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Lexicon MX 200

  • guma
  • 16. Juni 2005 um 15:53
  • guma
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    • 16. Juni 2005 um 15:53
    • #1

    Gibts eigentlich jemand, der inzwischen ein MX200 gekauft hat und in der Lage ist einen Erfahrungsbericht abzugeben oder gar ein teureres Lexicon z.B. PCM91 gehörmäßig daneben gehalten hat ?

  • guma
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    • 17. Juni 2005 um 22:09
    • #2

    gibts hier wirklich keinen MX 200 Benutzer ?

  • JS-Sound
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    • 16. August 2005 um 21:15
    • #3

    Hallo,
    will mich auchnochmal erkundigen, obs denn Erfahrungen gibt.
    Ich würde es gegen ein MPX1 einwechseln, in Verbindung mit einem DDX3216. Ein Kanal Tapdelay, einer Hall.
    Was könnt ihr dazu sagen?

    Gruß Jürgen

  • SMPTE
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    • 17. August 2005 um 16:45
    • #4

    hi
    ich habe mit dem MX200 mal vor einiger zeit gearbeitet
    klingt sauber ist nichts weiter dran auszusetzen
    bedienung finde ich übersichtlich wenn auch etwas unkonventionell

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • guma
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    • 11. September 2005 um 22:10
    • #5

    Vielleicht jetzt doch noch hier Komentare zu diesem Gerät ???

  • JS-Sound
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    • 11. September 2005 um 23:23
    • #6

    Schau dir mal im Wurst Werner Hall Ratespiel meinen letzten Post an!
    Ich habe das Gerät jetzt, war aber in noch keinem Liveeinsatz von mir gewesen. Hatte es allerdings schon verliehen, kam mit positiver Resonanz zurück!
    Zur Bedienung: Ich nutze es als 1x Hall + 1x Tapdelay. Diese Kombination ist einfach einzustellen (für jeden der beiden Kanäle die gleichen Bedienelemente), du hast digitale Drehregler um Settings zu ändern.
    Erstes Problem dabei:Wenn du ein neues Preset lädst, bleiben die Potis auf der alten Position (wie sollen sie sich auch ändern...), es werden jedoch neue Werte übernommen, und wenn man jetzt einen Poti leicht bewegt hat man gleich einen möglicherweise komplett anderen Wert (Auch der Dry/Wet-Regler ist davon betroffen!) - also da muss man aufpassen!

    Verarbeitung: Das Gerät wirkt sehr robust, die Drehregler wirken sehr stabil, die Knöpfe leider nicht soo ganz, die Plastikverkleidung des Nachbarknopfs wackelt mit wenn ich einen Button leicht bewege - aber alles nocht im Rahmen,also trotzdem gut verarbeitet!
    Leider hat das Gerät nur ein Steckernetzteil, eine Kaltgerätebuchse mit internem Netzteil wäre mir lieber gewesen...

    Das Gerät hat nur Klinkenein-und Ausgänge, keine XLRs! Aber trotzdem alles symetrisch, Digital per SPDif gibts ja auch noch.

    Über den Klang kann ich leider noch net so viel sagen, das Tapdelay funktioniert problemlos, wenn man allerdings die Delayzeit während einem wiedergegeben Delay stark ändert, kann man ein "Pitch" des Delays erleben, also die Tonhöhe verändert sich stark nach oben oder unten - allerdings nur bei starken Änderungen.

    Weiterer Nachteil:
    Alle Werte die das Display anzeigt, sind von 0 - 100, nicht Sinnbezogen - das heißt wenn ich bei einem Delay von viertel Noten auf Halbe umstellen will, muss ich von 36 auf 72 umstellen. Anderes Beispiel: Hallfahnenlängen habe ich auch von 0 - 100, also eine Sekundenanzahl einzustellen geht schlecht - aber wofür gibts Ohren...

