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Schlaufen

  • Joachim Flottmeier
  • 30. Dezember 2002 um 04:54
  • Joachim Flottmeier
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    889
    • 30. Dezember 2002 um 04:54
    • #1

    Ist es richtig das es unterschiedliche Schlaufen (z.B. die von Wadra) gibt.
    Einmal zum heben und einmal zum tragen von Lasten.
    Und woran kann man das erkennen, wenn es denn so ist?

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • alter ego
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    1.933
    • 30. Dezember 2002 um 12:47
    • #2

    meines Wissens sind Lastschlaufen in unserer Branche überhaupt nur zum heben zugelassen (wegen kein Stahl drin)

    laut statt hell!

  • Joachim Flottmeier
    Profi
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    889
    • 30. Dezember 2002 um 13:02
    • #3

    Ja der Meinung bi ich auch aber ein Kollege meinte dieses kürzlich. Was ist wenn man diese Hebebänder mit Stahl sichert?
    Wäre dieses dann zulässig oder muss man die Hebebänder nachher entlasten?

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • marcoboy
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    • 30. Dezember 2002 um 16:53
    • #4

    was spricht gegen rundschlingen ? tolles Matarial ? wenn ich ne 1t rundschlinge habe die doppelt nehme und 300kg dran hängen was soll dann passieren ? sich ist die last ein zweites mal anzuschlagen.

    Ich seh da keine probleme, umm truss in einer halle von der decke zu fliegen ideal :smile:

  • Joachim Flottmeier
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    889
    • 30. Dezember 2002 um 23:09
    • #5

    Ja dafür sind die auch wirklich praktisch aber mit Stahl müssen die meines Wissens auf jeden Fall gesichert werden (denke mal wegen Brandgefahr).
    Nur wie sehen das die Behörden etc. Gibts da Vorschriften? In allen Schlaufen die ich kenne steht das es Hebebänder sind.

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • Fux
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    • 30. Dezember 2002 um 23:37
    • #6

    Das Truss hängt in den Schlaufen und ist mit Stahlseilen gesichert oder ist das nicht normal?

    Viele Grüße,
    Fux

  • Joachim Flottmeier
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    • 31. Dezember 2002 um 00:21
    • #7

    Ich hoffe das es normal ist. Sonst würden das 50% die ich kenne falsch machen.
    Von dem Rest reden wir erst gar nicht.

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • Markus Verza
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    • 31. Dezember 2002 um 03:32
    • #8

    Ja natürlich gibt es Vorschriften:

    BGV C1
    SP 25.1/2 Arbeitssicherheit in Produktionsstätten
    SP 25.1/2-3 Aufhängungen

    alles zum Download unter: http://www.vbg.de/publikation/index.jsp?step=10
    unter "Thema" Rundfunk,Fernsehen,Theater suchen

    weiter

    SR1.0 Bereitstellung und Benutzung von Traversensystem

    Download unter http://www.vplt.org

    zu den Hebebändern, diese werden in der BGVC1 und der SP25 ausdrücklich erwähnt. Es gibt keinen Unterschied zwichen Rundschlingen und Hebebänder aus der Sicht der Vorschrift. Ein Sicherungsseil oder Kette ist natürlich immer notwendig.

  • cooglefish
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    3
    • 12. Oktober 2006 um 01:50
    • #9

    Hallo,
    der eigentliche Grund ist, dass Traversen nicht in Stahlseile oder Ketten gehängt werden können, weil sie danach gaaar nicht mehr gut aussehen.
    Sie dürfen in Schluffen hängen, gesichert mit ausreichend dimensionierten
    Safety Steels. Fallweg < 20 cm.
    § 6 BGV C1

    Was wär die Welt ohne Kabel !

  • cooglefish
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    3
    • 12. Oktober 2006 um 01:52
    • #10

    Äääääähm ich meinte § 9 BGV C1
    javascript:emoticon(':oops:')
    Verlegen

    Was wär die Welt ohne Kabel !

