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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

LA- Selbstbau

  • dadoc
  • 27. Dezember 2005 um 22:12
  • test
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    • 26. Oktober 2006 um 13:46
    • #121

    dann schau dir mal foehn clia an zum thema trennen der hts

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • audio-pip
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    • 26. Oktober 2006 um 13:57
    • #122
    Zitat von "test"

    dann schau dir mal foehn clia an zum thema trennen der hts


    ...spekulation! Hast du eine daheim? Bei der Clia bzw. bei Föön würde ich mich grundsetztlich nicht so weit aus dem Fenster lehnen... Ich kann mir einfach nicht vorstellen das die Jungs da trivial Chalotten untereinander gebaut haben, ich glaube etwas mehr liebe zum detail steckt da drin.

    Peerlees & ukw

    das Problem bei einer LA ist das schwächste Glied also der HT um das zu kompensieren bedarf es einiges an arbeit oder man kompensiert es über den Schalldruck. An zweiterem arbeite ich...
    Aber, bssssssst! alles schön zu seiner Zeit.

    ...Sebastian

  • test
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    • 26. Oktober 2006 um 15:27
    • #123

    ich habe sie nicht, sondern ich habe sie mehrfach auf herz und nieren geprüft. ein sehr schönes böxchen mit sehr vielen möglichkeiten. klanglich auf jeden fall erste wahl

    http://www.crystal-hannover.de
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  • audio-pip
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    • 26. Oktober 2006 um 16:10
    • #124
    Zitat von "test"

    ... auf herz und nieren geprüft...

    ähh wie muss ich das verstehen? Hast du sie dir ausgeliehen und vermessen? Oder hast du sogar einen blick hinter den Frontschaum werfen können, denn da wird es ja erst interessant...

    ...Sebastian

  • FF
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    • 26. Oktober 2006 um 16:28
    • #125

    Aus dem entsprechenden Party-PA-Beitrag, da weiss jemand wohl mehr zum Clia und der HT-Anordnung:

    Das ganze stammt vom User uaewg, der dazu schrieb:

    Zitat

    Im clia sitzen 8x1" kalotten (mit neo-antrieb; extrem kleine bauform) übereinander in koaxialer bauform vor 2x5,5"ern, die eine (vom bild her würde ich das sagen...) gummisicke haben.
    die 8 kalotten wiederrum sitzen in einer für die einzelne kalotte leicht angefasten alu-leiste, so dass ein sehr kurzes waveguide entsteht.
    die 1"er sitzen dabei in printmontage auf einer gemeinsamen platine, die anschlusskabel dafür werden durch die kleinen br-öffnungen nach draußen geführt.
    die platine ist logischerweise genau so hoch, dass die oberen/unteren enden der waveguides die deckel/bodenteile des gehäuses erreichen.

    das komplette patent (jaja diese aluleiste ) kann man sich besorgen;
    patentnummer = de 1031033a1

    ich hätte da auch einen verdacht bzgl. des hochtöners ... Wink!
    http://www.monacor.de/de/produktseite_monacor.php?artid=3573&spr=DE&typ=u

    [...]

    ein ausschnitt des patents... so im prinzip ( Wink ) ist das ding aufgebaut.
    Bild: http://img60.imageshack.us/img60/2562/kun…nt1100017sp.jpg

    Alles anzeigen

    Gruß FF

  • Schalldruck
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    • 26. Oktober 2006 um 16:38
    • #126

    Glaub Ihr, dass die 1-2 Einzoeller die in anderen KleinLine-Arrays drinstecken besser koppeln?
    Blumiges Marketing hat bisher keine Physik ueberlistet. Und zu Linsen, Spiegeln und aehnlichen Tricks: Schall ist kein Licht. Und die reine Lehre gab's bei Lautsprechern eh noch nie :)

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • audio-pip
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    • 26. Oktober 2006 um 16:45
    • #127
    Zitat von "Schalldruck"

    Schall ist kein Licht.

    stimmt, deswegen gefällt mir die Vertec-Version (US-Version) des HF-Wellenformer sehr gut... :wink:

    Sebastian

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 26. Oktober 2006 um 18:00
    • #128
    Zitat von "FF"

    Das ganze stammt vom User uaewg,


    Unser Aller EWig Geliebter ;)
    p.s.: ein bild von der offenen clia-modulbox ist kein geheimnis sondern in der PP gedruckt worden. in diesem thread im absturz-forum habe ich mich seinerzeit ein wenig dazu ausgelassen/ skizzen gemacht/ rumsimuliert!

