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TW Audio

  • manuela
  • 25. Dezember 2005 um 15:32
  • Geschlossen
  • tthorstenpa
    Beiträge
    108
    • 26. Dezember 2005 um 20:51
    • #21

    ach ostpunki auf vielen PAs dies so gibt viele hab ich auch zerlegt und analysiert aber leider kann mann nicht alles kennen , da ja regional oft prägungen da sind .

    meinst du dieses ostpunki ?

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/43b048c500d6108e273f50f33606064f/Product/View/1&2D153&2D007


    also das was es da gibt iss ja ne art D&B C4 nur halt von KME


    des spielt meiner meinung nach eifnach ne liga unter dem TW .

    alles hat seinen Preis und die summe an vorteilen. hier musst du abwägen.


    800 leute rock norol lmit dem VW bus machen oder imme rmit dem sprinter fahren iss auch ne wahl


    zu Lsvs Werbesendung sag ich mal nix . des wird jeder verkäufer auf sein system münzen fürchte ich.

    http://www.tb-audio.de OEM Entwicklungen günstigst

    Einmal editiert, zuletzt von tthorstenpa (26. Dezember 2005 um 20:56)

  • tthorstenpa
    Beiträge
    108
    • 26. Dezember 2005 um 20:54
    • #22

    @ all

    jedes PA system ist ein kompromiss in der einen oder andern richtung es kommt auf den betrachtungs winkel an udn die schwerpunkte die mann setzt

    aber TW macht da vieles sehr sehr gut.

    eifnach mal die herrliche dokumentation auf http://www.twaudio.de angucken.

    findet mann selten so viel offenheit.

    http://www.tb-audio.de OEM Entwicklungen günstigst

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 26. Dezember 2005 um 20:57
    • #23

    Dem einen gefällt TW, dem anderen KME, der dritte liebt das, was er
    selbst im Shop hat......usw. usw.

    Wenn dieses hier auch nur wieder ein Lobeshymnen-Thread für TW wird,
    und andere sich hier auch nur austoben und nichts zum Thema beitragen,
    dann hat dieser Thread eine Halbwertszeit, die gegen Null tendiert. Aber
    da der ADMIN ihn eröffnet hat, lasse ich ihn auch offen. Wenn, dann soll
    Tim ihn selber schliessen (was ich schon getan hätte). Und nun keine
    Off-topics mehr, BITTE !
    Danke.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 26. Dezember 2005 um 21:55
    • #24

    Ja, genau das System mein ich.
    (kann man es, so wie du es sagst mit dem C4 vergleichen?)

    Ne, meine eigentliche Überlegung war :

    kauf ich TW (2Tops, 4Bass + Amping) = dann sind wir schon bei 16000- 17000 €.
    kauf ich KME (Komplettset - 2 Tops, 4Bass + Amping) = knapp 15000 €

    Mit dem TW (denke ich) kannste dann so 600 - 700 PAX beschallen (was ich als normal erachte) und mit dem von KME - ca. 1000 (wenns stimmt was die Musikelektronik her gibt).

    Das heißt, wenn der Sound bei beiden ähnlich gut (also nur minimale Geschmacksunterschiede bestehn), ist das System von KME preiswerter. (ich denke das kann man sehn, wa?)

    Nun würde dann nur noch die Größe nen Unterschied machen.

    Somit ist die Frage für mich, welche Punkte (außer die Größe...) sollten denn ausschlaggebend sein, das ich mich für ein TW entscheide?

    Weil mein Problem = sparen...wo es geht. (das stimmt, das ich sonst Platz spare, aber wenn ich in der Größenordnung arbeite, gibts ja dann sowieso nur noch Sprintergröße = wegen Licht, usw.)

    Also was sind die herausragenden Punkte? (also ich mein jetzt der letzte Kick, der mir zeig > JA...das ist mein System,.. das was ich will) (natürlich im Vergleich zu meinem genannten > und ähnlicher Liga)


    MfG.
    Benni.

