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Trigger to Midi Timecode

  • karel noon
  • 15. Juni 2005 um 01:03
  • karel noon
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    • 15. Juni 2005 um 01:03
    • #1

    Hi, ich suche eine option trigersignale in midi Timecode zu wandeln.
    folgendes setup ist bisher vorhanden:

    triger von DDrum, alesis D4 drumcomputer.

    es geht darum sequenzer zu steuern, und für einen bestimmten brauche ich für das timing Midi Timecode, also wie wandele ich das um, oder wo gibt es ein gutes Midi-Forum????????

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • gezz-abba
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    • 15. Juni 2005 um 01:54
    • #2

    roland tmc-6 ...


    ..
    aber ich nehme an, soweit warst du auch schon .. Ob das mit dem timecode aber hinhaut, ist fraglich.
    es gibt für analoge synthies gate to midi converter, die vielleicht auch timecode ausspucken können ( von Döpfer) um sequenzer zu synchronisieren... problem allerdings ist die quantisierung eines taktsignals um den sequenzer damit stimmig zu synchronisieren.... theoretisch müssten die dinger ja intervallschläge zwischenrechnen und trotzdem mit dem nächsten schlag der base oder des taktgebers synchron bleiben... ich denke , daran könnte es hakeln..

  • karel noon
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    • 15. Juni 2005 um 02:04
    • #3

    Ja, das trigersignal wird ja vom Alesis D4 (drumcomputer) in midi signale gewandelt, und das läuft ja auch gut, nur um einen sequenzer zu steuern muß es in meinem fall MTC sein, und da fehlt mir die ahnung....

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  • gezz-abba
    Gast
    • 15. Juni 2005 um 02:17
    • #4

    midiclock liefert 24 signale pro viertelnote um auch bei triolen und ähnlichem hinreichend genauigkeit zu ermöglichen. um das aus vorgegebenen Tabs zu errechnen, bedarf es sicherlich einiger vorschläge, dei dann u.U. in einen timecode umgesetzt werden könnten. dieser bleibt aber wahrscheinlich fix. so genau kann niemand spielen, dass der nächste schlag so exact kommt, dass das codesignal synchron bleibt .

    du kannst den sequenzer schlag für schlag steppen lassen. so gings bei meinen analogen sequenzern zumindest . per delay konnte ich dann zwischensteps einbauen mittels signal to gate convertern die in meinem Korg MS20 drin sind .. diese signale nun in midi- tabs unzurechnen, die den squenzer mittels einzelstep weiterfahren ist natürlich heikel, wenn nur ein schlag fehlt, stimmt die melodie nimmer.

  • skipper
    Beiträge
    296
    • 16. Juni 2005 um 23:46
    • #5

    Mit Midi habe rel. wenig Erfahrung, aber es gibt eine Fa. die sich seit mehr als 20 Jahren damit beschäftigt.

    http://www.ees-musik.de

    navigare vivere est

  • oops
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    • 17. Juni 2005 um 13:59
    • #6

    triggern zum seqenzen halte ich für quatsch, oder spielt der drummer durchgehend 16tel auf der kick ?

    dann eher dem drummer einen metronom/midiclick aufs ohr geben, da kann er dazuspieln und der sequenzer läuft auch mit.

  • karel noon
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    • 17. Juni 2005 um 18:24
    • #7

    Da es auch bei ees keine lösung gibt, dafür aber eine nette email, muß ioch die sache wohl anders angehen.
    Es geht genauer um das lied "hero with a thousand eyes" von Steve Lukather, den will eine meiner betreuten bands spielen.
    Die haben aber nur einen keyboarder und der ist ziemlich ausgelastet, hat ja nur zwei hände, und im mittelteil gibt es da so viel "gezumpel".
    Da es aber in time laufen muss, und ich die kick eh getriggert habe für andere songs dachte ich das wäre ne schöne möglichkeit gewesen.
    wer also ideen hat wie man diesen song mit dem ganzen mittelteil
    mit einer standartband bass/git/drum/key spielen kann wäre ich über
    tips dankbar.

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  • oops
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    • 17. Juni 2005 um 21:06
    • #8

    ganz einfach wäre ne cd zu brennen !

    linke spur: klick fürn drummer mit einzähler
    rechte spur: nutzsignal mit dem seqenzergedöns

    und solltet ihr sowas machen, nehmt einen wirklich shockgeproovten cd player (cdj100 o.v.), weil nix schlimmer is als ne hoppelnde cd !

  • karel noon
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    • 18. Juni 2005 um 11:24
    • #9

    nee, es würd jemand fehlen der die cd startet, ich kann es am pult nicht machen da ich bei dem song beide hände und beide füsse voll habe, und cd erscheint mir auch irgendwie unsicher. wenn die band dann doch mal langsamer spielt etc.
    also weiter nachgedacht, es wäre doch schön dafür ne lösung zu finden.

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  • oops
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    • 20. Juni 2005 um 19:14
    • #10

    unsicher is relativ...

    wir praktizieren das schon ne längere zeit so und es gibt keine probleme.

    der drummer startet das ding ein und los gehts.
    wenn die band natürlich langsamer als der drummer spieln will, tja,- da fällt mir nix zu ein...

  • Jelly
    Beiträge
    154
    • 21. Juni 2005 um 09:24
    • #11

    mir fällt dazu ein: Sequencer auf nem Schlepptop ganz normal laufen lassen, im Arrangement eine Spur für den Klick, diesen dem Drummer ins Ohr.

    Das kann der Drummer ganz easy selber starten, und wenn die Musiker halbwegs drauf sind, dann richten sich alle auch nach dem Drummer.

    Funktioniert bei uns bestens, nur steht halt der Schleppi bei mir am Monitorplatz.

    CD Player sind mir auf der Bühne irgendwie suspekt, allerdings ist die 2-SPur-Stereo Variante auch ne überlegung wert.

    werd ich die Spur mal in eine Stereo-Spur umwandeln, ne wav Datei kann man fast immer und überall abspielen...

    PA-Forum - Da werden Sie geholfen

  • mlfischer
    Beiträge
    33
    • 21. Juni 2005 um 15:48
    • #12

    Wir haben für sowas einen MD auf der Bühne.
    Eine Spur Ton und eine Klick für den Drummer.
    Der kriegt den Klick über InEar, und wir spielen halt dazu.

    Es gibt zwei verschiedene Klicks. Den normalen, der das ganze Lied
    läuft, und noch einen in einer anderen Tonhöhe, der dem Drummer das
    Signal zum Einzählen oder Liedbeenden gibt.

    Funktioniert soweit ganz gut.

    MfG.
    Michael.

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