  • Peerless
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    • 26. Oktober 2006 um 19:27
    • #129

    auf srams geheissen hat hier mal ein (recht kompetenter) user mit den monacor kalotten gewerkelt.... ergebnis, ab 7khz koppelts nich mehr(kann man sich auch durch vermessen ausrechnen) und viel über 116db max gehts nicht.....

    wenn das mit denen so einfach gehen würde, hätte ich nur noch kalotten im hochton :wink:

    http://www.ae-rental.de

  • Ansch
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    • 26. Oktober 2006 um 20:08
    • #130
    Zitat von "Peerless"

    auf srams geheissen hat hier mal ein (recht kompetenter) user mit den monacor kalotten gewerkelt.... ergebnis, ab 7khz koppelts nich mehr...

    ...muss es auch gar nicht, die vertikale Abstrahlung soll eng sein (ca 10°, idealerweise 0°, nur dann klappts mit dem Curving nicht mehr). Also mal ausrechnen, bzw. anschauen wie das mit x von den Monacorkalotten klappt (z.B. mit Arrayshow).

  • Peerless
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    • 26. Oktober 2006 um 22:28
    • #131

    nur curved man nicht jede kalotte einzeln.... somit sollten die kalotten in den modulen schon eine brauchbare (ansatzweise)zylinderwelle erzeugen...

    http://www.ae-rental.de

  • 4Art
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    • 26. Oktober 2006 um 22:36
    • #132

    Wieso eigentlich nicht? Curven von einzelnen Kalotten... Lustige Diskussion das hier...

    Ach ja - hab' ich schon gesagt, dass ich das Clia mag - und dass das Thema hier eigentlich gar nichts verloren hat?

    Ich frage mich nach wie vor, was das soll: Selbstbau eines LA... Irgendwann beginnt dann noch einer Genies selber zu bauen und Traversen zu löten/schweissen, weil s'Geldle für Pappen für das Selbstbauprojekt ausgegeben wurde und nun für die Flyware keine Knete mehr vorhanden ist und irgendwann werden komplette Grossproduktionen ausschliesslich von Basteltech-Firmen bestritten.

    Horror schon vor Halloween?

    :twisted:

  • deep-house
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    • 26. Oktober 2006 um 23:53
    • #133

    Bitte bevor ihr mich auseinander schraubt, denkt daran, es ist ein Selbstbau und ein Studienobjekt. Ich will daran lernen und es macht mir Spaß, und das Hobby hilft mir schon seit über 25 Jahren die Industrieprodukte besser Einschätzen zu können.
    Es hat mich einige Stunden gekostet, was mich aber nicht einfach dazu verleitet es über den Klee zu loben, jedes System hat sein Scwächen,
    und ja es ist aus MDF gebaut und hat Plaste Ecken.
    Im übrigen habe ich auch wieder kleine Projekte in Arbeit.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    was sind das fuer 13cm Chassies? (wenn Du den Typ nicht verraten willst tun's auch die Daten)
    es sind ganz normale Breitbänder, Monacor SPH-60x xmax +-1,5mm,
    Fu=100-110Hz Fo=1,7kHz je Bu.4th.

    Konntest Du das Uebertragungsverhalten messen?
    Dazu ein Bilder im Raum gemessen, zuerst 5m mit controllersetup

    Bei 1m Abstand (mit controller) sind die Interferenzen sehr deutlich, mit größerem Abstand werden sie geringer.
    gehört zu dem Bild: einfluß von HP Kondensator der HT Line.

    Das Controllersetup dient im wesentlichen dazu den amplitudenanstieg zu den Tiefen abzusenken

    Hier nochmal mit Winkeleinfluss
    (ich habe ein großes, hohes Wohnzimmer :D )

    Hast du mal mit 'normalen" PA Boxen (z.B. ordentliche 2*12 1,4") einen Hoervergleich gemacht?
    nach meinen Vergleichen "innen" mit einer 12/2 aus Kappa12+RCFN350 an H100 klingt es bei gleicher Lautstärke wesentlich feiner und ausgeglichener und kann deutlich lauter, eher Richtung doppel12 Top
    im freien hatte ich bisher nicht die Möglichkeit, im einer Halle war nach 20m der Bart ab, wobei aber ein 12/2 bestimmt nicht weiter kommt.