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 26. Dezember 2005 um 23:46
    • #25

    ostpunki: interessanter Vergleich.
    Worauf begründest du diese Bewertung?
    Gehen wir mal davon aus, dass die Herstellerangaben stimmen so siehts für mich folgendermaßen aus:
    jeweils 2 Tops und 4 Subs, die Tops haben sowohl bei KME als auch bei TW-Audio 60x40°. Soweit mal vergleichbar.
    Die TW-Audio-Tops sind aber etwas wirkungsgradstärker und gleichzeitig belastbarer. Die Subs geben sich dagegen nicht viel. Bei TW-Audio etwas weniger Wirkungsgrad durch Hybridkonstruktion, aber belastbarer. Klanglich solls bei TW-Audio auch sehr trocken klingen (hörensagen). Größe wird jeder selber bewerten können, Gewichtsmäßig gewinnt TW-Audio um Längen (Top: 46kg vs. 60 kg; Sub: 39kg vs. 57kg), Aping sowieso, da Asid ja sehr leicht ist.

    Wieso meinst du also, dass mit TW-Audio weniger geht als mit KME? Nebenbei: das TW-Audio-System is ja auch 'brandneu' und verwendet daher wohl auch die moderneren Komponenten.

    Nochmal: Bewertung meinerseits NUR aufgrund der Datenblätter, hab keines der Systeme gehört oder gesehen.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • ostpunki
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    1.201
    • 26. Dezember 2005 um 23:55
    • #26

    Wieso du meinst, das ich TW weniger bewerte als KME?

    Kann es garnicht bewerten.
    Ich will es rausfinden!
    Und wenn ich nicht so fragen würde, dann würde es mir mit sicherheit keiner einfach so beantworten. (wär ja komisch, wenn hier jeder Gedanken lesen könnte =)


    MfG.
    Benni.

  • Campfire
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    • 27. Dezember 2005 um 12:02
    • #27

    Nun ja, ich denke mit einem Stack (Ein Top/2 Bässe) würde ich mit keinem der genannten Systeme 1000 Leute beschallen, hier muss einfach mindestens ein Doppelstack Pro Seite(2 Tops, 4 Bässe, eher mehr Bässe) her.
    Um es Konkret zu machen: ich denke dass man mit dem KME-System nicht mehr Leute beschallen kann als mit dem TW.
    Vorteil von TW: Leichter, ev. Packmass.
    Vorteil KME: Günstiger (wobei man beim TW ja auch noch sparen kann, z.B. einen anderen Controller verwenden müsste ja möglich sein).

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • manuela
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    • 27. Dezember 2005 um 13:04
    • #28

    wenn man da einen gerechten A/B Vergleich der Systeme haben will müssen sie auch an identische Amps.
    Was nützt denn das heftigste Sub wenn es mit einem Sub verglichen wird daß an einem Amp läuft der ungehemmten Headroom vorzuweisen hat?
    Falls ihr also sowas vorhabt dann bitte auchmal das KME an eine Asid oder von mir aus ein Powerbaby, nicht so einen Trockenpupsamp dessen Railspannung und - Stabilität grademal für 2:1 ausreicht 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tthorstenpa
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    • 30. Dezember 2005 um 10:23
    • #29

    Also mit dem TW kann mann locker 800 leute bis 1000 leute rock n roll machen insofern mann mit 2 tops vom winkel her hinkommt.

    das ist doch grade der witz bei dem system, dass es eben leichter, lauter, kleiner, audio philer , mehr auflösung hat, klevereres rigging und das Gesamt konzept als solches die summe der kompromisse eben kompromisslos ist.

    Tobi Wüstner fährt im Volvo V70 vor und lehrt der Sprinter fraktion das fürchten das ist der witz bei der sache ind en volvo gehen da 4 bässe und zwie tops. samt amping controling und kabeln.


    ein C4 iss ne riesen kiste und in der anwendung begrenzt. das Tw audio hab ich doppelt so oft draussen. es hat also mehr rendite.
    die 2000 euro mehr in dem rechen beispiel hast du damit innerhalb von 6 monaten lockerst drin. da mann nix anmieten muss. sei es holz sei es Transporter

    bzw mann bei der üblichen 12"1" oder 15"2" sprach nummer die normler weise nur grenzwertig mit so einem system funktioniert mit dem TW halt richtig punkten kann und weniger holz benötigt.

    die TW audio T15 kann mann dannam selben kradel und zubehör mit fliegen auch ein vorteil an der sache.


    einfach mal die Anwender kommentare lesen des spricht alles für sich.


