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LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

  • tobi.as
  • 20. Juni 2005 um 15:51
  • tobi.as
    Beiträge
    119
    • 20. Juni 2005 um 15:51
    • #1

    Ich habe heute eine Lieferung aus der Ex-Sammelbestellaktion bekommen.
    Erstmal sei gesagt: schade, dass so viele welche am ANfang bestellt haben, nicht verbindlich bei Ihrem Wort geblieben sind-so das die Aktion mehr oder weniger ein flop war.

    ZUR QUALITÄT:

    Amp angeschlossen, funktioniert, kein Brummen am Lautsprecher und auch kein lautes Knacksen beim ein- und ausschalten (leise, ja: klick,klack).
    Verarbeitung: im Gegensatz zu tbf finde ich nach dem ERSTEN Eindruck das frontplatte + griffe ok.
    Definitiv schlecht sind die gehäuseschrauben, nach einmaligen! rausdrehen ist das Gewinde rum (ich scharube nicht das erste mal Scharuben aus ;) ) -vielleicht ein Art Garantiesiegel :) -oder war es linksgewinde...

    Angeschlossen, 2,3Ohm HeizLastwiderstand, Sinus 100Hz drauf, Spektrumanalyzer:

    ab ca. 36Veff treten erste kleine Oberwellen auf, aber noch ca. 40dB unter dem Träger. über 41Veff ist dann vorbei mit sinus
    (werde das aber auch nochmal genau! unter die lupe nehmen, sinusgenerator ist auch nicht 100% saubergewesen)
    d.h. 800W @2Ohm Sinus

    nach ca. 15min geht sie in thermal protect, nach ca.7min wieder an, kurz bevor sie das 2. mal in thermal protect geht, entscheidet sich der zugehörige Lüfter auf die schnelle Stufe zu schalten:
    -> lüfterschwelle ist zu hoch

    an 4,3Ohm lastwiderstand:
    über 59Veff verbiegt sich der Sinus, d.h. ca. 850W sinus
    geht nach einer Zeit in thermal protect, auch bevor der Lüfter auf "schnell" schaltet.

    Kurzschlustest: :shock: , wird anscheind nur über Strombegrenzung/Limmiter abgefangen, habe kein Relais gehört, lediglich CLip Led ist bei hohem Output angegangen.

    innen:
    huch, da sind Toshiba 2SC5200 und 2SC1943 drin.
    Trafo heißt AM1600 -1200W, also vermute ich mal, in einem anderen Thread hat sich TS getäuscht, dass sein Trafo 1600W hat, die Bezeichnung enhält die 1600.

    Aber nochwas: ich habe neulich eine LD mit Sanken 2SC3263 auf einer Veranstaltung an 2 Ohm gefahren, RMS-Limiter davor auf 39Veff eingestellt (wegen Chassis),
    sie ist ohne Probleme 14h am Stück gelaufen.


    Fatzit:

    Tja, bis auf die Schrauben und die Lüfterschwelle finde ich das Gerät ist seine Preis allemal wert, zumindest ist das der Eindruck seit ca. 3h.

    Ich weiß nicht ob AH/ LD jetzt mehr wert auf Qualität gelegt haben, kann sein, dass sie sich wieder mehr "Mühe" geben.
    Kann aber auch sein, dass die AMps bei größerer Marktverbreitung auch mehr Benutzer finden, die im Bedienen noch nicht so viel Erfahrung mitbringen... (falsche Kabel, Strom, Lautsprecher geschmort...)
    Das soll kein Anmache sein, ich habe auch einen Lautsprecher durch "dummheit" geröstet (auha)... aber daraus lernt man, deswegn der limiter ;-).
    Zumindest kann man aus Einzelfällen und Threads nicht unbedingt schließen, dass das Gerät Schrott ist.

    OK, ich kann wie gesagt nur das sagen, was der Amp jetzt in den ersten 3h getan hat.
    Bei Gelegenheit schreibe ich mal die anderen 5 sind, ob auch alles bleibt wie's jetzt ist.

    Ach nochwas:
    Ich konnte auf die Schnelle auch keinen Gain-Unterschied der beiden Kanäle feststellen, zumindest nicht im Voltbereich, bei 0dB EIngang.

