Hallo!
Wir wurden von einem Kunden beauftragt bei seinen 6 Bässe (EAW SB1000z; 2000W RMS)
3 defekte Speaker zu tauschen! Die Tauschspeaker waren ORIGINAL VON EAS!
Eine Woche nachdem wir die Bässe getauscht hatten, und einwandfreien Discobetrieb, wurde die Endstufe (DIGAM 7000; 2 x 1950W an 4 OHM) defekt, d.h.: der Ausgangsfilter laut Info von POWERSOFT! Da das schon die zweite Endstufe war, die diesen Fehler hatte und auf der noch Garantie war, wurde diese durch eine andere Firma ausgetauscht! Als Tauschendstufe wurde eine CREST PRO 8200 Stufe eingesetzt ( 2 x 1450W an 4 OHM). Am Nächsten Wochenende waren dann die 2 Speaker (kompletter Bass, wo die Endstufe drauf hing) einer Seite defekt! Die Andere Seite wurde, so wie am Telefon mit seinem Techniker gekärt, abgeschlossen, da er Angst hatte diesen Bass "abzuschießen (da nur 1 Speaker im Moment sich im Bass befand) abgeschlossen! Zusätzlich wurde die Endstufe nur zu dreiviertel aufgedrehtt!
Jetzt werden wir Beschuldigt das wir die Speaker verkehrt in den Bässen eingebaut haben!
Wir haben die betroffenen Speaker ausgebaut und Aufgeschnitten!
Die Membran, Sicke, Spinne waren in Ordnung ohne Risse oder so!
(Dürfte eigentlich Ausschließen das einer der Lautsprecher verkehrt angeschlossen war, oder?)
Die Schwungspule war stark verbrand, und der Harzkleber hatte siche abgelöst!
So meine Frage an die Profis unter euch, was könnte der Grund dafür sein?
Ich vermute, oder bin der Meinung das die Endstufe zu schwach war und die Endstufe immer übersteuert hat und somit mir die Endstufe "nur mehr" Gleichstrom an die Spule geliefert hat und sich dadurch stark Erwärmt hat, da das Lautsprechersignal immer einen gewissen DC Offset hatte!
Wer hatte selber schon mal dieses Problem?