    klar macht es sinn amps und pas am selben amping zu vergleichen dann hat mannn eine kompponente schon eliminiert aber zu meist schwört ja jeder hersteller aus diversen gründen auf sein amping ein KF acess an martin amps (lab) klingt auch schöner als an Carver
    ein HK Rserie an Crown klingt auch besser als an den HK eigenen amps

    ASID ist aber mit sicherheit einer der geilsten und heftigsten und preiswertesten amps die man für geld bei der gebotenen ausstattung und felxibilität kaufen kann welcher amp verdoppelt denn nahe zu seine leisutung bei last halbierung keiner ausser dem Asid .


    wie auch immer tut euch was gutes und kauf tw im neuen jahr.

    http://www.tb-audio.de OEM Entwicklungen günstigst

  • manuela
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    • 30. Dezember 2005 um 11:16
    • #30
    Zitat von "tthorstenpa"

    das Tw audio hab ich doppelt so oft draussen. es hat also mehr rendite.

    wußte garnicht daß du es dir gekauft hast 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • f8274
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    • 30. Dezember 2005 um 11:40
    • #31

    Man kann nicht bezweifeln, dass das TW-Audio-System eine herausragende PA ist. Derartiges Leistungsvermögen bei geringstem Gewicht und Baugröße gepaart mit sehr gutem Klang gibt es nach meinem Wissen anderswo einfach nicht zu kaufen - und das zu dem Preis! Ja, der TWA-Bass klingt trocken, Ostpunki. Je nach gewünschtem Beschallungswinkel würde ich je Seite 1-2 Stacks der TWA für bis zu 2.000 Personen einsetzen.

    Bei KMEs QS5-System muss man halt deutlich schwerere und größere Boxen und obendrein noch ein 80kg-Amprack handeln und transportieren. Eine Asid wiegt mit BSS-Controller und Case wohl um nur 25kg, das kann man an einer Hand tragen, während man für das Handling des KME-Ampracks 2 Mann benötigt (Beladen des Sprinters, Tragen über evtl. existente Treppen etc.).

    Für die in diesem thread auch erwähnte Audio-Zenit-Horn-PA gilt ähnliches: Größer & schwerer und von den Hornsubs sollten am besten 4 Subs zusammen gestellt werden.

    Erweiterbarkeit: Hier in Hessen bekomme ich mittlerweile an vielen Stellen TW-Audio-Material dazugemietet, aber keine KME-QS5. Wie sieht das anderswo aus? :roll:

  • Kracky
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    • 30. Dezember 2005 um 11:45
    • #32

    So jetzt mal wieder zur Landung ansetzen. Wie gesagt der A/B ist leider immernochnicht gelaufen, liegt aber daran das es garnicht so einfach ist einen geeigenten Termin mit Location zu finden und für FreeAir ist es im moment echt etwas kühl.

    Aber, ich habe wie gesagt schon mit der TW und der Föön ergon gespielt, und obwohl wir im Amping mit Sicherheit benachteiligt sind mit QSC PLX haben ich bei der gleichen Test CD in den geforderten Stücken schon wesentliche Unterschiede feststellen können, da hat die TW einfach ein etwas anderes Geschmackskonzept, was ich für musikalisch wichtige Präzision nicht so gut finde.

    Die Topteile sind vergleichbar, in Größe und Gewicht, Der Output ähnlich identisch nur das die TW für meinen Geschmack bei laut anfangen aufdringlich zu wirken, ich möchte hierfür mal die Plugs verantwortlich machen die einfach dem Schall im Weg stehen aber nunmal nötig sind in diesem zu kurzen Horn.

