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Praxis: will mehr LA hängen können!

  • karel noon
  • 9. Juni 2005 um 01:45
  • karel noon
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    • 9. Juni 2005 um 01:45
    • #1

    Also es geht mir um folgendes, aus aktuellem anlass möchte ich mal möglichkeiten suchen mich in dem bereich rigging für mehrere Line Array systeme fit zu machen. Es geht mir darum das ich als man am pult zwar mitlerweile sehr fit bin, aber immer häufiger jobs nicht machen kann, weil dort ein LA system hinkommt womit ich noch nie gearbeitet habe.
    Wie macht ihr anderen das? Try and Error? Handbücher lesen?
    Also software programiren, und interpretieren wie es hängen muß ist kein thema, aber die hardware seite fällt da bei mir stark ab.

    Oder uberlasst ihr das mit der hardware komplett den riggern und gebt ihr nur anweisungen?????

    fragen über fragen, habe halt bisher fast immer nur mit nexo, oder gestackten systemen gearbeitet, und möchte mich jetzt etwas stärker auf Lines einlassen.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Sven M
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    • 9. Juni 2005 um 08:23
    • #2

    Vielleicht die ersten Jobs nen Operator mitnehmen der sich auskennt?

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • manuela
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    • 9. Juni 2005 um 09:32
    • #3

    dann laufen ja demnächst auch chinesische Toningenieure auf den Baustellen rum :D:D:D:D:D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Volker Holtmeyer
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    • 9. Juni 2005 um 10:16
    • #4

    ... oder entsprechende Seminare der Hersteller/Vertriebe besuchen:
    http://www.proaudio-seminare.de/live/index_164_DEU_AE.html

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • KREISS
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    • 9. Juni 2005 um 10:28
    • #5
    Zitat von "Manuela"

    dann laufen ja demnächst auch chinesische Toningenieure auf den Baustellen rum :D:D:D:D:D

    Hallo Manuela,

    sachliche Beiträge würden hier dem Fragenden sicherlich mehr helfen als solche Bemerkungen.
    Alternativ empfehle ich in solchen Situationen gerne den Herrn Nuhr.

    Gruß
    Kai

    PS: Hatte ich Dich schon mal gefragt wie deine Firma heisst? Nein? Dann möchte ich dies hiermit nachholen!

    PPS: Um noch etwas zum eigentlichen Thema zu sagen: Handbücher lesen ist keine schlechte Idee, sich mit den Programmen auseinander zu setzen auch nicht, und der von Volker angeführte Vorschlag eignet sich natürlich auch sehr gut zum lernen.

  • test
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    • 9. Juni 2005 um 10:32
    • #6

    oder vorher mal in der company auftauchen und etwas 'basteln' mit dem array

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • mischpultschorsch
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    • 9. Juni 2005 um 11:11
    • #7

    Neben den (bei den meisten Herstellern) gut dokumentierten Handbüchern präferiere ich entsprechende Schulungen bei den Vertrieben.
    Ist beides für mich nicht verfügbar, bestehe ich beim ersten Job mit dem Material auf einen erfahrenen Systemoperator, welcher zumindest beim Einrichten der Flughardware vor Ort ist. Die Winkelstellungen errechnet gottlob die Software...

  • karel noon
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    • 9. Juni 2005 um 11:17
    • #8

    na gut, so ähnlich hatte ich mir das schon gedacht, und auch in der praxis angewendet. nur bietet ja auch nicht jeder hersteller seminare an (EAW), und vorher bastel geht ja auch nicht immer.

    Zum glück sind die meisten LAs ja "idiotensicher" außer man versucht es ohne software, oder ohne seine ohren.

    Also werde ich mich noch weiter mit handbuch lesen weiterbilden, und hoffen das ich mal die chance habe bei veranstalltungen dabei zu sein, wo ich ton machen kann, und genug geld für einen OP vorhanden ist.

    Tja, wer hätte sich das vor 20 jahren mal gedacht das man für ne RocknRoll PA ein handbuch lesen muß, geschweige denn einen PC bedienen.....

    gut das ich schon mit diesen kisten aufgewachsen bin.

    manuela: warum, nur weil ich in nem anderen thread mal gefragt habe ob es das Fame LA wirklich gibt? :D:D

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    Einmal editiert, zuletzt von karel noon (9. Juni 2005 um 11:21)

  • Sven M
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    • 9. Juni 2005 um 11:19
    • #9

    Naja, aber wenn man schon auf echte große Arrays will (für mich ist das Vertec, FF760, V-Dosc.....) und die Jobs dafür hat sollte man sich schon von einem erfahrenen Operator einweisen lassen....

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

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  • wora
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    • 10. Juni 2005 um 02:34
    • #10
    Zitat von "mediennutte"

    ...Tja, wer hätte sich das vor 20 jahren mal gedacht das man für ne RocknRoll PA ein handbuch lesen muß...


    genau weil das damals keiner gemacht hat, waren die ergebnisse früherer stackingversuche ja oft so richtig scheisse :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 10. Juni 2005 um 10:20
    • #11

    Hi, du meinst doch nicht etwa so etwas:

    nur das dieses bild von vor zwei jahren ist, ich hatte vorher bei Hans-Hermann angerufen, gefragt welche anlage da steht, und er sagte die selbe wie in der Gruga Halle in Essen, Ok dachte ich EV MTL4, nicht das modernste aber geht, was H-H nicht veraten hatte das er die gruga vor 20 Jahren meinte :roll:

    war ein sehr lustiger auftritt :D

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  • wora
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    • 10. Juni 2005 um 15:44
    • #12

    ja, das trifft den nagel auf den kopf :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 10. Juni 2005 um 19:09
    • #13

    ...ahem.... wer lesen konnte, war auch schon vor 27 Jahren Klar im Vorteil. Damals 1978 hatte ein netter Mensch namens Bob Heil ( der nichts mit dem VDOSC Entwickler Christian Heil zu tun hat ) ein Buch mit dem Titel Practical Guide for Concert Sound geschrieben in dem er 2 Kapitel dem Stacking von Lautsprechern widmete, was damals in mancherlei Hinsicht gar nicht so schwer war, da die Lautsprechereinheiten noch 'Frequenzbereichsbezogen' verpackt waren ( z.B. 3 Stück 2-Zölller mit Trichtern in einem Gehäuse übereinander)
    Von Bobs Stacking-Empfehlungen bis zum Linearray ist bis auf den Waveguide eigentlich kein weiter Weg. Leider gab es in Europa damals PA-technisch fast nur Analphabeten. :D:D :oops: :lol: :D

  • wora
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    • 11. Juni 2005 um 01:31
    • #14

    es gab vielleicht schon früher leute, die wussten was ein kammfiltereffekt ist und wie man ihm vorbeugen oder ihn zumindest minimieren kann. das hilft beim stacken ja schon enorm viel.

    wenn man den hiesigen markt beobachtet muss man allerdings sehr oft zu der einsicht gelangen, das es auch heute noch leute gibt denen die grundlagen zu dieser erkenntnis offenbar weitgehend fremd sind.

    hab ich das gut formuliert?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 11. Juni 2005 um 14:35
    • #15

    Sehr gut formuliert, denn es gibt häufig einen grvierenden unterschied zweischen dem was das erechtente im PC anzeigt, dem was tatsächlich gehängt wird, und dann noch aus der betrachtung herausgenommen das die daten die in den PC zur berechnung eingeführt werden korrekt sind!

    Also die PA auf meinem bild war NICHT eingemessen.....

    ich glaube das buch werde ich mir mal besorgen wenns nicht uz teuer ist, ist bestimmt interessant.

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