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Behringer Europower: als günstiger SubAmp geeignet?

  • Poison Nuke
  • 24. Juli 2005 um 18:55
  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 29. Juli 2005 um 22:07
    • #41

    der support von adam hall (LD) ist ausgezeichnet die reparatur abwicklung ebenfalls
    würde den LD amp der Euroschlapp öhm power extremst vorziehen schon aufgrund dessen dass dei euroschlapp das lautsprechersignal über elkos (die auchaltern!) auskoppelt, was ja in Hifikreisen äusserst verpöhnt ist :) (naja der schaltungskonzept hat Vor und auch gravierende nachteile)

    zum Krappa der ist für lowest Budget besachallung geeignet für hochwertige wiedergabe überhaupt nicht - einzig einen resonator kann er anregen -der resonator macht auf der Tuning frequenz selbstredend sauberes signal - sinus nach einer gewissen einschwingzeit und übnertönt die pappe drum krappa immermit großem Port verwenden dann aht man zwareinen eintonbass aberderklingtwenigstens subjektiv für laien "sauber" die wiedergabe der 15er pappe ist grausam und muss durch Resonator Maskiert werden (das prob haben viele großpappen ab 15", der krappa aber besonders , insbes wenn er "tief" (das heisst hier so unter 40 HZ) soll denn es kommt im endeffekt dann 80....120 raus bei billigbeschallung egal da residiumhören bei Homecinema schrecklich)

    wenn Duwirklich was hochwertiges machen willst dann siehe oben, hifi foren kannste gleich verlassen das knwo how da ist so ca. auf vorschulniveau timmermann & co eingeschlossen der / die können gerüchten zufolge Klangbeschreibungen ausschliesslich an MEsskurven und Werbetat ablesen *G* (kleiner nicht ganz ernstgemeinter schwank am rande zum tehma Krach und Tröt bzw. Hobbylofi)
    ne Hifi ist in der Entwicklung in den letzten Jahren (Entwicklung raus, Billigstware teuer verschieben) unter das niveau der 60iger Jahre gesunken - Polyproblem sei "Dank"

    Hifi Freaks sind überhaupt nicht ernstzunehmen ebenfalls SDDS / Dolbydigital "freaks" die in der "theoretischen kunstwelt" verzweifeltnicht vorhandenen totoptimodeten "Sound" suchen der haltleidermitder realität überhaupt nichts mehr gemein hat

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Poison Nuke
    Gast
    • 29. Juli 2005 um 23:41
    • #42

    ui, die Meinung unterscheided sich ja mal stark von allen anderen. Also vom Schaltungskonzept des Europower wusste ich nicht viel...wie auch :D

    Nunja, werde mich dann wohl doch in Richtung LD bewegen. Danke also schonmal für die Hilfe.


    Zum Krappa: hm, das ist nat nicht schön, wenn der so schlecht klingt. Werde mich dann nun doch intensiver nach anderen umschauen.


    Zum HiFi Usern: Bitte nicht so Vorurteilbehaftet. Es gibt viele Leute, die suchen einfach irgendwie den topaktuellsten Sound, so billig wie möglich, aber diese Leute kaufen eh bei ALDI ihre Soundanlage und sind seltener auf dem HiFi Forum anzutreffen.
    Denn im HiFi Forum gibt es sehr viele Leute, die richtig Ahnung haben...halt von HiFi, aber auch von anderen Themen. Sagt ja keiner, das dort alle sich NUR mit HiFi beschäftigen. Genauso haben wohl die meisten PA User hier nicht so viel Ahnung vom HomeHiFi, weil der Unterschied zwischen PA und HiFi schon mehr als nur beträchtlich ist. (auch wenn halt bestimmte Technik in beiden Gebieten einsetzbar ist, weshalb auch dieser Thread hier ist :D).

    Und außerdem gibt es ja noch das Problem: im Forum kann man nicht wirklich allem glauben. Es gibt einige, die schreiben einfach irgendwas hin, weil es ihrer Meinung nach gut klingt. Und daher habe ich jetzt das Problem, weil viele geschrieben haben, dass sie schon Hörerfahrung haben. Trotzdem gab es dann wieder unterschiedliche Meinungen. Wem soll ich nun also Glauben schenken.


