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meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

  • tobwen
  • 17. Juni 2005 um 06:08
  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 28. Juni 2005 um 20:05
    • #21

    Invertieren: LTC 1144, gibts auch baugleich von Maxim, da weiß ich die Bezeichnung aber nicht. Und nicht an den Kondensatoren sparen..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • tobwen
    Beiträge
    228
    • 28. Juni 2005 um 20:08
    • #22

    ui Sven - hallo nach Dortmund! bist / warst du auch an der UniDo?

    yepp: an Kondensatoren sollte man nie sparen. aber bitte keine Elkos im Signalweg ... auch wenn es viele große Hersteller so machen :)

  • moogman
    Beiträge
    353
    • 28. Juni 2005 um 20:09
    • #23

    Einfach invertieren ist leider nicht da batteriebetrieb!!! Die spannung schwankt also irgendo zwischen 8 und 16 Volt ... .... is wohl klar was dann passiert.

    Mit den Kondensatoren wird nicht gespart!! bei schaltreglern tödlich aber auch drosseln in der Versorgungsspannung sind da pflicht.

    werd mir mal den schaltregler anschaun. moment

    Edit ne Ladungspumpe ok damit kann ich zumindest mal ein negatives komplement zu meinen + 15 Volt machen

    Nun ist nur noch das problem mit den + 15 Volt

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. Juni 2005 um 20:24
    • #24

    Manu würde sich einen Topfkern dafür wickeln, Sperschwinger 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • moogman
    Beiträge
    353
    • 28. Juni 2005 um 20:30
    • #25

    ok auch ne idee, wie bauen?
    Woher den spulenkern, welcher draht, wievilel windungen?

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 28. Juni 2005 um 21:04
    • #26

    @Tob, nein, FH Hagen

    Von Elkos im Signalweg war auch nie die Rede, ich wollte nur anmerken das man bei einer Ladungspumpe ruhig mal einen mehr nehmen kann.

    Bau doch einfach einen Schaltregler mit einer Induktivität auf. Die funktionieren schon recht gut. (Maxim oder Linear...)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 28. Juni 2005 um 22:00
    • #27
    Zitat von "moogman"

    ok auch ne idee, wie bauen?
    Woher den spulenkern, welcher draht, wievilel windungen?


    Dazu bräuchte ich mal die Daten.

    Welche Batterie?
    48V (1A??? das sind fast 50W) also mal den tatsächlichen bedarf
    15V +/- wieviel Strom?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • moogman
    Beiträge
    353
    • 28. Juni 2005 um 23:28
    • #28

    Also Butter bei die Fische:

    Es sollen 2 Stück Rode NT 5 versorgt werden.
    Das müssten dann 48 Volt bei max 32mA werden (Panthomspeisung läuft ja
    insgesamt über 4 stück 6k8 das sind dann ca 1k5 R min.)

    Ich habe insgesamt, da 2 kanal, 3 op amps pro kanal
    INA 217A, OPA137, NE5532A müsste maximal 150mA geben pro kanal.

    macht in der Summe max. 300mA (sind übertrieben ich weiss, mit ca 100mA müsste das ganze auch gehen). Zur Versorgung werde ich wohl einen kleinen Blei-Gel Akkus nehmen also ein eingangsspannungsberich von
    ca 8 - 16 Volt.

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 29. Juni 2005 um 09:12
    • #29

    Tach,

    bei drei verschiedenen Spannungen, die zudem über der Eingangsspannung liegen können/sollen würde ich auch einen Sperrwandler aufbauen. Evtl. wenn du es richtig ruhig haben willst, etwas höhere Spannungen (+51V, +-18V) erzeugen und hintendran nochmal mit analoger Regelung stabilisieren. Ist zwar viel Aufwand, aber für Rode-Mics dann in vergleichbarer Qualität.
    Zu Prinzip von Sperrwandlern siehe:
    http://www.fbe.fh-darmstadt.de/team/hschmidtw…u/sntd_pdf.html
    Dimensionierung derselben:
    http://schmidt-walter.fbe.fh-darmstadt.de/smps/smps.html
    passende Ansteuer-ICs solltest du bei http://www.Linear.com einige finden.
    Viel Spass beim Wickeln.
    CU,
    AC.

    Bunt ist das Dasein und granatenstark
    "There's one more kid that will never go to school, never get to fall in love, never get to be cool!"
    "Yes they're sharing a drink they call loneliness, but it's better than drinking alone."

  • moogman
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    • 29. Juni 2005 um 09:29
    • #30

    Danke für die Antwort, aber leider tun die Links nicht ;(

    ich werde natürlich den Wandler höher auslegen und die spannung stabilisieren. (LM317 o.ä.)

