Hallo
Ich wüste gerne was z.b. bei den lautsprechern von "18Sound" die Angabe AES bedeutet?
Statt Watt RMS steht bei den Lautsprechern immer AES.
Wieviel Watt RMS ist denn nun ein Lautsprecher mit 500 Watt AES belastbar?
bye
Hallo
Ich wüste gerne was z.b. bei den lautsprechern von "18Sound" die Angabe AES bedeutet?
Statt Watt RMS steht bei den Lautsprechern immer AES.
Wieviel Watt RMS ist denn nun ein Lautsprecher mit 500 Watt AES belastbar?
bye
entweder hier oder im paforum wurde das vor nicht allzulanger zeit diskutiert...AES kommt wenn ich mich nicht irre von AudioEngineeringSociety
Ok soweit hab ich das verstanden ist nur schade das diese Hersteller ja dann quasi kein RMS Wert angeben. Wie weis man nun wieviel Watt RMS man da nutzen kann?
Beispiel meine 18Sounds> 15ND930 (4 Ohm Version) sind angegeben mit 500 Watt AES, haben Wirkungsgrad von 98db (bestimmt bei 1khz, also nicht in dem Bassbereich wo sie genutzt werden) und Xmax + - 9mm.
Einmal heist es die halten über 800 Watt RMS im Subwoofer aus, dann heist es wieder das sie RMS ja weniger als diese 500 Watt AES haben. Nun ich wüste mal zu gerne wenn ich meine Subs nun mal voll Ausfahren will, wieviel Watt der AMP nun maximal RMS an 4 Ohm haben darf???
An meiner P3500s von Yamaha welche mit 2x 450 Watt RMS 4Ohm angegeben ist, scheint es nicht so, als wenn man sie damit bis ans Limit fahren könne, zumindestens ist es schwer zu sagen, da bei Basslastiger Musik z.b. Techno der Bass auch als schon mal leicht verzerrt, bevor die Clip LEDs leuchten, wenn auch nur kurz davor, warum auch immer? Vielleicht Netzteil im AMP zu schwach???
Das die 18Sounds da schon am Ende sind glaub ich nicht oder weis es nicht. Viel Hub machen sie da auf jeden Fall schon. Allerdings kann es ja sein das der AMP bei 4 Ohm das im Bass eben nicht schafft > Die Yamaha AMPs sind ja nicht gerade die BassAMPs *g* > Netzteil ist auch nicht gerade das stärkste denke ich mal ist auch kleiner als das von der TA1400 , und selbst diese mit angegebenen 2x 700 RMS an 4 ohm konnte man bis ins clip locker fahren, wobei dort der Bass dann vorm Clip sauberer war.
Ich wüste eben manchmal gerne ob da noch mehr heraus kommt, allerdings müsste man dazu einen AMP haben der die Power bringt.
Leider wäre es dann wohl schwer zu sagen wann man STOP macht beim immer lauter aufdrehen. Ich weis ja nicht ob man dann hört wenn die wirklich Mechanisch vom Hub am Ende sind oder ob man gleich ein "klack" des Anschlagens hört? > Will ich ja nicht hoffen!
Vielleicht hat mit solchen Tests ja jemand Erfahrung und kann mir das mal erklären !
Danke im Vorraus!
bye
das wüßte ich auch gern!!!
einfach leistung drauf schieben und muggen damit.wenn die treiber kotzen hörst du das doch.
und wenn mal nen watt zuviel is auf soner basspappe einfach mal nen käffchen trinken und entspannen;)
Zitat von "deltamax"einfach leistung drauf schieben und muggen damit.wenn die treiber kotzen hörst du das doch.
Reference Chassis von 18S kotzen nicht, sondern stinken (bei zuviel Leistung wird Wicklung zu heiss)
Zitat von "Jonnytrance"
Reference Chassis von 18S kotzen nicht, sondern stinken (bei zuviel Leistung wird Wicklung zu heiss)
Hat 18Sound den Klirr abgeschafft oder wie? :grin:
Zitat von "Jonnytrance"(bei zuviel Leistung wird Wicklung zu heiss)
Und bei Chassis anderer Hersteller nicht? :shock:
Greets,
N-Dee
Zitat von "unknown_artist"
Hat 18Sound den Klirr abgeschafft oder wie? :grin:
Ne, aber der ist erträglich.
Zitat von "N-Dee"Und bei Chassis anderer Hersteller nicht? :shock:
Greets,
N-Dee
Die rede war hier uber 18S, bei anderen Hersteller mit Sicherheit auch. "Kleinere" Modellen zerren stark bevor die Spule sich erhitzt, bei "grösseren" Modelen ( z.B. W1300 oder LW1400) hört man nicht so stark, aber die Spule wird zu heiss.
jede pappe kotzt irgendwann hehe
ne spass beiseite...gibt nen paar speaker vor allem ältere die da etwas kritisch sind...EV zum bleistift.
obwohl ich auf meine 15B nicht-proline auch 500 watt draufschiebe und sie leben noch. kommt halt immer aufs signal an und die fähigkeit controller zu programmieren und natürlich die box
grüssle
Andere Hersteller kühlen Ihre Spulen bei überlastung (da ist ein Wärmetauscher drin).
Soweit ich AES recht verstanden habe ist das die Leistung die ein Treiber 2 Stunden lange aushält. Messung bei einem Frequenzbandbegrenzten Signal über eine Oktavenbreite? (100Hz - 1000 oder 10Hz bis 100 und so)
Wie siehts beim Oberton (XB 700) aus? Das ist ja nun schon einganz schöner Apparat...
so...nun mal mein senf
wenn ich das richtig verstanden habe, wird bei aes der jeweilige oktavbereich mit 6 db crest genutzt. bei rms rosa rauschen (ganzes band)...und das ganze über 2 stunden bei beiden meßverfahren. am ende beider messungen sollte das chassis noch in ordnung sein.
ergo...ein dauersignal von 2 stunden im angedachten einsatzbereich hinterläßt keine schäden am treiber. bei rms halt ein dauer rosa rauschen auch über 2 stunden.
AES-Member cox hat sich grad mal eingeloggt und die entsprechenden Testrichtlinien runtergeladen ![]()
Zitat:
The driver shall be excited with a band of pink noise extending one decade upward from the manufacturer’s stated lf limit of the device. The noise shall be bandpass filtered at 12dB per octave with Butterworth filter reponse characteristics, and the peakto-rms voltage ratio of the noise signal supplied to the lf driver shall be 2:1 (6 dB).
Darüberhinaus gibt es einige Beschreibungen der Messumgebungen, wie etwa echtes Free-Air-Mounting und einige Empfehlungen, z.B. den Treiber vorher MANY hours intensiv zu belasten und keinen frischen zu testen usw usw.
Hoffe, das hilft Euch weiter!
MfG
AES-cox :grin:
Die Angabe von Wulfson war also schon recht richtig.