    wie ist der Wirkungsgrad?
    simulation mit akabak eines einzelnen ist weiter unten.
    Messung der zuerst gebauten 12er Line (ohne controller)


    wie Ampst Du das Ganze?
    die 24 Monacor BB bisher mit 600W habe jetzt erhöht auf 1kw da mehr geht und der amp klippte (~6ohm), die 24 DN28 mit ~ 500W (4ohm) mit Schutzkondensator !!

    ist der vertikale Abstrahlwinkel sehr eng?
    die oberen Höhen reißen ziemlich heftig unterhalb der HT Kante ab, im Freien sehr deutlich, das ist auch das Problem, die untersten Kalotten müssen noch auf die Ohren zielen, hier wäre curving sicher hilfreich.
    Mittelton ist problemlos, da die Line eigentlich länger sein müsste, s.u.

    Fuer was setzt du das Stack ein?
    Nicht nur für „Büttenreden und Diavorträge“ aber vielleicht auch dafür ;)

    Der Wackelturm steht mit Stativhülsen auf einer 40x60cmx1cm Eisenplatte und wird mit dem darunterstehenden Bass per Spanngurt verbunden. Damit gibt es keine Kippgefahr.
    Durch ankippen des Basses lässt in einem gewissen Rahmen, so bis 5° die Neigung herstellen, das ich mit den 1,35m Hochtonhöhe den Bereich von 5-20m abdecke.

    sonstiges:

    Nach den Aufsätzen von J.R.Griffin von 2003 über die Abstände (s) der Zentren und die Dichte der aktiven Abstahlfläche von gewünschten 80% wären die Kriterien dazu wie folgt eingehalten:

    Hochton: Zentren 5,5cm = Kopplung bis 6,2kHz zu erwarten bei s= lambda
    Es ist richtig, mit einem 1“ punktstrahler ist das s=lambda oder besser kriterium nicht zu erreichen.
    Wenn man wie von Griffin beschrieben davon ausgehen kann, das in der oktave 10-20kHz das ohr weniger auf diese lobes reagiert, wäre es erklärbar das es funktioniert evtl. unterstützt dadurch das die Kalotte flächig abstrahlt. Im übrigen beweist mir gerade der Hörtest im Nahfeld (ab 3m) das dies kaum eine Rolle spielt, die line hört sich sauberst an!
    Magnetostaten werden aufgrund ihrer Einspannung sicherlich auch nicht bis an die Enden gleichmäßig angetrieben, aber wären sicherlich auch gut machbar oder besser, aber ich habe keine ;)
    Die aktive angetriebene Fläche beträgt ca. 50% abstand 55mm/ kalotte 28mm, ist theoretisch auch nicht so doll, aber wie gesagt das hörbare Ergebnis zeigt was anderes.
    Das die Hcohtöner „oben rum“ nicht richtig koppeln auch aus dem Übertragungsverhalten sichtbar, der Amplitudenanstieg durch die Kopplung bis zur unteren Grenzfrequenz ist dagegen deutlich.
    Im übrigen wirkt auch der konische Hornvorsatz zu einer Verbesserung der Abstrahlung im Bereich der unteren Grenzfrequenz. Nach einigen Simulationen mit Akabak zeigte ein konisches Horn bei 45° Öffnung und 30mm Länge den besten Kompromiß und wurde so gebaut.

    Die gewonnenen 6dB bei 2kHz kann ich an ampleistung und hub und klirr den DT28 sparen!
    F(u) habe ich dadurch von vorsichtigen 2kHz ohne klangliche nachteile auf 1,7kHz drücken können.
    Das etwas schlechtere Rundstrahlverhalten durch das Horn kommt mir dazu gerade recht.

    Bild Holzhorndetail

    Tiefmittelton: vertikalabst Zentren ~15cm = Kopplung bis 2,25kHz bei s=lambda (transitfrequenz 1,7kHz)
    Also ohne Probleme.
    Der horizontaler Achsabstand der Tiefmitteltontreiber beträgt ca. 20cm
    d.h. das horizontale Rundstrahlverhalten bei 1,7kHz ist noch brauchbar
    Die aktive angetriebene Fläche beträgt ca. 67% abstand 15cm/ membran ~ 10cm

    Ich sollte also schon aufgrund der mechanischen Vorgaben mit ausreichend sidelobes rechnen.

