von Wärme freiwerdende Energie, sondern die sich aus dem dazugehörigen Wärmeabtransport ergebende Temperatur. Macht man ein geschlossenes Gehäuse klein genug und dämmt es gut genug, so führen auch kleine Leistungen zum Chinasyndrom.
    Ich habe das mal wg. Haltbarkeit von Passivweichen-Bauteilen (Elkos) an einer 3 Liter "großen" geschlossenen Box getestet: 100 W Eingangsleistung führten zu einer Erwärmung des gesamten Boxeninnenraums auf über 100°C! Da haben es ventilierte Boxen besser. Bei manchen schlimmen Konstrukten scheinen die Vents auch eher der Lüftung als der Schallerzeugung zu dienen ...

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 18. Dezember 2002 um 19:56
    • #22

    Wenn man mal an einem JBL Vented Gap oder an den neueren L18P300 herummisst, merkt man, dass diese Techniken nicht das leisten, was im Prospekt steht..... Klar pumpt die Dustcap, aber sagen wir mal, die Membran wird zurückbewegt, somit Luft ausgeblasen, dann bewegt sie sich vor und nimmt größtenteils die Luft, die gerade ausgeblasen wurde, wieder mit rein..... Community hatte das mal in einer Versuchsreihe bewiesen (Nicht ohne Grund haben die ihr Airforce zwangsbelüftet).

    Ich meinte ja nicht, dass ein Lüfter einfach so ins Gehäuse blasen soll, sondern an dem Lüfter ein Schlauch ist, der direkt zur Polkernbohrung führt. Natürlich soll da kein Sturm drin sein, sondern nur dafür gesorgt werden, dass immer einigermaßen kalte Luft in der Nähe der VC ist. Wer mal "Thermal Designing" für irgendwelche Geräte gemacht hat, wird wissen, dass selbst ein sehr geringer Strom kalter Luft WESENTLICH besser kühlt als sich bewegende heiße Luft (Vented Gap und Co.) oder Luft ohne Bewegung. Es geht wirklich nur darum, dass die warme Luft konstant ausgeblasen wird. Den Lüfter stört es nicht, wenn er mal Gegendruck von der zurückkommenden Membran erhält (er bekommt ja dann auch "Hilfe", wenn die Membran sich vorwärtsbewegt....). Das Einzige, was ich ernsthaft befürchte, ist, dass bei geringen Lautstärken der Luftstrom gegen die Dustcap hörbar wird. Ich müsste es mal ausprobieren..... vielleicht kann man den Lüfter ja pegelgesteuert machen :smile:

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 18. Dezember 2002 um 20:35
    • #23
    Zitat


    Jens Droessler schrieb am 2002-12-18 19:56 :
    Wenn man mal an einem JBL Vented Gap oder an den neueren L18P300 herummisst, merkt man, dass diese Techniken nicht das leisten, was im Prospekt steht.....


    So is das mit die Werbunk ...

    Zitat


    Klar pumpt die Dustcap, aber sagen wir mal, die Membran wird zurückbewegt, somit Luft ausgeblasen, dann bewegt sie sich vor und nimmt größtenteils die Luft, die gerade ausgeblasen wurde, wieder mit rein.....


    Naja, z.T. jedenfalls. Es wird durch verschiedene Maßnahmen versucht, einen richtungsabhängigen Strömungswiderstand zu erzeugen, um eine Art 'Gleichrichterwirkung' zu erzielen. Und somit dann doch einen kontinuierlichen Luftdurchsatz, auch wenn er nicht so groß ist, wie die Werbung glauben machen will.

    Zitat


    Community hatte das mal in einer Versuchsreihe bewiesen (Nicht ohne Grund haben die ihr Airforce zwangsbelüftet).


    Ob das nicht eine blauäugige Betrachtung von Ursache und Wirkung ist? :smile:

    Zitat


    Den Lüfter stört es nicht, wenn er mal Gegendruck von der zurückkommenden Membran erhält (er bekommt ja dann auch "Hilfe", wenn die Membran sich vorwärtsbewegt....).


    Da wäre ich vorsichtig. Kann sein, dass der das dolle krum nimmt. Wir reden hier immerhin über ein nicht unerhebliches Verschiebungsvolumen, was bis zu 80 Mal pro Sekunde rückwärts durch den Lüfter rauscht.
    Und: Wenn so´n Lüfter plötzlich ausfällt (wann wohl?), dann ist es Essig mit der hohen Belastbarkeit.

