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Euere Meinung ist gefragt!!!!

  • basel
  • 7. Oktober 2005 um 12:31
  • basel
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    9
    • 7. Oktober 2005 um 12:31
    • #1

    Kleinverleiher Bude sucht neues PA :D

    Kunden Segment:
    65% Selbstabholer
    35% Wird von uns Aufgebaut

    Anwendungsgebiet:
    45% Partys (Festbeizen Hochzeiten Dorffeste Oktoberfeste usw.
    15% Konzerte bis ca1000Pax
    40% Eventbereich (Kongresse Präsentationen Messestandbeschallung Modeschauen usw)

    60% Musikbeschallung
    40% Sprachbeschallung


    Da mein Anteil an Abholvermietungen sehr hoch ist, denke ich wehre ein SP (Selfpowerd oder Aktivsystem) am einfachsten und am sichersten.
    Tops SP und Bass SP

    Wer hat Erfahrungen mit SP-Systeme :?:
    Wer kann mir ein System empfehlen :idea:
    Welcher Hersteller kennt Ihr noch


    Im Rennen liegen; KME, HK, Fohhn oder etwas teurer K+F,
    Audio-Performance Yorkville

    Was meint Ihr dazu :?::!::?::!:

    PS; keine Plastikschüssel danke

  • karel noon
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    1
    • 7. Oktober 2005 um 12:51
    • #2

    Hi,
    Also wegen der betriebsicherheit würde ich auf auf Selfpowered gehen, und da empfehle ich gerne mal Coda Audio.
    Die sind für das gebotene recht günstig, haben einen genialen Hochtöner in den großen systemen (2"/1" coax) aber einen etwas gewöhnungsbedürftigen bassbreich, deswegen olltest du sie dir auf jeden fall mal anhören.
    Wenn du die möglichkeit hast fahr einfach mal nach hanover, und lasse dich da direkt beraten.

    Ich bin von der AP 25 extrem begeistert, und mit den von dir favorisierten bässen (18 oder 15 zoll) kannst du richtig dampf machen.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • audio-zenit
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    • 7. Oktober 2005 um 14:21
    • #3
    Zitat von "mediennutte"

    Hi,
    Also wegen der betriebsicherheit würde ich auf auf Selfpowered gehen

    Gerade in Sachen Betriebssicherheit sehe ich das etwas anders.
    Die Elektronik aktiver Systeme ist verstärkt Vibrationen ausgesetzt und damit anfälliger als separare Amps.
    Und wenn bei einer VA eine aktive Box ausfällt, dann ist eben Feierabend, während bei separatem Amping z.B durch Monobetrieb meisst noch etwas gerettet werden kann.

    Gruss Jürgen

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Kracky
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    • 7. Oktober 2005 um 14:33
    • #4

    Problem ist wohl du mischt hier verschiedenste Anläße mit verschiedenen Größen und möchtest wohlmöglich mit einem eingekauften System alles abdecken. Das halte ich für schlichtweg unmöglich. Nicht umsonst haben eigentlich alle VA Firmen unterschiedliches Material. Eine Sprachbeschallung auf Konferenz verlangt ein sehr kleines, unauffälliges gut sprachverständliches, rückkopplungssicheres System. Eine Oktoberfestbeschallung hingegen wird mehr in richtung Party und disco ausgelegt sein, hier ist einfach Leistung gefragt, also große Tops und dicke Bässe mit gutem Output. Wer möchte schon auf seiner Hochzeit eine anlage für 1000 PAX stehen haben bei 250 Gästen? Für mich eine Frage nach der eierlegenden Wollmilschsau, die nur mit der Antwort verschiedener Systeme für ihren Bereicht gelöst werden kann.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • akustikkoppler
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    975
    • 7. Oktober 2005 um 14:49
    • #5

    meiner meinung nach ist für euch eine mischung aus aktiven und passiven systemen das beste. die endstufen und controller für die große pa könnt ihr sabotagesicher in einen bassboxendummy bauen, mit dem ihr das stack auf die richtige höhe kriegt. bei den kleinen boxen würde ich auf was mit einem aktivmodul im bass setzten. bei einigen kann man einen sidefill/monitorweg mit einem zusätzlichem endstufenkanal betreiben...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • basel
    Beiträge
    9
    • 7. Oktober 2005 um 15:50
    • #6

    Hallo und danke erstmal für euere antworten

    Falsche fragenstellung nicht System sondern Hersteller!!!!