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • JochenD.
    Beiträge
    229
    • 20. Juni 2005 um 21:03
    • #2

    Also dieser Amp stammt ja aus der neuen lieferung von AH oder?
    Vlt kommt AH ja wieder back to the roots. :D
    Die wieder verwendeten Toshibas lassen zumindest drauf deuten.

    Gruß Jochen

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 20. Juni 2005 um 21:05
    • #3

    Hallo,

    Hast du die Möglichkeit den gleichen Test mit einem T-Amp 2400er (alte oder auch neue Serie) durchzuführen?!

    Also das der Amp abschaltet BEVOR der Lüfter schneller wird ist ein absolutes Unding.

    Soetwas dürfte dem vorverurteilten T-Amp nicht passieren, denn Ihm würden mann(n) das nie verzeihen...

    MfG Stephan

  • tobi.as
    Beiträge
    119
    • 20. Juni 2005 um 21:52
    • #4

    sorry,
    habe keinen t-amp.
    ja, ist schon seltsam- war aber auch im 2ohm betrieb gestresst wurden... 4ohm war direkt danach, da war er noch nicht runtergekühlt.
    ich schau mir das nochmal in ruhe an, wenn ich ende der woche mehr zeit habe und berichte dann.

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • Peerless
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    1
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    4.334
    • 21. Juni 2005 um 07:05
    • #5

    kannste ma 4 ohm brücke messen, und obs dann die vom tbf beschriebenen amplitudenverbiegung gibt ?

    http://www.ae-rental.de

  • pm-acustics
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    3.542
    • 21. Juni 2005 um 10:05
    • #6
    Zitat von "tobi.as"

    Ich habe heute eine Lieferung aus der Ex-Sammelbestellaktion bekommen.
    Erstmal sei gesagt: schade, dass so viele welche am ANfang bestellt haben, nicht verbindlich bei Ihrem Wort geblieben sind-so das die Aktion mehr oder weniger ein flop war.

    Ist diese Bestellung in ihre verminderten Form noch ausgeführt worde oder hast Du eigenhändig beim Hall bestellt ?

    Ich dachte die Sammelbestellung ist komplett gestoppt worden ??

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tobi.as
    Beiträge
    119
    • 22. Juni 2005 um 00:31
    • #7

    off topic: da keiner mehr was von der Sammelbestellung wissen wollte, brauchte man sie auch nicht stoppen, da sie nicht zu stande kam.

    also ich habe heute genauer in die Endstufe geschaut:

    zum Thermal Protect und 2. Lüfterstufe:
    da waren die Entwickler ganz sparsam, denn: ein Amp wird ja immer nahezu gleichmäßig belastet, da reicht es, wenn ein Temp.Sensor für die 2. Lüfterstufe vorhanden ist, und zwar am Kanal 2! D.h. bei meiner Messung gestern am Kanal 1 hat der Lüfter erst auf die 2.Stufe geschaltet, als der Sensor von Kanal 2 geügend Wärme von Kanal 1 bekommen hat... :?

    Nun gut, wenigstens ist in jedem Kanal ein Thermische schutsicherung integriert.

    Nochmal zum SInus Dauertest: 59Veff (850W) am Ausgang dauernd, 10s geht auch ca. 62Veff (950W)
    bei 750W Dauertest: 3min an, 2min aus, 1 1/2min an...

    Nun, Sinustest ist auch hart für die Stufe, da sind die Lüfter zu schwach, in der Praxis betreibt man ja so keine Endstufe, der gleich zustand wäre da erreicht, wenn man sie dauernd mit ca. +9dBÜbersteuerung anfährt (9dB Crest) , dass tut ja wohl keiner.
    Wurden schon mal andere Endstufen größer 750W/4Ohm mal einem Sinusdauertest ohne ThremischeRuhepausen unterzogen?
    (Habe mal gehört das die Zeck CA passiv gekühlten eine Betriebstemp von 85°C haben () :shock: ?, hier der Thremische Schutz geht bei 95°C Kühlkörpertemp. an)

