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MISCHER.....Welche sind gut? fakten!!!

  • snoopy
  • 9. Mai 2002 um 22:31
  • snoopy
    Beiträge
    130
    • 9. Mai 2002 um 22:31
    • #1

    hi
    wir wollten uns denmäxt nen mischpult zulegen.... folgendes wäre wichtig.... 32 kanäle, möglichst viele aux sends/returns und sollte vielfältig sein.... also von liveauftritt bis hin zu studioproduktionen.... kann man da auf die eurodesk von behringer vertrauen oder ist dies eher weniger empfehlenswert???

    greetings snoopy:-)

    gruß snoopy

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 9. Mai 2002 um 22:45
    • #2

    Mal abgesehen davon, das du ungeachtet der tatsächlichen Qualität von Behringer mit so einem Teil sowieso der Arsch bist, ist es wohl besser sich dem Druck der Hochpreiskannnurgutsein Fraktion zu fügen, und eher ein gutes Angebrauchtes Riderfähiges Pult zu erstehen.
    Sorry, da fehlen zwar die Fakten, aber Du willst das Teil ja dann auch Einsetzen und Verleihen. Aber Fakt ist, mit einem Behringer Pult ist bald schluss.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: moser7 am 2002-05-09 22:47 ]</font>

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • Tobias
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    878
    • 10. Mai 2002 um 00:25
    • #3

    äähh, live- und studiotauglich?? ist das dein ernst??

    dann brauchst du entweder eine inlinekonsole (wenigstens splint) oder einen sehr großen split-tisch (56 Kanäle aufwärts) Stichwort OffTape - Monitoring!!

    Mackie 8Bus würde gehen, hat aber nur 6 resp. 4 "echte" Auxwege. Also müßtest du noch eine
    Preisklasse höher gehen.

    Behringer ist indiskutabel!

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • Anonymous
    Gast
    • 10. Mai 2002 um 08:11
    • #4

    Ich finde die Allen&Heath GL3300 und GL4000 ganz gut.
    Wir besitzen selber 2 Gl4000, und die sind ganz ok, eigentlich fast immer Riderfest.
    Bei den Geboten steht ein schönes GL4, der Verkäufer gibt das Pult in ca. 8 Wochen für rund 5000.-Euro Brutto ab. Ist ein 24 Mono + 8 Stereo mit Meterbridge, Case usw. Das GL4 hat 10 Auxwege - das dürfte reichen!
    Ich wollte es auch kaufen, aber ich brauchte kurzfristig eine weitere Konsole - sonst hätte ich den Tisch genommen.
    Stefan

  • MIKE
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.694
    • 10. Mai 2002 um 10:37
    • #5

    Also wegen Allen&Heath da gibt es einige Yamaha Anhänger die dagegen Mosern!

    Aber weltweit gehen die Allen&Heath ziemlich gut und hier in einem Kultur Haus ( Pumpwerk steht auch so ein GL 4.

    Das wird auch von vielen Akzeptiert.

    MFG
    Mike

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • snoopy
    Beiträge
    130
    • 10. Mai 2002 um 18:48
    • #6

    hi hat einer vielleicht einen link zum hersteller ????

    greetings snoopy

    gruß snoopy

  • Anonymous
    Gast
    • 10. Mai 2002 um 22:19
    • #7

    A & H
    ist das Euer Ernst???????

  • Detlef
    Profi
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    611
    • 10. Mai 2002 um 23:24
    • #8

    @Anonymus
    JA !!!

    snoopy
    http://www.allen-heath.com
    I can make you a special price !

    Detlef

  • KREISS
    Profi
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    2
    Beiträge
    4.542
    • 11. Mai 2002 um 03:42
    • #9
    Zitat


    MIKE schrieb am 2002-05-10 10:37 :
    Also wegen Allen&Heath da gibt es einige Yamaha Anhänger die dagegen Mosern!

    Aber weltweit gehen die Allen&Heath ziemlich gut und hier in einem Kultur Haus ( Pumpwerk steht auch so ein GL 4.

    Das wird auch von vielen Akzeptiert.

    MFG
    Mike

    Yamaha rockt erst ab PM 3500...!!!
    Alles wo M vor steht ist Grütze.