    Zitat


    ... vielleicht kann man den Lüfter ja pegelgesteuert machen :smile:


    Oder gleich aus dem Musiksignal speisen. Bei 1kW wird ja wohl ein bischen für den Lüfter übrig sein. Täte mich echt interessieren. Problem sehe ich wie gesagt bei der Haltbarkeit des Lüfters (vibrationen etc.). Ich kann ja mal gucken, ob mir eine 'softe' Schaltung für die Versorgung einfällt ... nach Sylvester.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • wg
    Beiträge
    576
    • 19. Dezember 2002 um 08:40
    • #24
    Zitat


    Jens Droessler schrieb am 2002-12-18 19:56 :
    Wenn man mal an einem JBL Vented Gap oder an den neueren L18P300 herummisst, merkt man, dass diese Techniken nicht das leisten, was im Prospekt steht.....


    Hallo
    Wie Ermittelt ihr die Temperaturen im Spalt des Lautsprechers?
    mfg.
    wg

  • Anonymous
    Gast
    • 19. Dezember 2002 um 17:50
    • #25

    Ich selber hab nur die Luft aus den Löchern gemessen. Aber Kollegen haben da andere Möglichkeiten. Die haben auch den Luftausstoß mit einer Thermokamera aufgenommen.

    Außerdem geht es bei meiner "Kühlmethode" nicht um höhere Leistung, sondern um weniger PowerCompression. Etwas höhere Leistung sollte drin sein. Der Lüfter sollte natürlich erstmal beobachtet werden, wie er sich in diesem Konzept macht....

  • www.malareen.de
    Beiträge
    1.731
    • 19. Dezember 2002 um 17:58
    • #26

    Mal so eine Frage !
    Reicht es aus wenn die Polplatte auf niedrige Temperatur gebracht wird, so um cirka + 5°C ?
    Könnt Ihr damit leben wenn die Box ca. 3 - 5 kg schwerer wird ?

    Gruß, Paul

    http://www.lsv-hamburg.de
    Lautsprecher Versand

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 20. Dezember 2002 um 08:37
    • #27

    Hallo,

    www.malareen.de

    Na jetzt bin ich gespannt was du vor hast. Hoffentlich kein Dummfug, sondern etwas vernünftiges realisierbares...

    MfG Stephan

  • Anonymous
    Gast
    • 20. Dezember 2002 um 16:45
    • #28
    Zitat


    wg schrieb am 2002-12-19 08:40 :

    Hallo
    Wie Ermittelt ihr die Temperaturen im Spalt des Lautsprechers?
    mfg.
    wg

    Die Temperatur der Schwingspule (und damit die "wahre" thermische Belastbarkeit) läßt sich recht genau messen !!!

    So gehts: Vom kalten Lautsprecher Gleichstromwiderstand und Induktivität bestimmen (über Z - am besten mit 2 Frequenzen - ist etwas genauer ...).

    "Gas geben" (Sinsussignal oder Rauschen) und (bei Rauschen mit RMS-Multimeter !) die Spannung am Chassis und den Strom (mit einem weiterem Multimeter) messen.

    Die Induktivität verändert sich praktisch nicht - wohl aber der Gleichstromwiderstand (Z kann aus dem Verhältnis Spannung zu Strom zu jeder Zeit gemessen werden, wodurch auch der Gleichstromwiderstand Re berechnet werden kann. Aus dem Anstieg von Re und Kenntnis des Materials vom Spulendraht (Temperaturkoeffizient !) kann der Temperaturzuwachs berechnet werden. Einige Kleber halten bis 180 ... 190 °C durch - einige können etwas mehr ab (ein Kaptonträger ändert dann langsam seine Farbe in Richtung "Dunkel" ...).

    Beispiel: Ein EV 15B kam bei einer solchem Messung mal auf thermisch um die 120 ... 130 Watt ...

    Viele Grüsse sendet
    Die Sound Klinik
    info@sound-klinik.de

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 21. Dezember 2002 um 08:13
    • #29

    Dann ist der EV 15B aber echt grotte. Bei ähnlichen Tests (es gibt noch mehr Methoden) kommen andere TT (heute?) tatsäclich auf ihren RMS-Wert.
    Oder es ist ein Messfehler.
    "Normgerecht" nach AES ist ein Rauschen von f = Resonanzfrequenz (Abstimmfrequenz) bis 10 x f.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-21 08:14 ]</font>

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Anonymous
    Gast
    • 22. Dezember 2002 um 12:48
    • #30

    Zu Leistungsmessung ...