    EDIT: k, Brückenbetrieb:
    An 4Ohm Brücke kommen unverzerrt 75Veff(1400W) effektiv raus, der Trafo knurrt und mein Wiederstand glüht schön,
    aber wenn dann nach ca. 1Min 1Kanal Thermnisch abschaltet, sieht das Signal komisch aus....
    (länger hätte ich jetzt auch keine Lust zu heizen, ist warm genug jetzt)

    so, aber wenn beid eKanäle abgekühlt sind, sieht das Brückensignal dann trozdem komisch aus, das liegt aber nicht am Gain, irgndwie scheint es, als funktioniert dann der Kanal 2 nicht mehr im "HighVoltage-Bereich" (Class H, 2Voltage) bis ca. 20Veff sieht das Signal gut aus, dann nicht mehr und Clip von Kanal 2 geht an, erst nach ein paar mal an+aus schalten tut er wieder was er soll... :?:
    Irgenwie habe ich auch den Eindruck, als wird Kanal 2 wärmer als 1... :?

    (off topic: Brückenbetrieb zu messen ist nicht ganz einfach, braucht man ein 2Kanal Oszi o.ä. da man nicht an den "-"Output mit Masse dran kann...)

    viele Grüsse und viel Spass damit

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 22. Juni 2005 um 00:47
    • #8

    Lustig wirds, wenn man trotzdem ein normales im Brückenbetrieb dranhängt :D

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 22. Juni 2005 um 16:28
    • #9

    Hallo Tobias,
    zu Deinem Sinus-Dauertest möchte ich gern folgendes anmerken:
    Die maximale Erwärmung der Endstufe findet bei ca. 1/8 der Maximalleistung statt. Wenn Du also mit Sinus maximal aussteuerst, wird zwar der Trafo ordentlich gequält, die Endstufentransistoren dagegen nicht wirklich, das ist leider ein weit verbreiteter Trugschluss.
    Ansonsten finde ich es gut, dass Du den Geräten ordentlich zusetzt, ich mache das (zum Leid der Hersteller) bei meinen Tests genau so, allerdings - wie Du schon angedeutet hattest praxisgerecht - zweikanalig.

    Wenn Du also eine Endstufe an ihre thermischen Grenzen fahren willst, nimm mittelstark komprimierte Musik bei Maximalaussteuerung oder einen Sinus mit 12 dB unter dem Maximalpegel. Interessant ist es auch, dabei den Ausgangspegel per YT-Schreiber zu beobachten.

    Schöne Grüße
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 22. Juni 2005 um 16:46
    • #10

    MK:
    wie kommst du denn auf 1/8??
    Meine Meinung: Verlust (U am Trans * Strom) am größten, wenn Ausgangsspannung gerade 1/2*Betriebsspannung <- dies gilt für DC!
    Auf Sinus angewandt: Ueff=1/2*Betriebsspannung, USpitze also mit Faktor sqr(2)/2 unter Maximalwert, bedeutet -3dB unter Abkappung der Sinushälften.
    Der Ruhestrom mag das ganze vielleicht noch ein bisschen in eine oder andere Richtung verschieben, bei A/B aber nichts wesentlich daran ändern.

    Könntest du bitte mal erklären, wie du auf 1/8 kommst?

    Edit: ich habe gerade gesehen, dass du dich auf die Leistung beziehst, dann ist es aber doch gerade die Hälfte der (unverzerrten!) Spitzenleistung!?

    CU,
    AC.

    Bunt ist das Dasein und granatenstark
    "There's one more kid that will never go to school, never get to fall in love, never get to be cool!"
    "Yes they're sharing a drink they call loneliness, but it's better than drinking alone."

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 22. Juni 2005 um 16:57
    • #11

    Hallo AC,

    die Information, dass die maximale Verlustleistung in der Endstufe bei 1/8 der Maximalleistung (resp. 1/4 oder -12 dB des max. Pegels) ist unter Endstufenherstellern allgemein bekannt. Es war einer der Endstufenentwickler von KME oder Dynacord (genau weiß ich das nicht mehr, aber ich bin mit beiden in Kontakt), der mir das mal zugesteckt hat. Wie diese Größe formal zustande kommt, weiß ich auch nicht - nur dass es eben so ist.