    Bei den Bässen sind wir eigentlich gnadenlos unterlegen, da wir mit gerade mal 4 Kisten mit einer 15" Pappe in einer Hornkonstruktion aufwarten, TW hat hier in 4 Kisten ja schon 8 gleichwertige 15"er in eine Hybridkonstruktion. Dazu wie gesagt das ASID Amping gegen QSC PLX, aber auch hier muß ich sagen täuscht man sich gerne, hier verliert TW schon alleine weil die Bässe um einiges größer und auch schwerer sind, die V387HLC sind identlich groß wie das Topteil und auch im Gewicht mit 32 Kg leichter, Pluspunkte hat hier ganz klar TW dafür im Handling da hier einfach überall hingefaßt werden kann. Aber dann kommt einfach auch der Aspket des Outputs und vorallem des Klangs. Hier entspricht der B30 sehr den kriterien wie ich es bei Bässen von TW gewohnt bin, er geht wirklich gut tief und schiebt, er ist um längen musikalischer wie der vom selben Entwickler stammenden ESX, da hier wirklich ein guter Kompaktbass gebaut wurde, einzigstes Manko ist für mich immernoch die Präzision, sie ist ok wie bei jedem am Markt erhältlichen Bass aber für mich immernoch nicht ausreichend. Habe dazu zwei drei Musikstücke wie z.B. Metallica-One oder Clawfinger-Catch me, bei denen in beiden Stücken sehr kurz hintereinander folgende Tiefbassschläge zu finden sind und es gibt wirklich sehr wenige systeme die ich bisher gehört habe die genau diese so wiedergeben e sie gespielt wurden. Hier verliert der B30 gegen den V387HLC klar, und interessanterweise ist der Föön Bass Konstruktionsbedingt dem B30 auch im Output überlegen.

    Fazit, zwei sehr schöne System am Markt die beide sehr Kompakt geraten sind, Klang ansich ist nur eine Geschmacksfrage, aber keines der beiden Systeme hat ein Wunder eingebaut. Das eine hat Pluspunkte hier, das andere da!

    Einzigst für mich interesannter Punkt ist, das ich keine ASID brauche um das zu erreichen, was meine Anlage wirklich kann, es geht mit dem Handelsüblichen Amping das ich schon stehen habe. Und das spricht für mich ganz klar für Föön.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • f8274
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    • 30. Dezember 2005 um 11:53
    • #33

    Und wie sieht der Preisvergleich aus?

    Scheinbar hast Du Deine Traum-PA mit Föön ja jetzt gefunden. Im Vgl. dazu schneidet doch die TW-Audio selbst bei Dir nicht schlecht ab. Jeder, der sich vor kurzem eine neue PA angeschafft hat, sieht diese - zumindest die erste Zeit - ja schon durch eine leicht gefärbte Brille. Und dafür schreibst Du der TWA doch eine gute Kritik.

    Einmal editiert, zuletzt von f8274 (30. Dezember 2005 um 14:16)

  • Kracky
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    • 30. Dezember 2005 um 12:02
    • #34

    Preislich kann ich sagen liegen wir beim Top ähnlich identisch bei den Bässen ist Föön die günstigere Wahl. Dazu funktionieren die Bässe an jedem handelsüblichem besseren Amping, wobei nun schon sehr viele der TW Audio Besitzer und Benutzer die ich kenne die Aussage getätigt haben das die TW Bässe ohne ASID, am handelsüblichem Amp nicht gehen.

    Ja, ich kann gerne bescheinigen das TW ein gutes System ist, und nicht viel Konkurenz am Markt im Moment hat, aber was man ganz klar auch en muß, sie ist immernoch kein Wunder den auch dort gibt es Punkte die man verbessern könnte.

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  • tthorstenpa
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    • 30. Dezember 2005 um 20:46
    • #35

    interessante thesen kraky führ die mal mehr aus - bin gespannt

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  • mischpultschorsch
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    • 30. Dezember 2005 um 20:59
    • #36

    Hachja, das ach-so-wundersame TW-PA... Sind wir doch froh, daß hier das Rad nicht neu erfunden wurde und man auch nur mit Wasser kocht...und daß der Entwickler/Erbauer dies ebenso sieht.... 8)

  • Kracky
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    • 31. Dezember 2005 um 06:07
    • #37
    Zitat von "tthorstenpa"

    interessante thesen kraky führ die mal mehr aus - bin gespannt

    Tthorsten, ich denke ich brauche meine persönlichen Empfindngen hier nicht näher ausführen, Fakt war für mich bis jetzt nur das ich auf zwei VA´s mit TW Audio war und diese dann später verlassen habe weil mir die Anlage bei hohem Pegel zu aufdringlich war, und dieses nicht nur mir sondern auch anderen Bekannten, in diesem Fall war immer wieder festzustellen das es einem vorkam als ob die Bässe Probleme bereiteten. Aber das ist alles nur Subjektiv, darum möchten wir ja gerne die direkten A/B vergleich machen, erst dann kann man wirklich treffende Aussagen machen.

