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Controller Designs

  • tthorsten
  • 13. Mai 2002 um 22:28
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 13. Mai 2002 um 22:28
    • #1

    Ich muss mal eine etwas Hypothetisch efrage los werden.
    WAs Denkt ihr funktioniet besser.

    1. wenn ich einen Contrller wie bei d&B habe, der jede Box mit einem exakten frequenzgang controlliert.
    Bzw. div. settigns für Array anwendung bietet HF und MF Frequenz und Pegel korrekturen

    oder


    2. einen Controller der Auf deffinerte Array setups eingeht.

    Sowie das bei Hugo oder Omnidirive EAW setups verwendung finden.


    Abgesehen , mal von Filter typen und so.


    Ein fach die Art des Controlierens


    Welche ist denn die Preiswerteste und wo ist hier der Break even Point der Rendite
    ( controller/stacks).
    (für die BWLer unter euch)

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Volker Holtmeyer
    Profi
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    13
    • 14. Mai 2002 um 16:52
    • #2

    Wohl eher ein Posting für die Germanisten unter uns, denn für die BWLer.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 14. Mai 2002 um 19:57
    • #3

    wenn ich den Text da oben richtig verstanden habe, (was nicht leicht ist) geht es darum, ob man einen fest für bestimmte Lautsprecher eingestellten Controller nehmen sollte, oder einen frei programmierbaren.

    Das kommt darauf an, in wievielen Anlagenkonfigurationen man den Controller einsetzen möchte. Wir haben uns für ein frei Programmierbares Gerät entschieden (BSS FDS 355) da man sich bei Neuanschaffung von z.B. Tops vom Hersteller die Spezifikationen holt, ev. selber experimentiert, und dann im Gerät speichert. Wir haben ca. 10 verschiedene Anlagenkonfigurationen im Gerät, teils mit bestimmten EQ Kurven für Räume in denen wir oft aufbauen.
    Die klanglichen Vorteile, die z.B. ein DSC 28 (siehe anderes Posting) bringt sind meiner Meinung nach fast im Alltag vernachlässigbar.

    Und kosten tun die festen wie die freien eigentlich immer das Gleiche. Und einen fest eingestellten Controller kannst Du eigenlich nur komplett mit der Anlage verkaufen, einen anderen bringt man meist immer los.

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • tthorsten
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    • 14. Mai 2002 um 21:31
    • #4

    ich weiss schon das das etwas schwerfällig formuliert ist.


    aber eigentlich geht es mir um die klangliche auswirkung im Array sagen wir mal ab 6 Stacks pro seite.

    Was klingt da besser.

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  • moser7
    Beiträge
    914
    • 14. Mai 2002 um 22:26
    • #5

    Warum sollte es bei gleicher Filterung unterschiede zwischen einem OEM und einem normalen Controller Setup geben?

    Wenn wir mal vom Omnidrive ausgehen mit Werkssetups und selber nach Werksangaben programmierten Filtern/EQ´s, wo soll da der unterschied liegen?

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • tthorsten
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    17.024
    • 15. Mai 2002 um 09:27
    • #6

    Zu den digitalen Controllern und den Werksstettings.

    DA spielen wirklich die verwendeten Chips und Algorhytmen eine rolle.

    ein BSS omnidrive mit einem Minidrive vergleichs gehört klingt etwas anders.

    bei gleichen Settings - das liegt wohl am alter der Geräte.

    Jeder Controller je nach Hersteller klingt anders selbst bei gleichen Settings.

    Das ist wie mit den AMPS.
    Die haben auch alle 1000W .
    und der eine mag lieber Crown der andere Crest der Dritte Carver.


    Mir ging es aber darum bei einem d&B controller habe ich für jede Box einen Controller.

    Bei einem Omnidrive nur für bestimmte Konfigurationen.


    Das

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • MIKE
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    • 15. Mai 2002 um 11:02
    • #7

    Also,

    ich sage dazu nur das wenn Du unbedingt auf ein Array eingehen möchtest so sollte man unbedingt auf FIR gehen.

    Denn durch das Progarmmieren / Messen Ist man am besten dran.

    IIR Filter etc. sieht man ja im DSC 28 thread

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • ADMIN
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    1
    • 15. Mai 2002 um 11:49
    • #8
    Zitat

    Mir ging es aber darum bei einem d&B controller habe ich für jede Box einen Controller.

    d&B (und einige andere) haben Sense-Leitungen bis zur Box. Da dürfen die LS-Kabel auch mal etwas länger sein, ohne daß der Dämpfungsfaktor in den Keller geht.

    Aber nachdem die Controller alle gleich eingestellt sind, macht es keinen Unterschied, ob ich den einmal pro Anlage oder einmal pro Box habe.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 15. Mai 2002 um 12:44
    • #9

    Oh, mann, der DSC 28 ist ein tolles Gerät, aber mach mal eine Messung Setuperstellung, wenn Du in deiner Anlage was veränderst!
    Unflexibler und ununiverseller ( :smile: ) gehts doch nicht mehr. Gerade jetzt, wo die Auftragslage nicht so prall ist.