    Genug geschrieben vorerst,
    wenn du noch fragen hast schreib grad, ich tu mein machbares... :)

    Gruß Jürgen

  • manuel-ni
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    • 11. November 2005 um 11:14
    • #7

    Hallo,

    ich wärme den Thread nochmal auf, weil ich mir das Hallgerät jetzt auch gekauft habe.
    Den Ausführungen von JS-Collect kann ich uneingeschränkt zustimmen, allerdings noch eine kleine Ergänzung:
    Die Hall-Programme sind sehr schön, ich hab die schon für kleine Jazz-Sachen (Sängerin + Instrumental-Playback bzw. Klavier) eingesetzt und bin damit sehr zufrieden. Den Chorus finde ich nicht ganz so schön, ist aber trotzdem gut zum andicken einer Stimme geeignet.
    Für Karaoke habe ich den auch schon genutzt, ging gut - zugegebenermaßen brauchte es bei den Fähigkeiten der "Künstler" auch eher etwas zum Zudecken der Stimmen :twisted:

    Auch die beiden getrennten Effektsektionen finde ich total cool, das ist super intuitiv zu bedienen. Wenn die Anzeige jetzt noch absolute Werte anzeigen würde, bräuchte man für dieses Gerät kein Handbuch.

    Also alles in allem denke ich ein gutes, preiswertes Arbeitstier.

    Ciao
    Manuel

  • steve-hs
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    71
    • 11. November 2005 um 11:26
    • #8

    Hallo,

    ich habe auch das MX200. Hatte es bis jetzt ca. 8mal im Einsatz! Bin vom Sound her sehr zufrieden, vorallem bei dem Preis!!
    Was ich genial finde ist die Steuerung per USB. Da ich immer wieder gleiche Bands mische habe ich für gewisse Songs die Einstellungen im PC gespeichert und kann diese dann einfach wieder aufrufen wenn ich sie brauche!
    Ich hatte zwar schon ein paar Verbindungsabbrüche und musste dann das Programm neu starten. Aber das muss nicht am MX200 liegen! kann auch das Problem des PCs sein.
    Ansonsten würd ich das Gerät nicht mehr hergeben!

    Gruß,
    Stephan

  • Oliver
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    • 11. November 2005 um 11:27
    • #9
    Zitat von "JS-Collect"

    Erstes Problem dabei:Wenn du ein neues Preset lädst, bleiben die Potis auf der alten Position (wie sollen sie sich auch ändern...), es werden jedoch neue Werte übernommen, und wenn man jetzt einen Poti leicht bewegt hat man gleich einen möglicherweise komplett anderen Wert (Auch der Dry/Wet-Regler ist davon betroffen!) - also da muss man aufpassen!


    Gruß Jürgen


    Da wären Endlosdrehregler wohl von Vorteil gewesen...


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Meyerlein
    Beiträge
    248
    • 24. November 2005 um 16:41
    • #10

    Hab' mir den MX200 jetzt auch geholt für ein kleines Siderackle.

    Zitat von "Manuel-NI"

    Hallo,

    Wenn die Anzeige jetzt noch absolute Werte anzeigen würde, bräuchte man für dieses Gerät kein Handbuch.

    ...dafür sieht man die absoluten Werte, wenn man die Kiste mit PC bedient. Geht halt nur, wenn man live das Notebook dabei hat.

    Gruss

    Meyerlein

  • slumber truck
    Beiträge
    1
    • 1. März 2006 um 20:04
    • #11

    Ich habe auch so ein MX200, meiner Meinung nach sind die Probleme dieses Gerätes von besonderer Natur: d.h. sie werden nur einem in bestimmten Settings. Z.B. in Aufnahmesituationen d.h. im Studio, aber auch beim Liverecording, dto beim Digitalrecording ist es nicht möglich den Digitalen Ausgang des Gerätes auf Master zu stellen (im Programm nicht vorgesehen. In Fx - Send - Return Konfigurationen wird das Aufnahmegerät keine digitalen Signale akzeptieren d.h. eine Analogwandlung ist notwendig. Am PC funktioniert es! Allerdings können in manchen Settimgs bei digitaler Verbindung deutliches Brummen entstehen, nur Einweg brummfrei! Weiter, es gibt keine Möglichkeit im Gerät selber die Digitaleeingangslautstärke zu modifizieren - muss also vorher extern passieren (nervig). Auch hat das MX 200 keinen EQ - braucht also meiner Meinung nach keinen Stereo-Return sondern zwei volle Mischerkanäle bzw. nen vollen Stereokanal (ich mag keine Hall auf dem Basslastigen Soundanteil). Rückseite keine Pegelanpassung 10dB - 4dBV. Im Pseydostereo (Routing 3) recht gute räumliche Auflösung für diese Preisklasse allerdings für meinen Hallgeschmack maximal 30% wet im paralellen Send - returnbetrieb sonst nicht dicht und räumlich genug. So dass ist meine Meinung :wink:

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