    Ansonsten tut es mir leid wenn ich dein neues Steckenpferd mal wieder von der Wunder PA zu einem der besten Systeme im Moment am Markt degradiert habe.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • manuela
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    • 31. Dezember 2005 um 08:25
    • #38

    Bin richtig begeistert von der fachlich anspruchsvollen Runde hier im Forum, eine löbliche ausnahme... das mal am Rande.

    Zitat von "Kracky"

    wobei nun schon sehr viele der TW Audio Besitzer und Benutzer die ich kenne die Aussage getätigt haben das die TW Bässe ohne ASID, am handelsüblichem Amp nicht gehen.

    Jetzt meldet sich die Amp Fraktion zu Wort, über die Boxen dürfte Einigkeit herschen.

    Das allzuoft diskutierte Frage: Was unterscheidet einen Asid Delta von einem "normalen" ridertauglichen Amp und wo liegt der Grund warum das TW Sub an normalen Rideramps nicht so kommt wie es kann ?

    Eine Delta kann im Gegensatz zu den meisten Vestärkersystemen weit oberhalb ihres Nennlastbereichs hantieren, der Headroom ist extrem hoch bemessen. Wir nehmen das für meine Ausführung hier mal als Fakt.

    Ein normaler Rider Amp ist im Bass-Headroom etwa so bemessen wie ein Tieftöner, er überschreitet bei einer bestimmten RMS nicht die etwa vierfache Leistung davon, das deckt sich mit den Herstellerangaben hochbelastbarer 15" und 18" Lautsprecherchassis 1:1.

    Dieser Unterschied läßt eine sehr einfache These zu:
    Die Bässe werden bei höherem Headroom als ca 4:1 mechanisch überlastet, d.h. sie unterliegen einem Verschleiß der deutlich oberhalb von Werten ist die ihre Entwickler als obere Grenze vorgegeben haben.

    Ich erstelle daraus Folgerungen:

    1.) Bässe die so angeampt werden unterliegen einem höheren mechanischen Verschleiß und werden somit viel früher zum Reconen vorstellig.
    2.) Andere Bässe sind zu "anderen Leistungen" fähig wenn man sie ebenso wiet oberhalt ihres herstellerdefinierten Maxpeak betreibt, geraten dann aber ebenso in übermäßigen mechanischen Verschleiß.

    Da beim TW System noch keine Langzeiterfahrungen vorliegen, wie oft sind die 15er verschlissen, bleiben diese Fragen ungeklärt, fordern aber grinsend dazu heraus auch andere Subs mit derartig ungehemmten Signalen zu versorgen um ihren "Sound" zu ermitteln.
    Amp-Hersteller orientieren sich normalerweise an den Herstellervorgaben der Lautsprechersysteme, sie sehen wenig Sinn darin größere Headrooms zu erlauben als mechanisch zulässig.

    Ich unterscheide hier die thermische Überlastung ( zu hohe RMS Dauerlast ), die zu übermäßiger hitze der Schwingspulen und den damit verbundenen Folgen führt, das sei hier außer Acht,
    und der mechanischen Überlastung durch zu hohe Auslenkung mit übermäßig großen Peaks, was imho keine Überhitzung zur Folge hat, jedoch die Sicken sehr in Mitleidenschaft zieht.
    Als verantwortungsvoler Amphersteller will man den Kunden ein Gerät in die Hand geben daß aus den Systemen das zulässige Maximum zuverlässig herausholt, jedoch ohne eine Überlastung derselben herbeizuführen.

    Nun also meine Frage an euch: Wollt ihr das wirklich ? Es ist kein Problem den Maxpeak eines Amps so hochzusetzen daß er auch 8-fach vom RMS noch eine BD anliefert. Eure Kisten müssen den Hammerschlag allerdings dann einstecken :grin:
    Sollen sie das nicht wirds auch weiterhin so sein: Die thermische Ausgangsleistung entspricht der Max RMS des Speakers, proportional werden Spitzen (Peaks) so ausgebildet daß sie etwa dem vierfachen der RMS entsprechen was der guten Herstellervorgabe aller LS entspricht. evtl. leicht oberhalb davon. Ich werte die BD noch als voll zulässigen Peak in meiner Betrachtung.

