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AKG vs. t.bone

  • schorsch
  • 3. Juli 2006 um 17:29
  • schorsch
    Verifiziert
    Beiträge
    72
    • 3. Juli 2006 um 17:29
    • #1

    Hi,

    Ich war neulich beim "T" mit dem vorhaben, 3 (1x Gesang, 1x Gitarre, 1x Bass) AKG WMS 40 PRO FLEXX Systeme (also die mit Diversity und den 3 schaltbaren Kanälen) zu kaufen. Der Verkäufer hat mir dann aber das t.bone system empfohlen, da in dem scheinbar die Technik von den alten WMS 80 drin sei. Hab dann mal doch keine mitgenommen, da ich mich erst nochmal schlau machen wollte. Der Preis ist natürlich ein kräftiges Argument (99€/Beltpack, 111€/Mic). Nur kann ich mir, trotz dass es von der Hausmarke kommt nicht vorstellen, dass die billigen Teile technisch auf dem gleichen Niveau oder sogar höher liegen. Das Mic hatte ich in der Hand und es sah irgendwie nach Spielzeug aus...

    Hat schonmal jmd. nen Vergleich mit den 2 Systemen gemacht, oder einzeln Erfahrungen gesammelt, besonders mit den Mikrofonen?

    Besten Dank schonmal
    Schorsch

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 4. Juli 2006 um 23:01
    • #2

    Hm... also Mikros vom T. würde ich mir auch nie wieder kaufen! Hatte auch mal welche, aber von 5 Stück sind innerhalb kürzester Zeit 3 kaputt gegangen, aufgrund schlechter Verarbeitung. (Die Dinger darf man halt nie fallen lassen! :-)) Mir gefällt auch generell der Klang der Thomann-Mikros nicht, und sie liegen auch (EINIGE!) nicht wirklich schön in der Hand.

    Hm... vielleicht bin ich hier etwas subjektiv, aber nimm die AKG.

    MfG

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 5. Juli 2006 um 00:03
    • #3

    Von der Verarbeitung her bevorzuge ich ganz klar AKG Mikros, die wirken einfach viel robuster. Bei den T.Bone merkt man schon, dass da an der Verarbeitung ein wenig gespart wurde, die Schalter fassen sich ein wenig wackelig an, der XLR Anschluss wirkt nicht immer so sonderlich massiv wie bei AKG&Co.
    Vergleicht mal T.Bone Overheads mit einem AKG C1000, da merkt man den Unterschied sehr deutlich.
    Von der Klangquali her sind die T.Bone das Geld mehr als wert, da kann man nicht meckern.
    Wer pfleglich mit den T.Bones umgeht kann sicherlich auch an denen lange Freude haben. Ein AKG verzeiht einem allerdings dann doch einen härteren Umgang auf der Bühne und falls doch mal was kaputtgeht bekommt man auch Ersatzteile (die gibts für die T.Bones nicht in dem Maße).
    Dynamische Vocal-Mikros würde ich aber nie von T.Bone kaufen, für wenig mehr Geld bekommt man schon günstige Mics von Sennheiser, Beyerdynamic und Shure.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • schorsch
    Verifiziert
    Beiträge
    72
    • 5. Juli 2006 um 00:12
    • #4

    Oh, ich hab glaub nicht deutlich erwähnt, dass es um Funkmikros geht.
    Mir gehts hier unter anderem auch um die funktechnik, die jeweils drin steckt.

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 5. Juli 2006 um 11:40
    • #5
    Zitat

    Oh, ich hab glaub nicht deutlich erwähnt, dass es um Funkmikros geht.
    Mir gehts hier unter anderem auch um die funktechnik, die jeweils drin steckt.

    Da selbst namhafte Hersteller sich in ihren Billigserien hinsichtlich der Übertragungsqualität nicht gerade mit Ruhm bekleckern, würde ich in dem Falle nicht unbedingt auf ein No-Name Angebot zurückgreifen wollen. Insofern sei Dir das AKG ans Herz gelegt.

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 5. Juli 2006 um 16:00
    • #6

    Im unteren Preisbereich ist die Freeport-Serie von Sennheiser auch sehr überzeugend.
    Die Mikros wirken äußerst stabil und klingen gut. Die Funkstrecke an sich sit wie immer bei Sennheiser allererste Sahne.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 5. Juli 2006 um 19:14
    • #7

    Ja, die von Sennheiser liegen dann aber auch über seiner Preisvorstellung, glaube ich. Es gibt da aber trotzdem eins von Sennheiser, das kostet 299 EUR, richtig? Mir ist gerade das Modell entfallen.

  • schorsch
    Verifiziert
    Beiträge
    72
    • 5. Juli 2006 um 21:08
    • #8

    Das ist dann die Freeport-Serie, wenn ich das richtig gesehen hab.
    Preisvorstellung geht bis ~300 € pro System.

    Hab ich das richtig gesehen, dass es bei Sennheiser nur 4 versch Frequenzen habe und bei den AKG´s 3 Frequenzbereiche mit je 3 Kanälen, also im Endeffekt 9?

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 5. Juli 2006 um 21:48
    • #9

    Hm... also als Info (AKG):

    - Störungsfreier Empfang durch 3 wählbare UHF-Frequenzen (863.100 MHz -864.375 MHz - 864.850 MHz)

    - bis zu 9 simultan betreibbare Kanäle

    Sollte doch eigentlich heißen, dass Du drei Anlagen simultan betreiben kannst (also STÖRUNGSFREI / Frequenzen siehe oben / je Gerät eine Frequenz).

    Sennheiser Freeport:

    4 schaltbare Frequenzen (also 4 Geräte simultan)

  • cox
    Beiträge
    223
    • 7. Juli 2006 um 22:13
    • #10

    Hab grad n WMS 40 Pro Flexx Sports (also Aerobic Bodypack/headset) installiert. Hat ja zumindest den gleichen Receiver.
    Die Funkübertragung funktioniert absolut problemlos, von daher kann ich auf jeden Fall zuraten!

    MfG

    cox

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