  • Anonymous
    Gast
    • 11. Mai 2002 um 09:12
    • #10

    um mal sachlich zu bleiben: Den GL4000 würde ich einem Yamaha M immer vorziehen! Der Grund ist alleine schon der technische Aufbau. Bei Yamaha werden mehrere große Platinen verwendet, die flach hinterm Panel sitzen. Ist mal was zu tauschen müßen alle Knöppe eines 8er Moduls runter. A&H hat einzelne Kanalplatinen, die in herkömlicher art senkrecht hinterm Panel sitzen. Gut bei Yamaha sind die Netzteile - bei A&H ist es recht grob gemacht, außerdem ist bei Yamaha die Havariefunktion bei 2 Netzteilen schon gegeben. Beim A&H muß erst noch ein teueres Splitteil dabeigekauft werden - oder man weiß, wie man 2 PSU über Dioden miteinander verschaltet - dann kostet es nur 5Euro!
    Yamahas M3000 hat VCA Gruppen, A&H GL4000 nur normale Subgruppen. Das Hauptproblem bei allen Yamahas, sei es nun die preiswerte GA Klasse oder die M Serie ist der etwas mickrige Eindruck. Und im Vergleich zur PM Serie das stark abfallende Image. Außerdem ist beim M3000 die Mutegruppenfunktion eine Sache, die ein kleines Studium erfordert.
    Das GL4000 ist einfacher in der Struktur und somit schnell auch für den ungeübten zu überblicken. Der Sound ist völlig in Ordnung, wenngleich der EQ mir etwas gebremst vorkommt. Die 10 Auxe in Verbindung mit der Flipschaltung machen aus dem GL ruckzuck einen schönen Monitortisch. Wir haben uns nach langem hin und her für das GL entschieden - gegen das Yamaha M3000. Bis heute glaube ich das es richtig war. Unsere Kollegen von der Konkurrenz haben ein M3000, daß wird nicht so gerne gesehen auf einigen Ridern.
    Ein Beispiel:
    Wir hatten mal mit einer Agentur für Manfred Manns Earthband zu tun, es ging um einen Auftrag für ein Open Air. Ich wollte für diese Produktion unser GL4000 als FOH vermieten. "Das ginge nicht", sagte der Tourmanager - "zu schlechte Eqs"! Da dachte ich mir, biete ihm das Yamaha M3000 von der Konkurrenz an. "Das geht schon garnicht", bekam ich als Antwort. "Zur Not das A&H, aber könnt ihr nicht ein XL oder PM besorgen"?

    Das nur mal aus Erfahrung!

    Der Verriß in der Szene zu A&H kommt aber ganz klar wegen der enormen Verbreitung. Kaum hat ein Hersteller ein vernünftig gemachtes Gerät auf dem Markt, daß auch noch halbwegs bezahlbar ist, kommen die Midas und Yamaha PM User und verreißen den preiswerten Konkurrenten. Die kleinen Companys mit diesen Mixern kommen ja damit leichter in das Fahrwasser der größeren Produktionen - also muß schnell nach allen mögliche Kritikpunkten gesucht werden, um das Produkt schlecht zu machen! Dann kommen so Aussprüche wie der Poster mit: "&H, ist das euer Ernst????????"

    Was soll das? Er soll mir aus dem Preisrahmen der A&H Pulte mal was besseres vorstellen. Da bin ich aber mal gespannt!
    Aber komm mir bloß nicht mit Soundcraft Serie 2 - dann schalte ich sofort das Forum ab!
    Stefan

  • Marrow
    Gast
    • 11. Mai 2002 um 10:29
    • #11

    Tach Snoopy,

    was hälst du von Crest X8 ? 24 Mono, 4 Stereo,8 Aux, 8 Subgruppen, Matrix , Scharfe Klangregelung, Schaltnetzteile, Direct-outs...
    Habe nur keine Ahnung, was das kostet.
    Der dt. Vertrieb ist Atlantic Audio in Düsseldorf.
    Schüss Marrow

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 11. Mai 2002 um 11:23
    • #12

    Das Budget ist einfch das Problem

    die billig pulte kosten einfach die Hälfte bis dein drittel der Priese von einm XL oder PM oder MH(series 5)

    Das ist wie wenn man einen Astra mit einer Sklasse vergleicht.

