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Reinigung von Fadern - Wie machen ?

  • mischo22
  • 25. Januar 2006 um 23:05
  • mischo22
    Beiträge
    19
    • 25. Januar 2006 um 23:05
    • #1

    Hallo.

    Ich habe gerade mein MA Lightcommander zerlegt.
    Die Fader sind etwas schwergänig geworden.

    hat jemand eine Idee, wie ich die Fader wieder sauber und
    gleitend bekomme ? Ich habe Sie jetzt mit Tuner-Spray
    (contact-Chemie) bearbeitet. Nun funktionieren Sie zumindest
    wieder. Doch sie sind nun nicht mehr "gleitend".
    Kann man die Fader irgendwie "schmieren" ?
    Was nimmt man da ? Silikonfett ?
    Was greift nicht die Widerstandsbahn an ?

    Vielleicht hat ja jemand eine Idee.

    Gruß

    Michael Scholze
    CVVmedia

  • LC2412
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    1.186
    • 26. Januar 2006 um 07:11
    • #2

    dafür gibts Kontaktfett. Ich habe keine Ahnung, was das für Zeugs ist, ich habe früher mal Widerstandsdekaden überprüft und repariert, da habe ich das Zeugs bekommen vom Hersteller. War http://www.burster.de.

    Vielleicht hilft Dir auch:

    http://schmierstoffbedarf.de/index.php?cat=6&product=105
    oder
    http://www.rsonline.de/elektronische-…tfett-cg53.html

    Greets,
    Carsten

    PS: Ich mache immer nur die Widerstandsbahn sauber, die Schmierung am Gestänge bleibt dann erhalten. Das geht am einfachsten mit reinem Alkohol.

  • Tobias Zw.
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    27
    • 26. Januar 2006 um 07:35
    • #3

    Hi Mischo,

    speziell bei so kostengünstigen Ersatzteilen wie den Fadern für einen Lightcommander würde ich erst gar keine langen Rettungsversuche unternehmen, sondern direkt die Fader (LC12/2) oder die Faderplatinen (24/6 und 48/6) austauschen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß durch das Herumdoktern mit diversen Mittelchen zwar eine kurzfristige Verbesserung des Faderverhaltens erreicht wird, dafür dann aber um so schneller gravierende Ausfälle zu verzeichnen sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • mischo22
    Beiträge
    19
    • 26. Januar 2006 um 11:25
    • #4

    Hallo

    Bei dem Lightcommander handeslt es sich um die 12/2 Version,
    also mit aufgelöteten Fadern auf dem Mainboard.

    Daher möchte ich eigendlich das auslöten vermeiden...


    Gruß
    Michael Scholze

  • Tobias Zw.
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    27
    • 26. Januar 2006 um 12:49
    • #5

    Eben drum:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=397915#397915 :D

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • MartinSt
    Beiträge
    208
    • 29. Januar 2006 um 12:17
    • #6

    Ich habe gute Erfahrungen mit Oszillin gemacht. Erhältlich z.B hier:
    http://www.repdata.de/catalog/product_info.php?cPath=269_272&products_id=8264

  • drummingtom
    Beiträge
    9
    • 24. Februar 2006 um 10:37
    • #7

    Hi,
    auch sehr zu empfehlen; CAILUBE MCL
    http://www.fastaudio.com/DE/caig203.html

    http://www.Zeitfeld-Musik.de

  • roelli
    Beiträge
    141
    • 24. Februar 2006 um 21:45
    • #8

    Hi Drummingtom! :D

    Jo.. datt jute Cailube. Datt war damals ein super Tip...
    Ich hab die ALPS K-Fader alle mit Deoxit und dann mit ProGold behandelt... das war vor 4 Jahren - bis jetzt ist alles bestens. Und die waren vorher garnich soo gut in Schuss.

  • drummingtom
    Beiträge
    9
    • 9. März 2006 um 17:12
    • #9

    Ja der Herr Roelli, :P

    ich erinnere mich schwach... :lol: :D

    http://www.Zeitfeld-Musik.de

  • stami
    Beiträge
    481
    • 12. März 2006 um 21:21
    • #10

    Also,
    1. Man fährt den Schieberegler nach unten,Drehpotis auf Linksanschlag,
    2. Man sprüht mit Kontakt 60 direkt rein auf die Kohleschichtlaufbahn des Schiebereglers,
    bei Drehpotis rein durch die Öffnung die meistens auf der gegenüberliegenden Seite der Anschlüße ist
    3. Man bewegt den Regler nach oben bzw. Rechtsanschlag bei Drehpotis
    4. Sprüht nochmal rein. Nicht sparen.
    5. Man bewegt den Schieberegler mehrmals so 30-40 Mal von einem Ende zum anderen
    6. Man Spült des Kontakt 60 mit Kontakt WL aus
    7. Man trocknet alles mit einem Haarfön ab. Dabei kann nix kaputtgehen!!!
    8. Fertig!!!!!


  • mischo22
    Beiträge
    19
    • 13. März 2006 um 23:36
    • #11

    Hallo !

    Das mit dem Kontakt 60/WL habe ich selber vorher probiert.

    Kurzzeitige besserung, aber da nun auch kein Fett mehr im Fader ist,
    ist diese Lösung nur von sehr kurzer Dauer.
    Der Verschleiß geht nun noch schneller vorran.

    Davon rate ich ab !

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 14. März 2006 um 12:28
    • #12

    Hallo,

    schau mal hier: Wellenschalteröl, blau ist das bessere!
    http://www.google.de/search?client=opera&rls=de&q=wellenschalter%C3%B6l&sourceid=opera&ie=utf-8&oe=utf-8&lr=lang_de

    Ballistol wird in vielen Fällen angepriesen...... "nur aufs Brot kann man es nicht machen" :D

    MfG
    Peter

  • n00b
    Beiträge
    4
    • 15. März 2006 um 15:10
    • #13

    Hi,
    also ich spüle die Fader gründlich mit "Kontakt Tuner" aus, bisschen hin und her bewegen und dann nachspülen trocknen lassen und dann mit "Siliconöl" rein wieder bewegen und fertig :D

  • robert p.
    Beiträge
    3
    • 11. April 2006 um 20:45
    • #14

    Soweit ich weiss kann man balistol schon aufs brot schmieren. Soll sogar gesund sein.
    Irgendjemand hat mir mal empfohlen nach dem reinigen mit einem weichen Bleistift (also graphit) über die beweglichen teile und die wiederstandsbahn zu gehn. Allerdings hab ichs noch nie probiert.

  • chrickel
    Profi
    Beiträge
    454
    • 11. April 2006 um 22:17
    • #15
    Zitat von "Robert P."


    Irgendjemand hat mir mal empfohlen nach dem reinigen mit einem weichen Bleistift (also graphit) über die beweglichen teile und die wiederstandsbahn zu gehn. Allerdings hab ichs noch nie probiert.

    Empfehle ich auch gerne - jedoch ausschlieslich über die Bahn, nicht über andere Teile. Hierfür ist Ballistolaufsbrot deutlich besser geeignet.

    Finger weg von Graphitstaub aus dem Baumarkt - es dauert keine zwei Tage und Du hast es wirklich überall, wo es nicht hingehört.

    By(t)e,
    Chrickel
    http://www.chrickel.eu

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