Hallo Kollegen,
eine kleine grundsätzliche Frage, damit ich nicht auf dem Holzweg bin:
Ein Terzband-EQ ist deshalb ein Terzband-EQ, weil die Frequenzbänder einen Abstand von 1/3-Oktaven haben. Das müsste ja noch richtig sein, oder? Gut, jetzt nehmen wir mal an, ich wollte ein Frequenzband eines graphischen Terzband-EQs durch einen vollparametrischen EQ nachbilden, welche Güte müsste ich einstellen?
Meine Überlegung ist, dass ich die Güte auf 3 einstellen müsste, damit die Bandbreite des parametrischen EQ mit der Bandbreite des graphischen EQ übereinstimmt. Das hört sich für mich zunächst einmal logisch an, aber stimmt das auch?
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Ich habe da derzeit ein ungutes Gefühl im Bauch, weil ich bei meinem Digi-Pult die Güte der einzelnen Frequenzbänder bis auf 10 erhöhen kann. Wenn die Güte 3 aber bereits einem Terzband-EQ entspricht, dann wäre der EQ doch völlig übereinstellbar, oder? Wozu braucht man denn solche großen Güten? Das sind ja fast schon Notch-Filter!