  • Stephan Graeske
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    • 12. Oktober 2006 um 22:29
    • #11
    Zitat von &quot;cooglefish&quot;

    Hallo,
    der eigentliche Grund ist, dass Traversen nicht in Stahlseile oder Ketten gehängt werden können, weil sie danach gaaar nicht mehr gut aussehen.
    Sie dürfen in Schluffen hängen, gesichert mit ausreichend dimensionierten
    Safety Steels. Fallweg < 20 cm.
    § 6 BGV C1

    Ich habe in der SR1.0 nach dem zulässigen Fallweg gesucht. Könntest Du mit einer Quelle belegen, dass 20cm zulässig sind.

    Beim Suchen habe ich in der SR1.0 zufällig gelesen, dass 16mm^2 Potentialausgleich für Strecken bis 50m zulässig ist. Ich erinnere mich an eine geringere Grenze. Gibt es eine weitere Vorschrift zur Länge Potentialausgleich mit 16mm^2, die eine andere Grenze nennt?

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    1.756
    • 12. Oktober 2006 um 23:53
    • #12
    Zitat von &quot;cooglefish&quot;

    Hallo,
    der eigentliche Grund ist, dass Traversen nicht in Stahlseile oder Ketten gehängt werden können, weil sie danach gaaar nicht mehr gut aussehen.

    1. BLÖDSINN
    Ketten oder auch Seile gehen Problemlos. Es gibt ja die Möglichkeit einen Schutz über diese zu bringen.

    2. Warum müssen wir Uralt Post aus der Versenkung holen ohne neue Erkenntnisse zu vermitteln ?

    3. Der Fallweg einer Traverse darf nach neusten Regeln MAX 10cm betragen. (vgl. S.R. 2.0). Die Lasten sind einfach zu groß um erst nach 20cm zu bremsen. Für einen einzelnen Scheinwerfer sieht das anders aus.

  • Markus Verza
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    • 12. Oktober 2006 um 23:58
    • #13

    zum Thema Potentialausgleich:

    in der SR 1.0 haben die Autoren nach meinem Kenntnissstand nach einer griffigen Lösung gesucht die den Anforderungen im Mobilen Betrieb gerecht wird. Eingentlich muss du den Wiederstand durch eine Messung bestimmen. Die Vorschriften in der z.B. VDE 0100 sind aber nicht auf unsere Branche abgestimmt.

  • ADMIN
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    • 13. Oktober 2006 um 00:43
    • #14

    1.) Zum Potentialausgleich:

    Nach DIN VDE 0100 – 540.9.1.1 muss der Querschnitt des Hauptpotentialausgleichs mit der Hälfte des Querschnitts des größten Schutzleiterquerschnitts ausgeführt werden, mindestens jedoch mit 6 mm². Er braucht nicht stärker als 25 mm² Cu (oder gleichwertige Strombelastbarkeit bei anderen Materialien) ausgeführt werden.

    Eine Strecke oder ein konkreter Widerstand wird nicht vorgegeben, es wird lediglich "niederohmig" gefordert.

    2.) Zum Thema Fallweg:

    Die 20 cm kommen aus dem SP 25.1/2-4 (BGI 810-3), gelten aber nicht explizit für Traversen, sondern für Ortsveränderliche Beleuchtungs-, Bild- und Beschallungsgeräte.

    Ob die 10 cm aus dem SR 2.0 als Grenze anzusehen ist, kann auch noch diskutiert werden - schließlich wird der rechnerische Nachweis im Einzelfall gefordert. Kurioserweise verweist SR 2.0 explizit auf BGI 810-3 ...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • mo
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    • 21. Oktober 2006 um 14:15
    • #15

    im mobilen bereich gilt aber min 16mm² feindrähtig wenn ich mich nicht irre bis 17m, ab da dann 25mm² freindrähtig

    mit f G ...

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