    Der Fahr spaass kommt auch erst so richtig bei den teuren sache auf.

    Ein K3 klingt sehr viel besser als ein GL 4 finde ich.

    Auch ein SR 40 klingt etwas besser als ein Gl4 .


    Aber sie klingen nicht wirklich geil .

    Trotzdem sind 90% meiner shows mit den "billigen" pulten ausgerüstet und es tut auch.

    Viele Features sind gut oft gibt es auch nachteile oder kompromisse. z.b. Mackie Gain regler

    Ich habe auch oft den eindruck, das die leute ein PM oder so fordern udn es dann Feature technisch nicht ausschöpfen.
    Bzw. nicht unbedingt einen besseren sound produzieren.

    Das ist wieder dies Egomanie.

    Ich selbst hatte kürzlich die Wahl zwischen Mackie 1604 oder Midas Venice.

    ich hab mir für dsa Venice entschiden.
    warum klingt besser übersichtlicher
    schönerer eq , wobei der sehr breit ist. also ssanft drehen .

    Preislich ist das ja schon eine harte enscheidung aber sie war richtig.

    Und das pult hat eigentlich alles was machnn braucht. klar wären 4 Gruppen , 4 auxe , etc. mehr besser . aber vielleicht kommt das ja noch.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 11. Mai 2002 um 11:45
    • #13

    Hi Leutz,

    Crest ist zwar Schick, aber verdammt teuer!
    X8 HS 32 (32+4/8/3): ca 13.000 ,- € (netto)

    GL4000 ist schon wesentlich günstiger!!!
    Du mußt Dir einfach Gedanken machen, welches Pult für Euch besser ist.
    Crest hat definitiv die bessere Verarbeitung und bessere Dynamikwerte (sind ja alle Rundfunktauglich), doch dafür auch um etliches Teurer.
    Ein vergleichbares A&H (GL4000 = mehr AUX-Wege=10!): ca. 8600,- € (netto)

    Ist schon ein Unterschied, ne!?!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Detlef
    Profi
    Beiträge
    611
    • 12. Mai 2002 um 00:05
    • #14
    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-05-11 11:23 :

    Ich selbst hatte kürzlich die Wahl zwischen Mackie 1604 oder Midas Venice.

    ich hab mir für dsa Venice entschiden.
    warum klingt besser übersichtlicher
    schönerer eq , wobei der sehr breit ist. also ssanft drehen .

    Preislich ist das ja schon eine harte enscheidung aber sie war richtig.

    Und das pult hat eigentlich alles was machnn braucht. klar wären 4 Gruppen , 4 auxe , etc. mehr besser . aber vielleicht kommt das ja noch.

    Das hätte ja wohl jeder so entschieden (Mackie 1604 mit einer Mitte, hähä).
    Wenn das Venice alles hätte, was man so braucht, wozu bauen die dann eigentlich das Heritage ??

    Fakt ist doch wohl, das es hier inzwischen um A&H ja oder nein geht.
    Midas Venice ist ja wohl total überteuert, da zahlt man mindestens 1000 Euro nur fürs Midas-Schild obendrauf. Was kriegt man: Eine nicht erwiterbare Flachplatinen SMD-Konsole mit 60mm-Fadern.
    Fürs selbe Geld kriegt man einen GL 3300 !!!
    (mit 8 Aux, 4 Mutegrppen, Matrix, Meterbridge, ...)
    Die Midas-/PM-Fraktion reckt dann zwar die Nase weit in die Höh´, aber man kann damit hervorragend arbeiten. Ausserdem sollte man bei aller Markenversessenheit nicht die menschliche Komponente vergessen, ich hab auf mitec Performers schon wesentlich bessere Sounds fabriziert als Kollegen (keine Namen bitte) bei den gleichen Bands mit K2 oder DDA.
    Es ist nicht nur wichtig woran man dreht, sondern vorallem wer was dreht und ob er recht weis was er eigentlich will.