    Nunja, ich sage erstmal Dank für alle die Antworten. Werde das ganze mal weiter durchkauen. Endstufe ist ja schon fast klar...Chassis wird wohl noch ne ganze Weile dauern :D
    Aber das Geld muss eh erstmal gespart sein :roll:

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 30. Juli 2005 um 11:13
    • #43

    Nun der Vorteil der Europower ist, dass man sie einschaltet und sie läuft. Und das tut sie gut. Auch in der Tools4Music hat sie in den Messergebnissen gut abgeschnitten und brachte die Leistung, die sie Versprach. Und an der Europower gibts noch mehr Sachen die gut sind. Ich finde den integrierten Low Cut(wahlw. 30hz/50hz) gut. So kann man die bei LowB geschichten auch mal mit Fullrange Tops raugeben, ohne dass man sich Gedanken um beschädigungen machen muss. Ich hab sie bis jetzt auch nur an 2x2ohm geprügelt. Dort lief sie jedoch ohne jeden Mukser. Insgesamt muss ich sagen, dass die Verarbeitung gut ist. Ich werde bei mir im Verleih vermehrt auf die EPs setzen. Außerdem ist der HEK äußerst verlockend und preisstabil. Die Lieferbarkeit ist auch eher gewährleistet als bei der LD.

    Tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 3. August 2005 um 23:00
    • #44

    Nocheinmal kurz zum Kappa-Streit:

    Du wunderst Dich, dass Dir die Hälfte der Leute zu dem Chassis rät, die andere eben genau nicht. und jetzt guckst Du Dir an, wer sich so verhält. <guck> Du stelsst fest, das HiFi Forum rät Dir zum Kappa, das PA-Forum warnt.
    Hmm, wieso? Wer hat jetzt keine Ahnung?
    Ganz einfach: Dein Vorhaben ist -hm- etwas schräg. Ein HiFi Mensch kann wenig mit anfangen (ein PA-ler auch nicht viel mehr), und rät zu PA-Equipment, was in gewisser Weise auch Sinn macht. HiFi Chassis in dieser Menge und dieser Grösse würden den Preisrahmen erheblich sprengen (hcohamtliche PA-Chassis übrigens bei weitem auch...). Jetzt die Meinung vom PA-ler: LASS DAS! Warum? Im Gegensatz zu HiFi-ler KENNT der den Kappa, hat mit gearbeitet, ihn in der Hand gehabt, ihn verglichen.
    So - nun kannst Du Dir Deine eigene Meinung bilden.

    PS: Wenn mich jemand nach z.B. nach einem Hochtöner für Daheim fragen würde, der lau machen kann, würde ich ihm mit Sicherheit kein Horn empfehlen, sondern eine HiFi Kalotte. Wenn er dann noch nachfragt, würde ich in meinem überschaubaren HiFi-Equipment-Wissen suchen und was halbwegs passendes heraussuchen. Wenn dieser Mensch dann mit dieser meiner Empfehlung ins HiFi Forum marschiert und das für der Weisheit letzten Schluss erklärt (hat ja schliesslich ein PA-ler gesagt, und wenn der 2000 Leute gut kann, dann muss das ja bei einem erst recht klappen) kann der dich im HiFi Forum auch lustige Smilies angucken - wenn Du weisst, was ich meine.
    In diesem Sinne - wir wollen doch nur helfen und vor Fehlern warnen <kopf-steichel>

  • Poison Nuke
    Gast
    • 5. August 2005 um 18:19
    • #45

    Das die Leute aus dem HiFi Forum weniger Erfahrung als ihr habt, ist mir sehr klar. Deswegen überhaupt der Thread hier.

    Nur es ist halt verwirrend, wenn mir die Leute im hiFi Forum sagen, dass sie beim lesen dieses Threads schmunzeln mussten, da hier viele Posts kamen, die sehr unerfahren sein sollten. Und außerdem behaupten die jenigen im HiFi Forum, die mir die Tipps gegeben haben, das sie schon mit verschiedenen diese PA Pappen gearbeitet habe und daher auch schon eigenen Erfahrungen mit diesen haben.

