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Versiegeln von Ampracks

  • montarbo
  • 24. Oktober 2005 um 23:53
  • montarbo
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    • 24. Oktober 2005 um 23:53
    • #1

    Bin mir nicht ganz sicher, ob das hier die Richtige Kategorie ist, wenn nötig, bitte Verschieben.

    Was gibt es für möglichkeiten (Amp)Racks zu Versiegeln?
    Da öfter auch mal Bastler meine Anlage leihen, suche ich nach einer Möglichkeit, Ampracks mit Controller und Ducker zu versiegeln, so das man nichts mehr verändern kann, ohne das es mir nicht auffällt.
    Dry Hire sicher sozusagen.

    Natürlich ist auch das nicht 100% Sicher, aber dann gehört sicher Vorsatz dazu...

    ceterum censeo functionum unum esse utendum
    Im übrigen bin ich der Meinung, dass Funktion One verwendet werden muss.

  • Janko
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    • 25. Oktober 2005 um 00:08
    • #2

    Das klingt vielleicht bescheuert einfach, aber wie wärs an entsprechender Stelle mit einer Plexiglasblende, die lediglich Lüftungsschlitze (falls nötig) und einen Ausschnitt für Netzschalter und sonstige "erlaubten" Bedienelemente besitzt, und die mit einem Firmenaufkleber "versiegelt" ist?

    Janko

    "Lauter" ist nicht "besser"

  • Seven
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    • 25. Oktober 2005 um 00:14
    • #3

    Sinn macht hier denke ich eine Blende vor dem Controller, welcher für die "heiklen" Jobs mit einem "sicheren" Preset ausgerüstet werden. Oder eben ein Controller, welcher nur über Rechner editiert werden kann.

  • hasenfuß
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    • 25. Oktober 2005 um 06:56
    • #4
    Zitat von "montarbo"

    Versiegeln


    wie es schon im wort steht - siegel draufkleben : )

    rack so gestalten, daß man die controller nicht
    umgehen kann und dann das öffnen des racks/
    rausschrauben der geräte mit siegeln verhindern

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
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    dj

  • stami
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    • 25. Oktober 2005 um 07:12
    • #5

    1.Alle Geräte mit Imbus Schrauben befestigen. Wenn exotische Schraubenköpfe verfügbar sind, dann diese Verwenden.
    Denn ein Imbusschlüssel ist nicht so schnell zur Hand wie ein Kreutzschlitzschraubendreher.

    2. Bei leichten Geräten evtl. anderes Blech zur Befestigung verwenden, so daß diese tiefer im Rack sind und nicht von vorne bedient werden können.Davor dann Lochblech.Dahinter nach Möglichkeit auch.

    Diese Maßnahmen treffen nur auf einige Geräte und Fälle zu.

  • manuela
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    • 25. Oktober 2005 um 08:07
    • #6

    man baut vom Rack her Stifte aus Stahl ein die eine Querbohrung haben.
    Darüber kommt ein Lochblech als Abdeckung, und durch diese Querlöcher kleine Vorhängeschlösser (gleichschließend, 1 Schlüsselchen für alle)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Kracky
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    • 25. Oktober 2005 um 10:20
    • #7

    Das einfachste ist wohl ein Controller mit Passwordlock. Um Geräte ab zu decken sind eigentlich immer wieder Torx (Vielzahn) Schrauben sehr gut, die dann zusätzlich mit einem guten Tropfen Schraubenschicherungslack in Gelb oder Blau gesiegelt werden. Ist das einfachste und effektivste finde ich.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Schalldruck
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    • 25. Oktober 2005 um 17:34
    • #8

    Passwordschutz ist klar, Geräte sichern auch kein Problem. Was allerdings nichts gegen das Abziehen der kompletten Rackverkablung hilft.
    Hatte ich neulich wieder, als ein Bühnentrailer früher als geplant weg musste -> Schnellabbau Ampracks durch kompetente Hands: Alle "Innerreien" rausgerissen!

    Ich tendiere am Rack-Heck zu flächiger Abdeckung mit Lochblech, gesichert mit Innenvielzahn- oder Innendreikantschrauben. Sicherungslack ist eine gute Idee! Werkzeug auf eigenem Gig nicht vergessen :D

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • montarbo
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    • 25. Oktober 2005 um 17:42
    • #9

    Danke für die vielen Vorschläge!
    Passwortschutz und Amps voll aufdrehen ist sowieso vorgesehen, nur soll vor den Controller noch ein Ducker, den man nicht aus der Verkabelung entfernen können sollte.
    Die Methode mit den Schlössern von Manuela gefällt mir sehr gut.
    evtl auch mit scharnieren an der einen Seite,... mal sehen :roll:

    ceterum censeo functionum unum esse utendum
    Im übrigen bin ich der Meinung, dass Funktion One verwendet werden muss.