    Gruss

    Detlef

  • ADMIN
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    • 12. Mai 2002 um 00:47
    • #15

    Also jetzt mal langsam, Leute. Der Kollege überlegte an einem Behringer Eurodesk, das sollte ein deutlicher Hinweis sein, in welcher Preisklasse das Pult liegen sollte. Zu A&H ist es da ein Schritt, zu Yamaha PM sind es da zwei Schritte.

    So schrecklich viel Alternativen gibt es da leider nicht. Spirit8 wäre mir in dieser Preisklasse spontan eingefallen, aber das hat nur 6 Auxe.

    Am Rande: Hat jemand mit dem Spirit8 praktische Erfahrung? Ich habe es nur auf der Messe gesehen, gearbeitet habe ich bislang nur mit anderen Spirit-Produkten.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • marcoboy
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    • 12. Mai 2002 um 01:01
    • #16

    recht hat er :smile: muste auch zur strafe schon mit einen eurodesk mischen :wink: trotzdem war der Sound gut und wenn er beschissen gewesen wäre hätte ich es bestimmt auf den Mixer schieben können *g* Mal im ernst dieses auf die Kacke haun in der szene ist schon schlimm, alles was die Kongurenz nutzt wird erstal niedergemacht. Neulich wollte mir doch einer weiß machen bei ihm auf den Ridern steht no HK u. KME er selbst reiste mit Bell an und nu erklär mir mal einer das Bell nu die super Firma ist. Der Sound riss mich nicht vom Hocker. Keiner meiner Kunden hat sich je beschwert das daß was da an Anlage steht scheiße klingt. Der Sound war immer top, egal was andere behaupten Hk baut sachen die man gut gebrauchen kann und KME ist auch nicht übel für manche sachen. Keine Kunde einer 500 man Party kann eine Meyersound bezahlen.

    bye Marco

  • MIKE
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    • 12. Mai 2002 um 09:40
    • #17

    @ Admin

    ich habe auf dem kleineren Spirit 4 hoch zwei häufiger zu tun.

    Die gehen gut. Dynamik und Rauschen sind annehmbar dür das Geld eine echte Alternative mit 6 Auxen und einer guten Klangregelung.

    Das 8 hat nur eine Meterbridge und ein paar Auxe mehr sonst identisch mit dem 4rer.

    Ach ja, das Series 2 ist angeblich das selbe Pult! Bloss teurer :wink:

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • marcoboy
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    • 12. Mai 2002 um 10:06
    • #18

    2x lx7 16 u.24 version kann nicht meckern 4 pre 2x post aux

  • Anonymous
    Gast
    • 12. Mai 2002 um 14:31
    • #19

    @ Admin:
    Habe in der Vergangenheit öfter auf nem Spirit8 gemischt. Im Grunde ist der Tisch nicht schlecht fürs Geld, schön finde ich die Eingangs-LED-Ketten pro Kanal. Klingen tuts ein wenig "muffig", die Mastersektion ist ein wenig gewöhnungsbedürftig angeordnet und 6 Auxe sind doch oft zu wenig.
    Ich würde in der Liga das A&H GL 3300 deutlich vorziehen.

    Demnächst soll es lt. Ankündigung des Deutschlandvertriebes auch von Crest eine interessante Mischpultserie in dieser Wald-und-Wiesen-Preisklasse geben. Sollte eigentlich schon zur Messe in Frankfurt fertig sein, leider Fehlanzeige.
    Warte gespannt.

  • tthorsten
    Beiträge
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    • 12. Mai 2002 um 17:00
    • #20

    Ich habe mit den soundcrafts Spirtis schon gearbeitet.

    mit und ohne live im quadrat etc.

    ich finde sie von der klangregeelung her dem A&H unterlegen.

    Von Mitec bin ich nicht so der Fan, da mann der sehr genau auf 0dB Gainen muss und darüber das Pult gar furcht bar zerrt.

    Es zerfällt total in sich. bei A&H ist das erst ab ca. +9dB derfall und bei midas viel viel später.

    Ich bin schon der Fan einer sauberen Gainstruktur. nur bei unvorhergesehenen pegel sprüngne scheint mir das mitec keine reserve zu bieten.

    die featurs sind o.k.


    kennt jemand die altair sachen??

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