    Ich schlage daher folgendes vor um mal eindeutig Klarheit zu verschaffen darüber:

    1. Beide Systeme an identische Amps, 1x "normale" und 1x "oben offen",
    2. Langzeitbetrieb mit Asid Delta, Festlegung der mittleren Standzeit bis zum Recone.
    3. Da eine Delta stillschweigend eine Vorkompression durchführt muß man gerechterweise dem Vergleichssystem ein Insert spendieren daß dieses Feature zur Verfügung stellt da einem normalen amp sowas nicht gestattet ist. Der Einsatz einer Delta ist kein lineares Amping, sie greift aktiv in die Pegel ein. Daraus resultiert auch die deutlich hörbare Zunahme leiser Bässe was von vielen als "erheblich besserer Sound" interpretiert wird.

    Manu 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tthorstenpa
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    • 31. Dezember 2005 um 10:22
    • #39

    Interessante These Kraky

    hab das TW aber nie als Wunder bezeichnet ,lediglich in einem kleinen neben satz, als es ncoh keinen namen hatte nun hat es ja einen T24 und B30 schade dass mann das einem immer vorhalten muss und sich dran auf geilt das jemand mal etwas poetisch wird.

    hätte doch gerne gewussst was mann da diener meinung nach konkret verbessern könnte.

    aber des Foeoen klingt halt im bass grundsätzlich anderst als des TW denn es iss ja nen horn bass der kaum tiefe frequenzen mit pegel kann im gegensatz zum Tw bass. - also so im verhältnis. kann mann objektiv per frei feld messung ermitteln.

    die problematik ist dann , wenn der BR bass dann halt 45hz 10dB lauter als des horn wieder gibt, dann muss das zwangsläufig dicker klingen , denn es ist ja einfach mehr da.

    was mich wundert warum du die foeoen doppel 18" basshörner nicht gekauft hast hat der MIKE so und klingt ganz suppie mit 6 stk dann.
    ich durfte das mal vor jahren beim mike im lager hören und auch mal auf der mayday.

    ehrlich gesagt denke ich du suchst nen gewissen sound den der Mischer oder die Band egal was sie an mukke spielt gefälligst abliefern soll wenn sie das nciht schafft dann biste beleidigt , denn sie erfüllen ja nicht deine erwartungen. '( evlt wollen die Bands das aber gar nicht da sie eine völlig ander meinung über ihren sound haben )

    ich denke wenn ich dir in der gleichen halle das selbe PA und drei unterscheidliche mischer mit der selben band vor stezte wirst du 9 verschiedene sounds hören.
    wenn wir jemand andern zum thema befragen noch mal so viele.

    Auch Musikstücke anhören auf verschiedenen PAs ist doch immer subjetkiv für den einen klinkt es so richtig für den andern so .


    Wenn das Band managment beschliesset am ende des Gigs lauter zu machen ist das PA doch nicht schuld
    evlt hat sich auch deine gehörkurve durch den konsum des ein oder andern Bieres verschoben und es klingt anderst in deinem fall aufdringlicher für einen andern besucher wird das dann wahrscheinlich anderst sein.

    Fakt ist für mich zumindest dass des TW extrem kompakt und in summe einfach ein klasse PA zum kleinen Preis ist mit hoher rendite .


    @ manu

    meines wissens nach verwendet TW einen BSS controller mit entsprechend an gepassten limiting. Also ist da ein speaker schutz da.

    inwiefern ein AMP vor komprimieren soll ist mir schleierhaft frag mich was das bringen soll und ob das messtechnisch dem ASID nachzuweisen ist.
    bzw ob das überhaupt geht.

    der ASID ist halt digital so konstruiert wie es der Highender will nämlich fetter trafo fette siebung und viel impuls leistung und kein zusammen brechen bei kleiner werden den lasten.
    was soll daran falsch sein. wenn ander amps das nicht können oder nicht in dem masse dann muss halt der anwender oder käufer damit leben das sein PA halt nicht die topleistung die ginge bringen kann.
    zum glück kommt ja was raus. auch ein B 30 bewegt sich an einer AP 6040 oder Crest 9001 oder digam 7000 aber halt etwas anderst als an ASID das ist normal.