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • Anonymous
    Gast
    • 15. Mai 2002 um 12:45
    • #10

    Wenn ich´s richtig verstanden habe:
    Nehmen wir an du hängst ein größeres Array d&b. jede Box kriegt ein LS-Signal vom Controller (sagen wir mal die oolen, aber guten F2), 8 Boxen pro Seite, 4 breit, 2 hoch (rein hypothetisch). Nun klingen im idealfall alle Boxen gleich. Du möchtest jetz aber wahrscheinlich gesamte Cluster bearbeiten, d.h. die Einzelnen Komponenten.
    Dies würde in diesem Fall nur gehen, indem du bei einigen Controllern den Hi-Weg boosten oder abseniken kannst, das wars.
    Wenn Du die Mühe und die Zeit hast, könntest Du jetzt pro seite eine Omnidrive einplanen und das Eingangssignal auf vier oder alle fünf Ausgänge Fullrange verteilen. Dann fäßt du die vorhandenen Controller an diesen Omniausgängen zu gruppen zusammen (oben innen, oben außen, etc.). Jetzt kannst die mithilfe der Omni auf einzelne Elemente deines Arrays Einfluß nehmen, in Lautstärke, Filter, Delay. Letztenendes entscheidet aber immer das Ohr, also Vorsicht und nicht immer nur blind anderen vertrauen..:smile:
    Audiobuddy

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 15. Mai 2002 um 13:21
    • #11

    Langsam entwickelt sich das in die richtige richtung.


    Die einzelnen Controller gehen ja nicht auf das verhlaten des Arrays ein sondern nur auf teil bereihe, insofern ich einen schlater oder poti habe, der es zulässt z.b. in dne mitten oder höhen ein zu greifen.

    ab einer Zahl von 4 Stacks pro seite habe ich doch mit einem digitalen controller, die Wirtschaftlicher und auch klnaglich bessere lösung.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Anonymous
    Gast
    • 16. Mai 2002 um 14:52
    • #12

    Klanglich kann sein, wirtschaftlich denke ich eher nicht, außer du hast die Omnis sowieso grad frei rumliegen. Da ist es wahrscheinlich erstmal kostengünstiger, mit nem Schraubendreher an den Levelreglern rumzudoktorn und die Lautstärke mit dem Amp zu machen. Is zwar nicht sooo schön, aber kostengünstig, und man kann sich erstmal an das Thema rantasten ohne große Investitionen.
    Das ist durchaus gängige Praxis, daß man große Arrays, die aus dem gleichen oder gar verschiedenen (Far- Near, Downfill) Boxen bestehen, auch mit mehreren Weichen ansteuert, um dann Klang, Lautstärke und delay des gesamten Arrays zu beeinflussen.
    Oder würdet Ihr 12 Boxen einer Sorte in einem geflogenem Array alle gleichmäßig ansteuern?
    Die Steuersoftware von XTA ist da übrigens vorbildlich, da solche Setups mit mehreren XTAs schon vorgsehen sind und sich einfach bearbeiten lassen. Da hinkt BSS oder KT hinterher.. :wink:
    Audiobuddy

  • Anonymous
    Gast
    • 19. Juli 2002 um 22:31
    • #13

    also mal zur richtigstellung: d&b hat, und da hast du direkt eine ausnahme erwicht, ausser an f2, b1, b2, c2, c3 und m2 keine sense leitungen, sondern lediglich simple ls-kabel!

  • KREISS
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    4.542
    • 20. Juli 2002 um 18:18
    • #14
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-07-19 22:31 :
    also mal zur richtigstellung: d&b hat, und da hast du direkt eine ausnahme erwicht, ausser an f2, b1, b2, c2, c3 und m2 keine sense leitungen, sondern lediglich simple ls-kabel!

    ...und 1220, F1, M1...

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 20. Juli 2002 um 22:21
    • #15

    mir ging es hier um keine sense leitungen oder


    freiprogramierbare controller.

    sondern darum was besser an ein grosses array system anzu passen ist.


    Controler die immer für zwei oder drei Stacks zuständig sind . also wie bei d/B
    mit den wenigen einstell möglichkeiten

    oder

    Controller die eher für mehere zonen zuständig sein können.
    wie ein XTA 226

    hier kann ich ja ausser auf dei boxen auch auf den teil des arrays viel besser ein gehen.


    und was davon ist wirtschaftlicher.
    bzw. einfacher zu handeln für div. PA setups

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  • willi
    Profi
    Beiträge
    299
    • 21. Juli 2002 um 03:59
    • #16

    moin,
    mir ist am foh immernoch eine omnidrive am liebsten. ich habe einfach wesentlich mehr möglichkeiten, als bei einem kontroller gesteuerten system. vorausgesetzt, ich kann das ganze dann auch vernünftig handhaben und mit nen bißchen zeit lassen sich viele feinkorrekturen einstellen.
    ich kenne auch jemanden, der die hörner nach oben aufmacht und dann die tweeter über nen auxsend anfährt. witziger effekt, wenn man damit umgehen kann. ich steh eher auf altmodisch links-rechts.. :wink:
    gruß
    willi

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

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