    Und ich muss dann zusehen, welcher Aussage ich Glauben schenke. Und es ist ja nicht ausgeschlossen, dass einige User aus dem PA Forum auch im HiFi Forum aktiv sind und dann Tipps geben. D.h. das sie in beiden Bereich viel Ahnung haben ;)


    Aber was ist an meinen Vorhaben schräg?
    Es gibt viele HiFi Leute, die sowas schon gebaut haben, es ist im Prinzip der Traum eines jeden HiFi Menschen, da es die absolut perfekte Basswiedergabe darstellt. Nur die wenigsten kennen es, da es eine wirklich extreme Maßnahme ist und viele sich davor scheuen. Nur ich will die perfekte Tieftonwiedergabe in meinem Zimmer haben, und das ist nachgewiesener Maßen der einzige Weg.

    Da ihr PA Leute aber weniger mit dem Problem der Tieftonwiedergaben in kleinen Räumen zu kämpfen habt und daher nicht mit den extrem diffizilen Problemen dabei so vertraut seid wie jmd aus dem HiFi Forum, ist es für eucht sehr ungewöhnlich.

    Ok, es ist es ungewöhnlich, PA Equpment daheim einzusetzen, aber für diesen Zweck ist es eigentlich doch besser geeignet, als HiFi Zeugs.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 5. August 2005 um 18:56
    • #46
    Zitat

    Nur es ist halt verwirrend, wenn mir die Leute im hiFi Forum sagen, dass sie beim lesen dieses Threads schmunzeln mussten, da hier viele Posts kamen, die sehr unerfahren sein sollten. Und außerdem behaupten die jenigen im HiFi Forum, die mir die Tipps gegeben haben, das sie schon mit verschiedenen diese PA Pappen gearbeitet habe und daher auch schon eigenen Erfahrungen mit diesen haben.


    Wenn ich mir die Beiträge im Hifi-Forum angucke, dann kann ich nur noch laut loslachen! Da ist dieser Thread hier nichts gegen!

    Gruß
    Thomas

  • Poison Nuke
    Gast
    • 5. August 2005 um 20:00
    • #47

    ich wusste auch schon, warum ich das ganze ein paar Monate im Vorraus anfange ... war mir schon fast klar, das soviele Meinungen aufeinander treffen.

    Obwohl es mir schon ein wenig geholfen hat bisher. Wenn man so alles durchließt, kommt man schon zum Teil auf einen groben Nenner.


    Aber mit diesem Thread sollte es erledigt sein. Hier wollte ich ja nur wissen, wie die Behringer Europower so taugt. Ergebnis: Behringer Europower ist ihr Geld wert, und eine gute Alternative gibt es auch noch, die LD PA 1000 Endstufe.

    An dieser Stelle also vielen Dank für die Mithilfe. Alles andere passt dann wohl eher in den anderen Thread ;)


    [edit]
    Dieser Thread kann geschlossen werden

  • sirgreco
    Beiträge
    663
    • 5. August 2005 um 21:36
    • #48

    gibt es überhaupt eien pefekte Basswiedergabe.... ich bezweifle es.....

    Es wird immer einen geben, der Lauter kann ;)

  • Poison Nuke
    Gast
    • 5. August 2005 um 22:55
    • #49

    mit einem richtigen DBA (so wie ich es bauen will) ist der Tieftonbereich bis zur oberen Trennfrequenz fast genau so linear, wie die LS Chassis ihn spielen. Also wenn diese keine abnormalen Membranresos oder so haben, sollte der Tiefton fast linealglatt sein. Und das auch in der Praxis. Damit sind nur noch die Chassis für den Klang verantwortlich. Und da ist meine Erfahrung: solange der Antriebsfaktor stimmt, die Einspannung hart ist, gibt es eigentlich keine so großen Unterschiede. Ein Magnat Aggressor 5000 (mein Traum :)) klingt für mich perfekt...ein besseres Chassis habe ich noch nie gehört...und dabei habe ich schon sehr viel gehört.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 5. August 2005 um 23:10
    • #50

    wenn der perfekt wäre würden alle PA Hersteller ihn montieren.
    Er ist vermutlich perfekt klingend zu leise :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Poison Nuke
    Gast
    • 5. August 2005 um 23:16
    • #51

    es ist ein CarHiFi Bass, eigentlich. und er wurde auch als HiFi Subwoofer verbaut (Magnat Omega 530), welcher eine sehr gute Bewertung bei Audio bekommen hat. Nur ich habe den halt nur immer relativ leise gehört. Könnte nat. gut sein, das dem recht schnell die Puste ausgeht. Obwohl ich das eigentlich weniger vermute, da der Omega 530 im Media Markt für seine Preisklasse doch recht gut verkauft wird, laut Verkäufer Aussage.