    @ Kracky Es ist mir schon klar dass es dieses System so nicht gibt. Betreffend denn verschieden Anlässen und der Grösse es sollte nur für euch eine Hilfestellung sein wo mein Tätigkeitsfeld ist.

    Meine Überlegungen warum SP System

    einfach Aufbau, kein Kabelsalat, für Abholmieter "idiotensicher", brauche nicht noch ein 50kg schweres Amprack und und und ...

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 7. Oktober 2005 um 15:57
    • #7

    und sie machen icht soviel kaputt :P

    Das find ich sehr erwähnenswert.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • keyboarder
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    29
    • 7. Oktober 2005 um 17:32
    • #8

    das mit den schweren ampracks halte ich auch fürn ein schlechtes argument. durch SP wird ja jede einzelne box schwerer, und son anständiger sub hat ja schon alleine sein gewicht, kommt da noch die stufe rein, machts auch keinen spaß mehr.
    wir arbeiten oft mit BELL VPS (soll hier aber kein tipp sein, lediglich wegen dem handling). auch für mich (zu beginn der arbeit noch totaler laie was systeme über ELIAS anging) war es kein problem das richtig zu verkabeln. vorteil ist halt unter anderem auch, du brauchst nur eine zentrale stromversorgung.
    also bei konzerten bis 1000 pax würde ich eigentlich immer auf ein passives system setzen.
    als einziges gutes argument für aktive lösungen sehe ich hier, das ein passives system mit fester amprackverkabelung nicht so variabel wäre. für sprachbeschallung müsste man immer eine stufe ausbauen usw. also aktiv ist hier wohl schon vernünftig.
    nebenbei, als gute aktivlösungen gilt allgemein die KME CA8.
    als doppeltes setup hast du vier tops, die fullrange tauglich sind, also auch für sprachbeschallung kein problem. ob 4 stacks für 1000 paxe reichen wage ich zu bezweifeln, kommt aber auch wohl auf die musik und die örtlichkeit an.
    viele grüße
    Sebastian
    manuela: wieso macht man an ampracks mehr kaputt als an aktiven systemen? gibt doch nur ein case mehr, im zweifelsfall sogar weniger schalter (angefangen von ground-lift über fullrange oder topteil bis on/off im gegensatz zu nur on off bei der stufe).

  • slaytalix
    Verifiziert
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    • 7. Oktober 2005 um 17:48
    • #9

    Bei 65 % dry hire habt Ihr hoffentlich das Unterschlagungsrisiko mitversichert :oops:

    Wir mußten deshalb die Versicherung wechseln

    Fohhn Xperience IV ist recht gut wie KME CA oder Coda Audio bis zum LA 5 aktiv Line Array, das wir uns bei Moritz Hempel letzte Woche angehört haben, auch stackingfähig, klein & laut.

    Mal sehen, was bei Euch so kursiert bzgl. Pooling, so daß Ihr noch zumieten könnt

    Gruß Kai

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • basel
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    9
    • 7. Oktober 2005 um 18:09
    • #10

    Also ich würde mal Sagen der K&F SW 215E ist ein hammer sub oder??
    Passiv 68,5 kg
    SP 72,4 kg
    der Gewichts unterschied (3,9kg) ist glaub wirklich nicht gross oder

    Alleine der Verstärker für 2 K&F SW215E Subs ist sicher ca Digital 10kg Analog sicher zwischen 23,-32 kg ohne Case!!! wo ist der grösser unterschied??