    Gemessen wird bei der o.g. Methode der Temperaturzuwachs - d.h. die Umgebungstemperatur spielt schon bei der Belastbarkeit eine Rolle.
    Wenn ein Lautsprecher in einer Kiste (geschlossene Kammer hinten - z.B. beim Horn) ist, dann wird der Treiber schon recht heiß - eine normale Kühlung durch Konvektion (von vorn) hängt auch von den Temperaturen ab, wo alles betrieben wird (draußen im Herbst bei 12°C - oder im Sommer in einer Disko bei 38°C ...).

    Zu den Messmethoden:
    Manchmal ist ein Chassis bei der einen Methode besser, ein anderes Chassis kommt bei einer anderen "Norm" auf einen höheren Leistungswert.
    Generell ist ein Chassis mit einem Schwingspulenträger aus gut wärmeleitendem Material in einem Horn günstiger, weil sich die Wärme schneller verteilt und vom Magneten aufgenommen wird (... und dann an die "Umgebung" abgegeben wird) günstiger.

    Kaptonträger und einige Glasfasersachen sind zwar recht Temperaturstabil - aber keine so guten Wärmeleiter. In Vented ist das oft kein Problem, weil durch die Luftbewegung im Luftspalt die Gefahr einer Überhitzung minimiert wird.

    Der sicherste Weg: nicht nur auf Leistungangaben der Hersteller vertrauen sondern sich den Schwingspulendurchmesser (Oberfläche !) und Material (Wärmeleitung !) anschauen - am Besten (bei heiklen Schallführungen): vom Chassis im Gehäuse - wo es dann auch laufen soll - die Temperaturentwicklung unter realistischen Betriebsbedingungen nachmessen (über Z).

    Viele Grüsse
    http://www.sound-klinik.de

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 22. Dezember 2002 um 13:50
    • #31

    Hallo,
    wenn es euch nur darum geht einen kühleren Speaker zuerhalten und und damit Sicherheit und nicht darum dann doppelt soviel Leistung draufzugeben, finde ich das ein lüfeter (8x8cm) auf die Polplatte gerichtet schon was bringt. Es ist nun mal nicht mit einfachen Mitteln möglich Luft direkt an die Spule zubringen, ohne Umbaumaßnahmen an den guten Stücken zumachen, die dann aber unweigerlich eine Änderung der Speakerparameter nachsichzieht!
    Ich denke eine Kühlung des Magneten bringt schon eine Menge, Ziel ist es ja die Temperaturdifferenz zwischen Spule und umgebenden Material zuerhöhen, damit die Spule wieder besser Wärme abgeben kann.
    Sicher gibt es Wirkungsvolle Lösungen, aber mit Sicherheit keine günstigere, sicherere und auch nicht simpler.<p>
    Da so ein Lüfter ca. 10W zieht sollte das doch kein Problem sein. Eine solche Schaltung sollte auch nicht das Problem sein zuverwirklichen (denke da gerade an Gleichrichter, Puffer Elko, Zener und Varistor).

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 22. Dezember 2002 um 17:58
    • #32

    Ganz so einfach ist es nicht. Nimm mal an, Du hast zwei 8 Ohm Einheiten an einem großen Endstufenkanal, z.B. 1/2 Crest 8001. Dann hast Du immerhin schon max. ca. 100Vac oder nach Gleichrichtung bis 140Vdc. Also wirst Du einen 12V oder 24V Lüfter nehmen. Du brauchst noch einen Vorwiderstand, damit dass ganze nicht zu garstig für den Amp wird, z.B. wenn der Kondensator grad mal leer ist. Wann soll der Lüfter anlaufen? Ich denke bei max. 1/10 Nennleistung. Der Regelumpfang ist also nicht unbeträchtlich, ebenso die Verlustleistung der Zenerdiode in einer Simpelschaltung.
    Da wäre es schon fast angesagt, für den Lüfter mit PWM zu arbeiten.
    Rauchen beide Speaker doch mal ab, geht die Spannung nochmal in die Höhe. Die Spannungsfestigkeiten müssen also auch recht hoch sein.
    Der Teufel steckt bei diesen Schaltungen, die sich aus dem Musiksignal speisen im Detail, wenn man alle denkbaren Betriebszustände und -verläufe abdecken will. Aber machbar ist es. Positiv ist, dass man mit einem N-Kanal FET arbeiten kann, da man ja "die Masse" schalten darf.
    Hm, denk, denk ...

