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Der EQ Test .....

  • hausmeister
  • 11. Dezember 2005 um 21:59
  • speffik
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    • 17. Dezember 2005 um 13:07
    • #21

    Hallo,

    hausmeister

    Genau so sieht es bei mir auch aus! Die Rasterung für die Eingangsempfindlichkeit ist ein wenig grob/ungenau daher auch bei mir ein kleiner dB-Unterschied. Klanglich, selbst bei Songs von Scala (der belgische Mädchenchor), die sehr genial und räumlich aufgenommen sind, hör ich einen nur sehr geringen Unterschied.

    Ausnahme: das doch etwas störende Grundrauschen des Eq's bei leisen Passagen...

    MfG Stephan

  • MIKE
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    • 17. Dezember 2005 um 22:00
    • #22

    Also da ist ja auch mein Monitor EQ:
    RANE 60 L habe ich im Rack und bin super Glücklich.

    Er ist umschaltbar auf diverse Güten und hat auch einen Schalter der das Ding dann umschlatet auf nur Minus !

    Dann hat man den Fader von oen bis unten kmplett zum rausholen...

    Und die Low und High Cut Filter Rechts sind auch der Hammer.

    Nettes Ding zu einem Super Preis.

    Oder wenn es etwas Digitales sein darf:

    SIDD von XTA

    Den Behringer habe ich auch als RTA am laufen aber nicht mehr !!!!!!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • outliner
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    • 18. Dezember 2005 um 11:31
    • #23
    Zitat von "speffik"

    Klanglich, selbst bei Songs von Scala (der belgische Mädchenchor), die sehr genial und räumlich aufgenommen sind, hör ich einen nur sehr geringen Unterschied.

    Zitat von "Hausmeister"

    Man muß den Level Regler leicht nachregeln und dann merke ich keinen Unterschied. Dynamik ist definitiv nicht weg wenn dann nur ein wenig Lautstärke

    hmm,dann werde ich mal einen anderen baugleichen eq ausprobieren.vielleicht ist meiner ja ein montagsgerät. :roll:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • wora
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    • 24. Dezember 2005 um 13:49
    • #24

    ich benutze auch die behringer GEQs für monitor (schande über mich! :wink: )
    die einsatzfrequenzen der filter liegen zwar fast alle ein bisschen neben den aufgedruckten frequenzen (z.b. 500HzRegler=550Hz), aber bisher kam ich ganz gut damit zurecht. ein grafischer EQ kann ja eh nie so genau die entsprechende frequenz treffen wie ein parametrischer.
    von dynamikeinschränkungen hab ich bisher auch nix gemerkt, habe aber auch nicht explizit drauf geachtet.

    die feedbacksuche per LED-Fader-anzeige kann man nur im soundcheck machen, während des gigs kommt man da nicht vernünftig mit hin.
    das feature finde ich aber eine clevere idee, die die arbeit ein bisschen erleichtern kann... zumindest ist man etwas zielgenauer als nur mit dem ohr ;)

    wenn ich ein verleiher wäre, würde ich mir die behringer aber wegen fehlender ridertauglichkeit nicht zulegen. dann doch eher BSS oder Klark Teknik, die halten mit sicherheit auch länger als die doch arg billig zusammengeschusterten silbernen GEQs.


    der link von willi2 zum EQ-test ist doch mal was.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Hubert Barth
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    • 24. Dezember 2005 um 14:21
    • #25

    Wobei gerade bei älteren Klark EQs die Frequenzen erheblich gedriftet sein können.

  • wora
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    • 24. Dezember 2005 um 15:21
    • #26
    Zitat von "Hubert Barth"

    Wobei gerade bei älteren Klark EQs die Frequenzen erheblich gedriftet sein können.

    ...und vor allem beim uralten DN27 diese auf der platine bequem wieder abgeglichen werden können, weil er diskret aufgebaute LC-filterstufen mit verstellbaren spulen hat!
    sowas baut heute leider niemand mehr.

    im zeitalter der digitaltechnik braucht man solche kunstgriffe dann aber auch nicht mehr.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • manuela
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    • 24. Dezember 2005 um 16:09
    • #27
    Zitat von "wora"

    im zeitalter der digitaltechnik braucht man solche kunstgriffe dann aber auch nicht mehr.

    die Spulen klingen besser !