    Hey ich habe ja auch nicht gefragt pro-contra aktiv/passiv sondern

    Wer hat Erfahrungen mit SP-Systeme
    Wer kann mir ein System empfehlen
    Welcher Hersteller kennt Ihr noch

    ich wollte Ihr keine grundsatzdiskusion los brechen

  • fschleif
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    • 7. Oktober 2005 um 23:04
    • #11

    Auch wenn das nicht Deine Frage ist, bzw. du diese Diskussion nicht anstrengen willst, aber: Überleg Dir mal, warum eine separater Amp soviel schwerer ist als ein eingebauter? An dem bisschen Blech fürs Gehäuse kan es wohl nicht liegen. Desweiteren gibt es hier im Forum dezidierte Analysen der Einsatzgebiete, Vorzüge, Qualitäten etc. von externen Amps. Über Sp-Systeme hört man normalerweise (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen) nur, dass da eben ein MAp drin hockt. Wie gut oder schlecht der ist, wer weiss das schon so genau. Vielleicht wäre eine Mischlösung für Dich am besten: SP für kleinere Sachen und Sprache, konventionell für die grösseren Nummern.
    Die einfachere Verkabelung sehe ich auch nicht, genaugenommen ziehst Du sogar mehr und vor allem längere Strippen, da ja zu jeder Büchse 2 kabel gehen, zum Amprack aber nur einmal Signal... Und mit cleveren Fontpanels bekommt man das auch so hin, dass wirklich der Dümmste das richtig anschliessen kann (Das Entkabeln ist hingegen schon eher das Problem: Bekam mal ein Top wieder, da steckte noch der Speakon drin und der Kunde drücke mir das lose Kabelende in die Hand mit den Worten: "Der ging nicht auf, der klemmt...." :roll:

  • basel
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    • 8. Oktober 2005 um 10:07
    • #12

    fschleif betreffend Kabel in der heutigen Zeit gibt es kombinierte Kabel also Strom und Signal in einem Kabel. Aktive haben einfach den Vorteil alles kompakt mitzuhaben, sozusagen Lautsprecher, perfekt abgestimmter Controller und Amp alles in einem. Das mit denn Verstärker ist kein Argument z.b in der Coda Audio SP sind soviel ich weiss BMS Verstärker und bei JBL Crowen verbaut. Jetzt denk mal nach einer der renommiertesten Lautsprecher "Bastler" Meyer-Sound setzt bei ihren Grossbeschallungsanlagen auf Aktiv (SP)und JBL Vertec gibt’s es jetzt neu mit Amp am hinterteil!!

    Mischlösung das kann es nicht sein oder???

    Gibt es in diesem Forum keine Aktiv (SP) Anwender und Fans????

  • fschleif
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    • 8. Oktober 2005 um 12:46
    • #13

    Ich hab ja geschrieben, dass es Ausnahmen gibt, vor allem in der Oberliga. Die Kombikabel machen das Leben einfacher, das stimmt. Sie sind allersings auch teurer, schwerer und wahrscheinlich auch etwas störanfälliger, was ich aber nicht weiss.
    Ich habe schon öfter über SP-Lösungen nach gedacht, habe aber die Erspranis in der mittleren Grösse nicht gesehen (für kleine Sachen macht es aber bestimmt Sinn, v.a. Sprache etc). Für die grösseren Systeme bevorzuge ich doch die altbekannte Lösung. Der perfekt eingestellte Controller ist eine tolle Sache, aber ich erwische mich häufig dabei, dass ich während des Sounschecks Settings am Controlle veränder, z.B. GRuppendelay bei unterschiedlicher Subpositionierung, Low Cut etc. Klar lassen sich solche Dinge auch über Outboard Equipment reglen, dann sind aber die o.g. Vorteile wieder hin.
    Weiterhin wird das ganze bei Zukauf weiterer Lautsprecher auch wieder reichlich teuer. An einen Amp kann ich mal zwei mal vier oder gar acht Kisten hängen, kostet bzgl. des Ampings keinen Cent mehr. Aktiv MUSS ich für jede Büchse einen Amp bezahlen. Dazu kommt, dass wenn der mal ausfällt, es schwerer ist, Ersatz zu bekommen. Steigt ein normaler Amp aus, findet man immer noch irgendwo einen, der die Aufgabe übernehmen kann und damit die VA rettet, bei Aktivkisten ist dann schlicht Ruhe, es sei denn, dass genau in der VA-Nähe (Amps gehen ja meistens nach dem Ausladen kaputt) ein Kollege genau Dein Sys hat. Lotto... :evil:
    Ich glaube, das ist alles eine ziemliche Glaubensfrage. Aber vielleicht kann mich rgendwann noch jemand bekehren :wink:

  • ADMIN
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    • 8. Oktober 2005 um 13:44
    • #14

    Für den Dry-Hire-Bereich würde ich selfpowered nehmen. Kann man weniger falsch machen, und wenn ein Amp aussteigt, bringt's der Kunde so oder so nicht anders zum Laufen.

    Weiterer Vorteil: Kurze Wege zwischen Amp und Speaker (-> Dämpfungsfaktor).

    Vielleicht sollte man noch einen Eingangsübertrager nachrüsten, nicht jeder kapiert das mit Strom und Signal parallel führen...


    Im mittleren Segment mit eigenem Personal würde ich eigene Amps nehmen.

    Bei großen Systemen (viele Boxen pro Seite) kann dann wieder selfpowered interessant werden: Wenn bei einem LA 5 mal eine Box aussteigt, wen interessiert's?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • fschleif
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    • 8. Oktober 2005 um 14:01
    • #15

    Naja, wenn bei einem (echten) Linearray eine Box aussteigt, interessiert das schon ziemlich massiv. Dann ist nämlich die schöne Zylinderwelle futsch (wenn sie jemals da war, davon gehen wir jetzt aber optimistischerweise mal aus). Dann wirds nämlich grauslig!

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    • 8. Oktober 2005 um 17:32
    • #16

    Wenn ich die Wahl habe zwischen "es fällt bei einer Line ein Element aus" und "es fallen in einem Weg (Mids oder Tops) vier Elemente aus", was fällt wohl mehr auf?

    (Oder noch zugespitzter: Es fällt auf einer Seite der Controller aus?)

    Man kann das mit Ease Focus ja mal simulieren: Line einrichten und dann ein Element abschalten...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Stephan Graeske
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    • 9. Oktober 2005 um 00:13
    • #17

    Ich bin von selfpowered überzeugt - erst kürzlich haben wir neue 700 HP von Meyer Sound gekauft. Box hingestellt, Signal rein, begeister sein.

    Amp: Was soll ein Subbass einen Amp nutzen, der für viel Geld linear bis 20k konstruiert wurde?? Hier kann man doch einsatzorientiert optimieren - sowohl bei Leistung als auch bei den Kosten.

    Zuverlässigkeit: Fällt ein Amp aus, dann fehlt halt ein Bass oder ein Top. Fällt ein Amp / Controler bei passiven Systemen aus, dann fehlt oft schonmal der Bass oder Mid/High einer ganzen Seite oder bei kleinen System vielleicht sogar alles.

    Handling: Viel unwahrscheinlicher, daß hier durch Fehlbedienung etwas kaput geht.

    Transportgewicht: Man spart ja nicht nur an dem Gewicht der Ampracks, sondern auch am Gewicht der Lautsprecherkabel.

    Transportvolumen: Hier kann man oft auf den Einsatz eines zweiten Fahrzeuges (oder eines größeren) verzichten, da durch die LS- Kabel Packcases und halt die Ampracks wegfallen.

    Platz bei VA: Wenn es bei einer Konferenz oder Messe kein "Eck" für die Endstufenracks geben muß, freut sich der Kunde sehr.

    Platz im Lager: nicht zu unterschätzen!

    Einstellmöglichkeiten: Nicht selten hat ein Messestand mehrere "Teile". Für jeden Raum ein Ampweg mitzuschleppen ist definitiv aufwendiger, als ein Signal durchzuschleifen und an jeder Box (Meyer UPM, UPA) einfach den Volume-Regler zu drehen.