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • TomyN
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    • 29. Juni 2005 um 09:39
    • #31

    Nochmal zur Ausgangsschaltung:

    1000u an den rails hinter den Reglern würde ich nicht machen. Dann

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • PeterG
    Verifiziert
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    • 29. Juni 2005 um 09:46
    • #32

    Hi,

    D/DC-Wandler gibt es ja schon für kleines Geld und mit stabilen Ausgangsspannungen.

    Für mein Behringer EMC8000 hab ich diesen VV im Einsatz :

    http://people.freenet.de/Hornlautsprech…-03-06-2003.jpg

    Nach meinen Informationen funzt es bei 24V genauso gut wie bei 48V, erst unter 15V ändert sich der F-Gang.


    MfG
    Peter

  • moogman
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    • 29. Juni 2005 um 10:45
    • #33

    naja der Fet Op amp hat aber keine besonderen daten wenn ich den mit
    dem ina217 oder AD797 vergleiche.

    p.s. Warum ein Fet Pre amp bei einer eingangsimpendanz von ca 600 Ohm

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • verrückter
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    • 24. Oktober 2006 um 08:20
    • #34
    Zitat von "PeterG"

    Hi,

    D/DC-Wandler gibt es ja schon für kleines Geld und mit stabilen Ausgangsspannungen.

    Für mein Behringer EMC8000 hab ich diesen VV im Einsatz :

    http://people.freenet.de/Hornlautsprech…-03-06-2003.jpg

    Nach meinen Informationen funzt es bei 24V genauso gut wie bei 48V, erst unter 15V ändert sich der F-Gang.


    MfG
    Peter

    Alles anzeigen

    Hallo Peter,

    ich habe mir Deine Schaltung angesehen und muss sagen, das scheint genau das zu sein, was ich suche.

    Wofür ist die Schaltung zwischen dem "Ausgang an Mess PC" und den "Bananenanschlüssen"?

    Wenn ich die Pegelabsenkung um db nicht möchte, dann kann ich wahrscheinlich einfach die Widerstände und den Schalter einfach weg lassen.

    Gruß

    Stefan

  • TomyN
    Profi
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    2
    • 24. Oktober 2006 um 09:24
    • #35

    Hi,

    das ist eine aktive Gleich richt er schaltung um ein VU Meter o.ä. anzusteuern, also für den reinen PreAmp nicht erforderlich.

    Tomy

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  • PeterG
    Verifiziert
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    • 24. Oktober 2006 um 10:18
    • #36

    Hallo,

    es ist genau wie TomyN sagt: zum Messen kann ich dann mal zur Not ohne PC einen Pegel messen.

    Also für ne Lautsprechermessung ist die dB-Absenkung sehr oft notwenig, da sonst die Soundkarte übersteuert. Für nen reinen VV kann es sein, das dies nicht notwendig ist. ?

    MfG
    Peter

  • verrückter
    Beiträge
    36
    • 24. Oktober 2006 um 10:25
    • #37
    Zitat von "PeterG"

    Hallo,

    Also für ne Lautsprechermessung ist die dB-Absenkung sehr oft notwenig, da sonst die Soundkarte übersteuert. Für nen reinen VV kann es sein, das dies nicht notwendig ist. ?

    MfG
    Peter

    Aber dafür habe ich doch das Poti (10K). Oder sehe ich das falsch?

  • verrückter
    Beiträge
    36
    • 24. Oktober 2006 um 10:26
    • #38

    Wieviel Strom zieht so ein Elektret Micro?

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 24. Oktober 2006 um 10:38
    • #39

    HAllo,

    das"poti" ist ein Einstellregler, mit dem drichtig die Eingangsempfindlichkeit eingestellt wird. Wenn ich nicht irre ( ist ne Weile her) Verstärkung 39 für das EMC8000 , so daß 1V am Ausgang etwa 100dB am Mikro entspricht.
    Den Regler würd ich nicht herausziehen und von aussen zugänglich machen. Dann schon lieber ein Poti am Ausgang.

    Wieviel Strom? Ich meine ein paar Milliampere, mehr nicht. Habs aber nicht nachgemessen. ( findet man irgendwo hier im Forum)

    MfG
    Peter

  • verrückter
    Beiträge
    36
    • 24. Oktober 2006 um 10:55
    • #40
    Zitat von "PeterG"

    HAllo,

    Den Regler würd ich nicht herausziehen und von aussen zugänglich machen. Dann schon lieber ein Poti am Ausgang.

    MfG
    Peter

    Warum nicht?

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