    Berechnung Nah/Fernfeld
    Es ergibt sich eine Nahfeldzone bei Strahlerlänge von 1,35 bei:
    2 kHz bis zu 5,36m
    10 kHz bis zu 26m

    Es ergibt sich eine Nahfeldzone bei Strahlerlänge Tiefmittel von 1,80 bei:
    150 Hz bis zu (ärmlichen) 0,7m
    1,2kHz bis 5,7m
    wobei man bis zu einem Abstand von < 1 x lambda (bei 150Hz) 2,26m noch mit einer Kopplung vom Boden rechnen darf.
    Ich würde die 2, 1,80 ja lieber übereinander stellen, aber das geht nun wirklich nicht
    =>wackel ;)


    wär mal interessant andere System daraufhin zu untersuchen, denn sicherlich ist sind
    auch einige „echte“ linearrayas eher LA=LautsprecherAnhäufungen im Sinne dieser
    Kriterien.
    Wobei ich gerade lese das es mit dem clia ein ähnliches system gibt, das mit Hifi kalotten aufgebaut sein könnte, aber doch nach den Kommentaren gut kommt!

    Was ich anders machen würde:
    a) Einfachere TMT nehmen, die belastbarer sind etwas mehr Hub, evtl. nur eine senkrechte Reihe 6,25“ od. 8“
    b) Die HT einseitig seitlich setzen
    c) In 2-3 Elemente aufteilen und das System unten einem Grundcurving versehen.
    d) Eine verstellbare Fußplatte wo man mit Schraubenschlüssel die Neigung präzise justieren kann.


    jetzt mal schluß für heute
    ....


    Gruß UweS.

    ein wichtiges Bild habe ich noch vergessen, die amplitude der DT28 ohne controllerkorrektur, bei 2,75m (SPL nicht beachten)

    Gruß UweS.

    2 Mal editiert, zuletzt von deep-house (27. Oktober 2006 um 08:39)

  • Kracky
    Profi
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    • 27. Oktober 2006 um 00:06
    • #134

    Ich möchte einfach nur einwerfen, wenn es den hier mal um Hochton und Kopplung geht, denkt bitte immer an alle Gesetzmäßigkeiten die hier Einfluß nehmen, gerade im Hochtonbereich ist nicht nur der Abstand der Punktquellen ausschlaggebend.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Schalldruck
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    1
    • 27. Oktober 2006 um 01:15
    • #135

    Danke für die ausführlichen Erklärungen und herzlichen Glückwunsch zum offenbar gelungenen System!
    Ich find's toll dass Du hier die Details einer ziemlich aufwändigen Entwicklung präsentierst. Und ich freue mich natuerlich auch, dass die Ergebnisse meine Überlegungen und Berechnungen bestätigen.

    Als HT hab ich auch die DT28N in Erwägung gezogen, drauf gekommen bin ich, um ehrlich zu sein, über das Clia. Als Bass-Mid Monacor SP-6/100PRO.
    Für die Kalotten ein Waveguide ist Pflicht, ich denke hier noch drueber nach die Abstrahlung in der Vertikalen zu reduzieren.
    Vielleicht schaff ich's auch noch irgendwann vom Denken zum Bauen :)

    Viele Gruesse,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 27. Oktober 2006 um 05:30
    • #136

    die dt28n habe ich mal deutlich anders gemessen (pegel stimmt):

  • Peerless
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    4.334
    • 27. Oktober 2006 um 07:58
    • #137

    dazu glaube ich ja das die breitbänder nicht unbedingt vor motorleistung strotzen.... da könnte es gut sein, das die bei der menge schon gar nicht mehr über den strahlungswiderstand hinweg kommen

    http://www.ae-rental.de

  • audio-pip
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    1.412
    • 27. Oktober 2006 um 14:05
    • #138

    Thx an Fabian, nach etwas googel konnte ich folgendes finde:

    :shock: zu meinem persönlichen entsetzten ist das Clia Modu "relativ einfach" aufgebaut.
    Quasi lag ich mit meiner Interpretation der Daten beim bau garnicht so falsch...

    Ich hatte da nur aufgehört weil mir der Output zu gering war. Aber wenn ich mir die Frequenzmessung der Clia anschaue muss sich mein Modell nicht verstecken.

    ...Sebastian

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 27. Oktober 2006 um 14:34
    • #139

    ja schon klar, aber von der laubsägearbeit mit bandpassvorbau bis zur fertigen, industriereifen kiste ist es meist ein weiter weg ;-)!

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 27. Oktober 2006 um 14:49
    • #140

    Ja, ja ein alter weiser Mann hat einmal gesagt: "Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut..." Drum forsche wer was werden will.

    ...Sebastian

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