    Eingangskontrolle bei Dry Hire: Signal auf die Box und man sieht, ob alles läuft. Ampracks, Box, LS-Kabel, Controler müssen erst zusammengesteckt werden.

    Preis: Wer in die Meyerliste schaut .... klar sind die Teile richtig teuer. Aber sie sparen auch viel Geld! Weniger Lagerfläche, weniger Transportgewicht / Volumen (das spart viel!), weniger Zeit für Eingangskonrolle .... das macht in fünf Jahren sicherlich viel mehr aus, als man beim Kauf passiver günstiger Systeme gespart hätte.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • wiesel
    Profi
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    136
    • 9. Oktober 2005 um 01:13
    • #18

    Gibt es beim Bereich dry hire besondere Ansprüche?

    Wennja, dann würde ich über ein namhaftes System nachdenken, dass auch bei Dir in der Gegend vertreten ist, so dass ausreichend zugemietet werden kann.

    In die Diskussion über Hersteller der schwarzen Kisten möchte ich mich jedoch nicht einmischen. Falls doch: >> email

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • f8274
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    4.858
    • 9. Oktober 2005 um 02:57
    • #19

    Für eine schnelle Nummer bis grob 200 Pers. nehmen wir gerne die Fohhn XPerience III mit, da deren neuer Neodymsub (15", 1kw) nur 29kg leicht ist.

    Für größere Sachen setzen wir aber lieber pasive Systeme ein, da diese günstiger und universeller einsetzbar sind (welche SP-Box spielt im Regen? An welcher SP-Box kann ich schnell mal 3 zusätzliche Tops anschließen: Fohhn hat nur SP-Bässe, die max. 4 Tops mitversorgen, und rasch ein Speakonkabel gezogen geht schneller als XLR plus Schukoleitungen).

    Für Sprache & reine Hintergrunduntermalung setzen wir die Fohhn Easyport-Boxen ein, die über einen Bleigelakku (ohne Memmory-Effekt) 12-16 Stunden autark spielen, mit integrierten repeatfähigen CD-PLayer und Funkempfänger für Mikrofonie, da passen bis 4 Empfänger rein). Handling at it´s best, aber sehr preisintensiv. Damit kann man aber innerhalb von Minuten mal eben 4 Hotelsäle klar machen, da weder Strom-, noch Signalkabel zu verlegen sind: Alles Akku und Funk.

  • Seven
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    • 9. Oktober 2005 um 03:20
    • #20

    Also hier wird es mit EINEM System nicht getan sein. RnR oder Disco bis 1000 Pax erfordert was grundsätzlich anderes als ein System zur Sprachübertragung für 50 Pax.

    Ich bin mir hier nicht sicher ob der Begriff "Dry Hire" von allen gleich interpretiert wird. Es scheint mir als würden einige den Begriff so interpretieren, als würden ANDEREN FIRMEN ohne Dienstleistung Material anmieten und andere interpretieren hier in diesem Thread den Begriff eher so, als dass ENDKUNDEN Material ohne Dienstleistung in Anspruch nehmen.

    Für den "Endkunden-Cash&Go" Bereich sind selfpowered Systeme sicherlich in wichtigen Punkten wie Verkabelungsaufwand im Vorteil.

    Bei uns wurden jetzt erst einige Dynacord D-Lite 2000 Systeme angeschafft. Weil das System eigentlich idiotensicher ist und ich das System jedem noch so schusseligen Endkunden mitgeben kann.

    Also ein aktives System mit Sub/Sat wäre hier meine Empfehlung und das D-Lite hat mich persönlich echt überzeugt.

    Für den Bereich Disco/RnR bis 1000 Paxe gehört allerdings was anderes herbei. Da gehts dann eher Richtung klassische Hornsysteme, die hier schon zur Genüge diskutiert wurden. Stichworte: Audio Zenit Horntop, Seeburg K2, GAE Director, D&B C Serie etc pp. Je nach Vorliebe und Geldbeutel.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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