    Und für PA wird er mit Sicherheit nicht geeignet sein, da zuwenig Leistung. Er ist halt auf Tiefstton HiFi Anwendungen ausgelegt.

  • Petersbass
    Beiträge
    1.003
    • 6. August 2005 um 17:13
    • #52

    eine annährend perfekte basswiedergabe wird nie möglich, muss aber auch nicht, den dafür hören wir so kleine Pegelunterschiede im tiefton eh nicht genug raus... denke ich mal.

    Auslöschungen wirst du immer haben, man kann probieren diese möglichst gering zu halten aber auslöschungen "auszulöschen" wird dir wohl nie 100% gelingen.

    Gruß Peter

  • Poison Nuke
    Gast
    • 6. August 2005 um 17:40
    • #53

    klar, 100% wird es nie geben, aber man sich so stark an die 100% annähren, das eine noch weitere Verbesserung nur noch extrem exorbitanten Materialeinsatz bedeuten würde.

    Und meine Variante, was ich durchführen will, ist für einen Wohnraum die kostentechnisch/einrichtungstechnisch und qualitativ beste Möglichkeit. Denn die Subwoofer sieht man erstens nicht, zweitens gebe ich kein Geld für riesige Resos aus, und die Qualität ist schwer übertreffbar.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 6. August 2005 um 18:53
    • #54

    -2 ordentliche Dipolsubwoofer regen den Raum praktisch gar nicht erst an.
    -Sie sind außerdem viel kleiner
    -und lassen sich viel homogener ins Klangbild einfügen

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 6. August 2005 um 20:01
    • #55
    Zitat von &quot;Poison Nuke&quot;

    mit einem richtigen DBA (so wie ich es bauen will) ist der Tieftonbereich bis zur oberen Trennfrequenz fast genau so linear, wie die LS Chassis ihn spielen. Also wenn diese keine abnormalen Membranresos oder so haben, sollte der Tiefton fast linealglatt sein. Und das auch in der Praxis. Damit sind nur noch die Chassis für den Klang verantwortlich. Und da ist meine Erfahrung: solange der Antriebsfaktor stimmt, die Einspannung hart ist, gibt es eigentlich keine so großen Unterschiede. Ein Magnat Aggressor 5000 (mein Traum :)) klingt für mich perfekt...ein besseres Chassis habe ich noch nie gehört...und dabei habe ich schon sehr viel gehört.

    nicht nur der amplituden-f-gang sondern auch das zeit- und klirrverhalten charackterisieren einen sub.

    ...ein Beck's bitte...

  • Poison Nuke
    Gast
    • 6. August 2005 um 20:09
    • #56

    wieso regt so ein (wirkungsgradarmer) Dipolsub die Raummoden so wenig an? physikalisch finde ich da gerade keine wirkliche Erklärung. Weil es ist ja immernoch eine Schallquelle.


    Und vorallem...ein Dipol müsste doch am akustischen Kurzschluss leiden, weil die Strecke ist ja nicht wirklich sehr groß von Vorderseite zu Rückseite.

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 6. August 2005 um 23:48
    • #57
    Zitat von &quot;Poison Nuke&quot;

    wieso regt so ein (wirkungsgradarmer) Dipolsub die Raummoden so wenig an? physikalisch finde ich da gerade keine wirkliche Erklärung. Weil es ist ja immernoch eine Schallquelle.


    Und vorallem...ein Dipol müsste doch am akustischen Kurzschluss leiden, weil die Strecke ist ja nicht wirklich sehr groß von Vorderseite zu Rückseite.


    Schallintensität=Schalldruck*Schallschnelle...(gilt aber nur bei ner ebenen Welle-also in diesem Fall is der zusammenhang anders->dient auch eher als hinweis auf den physikalischen Zusammenhang)...Lies dich mal schlau in Sachen Druckgradientenempfänger und Schnelle-Empfänger(wie immer es auch richtig heißen mag :grin: )Effekte in der Praxis...Nahbesprechungseffekt....Die Hinweise mögen auf den ersten Blick leicht schwachsinnig wirken->sind sie nicht...les nach und du wirst nen plan haben wie das funktioniert.....