    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 22. Juni 2005 um 17:22
    • #12

    AmpChamp:

    Das die max. Verlustleistung bei etwa 70% der Spannung von Vollaussteuerung eintritt, würde ich auch sagen. Hatte das mal für eine Röhrenendstufe bei verschiedenen Raa im Excel ausprobiert.

    MfG

    DirkB

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 22. Juni 2005 um 17:25
    • #13

    Willst Du wirklich eine Röhrenendstufe mit einer modernen Transistorendstufer vergleichen???

    Zu den Angaben kann ich nur sagen, dass sie aus erster Hand von Entwicklungsingenieuren kommt - und die sollten es wissen.

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 22. Juni 2005 um 19:06
    • #14

    Modern oder nicht, AB-Prinzip bleibt AB-Prinzip, egal Röhre oder Transistor.

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 23. Juni 2005 um 08:43
    • #15

    ... nur dass Röhren ein völlig anderes Sättigungsverhalten an den Tag legen, als moderne FET´s, somit liegt der Arbeitsbereich schon ein bißchen anders. Im Bereich hoher Ströme z.B. schaltet der Transistor halt durch und bleibt relativ cool. Die Röhre dagegen bekommt rote Bäckchen und man kann auf dem Gehäusedeckel Steaks grillen.

    Aber prinzipiell hast Du natürlich recht.


    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 23. Juni 2005 um 13:40
    • #16

    sorry MK, auch wenn ein Entstufenentwickler das mal behauptet hat, bezweifel ich die Richtigkeit von 1/8. Und zum Thema Röhre gegen Transistor: wenn beide in A/B laufen und NICHT! übersteuert werden, gelten bei beiden haargenau die gleichen Bedingungen. Du kannst auch einen Transistor-Verstärker auf nahezu 0 Verlustleistung bringen, wenn du ihn so übersteuerst, dass er praktisch nur Rechteck am Ausgang erzeugt. Aber das sind keine sinnvollen Betriebszustände!
    Ich bleibe bei meinen -3dB unter Vollaussteuerung.
    Mach doch mal einen Vergleich: 2 gleiche Verstärker, den einen (mit Oszi und Multimeter geprüft, nix Skala auf Eingangsregler) auf -3dB unter Clip, den anderen -12dBdB unter Clip mit Sinus ansteuern. Meßwiderstand (oder Box) dran, laufen lassen und gucken, welcher wärmer pustet! Ich behaupte der mit -3dB!
    Ganz übel wird es übrigens, wenn du eine reelle Box (am besten noch Bandpass 6. Ordnung) dranhängst, die dir je nach Frequenz eine üble Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom und somit eine heftige Verlustleistung produzieren kann. Aber wenn du das betrachten willst, dann kannst du dich eh von jeder Faustformel verabschieden, sondern musst Aussagen treffen wie: bei dieser Box mit diesem Lautsprecher ist bei dieser Frequenz die höchste Verlustleistung bei genau ??dB unter Vollaussteuerung erreicht.

    CU,
    AC.

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  • druid314
    Beiträge
    902
    • 23. Juni 2005 um 13:47
    • #17

    Sorry, Martin warum FET´s ? Welche Stufe hat am Ausgang FETs ?!?

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 23. Juni 2005 um 17:36
    • #18
    Zitat von &quot;tobi.as&quot;

    (off topic: Brückenbetrieb zu messen ist nicht ganz einfach, braucht man ein 2Kanal Oszi o.ä. da man nicht an den "-"Output mit Masse dran kann...)

    Könntest Du das bitte etwas näher erläutern?

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 23. Juni 2005 um 17:47
    • #19

    Bei Brückenbetrieb sind üblicherweise beide Ausgänge die "positiven" jeder Seite, wenn du jetzt das Oszi anschließt, hast du üblicherweise das Minus vom Oszi an Ground (ist bei allen handelsüblichen so, am Besten daher Trenntrafo verwenden) und knallst dir die Stufe.

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 23. Juni 2005 um 17:50
    • #20

    Ok, da ich bei solchen Dingen üblicherweise nen Trenntrafo verwende, hatte ich also noch nie ein Problem damit. Schwein gehabt! :D

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
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    Einmal editiert, zuletzt von binson (24. Juni 2005 um 11:50)

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