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • wora
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    • 24. Dezember 2005 um 22:00
    • #28
    Zitat von "Manuela"

    die Spulen klingen besser !

    was willste denn mit den filterspulen in einer digitalen signalkette anfangen?
    :D

    (das soll jetzt aber nicht bedeuten, das ich meine beiden DN27 nicht mehr mag ;) )

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • hausmeister
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    • 6. Januar 2006 um 18:10
    • #29

    Hi,

    ich hab mich jetzt für den BSS 966 ( FOH ) und den Behringer 6200 ( 3 HE ) für Monitor entschieden.

    Ich hatte gestern die erste VA mit dem Equiment.

    Ich kann nur sehr positiv berichten .

    Nach dem Soundcheck hab ich mit hilfe der Feedbackerkennung die Monitore absolut schnell eingepfiffen .

    Alles bestens . Ich kann das Behringer Teil echt mal weiterempfehlen !

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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  • outliner
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    • 7. Januar 2006 um 02:03
    • #30

    da der thread ja wieder oben ist:ich habe den behringer wieder zurückgegeben und mir ein dbx 231 gekauft,da liegen welten zwischen,obwohl der preisunterschied so gross nun auch nicht ist.die gebotene leistung rechtfertigt ihn.
    die lichtorgel ist käse,da bleibe ich bei.
    an einem behringerpult getestet konnte man tatsächlich kaum einen unterschied feststellen...(ist nicht bös gemeint :D )

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  • stepu
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    678
    • 7. Januar 2006 um 18:04
    • #31

    hausmeister:
    Veränderst du NACH dem Soundcheck nochmal den Monitor? Zu deiner eigenen Sicherheit? Also ich lasse den lieber so, wie ihn die Musiker für ok befunden haben... Und fummel das nix mehr dran rum. Oder warst du hart am Feedbacklimit?!

    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 7. Januar 2006 um 19:43
    • #32

    Sagt mal Leute.

    Ist der SR231QXLR von DOD auch gut geeignet als Monitor-EQ (besonders für den Preis)?

    MfG.
    Benni.

  • soundschrauber
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    46
    • 7. Januar 2006 um 20:15
    • #33

    hallo,

    ein bisschen spät, aber zum testen der Filterqualität gibts nix besseres als ein
    Mikro und einen Monitor anzuschliessen und allle EQs einpfeifen. Es werden sich erhebliche Unterschiede feststellen lassen. Der Sound der EQs bei selber Einstellung wird sehr unterschiedlich sein vor allem was die Lautheit des Nutzsignales angeht. Nach dem einpfeifen auch mal auf bypass schalten und hören, wieviel signal die verlieren.
    beste grüsse

  • hausmeister
    Verifiziert
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    1.075
    • 8. Januar 2006 um 11:11
    • #34

    stepu

    ich meinte nach dem Frontsoundcheck ......

    Vor dem Monitorsound.... :-))

    und bei der Band bin ich echt nahe am Feedback ... die haben leider nur 2 Monis in der Front und das bei 4 Mann ....

    is net so einfach ... die wollen es immer recht laut haben ...

    Sie zahlten leider nicht mehr deswegen bekommen sie nur 2 Stück .. ich bin dort nur als FOHler unterwegs ..

    Vielleicht probiere ich das nächste mal die Monis als Sidefills zu stellen .....


    @ outliner

    ich hatte den DBX ja auch zum testen und ich hatte den Eindruck das die Verarbeitung ( mein Eindruck ) beim Behringer doch besser ist als beim DBX..... ( Fader etc )


    Ich mag es wenn es blinkt bzw wenn es danach nimmer blinkt :-))


    @ soundschhrauber

    das teste ich mal

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  • gezz-abba
    Gast
    • 11. Januar 2006 um 13:52
    • #35

    ich habe über ein anderes forum eine seite mit einem wundervollen vergleichstest diverser Terz-Eqs gefunden, der natürlich keinen anspruch auf wissenschaftliche repräsentativität stellt, aber durchaus anhand verschiedener praxisbezogener Einstellungen deutlich macht , wo die Qualitätsunterschiede liegen.. (... warum klark und BSS irgendwie doch gut sind und ein alter Urei eher ins museum gehört... )
    Die testfiles ( .WAV ) und Smaart-screenshots können runtergeladen werden,so dass man diese tests auch mal an seinen eigenen Exemplaren durchführen kann... Meine YAMAHAs werden das auch noch vor sich haben... bin gespannt , ob :D oder :( : :?:

    biddeschön: http://www.roaddog.com/bink/index.php

    gruss,
    arnt

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