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Poison Nuke
    Gast
    • 7. August 2005 um 08:42
    • #58

    also irgendwie haperts mit meinem Verständnis...ich habe mir gerade recht viele Artikel zu dem genannten Thema durchgelesen, aber die werfen nur mehr Frage auf, als Antworten.

    Vorallem die Schallschnelle ist für mich jetzt noch unlogischer also vorher...Weil, eine Welle wird ganz simpel durch die Frequenz, die Amplitude und die Ausbreitungsgeschwindigkeit definiert. Was zur Hölle will man nun mit der Schallschnelle ausdrücken. Rein vom Physikunterricht her müsste die Schallschnelle zu 100% von der Frequenz abhängig sein, weil würden die Luftteilchen mit einer anderen Geschwindikeit sich bewegen, dann würde man ja auch eine andere Frequenz erhalten.

    Somit wäre es absolut egal, was für einen LS man verwendet. Jeder LS regt bei gleicher Frequenz und Amplitude die Schallschnelle exakt gleich an.....oder?


    Gibt es vielleicht irgendwelche Möglichkeiten, sich das ganze Bildlich oder experimentell anzuschauen. Weil rein von den Definitionen ist für mich die Schallschnelle eine überflüssige Größe, da ausreichend durch andere Parameter definierbar.

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 7. August 2005 um 12:51
    • #59
    Zitat von &quot;Poison Nuke&quot;

    also irgendwie haperts mit meinem Verständnis...ich habe mir gerade recht viele Artikel zu dem genannten Thema durchgelesen, aber die werfen nur mehr Frage auf, als Antworten.

    Vorallem die Schallschnelle ist für mich jetzt noch unlogischer also vorher...Weil, eine Welle wird ganz simpel durch die Frequenz, die Amplitude und die Ausbreitungsgeschwindigkeit definiert. Was zur Hölle will man nun mit der Schallschnelle ausdrücken. Rein vom Physikunterricht her müsste die Schallschnelle zu 100% von der Frequenz abhängig sein, weil würden die Luftteilchen mit einer anderen Geschwindikeit sich bewegen, dann würde man ja auch eine andere Frequenz erhalten.

    Somit wäre es absolut egal, was für einen LS man verwendet. Jeder LS regt bei gleicher Frequenz und Amplitude die Schallschnelle exakt gleich an.....oder?


    Gibt es vielleicht irgendwelche Möglichkeiten, sich das ganze Bildlich oder experimentell anzuschauen. Weil rein von den Definitionen ist für mich die Schallschnelle eine überflüssige Größe, da ausreichend durch andere Parameter definierbar.

    Wenn du's aus dem Physik-Unterricht kennst ist die Sache halb so schwer...
    Zum ersten wir reden hier von Longitudinalwellen.... Die Geschwindigkeit mit der sich die Welle ausbreitet heißt Ausbreitungsgeschwindigkeit....Die Schallschnelle ist die Geschwindigkeit mit der sich die Moleküle vorwärts und rückwärts bewegen....z.B. bei 0,1 Pascal liegt die Schnelle bei ca... 0,25mm/s....Um das besser zu verstehen verweis ich mal drauf das sich ein Strom mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet jedoch die Driftgeschwindigkeit der Elektronen im Leiter...Nettes Bsp aus ner Aufgabensammlung....Kupferlkeiter mit 1,5mm² Querschnitt,,,Strom von 15A fließt dadurch--------------->die mittllere Strömunggeschwindigkeit der Elektronen liegt bei 0,74mm/s..... :wink:

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Poison Nuke
    Gast
    • 7. August 2005 um 13:11
    • #60

    soweit ok. Nur steig ich nocht nicht dahinter, wie verschiedene Gehäusekonzepte eine andere Schallschnelle erzeugen, wo diese doch eigentlich abhängig von Schalldruck, Frequenz und so ist.

    Obwohl ich eh auch noch keine Quellen gefunden habe, die mir mal genau beschreiben, wie die physikalische Wellenerzeugung am Dipolsub funktioniert. Nach meinen bisherigen Erfahrungen müsste es zu einem akustischen Kurzschluss kommen, weil auch durch das gefaltete Gehäuse ist der Abstand zwischen Vorderseite des Treibers und seiner Rückseite immernoch zu kurz.

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