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-22 18:00 ]</font>

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 22. Dezember 2002 um 18:55
    • #33

    Richtig, ich habe das gerade nochmal überschlagen, es würde ca 90W im Vollastfall über die Zener abfallen...eindeutig zuviel.
    Mit nem Feet könnte man arbeiten, aber PWM?
    ich glaube schießt man da nicht mit Kanonen auf Spatzen?<p>
    Mein Hauptaugenmerk bei meinem oben geschriebenen Text lag auch mehr auf dem Sinn einer einfachen Kühlung durch einen Lüfter..das mit der Schaltung waren einfache Gedankengänge von mir ohne das groß zuüberschlagen, aber Adam hat Recht.
    Dürfte nicht zukompliziert werden, es gibt für alles eine Lösung :smile:<p>
    Ich schaue mal vielleicht find ich ja was...

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 22. Dezember 2002 um 19:13
    • #34
    Zitat


    Mit nem Feet könnte man arbeiten, aber PWM?
    ich glaube schießt man da nicht mit Kanonen auf Spatzen?


    Nun, mit FET und PWM hast Du etliche Probleme an der Wurzel gelöst. Und soo schwierig ist das ja nun auch nicht. Die Computerlüfterregelfredis haben da ja schon ganz gut vorgearbeitet. Motto: nehme BUZ11 und ersetze durch BUZ73A :smile: ... so ähnlich. Und Elektonikbauteile kosten ja nicht die Welt.
    Na schaun´ mer mal ...

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 22. Dezember 2002 um 19:19
    • #35

    Ach so, nach der PWM unbedingt nochmal glätten, sonst nagelst Du mit 140V Peaks auf dem 12V Lüfter rum, das sieht der VDE nicht so gerne (Isolationsabstände).

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 23. Dezember 2002 um 00:31
    • #36

    Und wenn man die Wärme mit einem Aluminium-Klotz aus der Box leiten würde, und dann dort einen Kühlkörper anbringen würde?

  • McGyver
    Beiträge
    401
    • 23. Dezember 2002 um 14:19
    • #37

    Nee das bringt nix, ist einfach zuweit weg.
    Stell dir vor du legst ein Stück Metall (länge ca 30-40cm) auf eine Heiße Herdplatte, daß dauert ne ganze weile eh mal wärme ankommmt. Das Könntest du aufgrund der Oberfläche als passiven Kühlkörper nehmen, aber nicht zum Wärmetransport in dieser Größenordung. Da hilft nur ein bewegtes medium, also Luft.

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 23. Dezember 2002 um 15:48
    • #38

    Und nocheinmal: Ich meinte, dass der Lüfter an der Rückwand der Box mittels eines Schlauches an die Polkernbohrung angeschlossen wird. Das Ganze muss natürlich dicht sein. Man kann doch nicht einfach ein Loch in die Box machen und einen Lüfter einfach in Richtung Magnet blasen lassen. Dabei geht doch das Tuning drauf. Oder war da gemeint, die Luft innerhalb der Box einfach auf den Magneten zu blasen? Das bringt in jedem Fall weniger....

    Ich finde, man sollte einfach ordentliche Aktiv-Subs bauen und den Lüfter direkt speisen..... Mir gefällt irgendwie die Idee nicht, nochmal irgendwelche Schaltungen mit ans Signal zu hängen.....

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 23. Dezember 2002 um 19:49
    • #39

    McGyver: Ich habs mal ausgerechnet: Bei 100cm^2 Fläche und 40cm länge gäbe es bei 300W 50K Temperaturdifferenz zwischen Magnet und Kühlkörper. Ist ein bisschen viel.

    Am besten würde mann einen Kanal durch die Box legen und dann am Magneten einen Kühlschlauch, wie es in den meisten Endstufen hat befestigen. Die Polkernbohrung müsste mann durch den Kühlschlauch hindurchführen, damit die Box trozdem dicht bleibt. Das wäre vor allem bei Hörnern sinnfoll. Es gäbe auch keine Probleme mit dem Ventilator. Einen Rth von 0.1 K/W sollte damit erreichbar sein.

    Bei BR Boxen könnte mann einfach einen Kühlkörper mit Ventilator am Magneten befestigen. Die warme Luft würde über die BR-Kanäle entweichen.

  • frank
    Verifiziert
    Beiträge
    495
    • 23. Dezember 2002 um 22:36
    • #40

    hallo,

    fiel mir eben noch ein. wie wärs damit, um Euer problem zu lösen? :smile:

    gruß

    frank

    http://www.voltloudspeakers.co.uk/

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