  • cyberlight
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    • 25. Oktober 2005 um 18:10
    • #10

    Es gibt extra Plombierschrauben.
    Die haben einen extra hohen Kopf mit einem Loch drin, um den Draht für die Plombe durchzustecken.
    Plombierung lässt sich einfach mit Kupfer und Aderendhülsen machen. (Muss ja nicht fachgerecht sein)
    Das dient lediglich der Erhöhung der Hemmschwelle. Mehr kann man da aber auch imho nicht machen.

    Lochblech ist praktischer als Plexiglas.

    Klappen für das Kabel gibt es fertig auch abschliessbar im Casebau.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • test
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    • 25. Oktober 2005 um 18:44
    • #11

    amprack mit hinten einer serviceklappe. die kann man gut zukleben. vorne den kontroller und dahinter den ducker. wenn es ein guter controller ist, kann man eventuell auf den ducker verzichten

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • sheepsound
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    • 26. Oktober 2005 um 07:30
    • #12
    Zitat von "test"

    amprack mit hinten einer serviceklappe. die kann man gut zukleben. vorne den kontroller und dahinter den ducker...

    Welchen würdet ihr denn da empfehlen ?

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • Schalldruck
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    • 26. Oktober 2005 um 18:23
    • #13
    Zitat

    amprack mit hinten einer serviceklappe. die kann man gut zukleben. vorne den kontroller und dahinter den ducker...

    und wo kommt die Abluft raus?

    Selbst wenn's keine Ampracks sind halte ich "hinten zu" für keine gute Idee.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • test
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    • 26. Oktober 2005 um 18:29
    • #14

    wo leben wir hier eigentlich?
    etwas phantasie hilft hier sicher:
    da hinten ist natürlich noch ein lüftunglöchlein so ala 120*120mm drinn oder zwei, abgedeckt durch ein passendes lüftergitter. hilfreich für die profiliga ist auch noch eine sammlung von papstlüftern hinter den gittern. das klappt bei mir seit 7 jahren wirklich gut. ansonsten gibt es noch etliche andere möglichkeiten ein amprack zu belüften :D

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  • 2Fanatic
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    • 26. Oktober 2005 um 18:41
    • #15

    Ich muß mich mal Outen und schande auf mein Haupt.
    aber was ist ein Ducker?

    2Fanatic Veranstaltungsservice
    DJ Service, Vermietung, Verkauf und Installation
    von Licht- und Tonanlagen

  • Schalldruck
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    • 26. Oktober 2005 um 23:08
    • #16

    test: Ich in D, in BaWü um genau zu sein :D

    Lochblech halte ich für sinnvoller. Meine Racks haben eh hinten Rackschienen, da ist das Befestigen eines Lochbleches kein Problem.
    Lüfter sind etwas das kaputt gehen kann. Ja, ich weiss auch im Amp sind Lüfter die verrecken können. Trotzdem brauch ich nicht noch ein "Point of Failure" wenn sich's vermeiden lässt. Ausserdem kostet's und bedeutet Aufwand.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • imyourdj
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    • 26. Oktober 2005 um 23:57
    • #17

    EIn ducker ist ein sicherungs gerät, sobald der Dj (oder FOH Mann) zu laut macht, fängt der Ducker an zu blinken und nach ner Zeit (je nach Einstellung) macht er dann ganz Leise. z.b. dateq Spl2 (-20db). Das macht der dj 2 mal danach weiß er, dass er nciht zu laut machen darf. sobald wieder normaler Einagngsppegel am Ducker festgestllt wird, mach er wieder laut.

    Ich benutz so ein ding als DJ bremse. Funktioniert wirklich gut!

  • 2Fanatic
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    • 27. Oktober 2005 um 17:50
    • #18

    nich schlecht habe ich echt noch nie gehört wo gibt es sowas und was kostet sowas.

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  • Everest2002
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    • 6. November 2005 um 13:40
    • #19

    sowas ist sehr interessant..aber hab von einem kollegen gehört,das ein DJ das bemekrt hat und jetzt diese firma nicht mehr nimmt..mhhh :?:

    nunja so einen dunker braucht man in schulen,die schüler killen so manche anlagen aber...schütz ein dunker genen so genannten subsoinics,spricht extreme tiefen usw..oder wannn fängt der dunker an zu arbeiten...

    auf allen frequenzen oder nur beiden hohen bzw tiefen...,..


    ich selber benutz (noch) keinen dunker aber sowas brauch ich zum glück nicht...

    -none-

  • montarbo
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    • 6. November 2005 um 13:46
    • #20

    Hier geht es ähnlich wie bei schulen um party's mit wenig budget, die ich gerne Dry Hire versorgen will. Ist zwar nicht meine Bestrebte zielgruppe, aber ist wirtschaftlich.
    Die Kunden schlißen meist PC oder mischer mit 2x home cdplayern an und werden sich da nicht beschweren. Gegen Subsonic, etc kommt nach dem Ducker ganz normal ein Controller. Nur sollten die "fachkundigen" Kunden den Ducker nicht unbemerkt aus der Signalkette verbannen können.

    ceterum censeo functionum unum esse utendum
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