    Amping zu wechseln und am selben PA zu hören ist bestimmt ne gute sache wird leider oft zu seltengemacht.


    Speaker gehören je nach nutzung alle 2-4 jahre recont zu meist wird das nach 6- 8 oder gar erst 12 jahren gemacht was das allerdings soll ist mir schleierhaft lampen tauscht mann auch nach einer gewissen Betreibsstunden anzahl da jammert niemand denn mann will ja eine helle lampe.
    ein Lautsprecher ein mechanisches system soll aber gefälligst in der lage sein jahrzente lang immer die gleiche performance abzu liefern , das geht eifnach nicht. aber es wird verlangt schizophren.
    und immer des gejammer und agumentieren, wenn ein speaker stirbt . das ist normal ein PAR 64 Brenner tut das auch . da jammert niemand.
    die kosten werden im jahr auf den verleih gesehen ähnlich sein.


    ich hab jetze meine 1x18er gut 3,5 Jahre sie laufen klaglos leider hat das brücken der CA 18 nun dafür gesorgt und ein unbedachter anwender , dass einer der 18er platt ist. aber bei 3,6kw dauer auch nciht weiter verwunderlich und in kauf genommen.
    die 150 euro die das reconen kosten wird sind doch penuts die kiste hat nun 120 shows gemacht an einem Ort das sind 1,25euro die ich pro gig drauf gelegt hab weil der 18er hin ist.
    ist doch wurst verlust iss immer. nach der frühjahrs oder herbst saison 2006 wäre das doch eh fällig gewesen pappe weich geklopft.
    wo iss des problem in den ca. 3,5 jahren hab ich ca 6stk 575watt HPL brenner getauscht ich will gar nicht wissen wie teuer die sind. und ca 4 x PAR 64 brenner so wie 6 Pin spots, und etliche 1kw , und für unser arbeitsilcht 20 skt 300w halogen stäbchen und das ist nur das was ich gemacht hab und mich aus dem stehgreiff dran erinnere. für den mini schuppen die der pavillion ja iss.
    Hier hat niemand gejammert nur beim speaker gibts wieder palaver.
    wie so was passieren kann.
    keiner der 15nd930er ist hin da haben wird 12 stk von keiner der hochtöner nix .
    zwei amps haben sie in red bull gebadet aber das hat die versicherung bezahlt. des halb hab ich ja auch einen spare amp - was solls also .

    http://www.tb-audio.de OEM Entwicklungen günstigst

  • manuela
    Beiträge
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    • 31. Dezember 2005 um 10:59
    • #40
    Zitat von "tthorstenpa"

    @ manu

    meines wissens nach verwendet TW einen BSS controller mit entsprechend an gepassten limiting. Also ist da ein speaker schutz da.

    inwiefern ein AMP vor komprimieren soll ist mir schleierhaft frag mich was das bringen soll und ob das messtechnisch dem ASID nachzuweisen ist.

    zu a.)
    Wenn dieser controler eine Senseleitung hat, also den ausgang des Amps liest wie zB ein Nexo NX, dann JA, hat der das nicht, eindeutig NEIN. 8)
    Controler gehen imho davon aus daß Amps nicht über 4:1 im Bass hochgehen. Tun sie das doch wirds entweder gemerkt s.o. oder es geht durch 8)

    zu b.) das maßvolle Erhöhen kleiner Bässe wirkt der mechanischen Trägheit schwerer Pappen entgegen die naturgemäß leise Sachen anteilmäßig schwächer übertragen als sie sollen. Bei Amps die mächtig Headroom treiben kann sich der Effekt umkehren.
    Meßtechnischer Nachweis: Sinus, 3 Testfrequenzen,

    50mV Input, Output messen,
    100mV Input, Output messen
    250mV Input, Output messen
    500mV Input, Output messen
    0 dBV Input, Output messen.

    Das Verhältnis Output zu Input ist bei allen Messungen konstant = keine Vorkompression
    Das Verhältnis der kleinen Signale ist anteilmäßig höher nachweisbar als das der großen = Vorkompression

    Meßmittel: Sinusgenerator beliebiger Hersteller, Röhren- oder FET-voltmeter. völlig ausreichend dafür

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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